PassitheRock
Bekanntes Gesicht
Als kleines Kind fand ich diesen Spiderman immer cool




Ah danke, endlich mal jemand, der Argumente bringt, aber weiterhin in meiner sicht: lieber total überladener Film ohne Backstorys und glaubwürdigen Beziehungen, aber einfach nicht so schlabrig und glitschig als teil 2 ist. Muss ja nicht alles eine 100000000%ig komplexe und ultraperfekt geschliffene Story sein.Spiderman 3 ist völlig überladen mit dem ganzen Beziehungskram. Zudem gibt es viel zu viele Gegner in Spiderman 3, was dafür sorgt, dass keiner von ihnen wirklich gut ausgearbeitet ist.
Sandman - Total langweilig und hat nichts zu bieten. Den hätte man sich wirklich komplett sparen können.
Eddie / Venom - Ebenfalls total mies umgesetzt, was ich dem Film sowieso nicht verzeihen kann, da Venom einfach der Spidermangegner ist. Dass die den so unfassbar verhunzt haben ist eine Schande - Bis auf die zugegeben coole Gesichtsgestaltung hat der schwarze Giftzwerg alias Film-Venom NICHTS mit dem Venom gemein, den ich aus Comics und Serie kenne.
DAS ist Venom...
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Nicht DAS...
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Harry als Gegner war viel zu wenig präsent und hatte mehr was von einem Füll-Gegner. Hätte man Sandman weggelassen und sich auf Venom und Harry konzentriert (und evtl. noch Carnage gebracht?) wäre der Film deutlich besser geworden. Letztendlich hat Harry nicht das Potenzial für einen Gegner, um den ein ganzer Film gedreht wird - Aber die Art, wie er dann eingebunden wurde, wirkt so, als hätte man ihn unbedingt irgendwie drin haben wollen, um die Peter-Harry-Geschichte irgendwie zu Ende zu bringen.
Spiderman 2 macht das ganze einfach in jeder Hinsicht besser. Die Beziehungsgeschichte um Peter und MJ ist vorhanden, aber hält sich in Grenzen. Im Gegensatz zu Teil 3 ist Spiderman 2 kein "Spidey in Love", sondern eben einfach so, wie man einen Spidermanfilm haben will. Weiterhin ist Dr. Ock als Gegner einfach um Längen besser ausgearbeitet als die drei Gegenspieler aus Spiderman 3 - Einerseits ist der Charakter deutlich tiefer, andererseits ist auch die "Verwandlung" glaubwürdiger umgesetzt. Wie Dr. Ock letztendlich Antagonist wird (Zerstörung des Sicherheitschips und die Übernahme der künstlichen Intelligenz in den Armen) ist DEUTLICH besser umgesetzt als Sandman (Fällt in ein Experiment?) und Venom (Alien ohne im Film erkennbare Hintergrundgeschichte). Nur Harry ist da relativ glaubwürdig, weil man die selbe Verwandlung ja bereits aus Teil 1 kennt.
Ganz ehrlich - Ich finde den neuen Spiderman-Film besser als die gesamte Trilogie. Erstmal ist der Film viel näher an den Originalcomics (Gwen Stacy als erste Freundin, Lizard extrem originalgetreu umgesetzt, Netz-Drüsen als mechanische Erfindung, Peter Parker als Klugscheißer und Genie, ... ) was für mich sowieso schon ein fetter Pluspunkt ist. Dann ist der Film, auch wenn das oben manche bezweifeln, tatsächlich düsterer als die alte Trilogie
Meine Reihenfolge der Spiderman-Filme:
1. The Amazing Spiderman
2. Spiderman 2
3. Spiderman 1
4. Spiderman 3
Und ich freue mich auf den Nachfolger von The Amazing Spiderman.![]()

