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Warum es Euch zur Zeit schlecht bzw. gut geht...

Entgegen meiner Erwartung einen super Squat-Tag gehabt und auch hier jetzt ohne Angst, in die Hose zu machen, ein paar kleine Sets mit 110kg erfolgreich absolviert :X
 
:hop: Wegen meinem Job darf ich nun jeden Tag um halb 4 aufstehen, also wenn ich 7 Stunden schlafen will, sollte ich schon jetzt langsam ins Bett :|
 
Mach es nicht! ;) Im Ernst, wenn du überlesgt ob dir Jura Spaß machen könnte, dann ist es nichts für dich. Teilweise stupides Auswendiglernen und manche Rechtsgebiete sind einfach staubtrocken und langweilig. Außer du willst unbedingt Jura studieren und hast dich damit ein wenig schon befasst. Das was man in Wirtschaft & Recht in der Schule lernt hat nämlich mit dem Studium sehr wenig zu tun und das was man in der Schule in zwei Jahren Oberstufe vermittelt bekommt, haben wir innerhalb von nicht einmal einer Woche gelernt.
Ich habe ursprünglich mit Wirtschafstrecht begonnen und dann festgestellt, dass mir BWL nicht zusagt. Den allgemeinen Vorwurf, dass Jura oft nur Auswendiglernen ist, kann ich als mittlerweile 6.-Semester nicht bestätigen. Unabhängig vom Rechtsgebiet sind die Fälle eigentlich alles andere als staubtrocken. Selbst im ersten Semester.
Wenn es schon ums Auswendiglernen geht, dann kann man das lediglich im Bezug auf bestimmte Methoden und Schemata bestätigen. Ist aber kein Aufwand. Woanders müssen statdessen Formeln auswendig gelernt werden. Wichtig ist am Ende nur die sachgemäße Anwendung. Im Gegensatz zu den meisten BWL-Fächern gibt es nicht nur die eine Lösung und es bleibt einem immer eine Wahl.
In wirtschaftlichen Fächern muss meines Erachtens mehr auswendig gelernt werden. Denke ich da nur an Buchführung, Marketing, Kosten- und Leistungsrechnung oder Produktion. Bis aufs Marketing dazu noch sehr trocken.

Eigentlich ist es ziemlich einfach. Gesetzestext aufschlagen und reinschauen. Findet man es interessant, sollte einem auch Jura zusagen. Findet man hingegen schon die Art der Formilierung nervig, sollte man es lassen. =)


on topic:
Das Wetter ist schön, demnach geht es mir gut. Gegen Wochende soll es noch besser werden. :)
 
Mir geht’s mittlerweile auch wieder besser und ich freue mich auf das schöne Wetter das uns bevorsteht. Habe letztes Wochenende immerhin an 2 Tagen unsere beiden Terrassen mit dem Hochdruckreiniger gereinigt und den Pool für die Kids aufgestellt. Früher wäre sowas an einem Vormittag erledigt gewesen, aber man wird nicht jünger.^^ Nächstes WE werden ich mich dann mal mit unseren ca. 30 m Hecken befassen, dies geschnitten werden wollen.

Zudem habe ich am Montag mit einer für mich neuen Sportart (manche lächeln darüber, habe ich früher auch) Nordic Walking begonnen um mein bisher erfolgreiches Muskelaufbautraining weiter etwas abwechslungsreicher zu gestalten. Ich muss zugeben ich hatte auch so meine Vorurteile und musste widererwartend feststellen, dass es doch ein sehr gutes Training für die Rücken, Bein und sogar Bauchmuskulatur ist. Ich hoffe nur dass ich mein eigentliches Ziel, wieder 18 Loch zu spielen immer ein Stückchen näher komme, in ca. 2 Wochen möchte ich mal mit leichten Chip und Puttübungen beginnen, ehe ich dann ab August wieder auf der Driving Range zu Gange sein werde. Mit hoffentlich positivem Ausgang, aber wie ich erfahren habe, selbst Tiger Woods hat Rückenprobleme Nobody is perfect.^^

Wenn dieses Ziel erreicht ist, kann ich auch wieder zu 100% sagen dass ich fit wie ein Turnschuh bin und es mir sehr sehr gut geht, aber bis dahin ist es noch ein weiter Weg, der mühsam erklommen werden muss. Aber wie sagt man so schön step by step und dann wird es schon wieder.

