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Warum es Euch zur Zeit schlecht bzw. gut geht...

Hauptsache, ich kann ihr weiterhin von meinem gestörten Wesen berichten, ohne zu erröten. %) Aber es ist echt so. Die meisten Therapeutinnen sind voll hübsch. :B Wie Zahnarzthelferinnen. Echt abgefahren.

Naja, erröten ist immer noch besser als etwas ganz anderes................ :rolleyes: :B

pass auf dass du hier nicht zuviel von schreibst ;) schließlich könnte sie rein theoretisch quasi hier als Gast diesen Beitrag lesen, und mit ganz viel Pech könnte sie dich trotz deinem Spitznamen wiedererkennen. Diese Wahrscheinlichkeit beträgt zwar weniger als 1% aber wenn es doch eintreffen sollte, dann würdest glaub ich wirklich in den Sitzungen erröten :B

Falls die in die selbe Kategorie wie Zahnarzthelferinnen fallen, lass es %) Da hab ich in Sachen Beziehungen auch schon die schlimmste Story meines Lebens erlebt. Seitdem meide ich die Berufsgruppe so gut es geht... :S

Beziehungen mit den behandelnden Ärzten sollte man generell vermeiden. Finde ich. Weil eine professionelle Distanz schon sehr wichtig ist.

Edit: @topic: nicht so prickelnd. ich komm mit dem Herbst und kommenden Winter nicht klar. Und dann noch diese /R$%$$/%Antriebslosigkeit :pissed:
 
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Mir geht es super, da alle Arbeiten erledigt sind. Das Carport steht endlich, der Dienstag ist geschafft und der nächste Urlaub ab nächste Woche Donnerstag ist schon in Sichtweite.

Der Hauptgrund, warum es mir aber so super geht, ist immer noch der Samstag. Da war ich beim WWE Live Event in der Münchner Olympiahalle und es war grandios. Nicht nur Wrestling und die Superstars hautnah sehen, die Kerle sind in Wirklichkeit fast alle riesig um die 1,90 m, sondern auch noch eine gute Stimmung. Das Highlight für mich allerdings war nach der Show nicht nur AJ Lee, hübsches kleines Mädchen :X, sondern auch mein großes Vorbild CM Punk zu treffen. :X Der war supersympathisch und fand mein "Best in the World"-Shirt selbstverständlich genial. Davon werde ich noch meinen Urenkeln erzählen. Ich habe CM Punk getroffen. Zwar nur kurz, aber immerhin. :-D
 
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Ich war heute hier in der Kunstsammlung K21 in Düsseldorf. Wahnsinn. "In Orbit" von Tomas Saraceno, 30m unter einem ist einfach mal nichts.

Es aktivieren sich alle Überlebenstriebe und du fängst an zu schwitzen und zu zittern. Du hast Angst und doch ist der Anblick bezaubernd. Lange nicht mehr so ein Gefühlschaos erlebt wie heute. %)

Habe mir zudem eine ArtCard gekauft. Kann nun für ein Jahr in (fast) alle Museen in Düsseldorf und Neuss (und das Neandertal Museum in Mettmann - yöh!) umsonst rein. Übermorgen gleich nochmal auf dieses Stahlnetz. ;D

Link
 


“Wenn ich diese vielschichtigen Ebenen von durchscheinenden Linien und Sphären betrachte, werde ich an Modelle des Universums erinnert, die Schwerkraft und planetarische Körper darstellen. Die Arbeit visualisiert für mich das Raum-Zeit-Kontinuum, ein dreidimensionales Netz einer Spinne, die Verzweigungen von Materie im Gehirn, die Dunkle Materie oder die Strukturen des Universums. „in orbit“ setzt Proportionen in neue Beziehungen; menschliche Körper werden Planeten, Moleküle oder soziale schwarze Löcher.“

