Dance Flick - Der allerletzte Tanzfilm
Dance Flick ist imprinzip wie
*hier englische Adjektiv einfügen* Movie und der ganze Schrott, nur das hier Tanzfilme auf die Schippe genommen werden, da ich mich in diesen Genre nicht so gut auskenne muss ich gestehen, dass ich kein einzigen Film erkannt habe, der verarscht wurde. Trotzdem fand ich die Gags ziemlich genauso unlustig wie in ähnlichen Filmen, nur ganz am Ende gab es eine Szene bei den Tanzbattle die ich saulustig fande. Zwei Sachen sind mir trotzdem überraschend positiv aufgefallen. Zum einen kam es mir vor das im Vergleich zu anderen Spoof-Filmen weniger Pups-, Scheiße-, Pisse- und Kotzewitze enthalten war (trotzdem gab es sie, aber einigermaßen verträglich), außerdem kam er mir auch nicht so schlecht produziert vor wie beispielsweie Meine Frau, die Spartaner und ich. Das gibt einige Pöuspunkte in meiner Wertung.
3,5/10
Colombiana
Cataleya muss als sie 9 Jahre alt war ansehen wie ihre Eltern getötet werden und schwört darauf Rache. Von ihrem Onkel wird sie als Killerin ausgebildet und arbeitet einige Jahre später als Auftragskillerin.
Colombiana setzt weniger auf die Story als auf Action, also imprinzip genau das was ich erwartet habe und auch sehen wollte. Trotzdem hat der Film einige herbe Logiklücken, über die nicht mal ich hinweg sehen kann (und ich bin Profi in ignorieren von unlogischen Szenen). Ein weiterer Kritikpunkt ist, das die Action zwar im Film großzügig vorhanden ist, allerdings habe ich mir bei einen Film an den Luc Besson mitwirkt etwas mehr Style erwartet. Zudem ist mir die Hauptdarstellerin Zoe Saldana etwas "negativ" aufgefallen. Sie ist sicherlich eine gute Schauspielerin (hat ja auch das blaue Dingsbums in Avatar gespielt) aber ich kaufe ihr nicht unbedingt eine Killerin ab, dafür sieht sie etwas zu putzig aus. Aber bis auf den Kritikpunkt mit der zu uncoolen Action sind die beiden anderen Mankos eher kleine Mängel, die mich persönlich zumindest wenig gestört haben.
6/10