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Warum es Euch zur Zeit schlecht bzw. gut geht...

Da kommt tatsächlich viel negatives auf dich zu - und gerade für solche Situationen sollte man Eltern haben, die einen da auch mal auffangen können, aber da hast du ja auch leider keine Chance - ist schon bitter.

Und genau solche Situationen bringen mich oft zur Rage, daß da keine staatlichen Hilfen schnell und unkompliziert erfolgen können - es kann jeder froh sein, der nie in den "Genuß" kommt, zum JC zu müssen, das ist der letzte Dreck und bringt Menschen erst oft in Depressionen...

Kannst du nicht beim JC da Druck machen und über eine Beschwerde beim Vorgesetzten des jeweiligen Sachbearbeiters da was schnell erreichen?
So kanns ja nun nicht sein, das man dich da hängen läßt.

Ich wünsche dir viel Kraft, daß du das überwindest, aber manchmal geschehen auch Wunder....,gib die Hoffnung nicht auf.
Beschweren will ich mich ungern, die Menschen dort machen ja auch nur ihre Arbeit. Was mich nervt, ist, dass offenbar keine Sau dort meine Anträge richtig liest. Die fragen, mit wie vielen Leuten ich ind er Wohnung lebe, wenn ich auf mindestens zwei Wische geschrieben, dass wir zu zweit darin leben und mit wem ich da lebe. Genau wie Kontoauszüge, da ist offenbar die Hälfte im Äther gelandet. Oder meine Meldebescheinigung. Als ich umgezogen habe, habe ich mich hier gemeldet und den Wisch denen geschickt, aber offenbar reicht das ja nicht. Das nervt einfach nur, alles doppelt und dreifach erklären zu müssen, obwohl alles in meinen Anträgen steht.
Ja, es wäre wirklich toll, Eltern zu haben, die hinter mir stehen. Oder zumindest Eltern, die diesen Begriff überhaupt verdienen... Aber der Zug ist abgefahren. Es macht mich einfach nur so traurig und wütend, dass mir so viel Zeit, Freude und Glück unwiederbringlich gestohlen wurde, dass ich manchmal eben einfach bitter werde und Galle spucke, wenn mir unter die Nase gerieben wird, wie scheißwenig wert mein Leben eigentlich ist.
Aber vielen lieben Dank für deine netten Worte :)
 
Beschweren will ich mich ungern, die Menschen dort machen ja auch nur ihre Arbeit. Was mich nervt, ist, dass offenbar keine Sau dort meine Anträge richtig liest. Die fragen, mit wie vielen Leuten ich ind er Wohnung lebe, wenn ich auf mindestens zwei Wische geschrieben, dass wir zu zweit darin leben und mit wem ich da lebe. Genau wie Kontoauszüge, da ist offenbar die Hälfte im Äther gelandet. Oder meine Meldebescheinigung. Als ich umgezogen habe, habe ich mich hier gemeldet und den Wisch denen geschickt, aber offenbar reicht das ja nicht. Das nervt einfach nur, alles doppelt und dreifach erklären zu müssen, obwohl alles in meinen Anträgen steht.

Ja, ich kann dich schon verstehen, daß du dich ungern beschweren willst, aber manchmal gibt es keine andere Lösung, um auch zu seinem Recht zu kommen.
Und das, was du schilderst, ist Grund genug, um hier eine fette Dienstaufsichtsbeschwerde zu machen, schon diese Aussage hilft oft bereits.
Es gibt eben auch Sachbearbeiter, die da einfach mit den Menschen machen, was sie wollen.

Und Kontoauszüge dürfen auch nur eingesehen werden, die dürfen nicht mal abgeheftet werden, nur mal dazu.

Auf der sicheren Seite bist du, wenn du bei jedem Besuch beim JC da einen guten Freund/Freundin, Bekannten usw.mit nimmst, der sich bei allen Gesprächen entsprechende Notizen macht und bei Abgabe von Sachen du dir das immer bestätigen läßt vom jeweiligem Mitarbeiter dort.
Das haben die Sachbearbeiter gar nicht gern, ist aber dein gutes Recht.

Ich würde dir schon empfehlen, da mal paar härtere Worte fallen zu lassen, ganz höflich aber doch unmißverständlich.

Wünsche dir alles Gute, und lasse dich nicht unterkriegen.
 
Das nervt einfach nur, alles doppelt und dreifach erklären zu müssen, obwohl alles in meinen Anträgen steht.

