R.I.P. Pandemic † 2009.gif)
Djzocken am 26.11.2009 17:38 schrieb:Das schlechteste was ich auf der Gamescom angezockt hab ^^
R.I.P. Pandemic † 2009Also so wie der Rest, den Pandemic die Jahre unter EA-Flagge produziert hast.Djzocken am 26.11.2009 17:38 schrieb:Das schlechteste was ich auf der Gamescom angezockt hab ^^

R.I.P. Pandemic † 2009Nali_WarCow am 26.11.2009 17:49 schrieb:Also so wie der Rest, den Pandemic die Jahre unter EA-Flagge produziert hast.Djzocken am 26.11.2009 17:38 schrieb:Das schlechteste was ich auf der Gamescom angezockt hab ^^![]()
Iroquois-Pliskin am 26.11.2009 17:47 schrieb:Kannst du da mal etwas genauer drauf eingehen? :-o
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die bei mir übrigens schon kaputt istDjzocken am 26.11.2009 18:12 schrieb:Iroquois-Pliskin am 26.11.2009 17:47 schrieb:Kannst du da mal etwas genauer drauf eingehen? :-o
:-o
Darkvoid war besser, da gabs am Ausgang wenigstens ne Action Figur![]()
einmal runtergefallen vom regal und ab war das bein
Titten, Nazis und Action? Und zum ersten Mal Zweiter Weltkrieg in einer offenen Spielwelt à la GTA? Diese ebenso anrüchige wie explosive Mischung hat nicht nur in Amerika für Neugier gesorgt. Spätestens das interessante Artdesign mit seinem Wechsel vom bedrohlichen Schwarzweiß hin zur warmen Farbe der Befreiung hat sicher auch viele Europäer aufhorchen lassen. Aber was sich im Ansatz noch gut anhört und Lust auf den Widerstand weckt, scheitert in der Praxis - egal ob banale Story oder plumpe Inszenierung. Zum einen ist die technische Umsetzung eine Enttäuschung: Saboteur hätte vielleicht als Starttitel eine solide Figur gemacht, aber im aktuellen Wettbewerb mit anderen offenen Welten geht es mit seinen schwachen Texturen, dem Tearing und den Pop-ups vor allem auf Konsolen unter - die PC-Version wirkt deutlich harmonischer und hübscher. Die Kulisse von Paris kann immerhin auf allen Systemen mit ihrer Größe sowie der Authentizität der Sehenswürdigkeiten etwas trösten. Die Jungs von Pandemic hatten mich mit der Uniformtarnung, den hinterhältigen Attacken sowie der Verdachtsanzeige auch noch geködert, aber dieser Hauch von Stealth-Action verfliegt schnell - irgendwann interessieren einen die Wachen gar nicht mehr, weil man ohne Gefahr regelrechte Bomben-Speedruns hinlegt. Sobald man auf den Straßen oder den Dächern unterwegs ist, vermisst man lebendige Reaktionen, elegante Animationen, forderndes Klettern und vor allem überzeugendes Figurenverhalten: Die idiotischen Kämpfe erreichen manchmal nicht mal Moorhuhn-Niveau und zerstören die teilweise aufkeimende Atmosphäre. Wenn ich nicht wüsste, dass das Spiel von Pandemic entwickelt wurde, also jenen Leuten, die mit Full Spectrum Warrior einen realistischen Kriegsschauplatz inszenierten, würde ich vielleicht auf die Jungs von Alarm für Cobra 11 wetten. Wer hier einen Alarm auslöst und von deutschen Soldaten gejagt wird, darf sich auf programmierte Realsatire freuen, die jeden Anflug von Verfolgungsspannung im Keim erstickt. All das explosive Zerstören, das Sammeln, das Rasen und Aufrüsten macht vielleicht zwischendurch Laune, aber liegt zwei bis drei Klassen hinter der Faszination eines Assassin's Creed II, inFamous oder GTA IV. Pandemic hätte sich weniger auf Möpse und Strapse, sondern mehr auf das Spieldesign konzentrieren sollen.