Wünsche allen noch einen angenehmen Tag. :X
 
Zudem habe ich am Montag mit einer für mich neuen Sportart (manche lächeln darüber, habe ich früher auch) Nordic Walking begonnen

Ich belächle nur die ganzen Leute, die das vollkommen falsch ausüben. Immer wenn ich mit meiner Frau um den See spazieren gehe, sehe ich Leute (vornehmlich die über 50), welche die Stöcke als Spazierstöcke benutzen. Das sieht nicht nur dämlich aus, es bringt auch überhaupt nichts. Man muss schon die richtige Technik haben (die du bestimmt auch hast).
 
Ich belächle nur die ganzen Leute, die das vollkommen falsch ausüben. Immer wenn ich mit meiner Frau um den See spazieren gehe, sehe ich Leute (vornehmlich die über 50), welche die Stöcke als Spazierstöcke benutzen. Das sieht nicht nur dämlich aus, es bringt auch überhaupt nichts. Man muss schon die richtige Technik haben (die du bestimmt auch hast).
Ja das sind dann die Leute die die Stöcke spazieren tragen.^^

Ich bin gerade dabei diese Technik zu lernen, denn es ist gar nicht einfach diese Hand- und Fuß Bewegungsabläufe zu machen. Zudem sind es wie uns von unserer Übungsleiterin (Sportlehrerin) gesagt wurde insgesamt 7 Phasen der Bewegung, wir sind jetzt bei Phase 2 und selbst das ist rein von der Koordination nicht leicht. Macht aber irgendwie Spass und das ist das Wichtigste, denn Sport ohne Spass lässt man besser.
 
Einfach überglücklich. :X
Genieße gerade noch meine letzte Chemo. Und dann gehts ab nach Hause. Dann heißt es einfach abwarten und hoffen.
Am Abend wird dann wieder Mario Kart 8 gezockt. Freu mich schon drauf.

@EiLafSePleisteischen
Gratuliere zum Abitur. ;)
 
Gute Besserung Kraxe und Daumen drück, dass alles glatt geht. :top:
Ich hoffe ich tu Daumen(schmerzen) nicht zu dolle weh.^^

@Olaf
Auch von mir alles gute zum Abi. :top:
 
Klasse :]

Herrliches Wetter und nachher bei einem Kumpel ein Zombie-Brettspiel testen, hehe ;-D
Und: heute ganz spontan Dont Starve gekauft, ein wirklich tolles, süchtigmachendes Spiel mit einer unglaublich charmanten Präsentation. Schwieriger Einstieg, aber es lohnt sich auf alle Fälle. Bin jetzt bei Tag 14 angelangt und bin schon zweimal knapp dem Tod entronnen :B
Noch dazu direkt bei den Entwicklern gekauft, somit Steam-frei und sogar noch billiger durch den Dollar-Kurs.

Schöner Tag :X
 
The Last Day on Earth.
War sehr amüsant. Eine Runde haben mein Kumpel und ich als Helden gewonnen, die nächste kläglich verloren :B
 
Einige machen eins, aber ich finds ehrlich gesagt verschwendete Zeit. Urlaub ist ja schön und gut, aber wofür quäle ich mich durchs G8 wenn ich dann ein Jahr im Ausland "nichts" tue? Die Erfahrung ein Jahr alleine irgendwo zu leben, ist bestimmt klasse, aber ich finde ein Jahr viel zu viel Zeit, die einfach wie bereits gesagt mit nichts wirklich Produktivem zusammenhängt. Auslandssemester sind da dann schon wieder was andres.

Sorry, aber das stimmt nicht. Reisen bildet und das ist die absolute Wahrheit. Ich bin mir 100% sicher, dass mir mein Jahr in China tausend Mal mehr fürs Leben gebracht hat als ein Jahr früher zu studieren. So viel wie möglich im Ausland zu leben lässt dich als Mensch reifen und festigt deine Persönlichkeit ungemein. Viele meiner alten Kumpels leben immer noch bei Mama und können nichtmal richtig kochen und Wäsche waschen. Aus meiner Sicht sind die in der Entwicklung hängengeblieben.