Woah - Harter Stoff. :B
 
gut. Paar Konflikte gelöst in den letzten Tagen.:X War gestern und heute zum Stall ohne Verspätungen. Hatte da viel getan. Und mein Pelztierchen (alias Yoyo :B) wurde heute geschoren.
Er hatte so dichtes Fell, das würde ewig dauern bis sein Fell wieder nach dem Reiten trocknet; besonders wenn es hohe Luftfeuchtigkeit gibt. Mit dickem Fell wäre es wie als ob wir mit dickem Pullover in einer Turnhalle intensiv Sport machen würden, bloß wir können unseren Pullover ausziehen.
Vielleicht habe ich die Antriebslosigkeit endlich in dem Griff bekommen, bzw. bin dabei es einigermaßen in dem Griff zu kriegen. :-D
 
Komm grad vonner Zahnärztin. Extra eine für Schisser. ^^ Bis auf einen kleinen Angstmoment hätte es besser nicht laufen können. Endlich bin ich das abgebrochene, ständig entzündete Ding los und kann mich wieder der Völlerei hingeben, wenn Weihnachten ist. :top: Und Blut zu spucken, ist eh voll Metal. \m/
 
Komm grad vonner Zahnärztin. Extra eine für Schisser. ^^ Bis auf einen kleinen Angstmoment hätte es besser nicht laufen können. Endlich bin ich das abgebrochene, ständig entzündete Ding los und kann mich wieder der Völlerei hingeben, wenn Weihnachten ist. :top: Und Blut zu spucken, ist eh voll Metal. \m/

Herzlichen Glückwunsch! ;-D:-D
 
Endlich Wochende! :X Dazu noch gestern das Konzert von Avenged Sevenfold! :X Besser könnte es fast nicht laufen und dann kommt die Ankündigung eines Uncharted. :X

Allerdings frage ich mich, wie ich gestern Abend mein iPhone so geschrotet habe. Vorher war es nicht so zerhauen. :confused:

Göttlich war auch die Szene im Zug mit so einem jungen Pärchen. Sie liest voll begeistert Shades of Grey und kichert die ganze Zeit. Er total genervt, weil sie im immer Sachen vorliest. :B
 
Den Glückwunsch sehe ich, nachdem ich gut zwei Jahre gebraucht hab, um damit hinzugehen, nicht als sarkastisch an. ;D

Ich habe mal überschlagen - ich war in den letzten 4,5 Jahren ca. 200 mal beim Zahnarzt :B:X

Jetzt gehts mir eigentlich in dem Punkt recht gut, da ich keine Zahnschmerzen mehr habe, aber durch die Kieferknochensplitter, die sich recht oft durch das Zahnfleisch schieben, habe ich deswegen einige Probleme mit der Zahnprothese :$
 
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endlich wochenende:X auf mich wartet morgen erst holzeinschlag mit nem kumpel und anschließend komasaufen auf kumpels geburtstag^^ das wird ein super spaßiges, aber höchst ungesundes wochenende;-D
 
:hop: Ich habe gerade riesige Gaming sickness, eigentlich sollte ich wie ein verrückter Battlefield und CoD spielen, aber solangsam halte ich es nicht mehr aus wie meine K/D dort aussieht, ich habe halt mit shootern bei Halo angefangen und das war ein riesen fehler: Ich bin dadurch riesige HPleisten gewöhnt, mit Minimaps, die alle Gegner anzeigen, egal ob die gerade schießen oder nicht und man nicht markieren braucht, und Panzer, die man mit 3 schüssen einer Bazooka zerstört und man nicht zwischen durch ewig nachladen braucht, alles sachen die bei anderen Shootern kein Standard sind und ich deswegen schlecht bin (ehrlich: bei Halo 4 war ich oft erster mit einer hohen K/D, bei Battlefield häng ich ganz unten dran), ich könnte zwar zu Halo zurückkehren, aber dazu müsste ich wieder Goldmitgliedschaft kaufen, was mir für nur 1 Spiel zu kost widrig ist

