Zunächst ja es ist der Auto-Führerschein.
Was mich nur jetzt schon aufregt ist der Stress.
Kurz von mir - Auto-Führerschein in der DDR:
Nach 8 Jahren Wartezeit - Arbeit bis 14:00 Uhr, 2 Kinder aus Kindergarten abgeholt und auf Omas und Opas verteilt, mit Moped 15 km gefahren, dann mit Bus 30 km gefahren, praktisches Fahren, mit Moped wieder nach Hause - zu Hause ca.20:30 Uhr. Mindestens 2 mal in der Woche.
Zum theoretischen Unterricht: In der Woche 3 mal mit Moped je 60 km gefahren - Beginn meistens 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Und das ganze über 3 Monate lang - Fahrlehrer war damals ca.28 Jahre alt, total in Ordnung!
Stress hielt sich in Grenzen....
Ehrlich gesagt, wollte ich mir diesen Streß auch nicht an tun, noch dazu wenn man auf Arbeit geht, ( nach 5 Jahren Freistellung von der Arbeit für die Kinderbetreuung zu Hause ), und mit 2 Kindern, die in den Kindergarten noch gegangen sind.
Mein Mann hatte mich einfach angemeldet, ohne daß ich das wußte - dann bekam ich plötzlich die Einladung für den Beginn der Fahrausbildung...
Dann habe ich einfach damit begonnen und bin noch heute froh, daß ich das damals durchgezogen habe.
Auf dem Dorf braucht man ein Fahrzeug.
Ich wünsche dir alles Gute - du schaffst das schon!