Hauptproblem ist ganz einfach, dass Anträge keinerlei Beweiskraft haben, da man alles reinschreiben kann und dies eben mit Bescheinigungen nachweisen muss. Ich rate dir mal nachzufragen, ob es nicht auch möglich ist beglaubigte Kopien durch den Mitarbeiter machen zu lassen. Dann kannst du das Original behalten und das Jobcenter hat ihr Zeug ebenfalls.

Und das, was du schilderst, ist Grund genug, um hier eine fette Dienstaufsichtsbeschwerde zu machen, schon diese Aussage hilft oft bereits.
Es gibt eben auch Sachbearbeiter, die da einfach mit den Menschen machen, was sie wollen.

Und Kontoauszüge dürfen auch nur eingesehen werden, die dürfen nicht mal abgeheftet werden, nur mal dazu.

Vorsicht gefährliches Halbwissen!

Wo du hier eine Berechtigung einer Dienstaufsichtsbeschwerde siehst ist mir schleierhaft. Wenn Beweise fehlen, oft aus Dummheit oder Unfähigkeit der Leute, was ich jedoch Taila nicht unterstelle, und das Arbeitslosengeld deshalb nicht bezahlt wird, dann ist dies gerechtfertigt.

Kontoauszüge der letzten drei Monate ab Antragstellung dürfen vom Jobcenter zur Einsichtnahme angefordert werden und bis zur Überprüfung auch einbehalten werden, sind jedoch zurückzugeben nach Entscheidung darüber.

Ganz ehrlich bei dem Verhalten von manchen Arbeitslosen kann ich ein abweisendes Verhalten verstehen. Wollen zwar Geld haben, aber die nötigen Unterlagen hierfür einzureichen oder gerechtfertigte Bezügekürzungen weil sie jedes Jobangebot sind, weil man sich zu fein ist, wollen sie nicht und beschweren sich dann anonym im Internet wie scheiße doch alles sei. Mitleid habe ich sowieso mit solchen Mitmenschen nicht.

Wie gesagt Taila unterstelle ich nichts.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir geht es gut, weil:

War eben mit meinem Opa auf dem Friedhof, werde gleich einmal durchs ganze Haus saugen und mich anschließend darauf freuen, dass das Wetter toll wird und es nächste Woche keine Vorlesungen geben wird.
Abgesehen davon, dass ein großer Teil ans Lernen und die Firmenplanung abfällt, endlich mal wieder etwas Freizeit, die sich auch genießen lässt.
Sonne, lass dich spüren. :)
 
Hauptproblem ist ganz einfach, dass Anträge keinerlei Beweiskraft haben, da man alles reinschreiben kann und dies eben mit Bescheinigungen nachweisen muss. Ich rate dir mal nachzufragen, ob es nicht auch möglich ist beglaubigte Kopien durch den Mitarbeiter machen zu lassen. Dann kannst du das Original behalten und das Jobcenter hat ihr Zeug ebenfalls.

Vorsicht gefährliches Halbwissen!

Wo du hier eine Berechtigung einer Dienstaufsichtsbeschwerde siehst ist mir schleierhaft. Wenn Beweise fehlen, oft aus Dummheit oder Unfähigkeit der Leute, was ich jedoch Taila nicht unterstelle, und das Arbeitslosengeld deshalb nicht bezahlt wird, dann ist dies gerechtfertigt.

Kontoauszüge der letzten drei Monate ab Antragstellung dürfen vom Jobcenter zur Einsichtnahme angefordert werden und bis zur Überprüfung auch einbehalten werden, sind jedoch zurückzugeben nach Entscheidung darüber.

Ganz ehrlich bei dem Verhalten von manchen Arbeitslosen kann ich ein abweisendes Verhalten verstehen. Wollen zwar Geld haben, aber die nötigen Unterlagen hierfür einzureichen oder gerechtfertigte Bezügekürzungen weil sie jedes Jobangebot sind, weil man sich zu fein ist, wollen sie nicht und beschweren sich dann anonym im Internet wie scheiße doch alles sei. Mitleid habe ich sowieso mit solchen Mitmenschen nicht.

Wie gesagt Taila unterstelle ich nichts.

So, wie das Taila schildert, nämlich das da vieles immer unauffindbar ist und sie das doppelt und dreifach wieder machen muß, ist eine Beschwerde schon gerechtfertigt.Vorausgesetzt, man kann beweisen, das man was abgegeben hat, deshalb muß man sich alles schriftlich bestätigen lassen.

Ich weiß, du bist Beamter und siehst das aus der Beamtensicht, bzw.du mußt es....,aber gerade beim JC kann man sich nicht alles bieten lassen, zumal der größte Teil der Menschen unverschuldet dort landet und gern arbeiten möchten.
Einigen wünschte ich, daß sie mal in diese Stuation kommen würden, und ALG2 beantragen zu müssen!