). Der finale Showdown war leider etwas zu kurz in meinen Augen. Der Film hatte die ein oder andere Länge und mir wäre ein größeres Finale lieber gewesen. Denn Lizard gefiel mir richtig gut. Ich mag es, wenn ein Gegner nicht immer durch und durch böse ist und man sympathien hegen kann. Könnte jetzt noch eine lange Liste mit positivem schreiben und möchte Martin Sheen nicht unerwähnt lassen, der seine Sache exzellent gemacht hat.
[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]Nola und Frank Carveth (Samantha Eggar, Art Hindle) sind ein unglückliches Ehepaar und ihre Scheidung scheint nahe. Um das zu vermeiden, unterzieht sich Nola einer Therapie im umstrittenen Institut von Dr.Raglan (Oliver Reed), bei der sie ihre Agressionen sichtbar machen soll. Das funktioniert allerdings besser als erwartet, denn wann immer nun Nola einen Haß auf eine Person verspürt, erscheinen kleinwüchsige Lebensformen und "beseitigen" das Problem. Als schon einige Leute ihr Leben verloren haben, darunter auch Nolas Eltern, kommt Frank der Sache schließlich auf die Spur und gerät so bald selbst in Gefahr...[/FONT]
[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]„Ich fahre.“ So beantwortet der „Driver“ (Ryan Gosling) die Frage nach seinem Beruf. Denn neben seinem Hauptberuf als Mechaniker in der Werkstatt von Shannon (Bryan Cranston) betätigt er sich auch als Stuntfahrer für Filmproduktionen und hat in der Unterwelt von Los Angeles einen guten Ruf als abgeklärter und emotionsloser Fluchtwagenfahrer.
Erst als er seiner neuen Nachbarin (Carey Mulligan) und ihrem Sohn Benicio (Kaden Leos) über den Weg läuft, bricht sein emotionaler Panzer auf und es entwickelt sich eine Freundschaft zwischen ihnen. Als Benicios Vater Standard (Oscar Isaac) aus dem Gefängnis entlassen wird, möchte der „Driver“ diesem helfen seine kriminelle Vergangenheit hinter sich zu lassen. Doch Standard hat noch Schulden bei Gangster Bernie (Albert Brooks) und weiß sich nicht anders zu helfen, als zwecks Schuldentilgung einen Überfall auf ein Wettbüro durchzuführen – natürlich mit dem „Driver“ als Fluchtwagenfahrer. Doch etwas geht schief…[/FONT]
[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]Harry Calahan, Inspektor bei der Mordkommission San Francisco, wird wegen seiner rüden Methoden "Dirty Harry" genannt, auch weil er immer die Drecksarbeit macht. Von seinen Vorgesetzten wird er deswegen nicht gerade geliebt, doch der Erfolg gibt ihm meistens recht. Als ein geheimnisvoller Killer namens Scorpio anfängt, von den Dächern der Stadt Leute zu erschießen und anschließend die Stadt erpresst, setzt man Calahan auf den Fall an. Der erste Hinterhalt für den Killer schlägt fehl, daraufhin entführt der Killer einen Teenager. Harry tritt zur Geldübergabe an, doch wieder kann der Killer entkommen und verletzt zusätzlich noch Harrys Partner schwer. Doch diesmal hat der Killer eine Wunde davongetragen und Harry spürt ihn auf...[/FONT]
[FONT=Arial,Helvetica,sans-serif]Tom Stall (Viggo Mortensen), seine Frau Edie (Maria Bello) und seine zwei Kinder leben ein normales Leben in ihrem Kleinstadthaus in Millbrock, Indiana. Eines Tages jedoch wird die Familie auf eine harte Belastungsprobe gestellt.
Alles beginnt mit zwei Männern, die in den Coffeeshop von Tom kommen und den Laden überfallen wollen. Damit keine unschuldige Person verletzt wird, erschießt Tom die beiden in Notwehr und wird durch diese Tat zu einem Helden in der Stadt. Auch die Presse feiert ihn, was er selbst aber eigentlich nicht möchte, sondern lieber, dass alle ihn sein geregeltes Leben weiterführen lassen. Als sich die Schlagzeilen wieder etwas legen, steht der undurchschaubare Carl Fogarty (Ed Harris) vor seiner Tür. Carl macht ihm unmissverständlich klar, dass seine letzte Stunde geschlagen hat, da er schon lange mit einem gewissen "Joey", für den er ihn hält, abrechnen will. Tom setzt nun alles daran, Carl davon zu überzeugen, dass er nicht Joey ist...[/FONT]


Mir egal was ihr sagt: DER FILM IST WEITAUS, WEITAUS BESSER ALS TEIL 2 und es gibt nichts womit ihr mich vom Gegenteil überzeugen könnt!

