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Electronic Arts hat in der aktuellen vierten Ausgabe des BattleBlogs Details über die Dogtags in “Battlefield 3″ verraten. DICE Senior Multiplayer Designer Alan Kertz lässt die Geschichte der Dogtags Revue passieren und geht auf Neuerungen in “Battlefield 3″ ein.
Alan Kertz: “Als wir die Dogtags in Battlefield 2142 eingeführt haben, war uns sofort klar, das sich aus einem normalen Messerduell etwas Neues, etwas sehr Persönliches entwickelt hat. [...] Und plötzlich strebten alle Spieler danach, ihren Rücken zu schützen.”
“Dogtags in Battlefield 3 können wesentlich mehr, als nur deinen Name zu zeigen,” erklärte Kertz. “Wir haben hunderte von Dogtags, die eine persönliche Note enthalten. Jedesmal wenn du einen Gegner besiegst, sieht er dein Dogtag.”
Der einzige Weg das Dogtag des Gegners zu erringen ist einer der neuen Messerangriffe. Und dieser Angriff muss von hinten ausgeführt werden. Der Spieler muss sich an den Gegner anschleichen, ihn auschalten, bevor er bemerkt was gerade vorgeht. Unterschiedliche Dogtags werden zudem den eigenen Spielstil widerspiegeln, was das Ganze noch persönlicher macht.
Die Tatsache, dass es etwas schwieriger ist eine Marke zu erringen, soll den Sieg über den Gegner zu einem noch größeren Triumph machen.
"Hurra! Es war nicht leicht aber ich hab's geschafft ihn abzustechen!"Die Tatsache, dass es etwas schwieriger ist eine Marke zu erringen, soll den Sieg über den Gegner zu einem noch größeren Triumph machen.
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Jedes Spiel der Battlefield Reihe lebt auch von der Auswahl der Waffen. Auch wenn die Statistiken und Belohnungen ein guter Grund sind, Battlefield 3 weiter zu spielen, so bildet das Spielerlebnis mit doch die Basis des gesamten Games. Heute kannst du die Meinung und Gedanken vom Senior Designer Alan Kertz lesen, der uns erklärt, was die Waffen in Battlefield 3 so einzigartig macht.
Die Waffen in Battlefield 3 justieren, testen und nochmal neu einstellen – das ist der normale Arbeitstag von Alan Kertz, Senior Designer. Zumindest im aktuellen Stadium der Produktion von Battlefield 3. Inzwischen ist der August angebrochen und Alans Arbeit hat vom umfassenden Konzept bis hin zu detaillierten Feintuning, eine lange Wegstrecke hinter sich gebracht. Wen man ihn anseinem Schreibtisch besucht, sieht man Alan an jedem Tag über Notizen grübeln und Statistiken betrachten, während er in Diskussionen mit seinen Designkollegen versunken ist: Ist der Rauch der RPGs groß genug? Reicht die erhöhte Präzision eines „schweren Laufes“ an einem Sturmgewehr beim halbautomatischen Feuern wirklich aus? Wie beeinflusst der zusätzliche Griff die Stabilität eines Gewehr, wenn man Dauerfeuer schießt?
Die Authentizität ist bei einemSpiel extrem wichtig. Besonders,wenn es sich um ein Spiel wie Battlefield 3 handelt, das ja in der heutigenZeit spielt. Wir wissen, dass viele Spieler die Waffen in unseren Spielen sehr kritisch unter die Lupe nehmen. Daher haben wir Experten wir Andy McNab ins Boot geholt. Unsere Militärexperten helfen uns, nicht nur zu verstehen, wie es richtig gemacht wird, sondern auch warum es so und nicht anders richtig ist.
Im Vergleich mit Battlefield 2 und Battlefield: Bad Company 2 gibt es in Battlefield 3 einen größeren Fokus auf Realismus und der Handhabung der Waffen in der Realität. Das reicht von Dingen wie Nachladen, über Mobilität und Geschoßflugbahnen bis hin zu den Werten für Mündungsenergie und Mündungsgeschwindigkeit, welche vom Kaliber und der Länge des Laufes beeinflusst werden. Für Alan ist klar, dieser Ansatz führt zu einem besseren Gameplay.
Mit dieser Authentizität als Basis, erhält man eine natürliche Balance der Waffen, den sie alle basieren ja auf ihren Vorbildern aus der Realität. Und so erhält jedes Waffensystem einen persönlichen Charakter, der auf den realen Werten und Möglichkeiten beruht. Jede Armee benutzt aus unterschiedlichen Gründen, unterschiedliche Waffen und diese Auswahl wollen wir an unsere Spieler weitergeben.
Unterschiedliche Waffen für alle Spielstile:
Die Arsenale des US Marine Corps und der Russischen Armee, finden sich beide im Spiel. Beide Seiten kann man im Einzelspieler- und auch im Mehrspielermodus selbst spielen. Aufbauend auf dieser Basis, haben wir einige zusätzliche Waffen ausgewählt. Einige sind Klassiker, andere dienen dem Vergleich von Designs oder der Rollenverteilung im Gefecht. Jede dieser Waffen gibt dem Spieler eine andere taktische Auswahl: für den Nahkampf kann man ein Gewehr, eine Selbstverteidigungswaffe oder ein Schrotgewehr verwenden. Für große Entfernungen trifft man am besten mit einem Scharfschützengewehr. Panzer sollte man mit einer RPG bekämpfenund ein Maschinengewehr ist gut geeignet für Unterdrückungsfeuer.
Wir werden dir nicht nur Waffe A oder B in die Hand geben, mit der Wahlsie zu benutzen oder sie nicht zu benutzen. Jede Hauptwaffe im Spiel ist individuell anpassbar und kann verschiedene Aufgaben erfüllen. Nahezu jede Waffe in Battlefield 3 kann für die persönlichen Vorlieben angepasst werden. Für große Distanzen, für den Nahkampf oder für eine Kombination aus beidem. Darüber werden wir in einer späteren Ausgabe des BattleBlogs aber noch ausführlich berichten.
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Danke für den Bericht! Ich warte immer noch darauf, dass endlich Battlefield sich besser verkauft als Call of Duty
Das wird aber wohl noch einige Teile dauern. Aber wenn du sagst, dass die Map für 16vs16 zu groß war, wie wirds dann bei 12vs12 (Xbox und Ps3) aussehen? Ich habe da immer noch etwas Angst vor und werd mir deshalb die PC-Version kaufen, wenn es denn mein PC überhaupt packt 
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hoffentlich unterstützt es den 360 Controller.)
Contra/s für PC Version:
Maus und Tastatur (hoffentlich unterstützt es den 360 Controller.)

