[PS4] The Last of Us: Part 2

Kraxe

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Eine Bootsfahrt die ist die lustig....

Mittlerweile 18 Stunden gespielt und bin irgendwo Mitten im dritten Tag. Vermisse jetzt etwas die Spannung und die Infizierten.
 

T-Bow

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Ich finde die Brutalität zumindest während des Gameplays jetzt auch nicht viel anders als bei Teil 1. Was ich aber auch gut finde. Wenn ich bei Teil 1 einen Gegner zB mit einem Kopfschuss durch eine Pistole getötet habe und es "nur" eine Einschußwunde gegeben hätte, wäre es ja unlogisch wenn ich in Teil 2 einen Gegner auf dieselbe Art und Weise töten würde, dann aber der Kopf platzt und eine Kill Bill-mäßige Blutfontäne aus seinem Halsspritzen würde. Spielt ja schließlich beides in derselben Welt. Von daher finde ich es wie gesagt gut, dass der Stil der Brutalität in beiden Teilen in etwa gleich geblieben ist.

Darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Brutalität so intensiv im zweiten Teil ist, ja, gar schon realistisch. Das gab es in dieser Art nicht im ersten Teil - wenngleich dieser schon brutal war. In beiden Teilen wirkt absolut nichts überzogen und genau das trägt ja zu der Gewalt bei...
Mal abgesehen davon, dass der aktuell spielbare Charakter ab und zu von Blutfontainen überflutet wird, aber stets, ohne lächerlich zu wirken. (Stichwort Aquarium, Stichwort Sniper)

@Kraxe: Gut gemeinter Rat: Stell den Schwierigkeitsgrad höher. Mittel ist im zweiten Teil eher "Einfach", leider. Trägt auch gut zur Spannung bei.
Die Begegnungen mit Infizierten wird sich leider nicht bessern. Fand ich sehr schade. Hätten ruhig locker ein paar mehr Begegnungen sein können (statt menschliche Gegner).

Hab ich aber auch alles schon in diesem Thread erwähnt gehabt.

Ruhig öfter mal Nahkampf, dann sieht man die Brutalität.

Wobei ich gerade nicht mehr weiß, ob man bereits im ersten Teil einen Gegner als Geisel nehmen (und ggf. abdrücken) konnte.
 
Zuletzt bearbeitet:

gamechris

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Soweit ich mich erinnere, hat man im ersten Teil eine Geisel nur abstechen können, wenn man halt eins von den wertvollen Messern benutzt hat. Das war dann aber auch nur ein kurzer Stich. Ansonsten hat man sie erwürgt, denk ich. Deshalb kommt es im zweiten Teil sehr sehr sehr viel öfters vor, dass man jemanden die Kehle aufschneidet. Und das eben in einer relativ langen Animation, wo man m.E. fast selbst spürt, wie geschnitten wird. Deshalb verstehe ich nicht, wie man sagen kann, dass die Brutalität nicht mehr wäre. Außer natürlich, man ballert nur rum und macht keine Stealth-Kills. Dann ist's identisch.

Die Meinung, der mehr Begegnungen mit Infizierten überbiete ich und sage: Es hätten mehr Begegnungen mit gemischten Gegner sein dürfen, Infizierte und Menschen :-D
 

T-Bow

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Spoiler:
In dieser Hinsicht fand ich das Kapitel echt klasse und kreativ, als man von Tommy unter Beschuss genommen wird, während man langsam weiter voranschreitet und mit der Zeit immer mehr Infizierte in dem Parkhaus auf einen zukommen. Glaub das war so mit einer meiner Lieblingsszenen im gesamten Spiel, richtig intensiv und spannend.
 

Walti

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Darum geht es nicht. Es geht darum, dass die Brutalität so intensiv im zweiten Teil ist, ja, gar schon realistisch. Das gab es in dieser Art nicht im ersten Teil - wenngleich dieser schon brutal war. In beiden Teilen wirkt absolut nichts überzogen und genau das trägt ja zu der Gewalt bei...
Mal abgesehen davon, dass der aktuell spielbare Charakter ab und zu von Blutfontainen überflutet wird, aber stets, ohne lächerlich zu wirken. (Stichwort Aquarium, Stichwort Sniper)
:confused:
Entweder habe ich deinen Beitrag jetzt falsch verstanden, aber das fett gedruckte ist ja das was ich mit meinen Beitrag meine. Ich finde man hat schon beim ersten Teil auf Realismus gesetzt und den selben weg geht man auch bei Teil 2. Beide Teile sind während des Gameplays sehr brutal, aber ohne diese Brutalität zu glorifizieren, in dem es beispielsweise Nahaufnahmen oder Kamerafahrten in Zeitlupe auf die Wunden gibt oder wie auch du geschrieben hast, indem es nicht lächerlich oder übertrieben wirkt. Das macht für mich die Gewalt in beiden Teilen zumindest aus meiner Sicht realistisch.
Und eine Kill Bill-Blutfontaine wäre ja eine lächerliche Darstellung und nicht Vergleichbar mit deinen genannten Beispielen.
 

