Revolvermeister
Bekanntes Gesicht
In drei, nein, vier Uncharted-Ablegern wird dieser Familienname Drake mit einer Selbstverständlichkeit angenommen, die eigentlich gar nicht zulässt, den Namen im Nachhinein als falsche Identität zu postulieren.
Was ich damit sagen will: Jetzt erscheinen gewisse Szenen in den Vorgängern dadurch überhaupt nicht mehr authentisch, weil Nathan nicht bloß allen anderen Charakteren gegenüber als Drake auftritt, sondern sogar sich selbst gegenüber.
Anyklo hat es bereits angesprochen. Bereits im dritten Teil, meinem persönlichen Favoriten, lässt Fiesling Marlowe durchblicken, dass der gute Nate in Wahrheit gar nicht Drake heißt.
Zitat: „Tatsächlich denke ich, dass ich sie besser kenne als jeder andere, Mr. Drake. Natürlich ist das nicht Ihr richtiger Name, oder? Aber damit wollen wir uns nicht aufhalten.“
Zitat: „Tatsächlich denke ich, dass ich sie besser kenne als jeder andere, Mr. Drake. Natürlich ist das nicht Ihr richtiger Name, oder? Aber damit wollen wir uns nicht aufhalten.“



Bin auf die Stelle gespannt, auch wenn der Überraschungseffekt nun natürlich weg ist.
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und mich vollends Mirror's Edge Catalyst hingeben kann. Zwischendurch ein paar Runden in DiRT Rally fahren. Nach Medge folgt das durchspielen von mir angefangen und relativ weit gespielten Ratchet & Clank Reboot/Remake.

- dann läuft doch irgendwas verkehrt. Die Handlung als Ganzes war in Uncharted ja auch nie wirklich gut. Die Figuren oder ikonische Momente innerhalb des Spiels, das war, was in den Köpfen hängen blieb (etwa der Anfang von Teil 2 mit dem Zug, oder das untergehende Schiff in Teil 3).