Wer das als Contra bezeichnet, sollte wohl besser ganz die Finger davon lassen![]()
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Wieso?
Etwa weil ich den Komfort eines gut organisierten Buttonlayouts das eines zur Fingerverkrampfung einladenden Buchstabensalats vorziehe?![]()
)Auf dem PC dürfen sich bis zu 64 Spieler ins Kampfgetümmel von Battlefield 3 werfen. Auf den Konsolen sind das maximal 24. Zumindest gilt das für den beliebten Conquest-Modus. Wer hingegen Team Deathmatch zocken will, muss sich auch auf dem PC mit maximal 24 Spielern begnügen. Dice bestätigte diese Zahl bereits offiziell. Demnach wird Team Deathmatch sich auf enge Infanterie-Schlachten ohne Vehikel konzentrieren. Dementsprechend sind auch die Maps gestaltet, die aus kleinen Teilen der regulären Karten bestehen.

Du "übst" tagtäglich unbewusst das Zielen mit der Maus - bspw wenn du auf den Zitier-Button drückst, hast du schon automatisch mit der Maus das gemacht, was man in einem Shooter mit der Maus macht: Schnellstmöglich den richtigen Punkt erwischen. Dieser eigentliche Glaubenskrieg "Gamepad" vs "Maus u. Tastatur" ist eigentlich keiner, weil es klar ist, dass die Maus viel schneller und viel präziser ist. Natürlich kann man sich mit einem Gamepad gemütlich auf die Couch fletzen, wenns aber um Schnelligkeit geht, ist das Pad unterlegen, egal wie hoch man die Empfindlichkeit einstellt - basta! Welches Spiel hat nochmal Crossplatform-Gaming möglich gemacht? Dort waren auf jeden Fall selbst mittelmäßige PC-Spieler den Konsolero-Pros haushoch überlegen.
Wenn man aber bedenkt das PC Spieler und Konsoleros jeweils unter sich sind, macht das nichts. Jeder hat auf seiner Plattform das gleiche Eingabegerät. Somit hat niemand einen Vor- bzw. Nachteil.

schwertkomplex hat aber gesagt, dass er den "buchstabensalat" beim zocken nicht gebrauchen kann.
damit ist die tastatur gemeint und nicht die maus, lieber eilaf.
oder spielst du ego-shooter am pc ausschließlich mit der maus?
ich kann schwertkomplex da nur zustimmen. mir macht das mit tastatur einfach keine laune.
wem es gefällt, viel spaß damit. ich lehne dankend ab.
Tastatur finde ich okay, aber es sollte auch mal sowas von Splitfish für den PC geben, dann kann man mit Maus zocken und braucht keine Tastatur, weil man nen halben Controller in der anderen Hand hält.