
Geile Arbeit





am ersten Tag verpass ich um eine den Zug, der fuhr vor meiner Nase weg

und dann war die Verbindung sowas von *censored* , so dass ich nicht nur eine Stunde später erschien, sondern gleich mehrere. PEINLICH! Aber die von der Stelle haben es lockerer genommen

kam am 2. Tag zu spät zum Mittag. Esse beim Arbeitsgeber. Er war etwas sauer, zurecht. DOPPELPEINLICH!!

Krönung: 2. Tag (vorm Mittag) kam ich beim Absteigen vom Pferd so blöd auf, dass ich mit den rechten Knöchel umknicke. Tat erstmal weh, aber dann ging es, so dass ich normal weiterarbeiten konnte. Spürte nur ein angenehmes brennen. Konnte nachmittags sogar reiten. Schmerzte etwas, aber es beeinflusste mich nicht. In meiner letzten Arbeitstunde des Tages verschlechterte sich mein Knöchel. Als ich dann fertig war, humpelte ich schon etwas. Und dann noch 20 Minuten zur Bushaltestelle am Bahnhof. Mit meinem Fuß länger. Als ich in meiner Heimatsstadt ankam, musste mich ein Mitbewohner mit Krücke abholen, da ich mein Fuß gar nicht aufsetzen konnte



Konnte heute nicht zur Arbeit.

Vielleicht kann ich morgen wieder
Diese drei FAILS gleich in den ersten Arbeitstagen. Tollen Eindruck gibt das



die Arbeit selber ist super. wenn ich es schaffe, dann kann ich mich endlich so entwickeln wie ich möchte. Ich kann viele interessante Dinge lernen. habe es schon in den ersten 2 Tage bereits getan. Ritt schon Junge Pferde, die nicht viel können.

herzallerliebst sind die. Beim einen Pferd passt der Name: "Speedy" der ist echt "speedy" Muss lernen ruhiger zu werden.
Auch als ich kurz vor Arbeitsende müde war, und mich auf dem feierabend freute, hatte ich immer noch nicht dass Gefühl dass ich arbeite. Für mich war es Hobby ausführen, oder Sport.

ich habe viel Kopfkino. Angst vor Fehler zu machen, auch wenn ich sie nicht haben brauch. Angst vor berechtigter Schimpfe. Obwohl das im Leben zugehört. Ich kriege leicht schlechtes Gewissen. Ich habe jetzt noch schlechtes gewissen wegen dem Mittagessen. Total bescheuert. Bei leichteren Arbeiten wie fegen oder Aufräumen, wo ich nachdenken kann, krieg ich es und das ermüdet mich am meisten. Hoffentlich schaffe ich die Arbeit.

ich habe eine gute Arbeitsstelle. Nette Leute, nette Arbeitsgeber. Ich glaube ich kann mit denen über meine Ängste sprechen. Wenn die es wissen, dann ist es für mich leichter. Und dann kann ich endlich lernen besser mit Kritik und co. umzugehen. Ich will es lernen. ich will nicht dass meine Krankheit mir wieder ein Strich durch die Rechnung macht!!!!