dann habe ich noch mein Problem mit den riesen haufen Spielen: in einen anderen Thread habe ich ja schon meine Spieleliste gezeigt und wieviel davon noch ungespielt ist, das problem dadurch ist, dass ich zuviel auswahl habe, und dadurch mal dies und das anspiele, aber nichts durchzocke, und wenn ich mal was anderes Spielen will, keine lust habe und stattdessen was anderes Spiele, bis das selbe mit einem anderen Titel passiert. Und durch wahnsinns angebote, wodurch ich weitere gute spiele zu Toppreisen ergatern kann (teilweise so billig dass man sich "na das kann ich aber nicht liegen lassen" sagt), häuft sich die liste weiter. Das ist inzwischen so schlimm, das ich ernsthaft mir überlege, meinen Steam account zu verkaufen und wieder zurück zum Konsolengaming zu gehen, aber was wäre ein fairer preis dafür? Für 100€ werde ich den vermutlich los, aber angesichts der ganzen Spiele, wäre das kein fairer Preis für mich, und bei höheren preisen will den vermutlich keiner haben, aber vielleicht würde ich zu einem unfairen Preis zumindest diese last der ungespielten Titeln los (also klar werde ich dass, weil die dann weg sind :B, aber ob es mir dann besser geht ist die frage)...

Ich gestehe mir ein, dass ich dadurch zum eindeutigen Casualspieler herrangewachsen bin und vermutlich ne erholung brauche, bis ich wieder aktiv spielen kann, vielleicht ist ne PS4 doch ein hoffnungsschimmer für mich, da kosten die Spiele wieder minimum (wenn sie etwas älter sind) 20€, sodass man sich wieder einen Kauf 2 mal überlegt und nicht soviel anhäuft und man zwischendurch auch mal wieder was durchspielt und wenn man was gar nicht mag, es auch wieder verkaufen kann.

Edit: http://www.giga.de/downloads/steam/tipps/einen-steam-account-kaufen-das-sollte-man-beachten/

"Hat man z. B. einen Steam Account per Kauf über eBay erworben, ist es durchaus möglich, dass der Account samt aller vorhandenen Spiele von Steam gesperrt wird."

Na ganz große scheiße, soll ich jetzt meinen acoount behalten und lauter spiele drauf haben, die ich von nun an nie wieder spiele und auch kein Geld mehr für zurückbekomme?
 
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Ich kann dich sehr gut verstehen, mir ging es einmal genau so.
Viele Spiele gekauft, alle mal hin und wieder angespielt aber eben nichts richtig.
Danach kam die extreme Flaute die gut 3 Jahre angehalten hat: So gut wie gar nicht mehr gespielt, lediglich Skyrim und Empire TW haben mich noch gefesselt.
Doch danach? NICHTS!

In mir kam tatsächlich die Angst hoch, dass mir Videospiele keinen Spaß mehr machen, es kamen sogar böse Gedanken wie zB "Als ich noch ein Kind war" etc. pp
Und was ist jetzt? Ich fahre am besten damit, gelegentlich zu spielen, nicht mehr täglich wie früher einmal. Casualgamer? Das mag sein, aber damit kann ich leben. Das Wort klingt schlimmer als es ist. Man spielt nunmal gelegentlich, neben anderen Hobbys und Interessen.
Mache dir mal keinen Kopf, vllt würde es dir auch helfen deine Sammlung ein wenig zu "entrümpeln". Verkaufe den Kram den du nicht unbedingt brauchst und danach kannst du dich aufs Wesentliche konzentrieren.
Ich kaufe mir auch keine "vielleicht" Titel mehr sondern nur noch die subjektiven Must-Haves. Das hilft ungemein dabei die einst große Leidenschaft wieder aufflammen zu lassen. :-D;)
 
Mir gehts zurzeit sau beschissen weil ich mal wieder ein Seminar besucht habe zum Thema "schwerkranke und sterbende Menschen begleiten" aus Beruflichen Gründen. Da wird man recht krass mit eigenen Verlusten aber auch dem eigenen Tod konfrontiert, das ging von Mittwoch bis Freitag und ich bin einfach nur gänzlich im Arsch :| Hab ne Flasche Whisky vernichtet während des Seminars an den Abenden, das Bett war das letzte (viel zu hart) und beinahe die ganze Gruppe die Teilgenommen hat war am weinen, ich durfte zum Glück nen anderen Film gucken als "Halt auf freier Strecke" der nämlich echt schlimm ist. Jetzt ruh ich mich erstmal aus und mach nichts mehr .
 