Was ist denn produktiv? Ein Jahr früher ins Arbeitsleben und ins "System" einsteigen? (Ich hasse dieses hippiemässige Systemgelaber, aber hier find ich keinen besseren Ausdruck)

Auf sich allein gestellt irgendwo aufschlagen, einen neuen sozialen Zirkel aufbauen, sich in eine Kultur einleben, eine neue Stadt kennenlernen und Freunde auf der ganzen Welt finden, ist das nichts wert? Wenn du es richtig anstellst hilft dir networking viel mehr dabei einen guten Job zu finden als ein gutes Studium. Die unfaire Realität ist, dass Beziehungen alles sind. Niemand wird es offen zugeben, aber es werden tagtäglich Jobs, Deals und Möglichkeiten an Leute vergeben, die es eigentlich nicht "verdient" haben, einfach nur weil sie die richtigen Leute kennen.

Bei den Dingen die du studieren möchtest ist Fachwissen sicherlich relevanter als bei meinem Zweig (Economics), aber ich würde trotzdem den Wert nicht unterschätzen.

Also: Glückwunsch zum Abi und denk ordentlich über ein Auslandssemester nach, es wird dir sehr viel bringen (solang du es nicht versäufst, wie die Erasmusstudenten hier :B).
 
Die unfaire Realität ist, dass Beziehungen alles sind. Niemand wird es offen zugeben, aber es werden tagtäglich Jobs, Deals und Möglichkeiten an Leute vergeben, die es eigentlich nicht "verdient" haben, einfach nur weil sie die richtigen Leute kennen.


Ja, da braucht man sich nur in den Amtsstuben umgucken...,mehr schreibe ich mal dazu nicht.

Das, was du über das Ausland geschrieben hast, da hast du schon recht, verkehrt ist das sicherlich nicht.
Aber ich muß hier auch Taila recht geben, wer da keine Eltern hat, die finanziell ziemlich gut dastehen und keine Arbeitsloszeiten hatten und immer einem Job nachgehen durften, wollten - wie auch immer, dem fällt es auf alle Fälle sehr schwer, sich dazu zu entscheiden bzw. kann sich das nicht leisten, auch wenn er es gern möchte.
Man muß bei jeder Sache viele Dinge betrachten.

Dir wünsche ich auf alle Fälle noch alles Gute für dein Studium und Erfolg.
Unser Land braucht viele Fachkräfte, auch wenn das die Wirtschaft und Politik nicht so sieht oder nicht sehen will bzw.vielfach nur ausländische Arbeitskräfte haben will, trotz das es auch hier viele gut ausgebildete Leute gibt, die sich vom Arbeitsamt nur schikanieren lassen müssen.

Aber bei dir könnte ich mir gut vorstellen, daß du nach deinem Studium weiter im Ausland arbeiten möchtest - verdienstmäßig sicherlich auch die beste Wahl.
 
So ein Auslandsjahr muss man sich aber natürlich auch erstmal leisten können.

Das stimmt natürlich absolut und ich gebe zu, dass ich in der Hinsicht sehr viel Glück hatte. Mein Onkel hat eine kleine Marketingagentur und ich komme so zu gutbezahlten Lektoren- und Übersetzungsjobs.
Allerdings war es noch nie so einfach wie in der Gegenwart ins Ausland zu gehen.

Erstens muss man ja nicht um die ganze Welt reisen, man kann auch innerhalb von Europa bleiben.
Zweitens muss man ja nicht "nichts" tun sondern man kann durchaus auch arbeiten. Vor allem als Au-Pair braucht man wirklich nicht viele Finanzmittel, ein Bekannter von mir hat ein Jahr in den USA verbracht und hat insgesamt keinen Cent bezahlt. Flug, Unterkunft, Essen und Taschengeld wurde alles von der dortigen Familie bereitgestellt. Es gibt auch Agenturen die einem bei der Organisation von sowas helfen.

In Asien ist es auch recht einfach, allerdings ist der Flug leider sehr teuer. Aber sobald man dann dort ist, hat man kaum Lebenserhaltungskosten und als Weißer ist man begehrt von allerhand Firmen und Schulen. Ich wurde beispielsweise als Englischlehrer angefragt, obwohl ich nichtmal Muttersprachler bin. Der Grund: Es wertet das Image der Schule auf, wenn ein Weißer Englisch unterrichtet. Ein Neuseeländer, den ich dort kennengelernt habe, hat in einer Bar mit einem Chinesen geschwätzt und hat so einen Job bei einem Pekinger Finanzunternehmen bekommen, einfach weil er einen Bachelor in Wirtschaft hatte. Der arbeitet jetzt dort mit einem westlichen Gehalt, damit kann man dort Leben wie ein König. :)

Was ich damit sagen will: Es gibt eigentlich überall Möglichkeiten. Die größte Barrikade war für mich meine Angst, ich hab mir vor jedem Umzug in die Hose geschissen, aber wenn man dann dort ist und Leute kennenlernt ergibt sich fast immer etwas.