Ist halt auch ein großer Unterschied, wenn man Staatsdiener ist und auf der gegenüberliegenden Seite sitzt "nur" ein Arbeitsloser.
So wird es ja oft gesehen - ich habe da vieles selbst erlebt.

Kontoauszüge dürfen nur eingesehen werden, aber man hat ja nichts zu verbergen und kann denen erlauben, Kopien zu machen, muß man aber nicht.

Mag sein, es gibt sicher Arbeitslose, die versuchen, nur Geld -vielleicht sogar ungerechtfertigterweise - zu bekommen und nicht bereit sind, eine Arbeit anzunehmen, das ist aber ein sehr geringer Prozentsatz.
Und diese Typen bringen viele andere Arbeitslose in Verruf.

Demgegenüber sind halt auch Sachbearbeiter, die ihre Arbeit haupsächlich damit verbringen, Arbeitslose nur zu schikanieren - die Mehrheit wird bestimmt ihre Arbeit schon korrekt machen und das sie da ihre Vorgaben haben, ist schon klar - hier sollte man die Poltiker verdonnern, die viele menschenunwürdige Gesetzte raushauen.

Arbeitslose und JC-Mitarbeiter sollten schon fair miteinander umgehen, dann geht das schon - ich habe hauptsächlich da nur welche erlebt, die sich wie Graf Rotz aufgespielt haben und ihren Fust, sei es familiäre Probleme oder was weiß ich, an Arbeitslose auslassen und die weit über das Ziel hinausschießen, als es denen erlaubt ist nach staatlichen Vorgaben und diese sind schon grenzwertig in Sachen Menschlichkeit.

Taila muß hier halt abschätzen, welche Art Sachbearbeiter sie vor sich hat und entscheiden, sich zu beschweren oder nicht, wenn mir sowas passiert wäre, ständig Unterlagen weg sind und sich immer nur wegen gleichen Sachen sich zu rechtfertigen, würde ich eine Beschwerde einreichen - alles was recht ist, so geht es nicht!

Hoffentlich ist bei Taila wenigstens der Tag der Antragstellung korrekt vermerkt worden, sonst wird alles(bewußt) in die Länge geschoben und sie bekommt dann kein Geld für diese Zeit sondern erst ab Genehmigung...-ist alles schon vorgekommen.

Und Menschen, die keine andere Wahl haben, und staatliche Hilfen beantragen müssen, würde ich nicht Dummheit oder Unfähigkeit unterstellen, da lehnst du dich weit aus dem Fenster.
Denn in dem ganzen Paragraphendschungel und im Ausfüllen von Formularen haben auch oft Beamte Mühe, da durchzublicken und gerade Anträge ausfüllen zu können, da ist oft ein Studium Voraussetzung..., selbst danach wäre man am Verzweifeln.

Sei froh, das dein Leben in ziemlich geordneten Bahnen verlaufen kann, ich gönne es dir.
 
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Es könnte echt nicht besser sein! :X

- Wetter :top:
- Endlich mal meine Autoreifen gewechselt :top: :B
- Die 4 kleinen Hasen gehen es Sehr gut :top:
- Nachher am Strand und mit ein paar Kumpels Chillen gehen :top:

Und das Wetter soll die nächste 5 Tage so bleiben. :X :-D :top:
 