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Mir gehts zurzeit sau beschissen weil ich mal wieder ein Seminar besucht habe zum Thema "schwerkranke und sterbende Menschen begleiten" aus Beruflichen Gründen. Da wird man recht krass mit eigenen Verlusten aber auch dem eigenen Tod konfrontiert, das ging von Mittwoch bis Freitag und ich bin einfach nur gänzlich im Arsch :| Hab ne Flasche Whisky vernichtet während des Seminars an den Abenden, das Bett war das letzte (viel zu hart) und beinahe die ganze Gruppe die Teilgenommen hat war am weinen, ich durfte zum Glück nen anderen Film gucken als "Halt auf freier Strecke" der nämlich echt schlimm ist. Jetzt ruh ich mich erstmal aus und mach nichts mehr .
Das tut mir sehr leid für dich, dass es dich so mitgenommen hat.
Andererseits finde ich es irgendwie interessant, wie unterschiedlich mit so einem Thema umgegangen werden kann. Dieses Semester habe ich ein Seminar, in dem es um Totenrituale und den Umgang mit Sterben, Tod und Trauer geht; meine Dozentin arbeitet selbst in einem Hospiz und begleitet dort Eltern, deren Kinder sterben oder gestorben sind. Dazu forscht sie global, wie mit Kindstod umgegangen wird.
Natürlich ist das ein schweres Thema, aber bei mir merke ich hauptsächlich Interesse daran. An den Ritualen und wie wie wo mit dem Tod umgegangen wird, wie wo bestattet wird und warum. Deswegen werde ich mich nächste Woche auch privat mit meiner Dozentin über dieses Thema unterhalten, aus Interesse und zur Wissenssteigerung.
Vielleicht liegt die einigermaßen niedrige Hemmschwelle bei unserem Seminar auch daran, dass es recht theoretisch ist und die wenigstens jemals wirklich direkt mit dem Tod eines Menschen konfrontiert wurden, einschließlich mir. Und ich weiß auch auch nicht, wie das bei dir oder in deinem Beruf ist (weil ich den nicht kenne) Sith, aber ich gehe einfach mal wegen deinen Schilderungen davon aus, dass du deutlich mehr Ahnung von dem Thema hast als ich oder viele andere und mehr Kontakt dazu, also kann ich dir nur wünschen, dass du die Erfahrungen, die du in dem Seminar gemacht hast, gut verarbeiten kannst.
 
Mir gehts zurzeit sau beschissen weil ich mal wieder ein Seminar besucht habe zum Thema "schwerkranke und sterbende Menschen begleiten" aus Beruflichen Gründen. Da wird man recht krass mit eigenen Verlusten aber auch dem eigenen Tod konfrontiert, das ging von Mittwoch bis Freitag und ich bin einfach nur gänzlich im Arsch :| Hab ne Flasche Whisky vernichtet während des Seminars an den Abenden, das Bett war das letzte (viel zu hart) und beinahe die ganze Gruppe die Teilgenommen hat war am weinen, ich durfte zum Glück nen anderen Film gucken als "Halt auf freier Strecke" der nämlich echt schlimm ist. Jetzt ruh ich mich erstmal aus und mach nichts mehr .

Den Film hab ich auch gesehen, und so schlimm fand ich den jetzt nicht. Wenn dir das alles zu nahe geht, scheint das jedenfalls kein Job für dich zu sein. Das mit "Flasche Whiskey vernichten" kann ja dann nicht zur Gewohnheit gehören.
 