Dann brauch ich ihn mir nicht ansehen, fand Teil 2 und 3 richtig schlecht.an Teil 1 kommt er nicht ran, die anderen 3 Teile sind etwa auf einem Level





Dem kann ich fast zustimmen. Fand The Dark Knight aber etwas besser und irgendwie mochte ich die deutsche Synchro zu Bane nicht. Immer wenn der was gesagt hab ich mir gewünscht ich wäre im Film damit ich ihm in die Fresse schlagen kann (und danach von ihm in der Luft zerissen werde, das wäre es aber Wert gesesenBatman Dark Knight Risis
10/10
GEIL GEIL GEIL![]()
). Abgesehen davon fand ich aber Bane irgendwie sau sympatisch und ich war immer auf seiner Seite gewesen, wenn er sich Batman stellte 
Splice ist der vorhersehbarste Film, den ich je gesehen habe. Nicht gerade superspannend. Und das extreme Overacting der Darstellerin der ausgewachsenen Dren tut fast schon körperlich weh. Ich kann sowas nicht ab. Warum muss so ein Wesen dauernd komisch mit dem Kopf herumzucken? Und warum muss es dabei zu allem Überfluss bei jeder Bewegung auch noch irgendwelche komischen Quietsch- und Knattergeräusche von sich geben? Sowas find ich ätzend!Das Forscher-Paar Clive und Elsa leistet bei der Züchtung von Tier-Hybriden Pionierarbeit. Als ihnen der Geldhahn abgedreht wird, arbeiten sie trotzdem heimlich weiter und erschaffen in ihrem Labor eine Kreuzung aus Mensch und Tier. Clive sieht das Kaulquappen-ähnliche Wesen als Fehlschlag, will es töten, doch in Elsa erwachen Mutterinstinkte. So wächst Dren bei ihnen fast wie das Kind einer Familie auf. Doch wird es immer schwieriger sie zu verstecken und als sie geschlechtsreif wird, wird sie zu einer Gefahr für alle.

Hatte ich bei der Schlacht um Hogwarts in Harry Potter, hatte ich bei der Schlacht um Helms Klamm in Herr der Ringe, hatte ich bei der Schlacht um New York in The Avengers - Aber hatte ich nicht bei der Schlacht um Gotham in The Dark Knight Rises. Weiß nicht, woran es lag - Die Szenen waren alle unheimlich gut in Szene gesetzt und ich fand die Idee, die Schlacht im Winter spielen zu lassen, extrem cool. Die finale Konfrontation Polizei / Banes Truppen war mitreißend, der Kampf Batman / Bane war etwas kurz, aber schön umgesetzt. Wahrscheinlich hab ich keine Gänsehaut bekommen, weil es sich hierbei im Vergleich zu den anderen oben genannten Filmen um relativ realistische Action handelt. Da fehlt dann natürlich ein bisschen die Größe von The Avengers o.Ä. - Von daher kann ich das The Dark Knight Rises auch nicht wirklich als Fehler ankreiden. Ist mir nur aufgefallen..gif)
Glaube, da hatten die Storyautoren den selben Gedankengang wie ich. Splice war einer der von mir am meisten erwarteten Filme. Dann hat es sich doch im Sande verlaufen. ^^ Und das scheint wohl auch gut so zu sein, wenn ich mir deine Meinung so reinziehe.Splice - Das Genexperiment
.gif)
Begins hab ich damals im Kino gesehen, reicht das oder muss man auffrischen?