Huch, ich wusste gar nicht, dass mein Dampf ablassen so eine Welle schiebt :P
Bei meinem Antrag bestehen zwei Hauptprobleme: Erstens war meine Sachbearbeiterin einen Monat lang im Urlaub, das heißt, als ich den Antrag Ende April gestellt habe, ist er eine Woche später schon bei der Vertretung gelandet, die sich ja auch nochmal neu einlesen musste. Die hat das dann alles weitergeführt, aber als es dann an die fehlenden Kleinigkeiten ging, war die auch wieder weg und eine Vertretung (der Vertretung) hat sich dann durchgewühlt. Das hat sich natürlich dann unnötig hingezogen. Meine ursprüngliche Sachbearbeiterin sitzt erst seit dieser Woche wieder an meinem Antrag und hat natürlich nach einem Monat Urlaub den Schreibtisch voll von Unterlagen, weswegen Dinge untergehen, verloren gehen, was weiß ich.
Zweitens ist es (zumindest hier im Kreis) offenbar extrem unüblich, Studenten im Urlaubssemester zu haben, denn bevor ich den ALG2-Antrag überhaupt gestellt habe, musste ich mich erstmal durch drei Behörden telefonieren um überhaupt zu erfahren, wer zuständig ist. Dementsprechend wissen die Leute im Jobcenter auch nicht sofort, wie sie mit meinem Antrag umgehen, weil ja zusätzliche Dinge beachtet werden müssen (wir zum Beispiel Studienbescheinigungen und die zeitliche Eingrenzung). Die wollten mich ja auch ursprünglich in eine Jobbeschaffungsmaßnahme stecken, weil das eben das übliche Prozedere ist bei ALG2-Empfängern mit keiner bzw. einer geringfügigen Beschäftigung (was ich ja habe). Da hab ich dann auch erst NOCHMAL alle relevanten Unterlagen auf den Tisch legen müssen (bei einer anderen Sachbearbeiterin), die beweisen, dass ich "nur" ein halbes Jahr ALG2 in Anspruch nehme und danach ganz normal weiterstudiere und mir eine Vollzeitbeschäftigung da gar nicht in den Kram passt. Diese komische Maßnahme hat sich dann zum Glück auch erledigt, sonst hätte ich drei Monate lang jeden Tag da stundenlang antanzen dürfen und hätte natürlich dadurch meinen jetzigen Job verloren...
Naja jedenfalls, dieses ganze Hickhack nervt einfach. Ich fühle mich nicht schikaniert oder so, es nervt nur, dass offenbar durch schlechte Koordination im Jobcenter alles schrecklich unnötig in die Länge gezogen wird, immerhin wird jetzt seit 8 Wochen an meinem (eigentlich inzwischen vollständigen) Antrag herumgedoktort. Wenigstens ist er rückwirkend gültig, das heißt, ich krieg ab inklusive April Geld nachgezahlt (was dann wahrscheinlich im Oktober passiert, wenn ich eh weiter studieren geh).
Ich finde die Möglichkeit, staatliche Hilfe beziehen zu können, ganz großartig und bin auch sehr froh darum, aber die deutsche Bürokratie ist ein ekelhaft langsam laufendes Mühlwerk (oft).
Btw werde ich mich trotzdem nicht beschweren, weil ich diese Verzögerung wie gesagt auf schlechte Koordination zurückführe und nicht auf böswillige Willkür. Wer weiß, ob das in drei Wochen dann immer noch so aussieht :P
 
Huch, ich wusste gar nicht, dass mein Dampf ablassen so eine Welle schiebt :P

Ich finde die Möglichkeit, staatliche Hilfe beziehen zu können, ganz großartig und bin auch sehr froh darum, aber die deutsche Bürokratie ist ein ekelhaft langsam laufendes Mühlwerk (oft).

Btw werde ich mich trotzdem nicht beschweren, weil ich diese Verzögerung wie gesagt auf schlechte Koordination zurückführe und nicht auf böswillige Willkür. Wer weiß, ob das in drei Wochen dann immer noch so aussieht :P


Ja, dann, ist es wohl erstmal richtig, keine Beschwerde loszulassen.

Ja, und auch mit dieser verfluchten Bürokratie überall, das ist furchtbar, ist aber wohl auch so gewollt....

Und keine Sorge, man kann ruhig auch mal Dampf ablassen, und warum soll hier nicht auchmal zu diesem Thema diskutiert werden - können viele auch davon profitieren und man lernt eben nie aus. :X

Mit Geduld und Spucke löst sich auch so manches Problem.

Aber wenn man halt vieles selbst schon durchmachen durfte, sind eben halt auch dementsprechend die Reaktionen.

Ich würde nie wieder zum Arbeitsamt, JC oder was für ein Ausdruck noch dafür kommt, gehen - lieber fresse ich nur noch selbstgemähtes Gras und trinke Wasser vom Brunnen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mir gehts gut wenn ich an die nächste Woche denke.
E3 und Beginn der WM. Das wird ein Fest :X.

dito, kombiniert mit einer Woche davon

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:X
 
Und keine Sorge, man kann ruhig auch mal Dampf ablassen, und warum soll hier nicht auchmal zu diesem Thema diskutiert werden - können viele auch davon profitieren und man lernt eben nie aus. :X