Trotzdem hast du natürlich Recht: Es ist grundsätzlich teuer und, wenn man keine Rücklagen hat, ein großes Risiko.

@Foxi: Danke für die Glückwünsche! Ich weiß noch nicht, wo es mich hinverschlagen wird. Jetzt kommt erst einmal ein Semester in Tokio im Herbst, danach die Bachelorthese und danach wird (hoffentlich) endlich gearbeitet. Ein guter Freund von mir gründet ein Unternehmen das in Albanien und den Niederlanden basiert und will das ich einsteige. Aber ich wäre auch gerne wieder in der Nähe meiner Familie in Bayern und dort arbeiten. Fest steht nur, dass nächstes Jahr sehr aufregend und voller großer Entscheidungen sein wird. =)
 
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@Foxi: Danke für die Glückwünsche! Ich weiß noch nicht, wo es mich hinverschlagen wird. Jetzt kommt erst einmal ein Semester in Tokio im Herbst, danach die Bachelorthese und danach wird (hoffentlich) endlich gearbeitet. Ein guter Freund von mir gründet ein Unternehmen das in Albanien und den Niederlanden basiert und will das ich einsteige. Aber ich wäre auch gerne wieder in der Nähe meiner Familie in Bayern und dort arbeiten. Fest steht nur, dass nächstes Jahr sehr aufregend und voller großer Entscheidungen sein wird. =)

Ich habe das Gefühl, daß dich deine Auslandsaufenthalte auch wieder näher zu deiner Familie gebracht haben....:-D

Könnte mir das dann auch wiederum vorstellen, daß du erstmal paar Jahre wieder hier arbeiten möchtest - aber ganz gleich, wie es kommt, deine Eltern können auf dich stolz sein, Durchsetzungsvermögen und Ausdauer hast du. :-D

Alles Gute für die Zukunft!
 
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Finde die Möglichkeit des Auslandsjahres, egal ob während oder nach der Schul- oder Studentenzeit, eine super Sache, gerade da es viele Förderprogramme und Organisationen, gibt, die das Ganze super fördern. Zwei Kumpels von mir waren z.B. für sechs Monate mit Work & Travel in Australien und hatten jede Menge Spaß. Ein Schulfreund hat auch sein Abitur in Irland gemacht und studiert heute in Riga Medizin.

Für mich hat sich die Möglichkeit hierfür (leider) nie ergeben. Während der Schulzeit wäre es zu teuer gewesen, da man im Ausland auch in die Schule gehen muss und arbeiten oft nicht möglich ist, und danach auch nicht mehr, da ich direkt mit dem Studium angefangen habe. Im Vorfeld habe ich mir auch oft überlegt, ob ich nicht nach dem Abitur den Schritt ins Ausland wage. Nachdem ich nämlich im Februar vor den Abiturprüfungen die feste Zusage für die Beamtenlaufbahn im gehobenen Dienst bekam, ergab sich nicht mehr die Möglichkeit hierzu. Die Chance war einmalig und ob ich sie noch einmal bekommen würde, war fraglich.

Gerne würde ich dies noch machen, jedoch ist es absolut nicht drin. Während des Studiums und der Ausbildung kann ich nicht ein Jahr Pause einlegen, was auch verständlich ist, wenn der Freistaat Bayern mir sowohl Ausbildung finanziert und ich Gehalt verdiene, ebenso ist ein Studienjahr im Ausland nicht möglich. Nach meinem Abschluss nächstes Jahr muss ich dann noch zwei Jahre auf Probe arbeiten und sobald ich lebenslang verbeamtet bin sehe ich die Möglichkeit als sehr realistisch an. Dann könnte ich mich für sechs Monate (selbstverständlich ohne Gehalt), darüberhinaus ist es kritisch, beurlauben lassen. Bis dahin bin ich auch "erst" 25 und habe Ersparnisse angehäuft.