meisternintendo am 03.12.2009 13:21 schrieb:Review 4 Players
60%
Titten, Nazis und Action? Und zum ersten Mal Zweiter Weltkrieg in einer offenen Spielwelt à la GTA? Diese ebenso anrüchige wie explosive Mischung hat nicht nur in Amerika für Neugier gesorgt. Spätestens das interessante Artdesign mit seinem Wechsel vom bedrohlichen Schwarzweiß hin zur warmen Farbe der Befreiung hat sicher auch viele Europäer aufhorchen lassen. Aber was sich im Ansatz noch gut anhört und Lust auf den Widerstand weckt, scheitert in der Praxis - egal ob banale Story oder plumpe Inszenierung. Zum einen ist die technische Umsetzung eine Enttäuschung: Saboteur hätte vielleicht als Starttitel eine solide Figur gemacht, aber im aktuellen Wettbewerb mit anderen offenen Welten geht es mit seinen schwachen Texturen, dem Tearing und den Pop-ups vor allem auf Konsolen unter - die PC-Version wirkt deutlich harmonischer und hübscher. Die Kulisse von Paris kann immerhin auf allen Systemen mit ihrer Größe sowie der Authentizität der Sehenswürdigkeiten etwas trösten. Die Jungs von Pandemic hatten mich mit der Uniformtarnung, den hinterhältigen Attacken sowie der Verdachtsanzeige auch noch geködert, aber dieser Hauch von Stealth-Action verfliegt schnell - irgendwann interessieren einen die Wachen gar nicht mehr, weil man ohne Gefahr regelrechte Bomben-Speedruns hinlegt. Sobald man auf den Straßen oder den Dächern unterwegs ist, vermisst man lebendige Reaktionen, elegante Animationen, forderndes Klettern und vor allem überzeugendes Figurenverhalten: Die idiotischen Kämpfe erreichen manchmal nicht mal Moorhuhn-Niveau und zerstören die teilweise aufkeimende Atmosphäre. Wenn ich nicht wüsste, dass das Spiel von Pandemic entwickelt wurde, also jenen Leuten, die mit Full Spectrum Warrior einen realistischen Kriegsschauplatz inszenierten, würde ich vielleicht auf die Jungs von Alarm für Cobra 11 wetten. Wer hier einen Alarm auslöst und von deutschen Soldaten gejagt wird, darf sich auf programmierte Realsatire freuen, die jeden Anflug von Verfolgungsspannung im Keim erstickt. All das explosive Zerstören, das Sammeln, das Rasen und Aufrüsten macht vielleicht zwischendurch Laune, aber liegt zwei bis drei Klassen hinter der Faszination eines Assassin's Creed II, inFamous oder GTA IV. Pandemic hätte sich weniger auf Möpse und Strapse, sondern mehr auf das Spieldesign konzentrieren sollen.
game one war auch nicht gerade begeistert vom Spiel![]()
Allein dafür, sollte man den Entwicklern einen Innovationspreis verleihen! 
wie kommst du denn darauf?Iroquois-Pliskin am 03.12.2009 15:20 schrieb:Heißen der Hauptcharakter und sein weiblicher Sidekick wirklich Quentin Steelington und Chloe Hotlips?Allein dafür, sollte man den Entwicklern einen Innovationspreis verleihen!
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kl0b0ld am 03.12.2009 18:21 schrieb:wie kommst du denn darauf?

Weil die linke Verpackung das Vorbesteller-Bild ("Vorbesteller-Box") für die Online-Shops war. So sieht die Verpackung auch in Non-US Länder aus.crackajack am 04.12.2009 18:59 schrieb:Aber sind doch beide M for mature, inwiefern ist die obere dann denn nicht die amerikanische?
game one war auch nicht gerade begeistert vom Spiel
Dann werd ich sehn wies geworden ist.Smashy am 04.12.2009 23:38 schrieb:game one war auch nicht gerade begeistert vom Spiel
Das ist nicht ganz richtig ^^.
GameOne sagte nur das die Fülle an Dingen die man tun kann nicht so gut umgesetzt wurden wie in Vorbildern wie GTA oder Assassins Creed . Allerdings konnten sie dem Spiel trotzdem etwas abgewinnen.
meisternintendo am 05.12.2009 09:53 schrieb:Smashy am 04.12.2009 23:38 schrieb:game one war auch nicht gerade begeistert vom Spiel
Das ist nicht ganz richtig ^^.
GameOne sagte nur das die Fülle an Dingen die man tun kann nicht so gut umgesetzt wurden wie in Vorbildern wie GTA oder Assassins Creed . Allerdings konnten sie dem Spiel trotzdem etwas abgewinnen.
JA, ich weiß. Sie sagten, dass Fans von Open World Spielen sich den Titel mal anschauen könnten, er aber nicht an die oben genannten Vorbilder herankommt. Hab mich wohl ein bisschen falsch ausgedrückt, stimmt. Naja, für mich wird's wohl trotzdem nichts sein.
