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Gast1730977802
Gast
https://twitter.com/SEGA_Europe/status/1348956161907830787
Hoffentlich ein neues Sonic, es ist immerhin das 30ste Jubiläumsjahr
Hoffentlich ein neues Sonic, es ist immerhin das 30ste Jubiläumsjahr
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sehe ich defintiv auch so. es gibt so viel gutes und interessantes, was allein nur letztes jahr raus gekommen ist. da kann kein mensch gegen anzocken.Ich habe zudem noch Bock auf Spiele , die bereits erschienen sind . Sack Boy Adventure beispielsweise, oder diverse Indietitel. Ich behaupte es gibt viel zu viel zum Zocken. So gesehen, ruhig wird’s eigentlich nie.![]()
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@Kraxe
Indie heißt ja nicht dass es schlechte Qualität ist. Ich persönlich habe nichts gegen diese Unterteilung.
Bezog mich eher auf LOX's Kommentar, dass im 1. Quartal nur ein (großes) Spiel erscheint.@Kraxe
Indie heißt ja nicht dass es schlechte Qualität ist. Ich persönlich habe nichts gegen diese Unterteilung.
Bezog mich eher auf LOX's Kommentar, dass im 1. Quartal nur ein (großes) Spiel erscheint.
Und so lange alles im rechtlichen Rahmen bleibt, heißt niemand um sein betrogen wird, kann man gegen die Verkäufe auf EBay nichts machen. Jeder muss selber wissen welchen Preis man bereit ist zu zahlen.Absolut dafür, aber bitte für ganz Europa, nicht nur bei den Engländern.play3.de schrieb:Nur kurz nachdem in dieser Woche bekannt gegeben wurde, dass britische Händler über frische PS5-Kontingente verfügen, kam es im Prinzip so, wie es kommen musste.
Wieder einmal griffen Scalper auf Bots zurück und waren dadurch in der Lage, alleine bei der britischen Handelskette GAME mehr als 2.00 Konsolen vorzubestellen, ehe Otto Normalverbraucher überhaupt die Möglichkeit hatten, ihr Glück zu versuchen. Nachdem ein Sprecher von GAME darauf hinwies, dass das Unternehmen die Bot-Problematik im Blick hat, könnte in Kürze auch die britische Politik verstärkt auf dieses Thema aufmerksam werden.
Politiker spricht sich für mehr Verbraucherschutz aus
In einem aktuellen Statement ließ sich Douglas Chapman, ein führendes Mitglied der Scottish National Party (SNP), über dieses Thema aus und merkte an, dass es seiner Meinung nach an der Zeit sei, dass sich die Politik der Reseller- und Bot-Problematik annimmt. Laut Chapman wird die Situation für die Kunden nämlich zunehmend unerträglicher, da es bei der Veröffentlichung von vielen begehrten Gütern kaum noch möglich ist, an das entsprechende Produkt zu gelangen, ohne in den ersten Monaten nach der Markteinführung auf Plattformen wie eBay und Co. zurückzugreifen.
„Es ist einfach nicht im Interesse des Verbrauchers, eine große Menge an gefragten Lagerbeständen aufzukaufen. Sehr aufregende neue Produkte werden massenhaft aufgekauft. Es gibt dem normalen Verbraucher keinen fairen Zugang zum Markt“, so Chapman. „Es ist einfach so unfair für den normalen Menschen, der nur sein Spiel spielen oder seinem Kind zu Weihnachten ein Geschenk machen möchte. Diese Situation wird immer schlimmer.“
Chapman vertritt die Scottish National Party als Mitglied des Verteidigungsausschusses im britischen House of Commons und hofft laut eigenen Angaben darauf, nach einem im Sand verlaufenen ersten Versuch im Parlament einen weiteren Gesetzentwurf vorlegen zu können, mit dem das Problem in Angriff genommen werden soll. Seiner Meinung nach werden Online-Bots nämlich eher zu einem Problem, wenn nichts dagegen unternommen wird.