Mir gehts zurzeit sau beschissen weil ich mal wieder ein Seminar besucht habe zum Thema "schwerkranke und sterbende Menschen begleiten" aus Beruflichen Gründen. Da wird man recht krass mit eigenen Verlusten aber auch dem eigenen Tod konfrontiert, das ging von Mittwoch bis Freitag und ich bin einfach nur gänzlich im Arsch :| Hab ne Flasche Whisky vernichtet während des Seminars an den Abenden, das Bett war das letzte (viel zu hart) und beinahe die ganze Gruppe die Teilgenommen hat war am weinen, ich durfte zum Glück nen anderen Film gucken als "Halt auf freier Strecke" der nämlich echt schlimm ist. Jetzt ruh ich mich erstmal aus und mach nichts mehr .

Ich stimme da der Meinung von LL zu - scheint mir auch so, daß du da nicht gerade einen Beruf gewählt hast, der dir liegt.
Und mit Alkohol dieses zu verdrängen, ist absolut keine Lösung.

Weil hier gerade dieses Thema ist - ich kann nur meinen Hut vor Pflegepersonal, Mitarbeiter in Altenheime, Krankenhäuser usw. ziehen, ich habe meine krebskranken Eltern gepflegt und erst da richtig Einblick in diese Arbeiten bekommen - ich könnte das nie beruflich machen, von daher kann ich nur immer wieder betonen, was Menschen leisten, die das zu ihrem Beruf gemacht haben - sie müßten noch mehr verdienen als die Politiker....

Zum Thema - bei mir beruhigt sich seit der Beerdigung langsam wieder alles, von daher geht es wieder aufwärts.
 
Bin Altenpfleger und das sterben gehört da mit zum Job, da das Heim oft für viele die letzte Station ist. Das sterben dort belastet mich aber seltsamerweise nicht da ich weiß das diese Menschen ihr Leben gelebt haben und die meisten auch ein erfülltes Leben hatten. Mir ging es beim Seminar dann eher um eigene Erfahrungen, also Private, mit dem Thema Tod und musste da vor allem an meinen sehr guten Freund aus Kindheitstagen denken den ich vor ungefähr einem Jahr zu Grabe getragen hab nach einem schweren Verkehrsunfall, hab gedacht das wäre verarbeitet aber naja, hab ich wohl falsch gedacht... Und ich kann Entwarnung geben, ich trink so gut wie nie und das war auf dem Seminar mehr eine Ausnahme mit dem Alkohol :)
 
Bin Altenpfleger und das sterben gehört da mit zum Job, da das Heim oft für viele die letzte Station ist. Das sterben dort belastet mich aber seltsamerweise nicht da ich weiß das diese Menschen ihr Leben gelebt haben und die meisten auch ein erfülltes Leben hatten. Mir ging es beim Seminar dann eher um eigene Erfahrungen, also Private, mit dem Thema Tod und musste da vor allem an meinen sehr guten Freund aus Kindheitstagen denken den ich vor ungefähr einem Jahr zu Grabe getragen hab nach einem schweren Verkehrsunfall, hab gedacht das wäre verarbeitet aber naja, hab ich wohl falsch gedacht... Und ich kann Entwarnung geben, ich trink so gut wie nie und das war auf dem Seminar mehr eine Ausnahme mit dem Alkohol :)

Jetzt kann man das etwas besser verstehen, es gibt schon da mal Situationen, wo einiges hochkocht, man kann sich halt den Zeitpunkt und Termin nicht aussuchen.

Ich wünsche dir alles Gute bei deinem Beruf als Altenpfleger und das du ziemlich gut mit allen Situationen zurecht kommst - der Tod gehört nun mal zum Leben dazu, aber trotzdem hat man zu kämpfen, wenn gerade nahe Verwandte, Bekannte und Freunde ihre letzte Ruhestätte finden, ganz gleich, was die Gründe waren.
 
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