Wichtig finde ich nur, dass man es noch macht, wenn man jung ist, wobei das auch wieder relativ ist. Ein Ausbildungsbeamter von mir hat dies erst mit über 50 gewagt und war ein Jahr Deutschlehrer in Ägypten. Die Erfahrung hilft auf jeden Fall weiter, denn keine Person, mit der ich bisher darüber gesprochen habe, hat den Schritt bereut.
 
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Es freut mich natürlich, dass es für viele klappt und besonders, dass es sich bei dir so schön ergeben hat Para. Ich hätte auch gerne ein wenig Zeit im Ausland verbracht und hatte auch schon Pläne, ein Jahr nach Japan zu gehen, allerdings kam dann mein Vater und hat mich, sich und alle anderen näheren Verwandten finanziell so ruiniert, dass ich weder Geld noch Lust noch in irgendeiner Weise Rückhalt hatte, meine Träume zu verwirklichen. Das klingt jetzt alles schrecklich verbittert und ja, das bin ich auch, aber so kann's eben auch kommen und ich finde, wenn man die Möglichkeit hat, ein Jahr oder ein halbes ins Ausland zu gehen, sollte man sie wahrnehmen. In dem Sinne Olaf, mach dich auf die Socken und hau dir ein paar Erfahrungen rein, es kann nur gut sein :)

@topic
Nicht so pralle. So viel zu "Ich nehme mir ein Urlaubssemester, um mich ein bisschen zu entspannen und mal runterzukommen". Das Jobcenter geht mii so tierisch auf die Nüsse, dass, bis mein Hartz-Antrag durch ist, ich schon wieder studiere. Für einen Therapieplatz müsste ich wahrscheinlich auch wer weiß wie vielen Menschen den Arsch abwischen, weil ich ums Verrecken keinen kriege. Das heißt, ich starte genauso unentspannt, depressiv und abgefuckt ins nächste Semester, wie ich das letzte abgeschlossen habe und bin keinen Schritt weitergekommen. Ob ich das dann schaffe, ist fraglich. Ein Semester außerhalb der Regelstudienzeit dranzuhängen kann ich mir nicht leisten, also muss ich entweder sofort aufhören, Depressionen zu haben oder kann meine Zukunft gleich in die Tonne kloppen und mich irgendwo runterschmeißen. Grandios...
 
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@topic
Nicht so pralle. So viel zu "Ich nehme mir ein Urlaubssemester, um mich ein bisschen zu entspannen und mal runterzukommen". Das Jobcenter geht mii so tierisch auf die Nüsse, dass, bis mein Hartz-Antrag durch ist, ich schon wieder studiere. Für einen Therapieplatz müsste ich wahrscheinlich auch wer weiß wie vielen Menschen den Arsch abwischen, weil ich ums Verrecken keinen kriege. Das heißt, ich starte genauso unentspannt, depressiv und abgefuckt ins nächste Semester, wie ich das letzte abgeschlossen habe und bin keinen Schritt weitergekommen. Ob ich das dann schaffe, ist fraglich. Ein Semester außerhalb der Regelstudienzeit dranzuhängen kann ich mir nicht leisten, also muss ich entweder sofort aufhören, Depressionen zu haben oder kann meine Zukunft gleich in die Tonne kloppen und mich irgendwo runterschmeißen. Grandios...


Da kommt tatsächlich viel negatives auf dich zu - und gerade für solche Situationen sollte man Eltern haben, die einen da auch mal auffangen können, aber da hast du ja auch leider keine Chance - ist schon bitter.

Und genau solche Situationen bringen mich oft zur Rage, daß da keine staatlichen Hilfen schnell und unkompliziert erfolgen können - es kann jeder froh sein, der nie in den "Genuß" kommt, zum JC zu müssen, das ist der letzte Dreck und bringt Menschen erst oft in Depressionen...

Kannst du nicht beim JC da Druck machen und über eine Beschwerde beim Vorgesetzten des jeweiligen Sachbearbeiters da was schnell erreichen?
So kanns ja nun nicht sein, das man dich da hängen läßt.

Ich wünsche dir viel Kraft, daß du das überwindest, aber manchmal geschehen auch Wunder....,gib die Hoffnung nicht auf.
 
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