Sehe ich auch so, auch wenn wir nie auf einen gemeinsamen Standpunkt kommen werden, was jedoch nicht schlimm ist. Das ist wie über Politik diskutieren. Aus einem Konservativen macht man keinen Sozialisten und umgekehrt. Wichtig ist nur, dass man am Ende nicht im Streit auseinander geht. ;)

dito, kombiniert mit einer Woche davon

Ich hoffe das heißt U(h)rlaub, ansonsten zweifle ich an mir selbst. :B


Mir geht es nicht so gut, weil mein Weltbild und bisher gutes Bild über Japan erschüttert wurde. Wollte mich gestern Abend und auch heute anlässlich des D-Days ein wenig über den Pazifikkrieg im 2. Weltkrieg informieren, um meine Bildungslücke zu schließen, und musste bedauernswerterweise feststellen, dass die Japaner genauso schlimm waren wie die Nationalsozialisten, was ich nie gedacht hätte. Erschüttert haben mich insbesondere die Berichte über das Massaker von Nanking und die Tatsache, dass dabei die gesamte Armee beteiligt war und nicht nur ein spezieller Teil wie die SS bei uns. Zudem finde ich es unverständlich und unverantwortlich, dass dieses Thema bis heute an japanischen Schulen zum Großteil ignoriert bzw. beschönigt wird. Auch wenn mich manchmal die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich in der Schule genervt hat, jedoch finde ich Aufklärung immens wichtig.
 
Sehe ich auch so, auch wenn wir nie auf einen gemeinsamen Standpunkt kommen werden, was jedoch nicht schlimm ist. Das ist wie über Politik diskutieren. Aus einem Konservativen macht man keinen Sozialisten und umgekehrt. Wichtig ist nur, dass man am Ende nicht im Streit auseinander geht. ;)


:top:-Meinung von dir, sehe ich auch so.

Mir gehts gut, gutes Fußballspiel gerade der Deutschen gesehen, zwar ist Armenien nicht unbedingt ein annähernd gleicher Gegner gewesen, aber hat durchaus zum Selbstvertrauen unserer Spieler geführt und sollte sich positiv für Brasilien auswirken.
 
Mir geht es nicht so gut, weil mein Weltbild und bisher gutes Bild über Japan erschüttert wurde. Wollte mich gestern Abend und auch heute anlässlich des D-Days ein wenig über den Pazifikkrieg im 2. Weltkrieg informieren, um meine Bildungslücke zu schließen, und musste bedauernswerterweise feststellen, dass die Japaner genauso schlimm waren wie die Nationalsozialisten, was ich nie gedacht hätte. Erschüttert haben mich insbesondere die Berichte über das Massaker von Nanking und die Tatsache, dass dabei die gesamte Armee beteiligt war und nicht nur ein spezieller Teil wie die SS bei uns. Zudem finde ich es unverständlich und unverantwortlich, dass dieses Thema bis heute an japanischen Schulen zum Großteil ignoriert bzw. beschönigt wird. Auch wenn mich manchmal die Auseinandersetzung mit dem Dritten Reich in der Schule genervt hat, jedoch finde ich Aufklärung immens wichtig.
So grausam es auch ist, was da passiert ist, es ist nicht einmal das Schlimmste. Japan war in Sachen Menschenrechtsverletzung kein Stück besser als irgendein anderes Land: Menschen- und auch Tierversuche, Vergewaltigung noch und nöcher, Kannibalismus... Der zweite Weltkrieg war überall ein humanistischer Ausnahmezustand, leider.
 
Heute ist die 125 Jahr Feier unserer Freiwilligen Feuerwehr! Alle sind eingeladen zum Essen und Trinken und das allerbeste es ist umsonst! Dazu noch bestes Wetter mit strahlendem blauen Himmel! Es wird so schön! :X
 
Da wollte man endlich mal ein bisschen entspannen und sich einfach keine Gedanken machen, weil man mal ansatzweise mit sich selbst im Reinen ist, und dann geht es einer nahestehenden Person so schlecht, dass es einen selbst so runter zieht, dass man die Lust auf alles verliert, was man geplant hatte.
Das soll kein Vorwurf sein, doch schmerzt es einfach, wenn man sich die Zeit nimmt, um sich mit dieser Person, die man schon lange und gut kennt, zu unterhalten, einem jedoch keine Ehrlichkeit entgegengebracht wird.
Wie kann man dann von mir verlangen, dass ich diesen Zustand einfach ignorieren soll bis etwas Zeit vergeht und dann wieder alles von vorne anfängt? Das macht mich kaputt.
Auch wenn die Karriere bisher gut läuft, lief privat alles in den letzten 5 Jahren verkehrt, nur weil ich es manchen Personen recht machen wollte.
Egoismus wäre manchmal vielleicht hilfreicher und vor allem gesünder als Empathie. Vorerst kein Ende in Sicht.

Jetzt kann mich nur noch mein Boxsack trösten. Primitiv, aber wirksam. :B
 
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