Kraxe

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Ich finde auch, dass die authentische Gewaltdarstellung nie wirklich hervorgehoben wird. Man muss schon als Spieler selbst die Leichen näher betrachten.

Was mir am Töten so viel Spaß macht ist die Reaktion der Opfer. Die einen sagen: "Bitte töte mich nicht!" Andere wiederum "Na los bring es zu Ende!" oder einer meinte: "Töte mich, aber es es gibt noch Tausende von uns!" Diese Vielfalt an Sprachsamples gefällt mir und trägt zur Atmosphäre bei.
 

Ganonstadt

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Ich freue mich voll für die Leute, die noch nicht durch sind. Würde am liebsten nen Stream verfolgen :-D Zum Thema Gewalt - ohne den Sound, der sehr realistisch wirkt, wären die Szenen glaub ich nicht so erschreckend. Klar sehen die schon an sich heftig aus, aber dieses "gurgeln", kreischen und einfach alles macht es für mich viel intensiver.
 

Revolvermeister

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Bezüglich Gewalt: ich erinnere mich, mal in einer Diskussion mit Skeletulor64 das Thema angeschnitten zu haben, und dabei die saubere Hollywood-Gewalt der Uncharted-Reihe den geerdeten und quälenden Gewaltdarstellungen in The Last of Us gegenübergestellt zu haben. Ich kann den Beitrag leider ums Verrecken nicht finden, aber ohne mich selbst all zu sehr in den Himmel zu loben: ich hab (zumindest in meiner Erinnerung) den Nagel ziemlich auf den Kopf getroffen.
Würd es gerne hier verlinken, aber es ist leider unauffindbar. Schade.
 

Revolvermeister

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Was war denn die Kernaussage?
Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt (die Diskussion ist etliche Jahre her), wollte ich darauf hinaus, dass die Gewalt in The Last of Us hart und spürbar sein soll (irgendwie sowas.)
Ich habe auf die "Schleichangriffe" hingewiesen. In Uncharted: Krack - Genick gebrochen - Ruhe. Sauber, schnell, jugendfreundlich. Aber in The Last of Us? Da werden die Leute qualvoll stranguliert. Joel packt sie von hinten und drückt ihnen den Hals ab. Die NPCs zappeln, greifen um sich und röcheln nach Luft, ehe schließlich das Leben aus ihnen weicht.
Ich weiß nicht, wo das war, oder wie wir darauf gekommen sind. Könnte im Spec-Ops-Thread gewesen sein, oder in dem von The Evil Within ... oder im Allgemeinen Laberthread über Videospiele.
 

Beefi

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Zum Thema Gewalt - ohne den Sound, der sehr realistisch wirkt, wären die Szenen glaub ich nicht so erschreckend. Klar sehen die schon an sich heftig aus, aber dieses "gurgeln", kreischen und einfach alles macht es für mich viel intensiver.

Ich hab immer relativ laut gespielt und mich hat es jedes mal erschreckt wenn ich getroffen wurde. ;-D
 

T-Bow

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Ich hab immer relativ laut gespielt und mich hat es jedes mal erschreckt wenn ich getroffen wurde. ;-D

Das hatte ich letztens in Warzone. Habe in einer gemächlichen Lautstärke die Umgebung abgesucht, kein Gegner weit und breit. Auf einmal erschießt mich ein Sniper und das Treffergeräusch war dermaßen laut, dass ich zusammengezuckt bin. :B
 

Kraxe

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Jetzt muss ich mit Abby spielen. Ich hasse dieses Weib. :|

Und wieder Tag 1. Ich hoffe das dauert jetzt nicht so lange. Jetzt habe ich mich so auf den Showdown gefreut.
 

Kraxe

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So bin jetzt ganze drei Wochen ohne Spiel, weil ich so schlau war und die Disc in der Zweit-Konsole ließ. :S

Bin jedenfalls Seattle Tag 2 mit Abby. Aber den Endspurt werde ich wohl erst ab 11. September angehen, wenn ich zurückkomme. Ich tu mir aber wirklich schwer diesen Charakter zu mögen.
 

paul23

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Das ist glaube ich das erste Spiel, bei dem ich mir im zweiten Durchgang die Zwischensequenzen nochmal anschauen, ohne wegzuklicken. Außerdem bleibt es auch im zweiten Durchgang atmosphärisch.
Ich find das Spiel einfach nur unfassbar geil.
 

Kraxe

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Ich hoffe, dass ich übernächstes Wochenende wieder Heim zu meiner Mutter komme und dann spiele ich es fertig. Status unverändert Seattle Day 2 mit Abby.
Morgen gehts Heim, dann wird das Game geholt. :X

@Paul23
Ich überspringe selbst bei mehrmaligen Durchspielen eines Spiels die Zwischensequenzen nicht. Gerade in The Last of Us 1 und 2 sind diese sehr interessant und tragen zur Atmosphäre bei. Dennoch gefällt mir in der Hinsicht Teil 1 bisher besser. Die Story würde ich sogar nicht einmal als super empfinden, eher als ok. Teil 1 hatte definitiv die interessantere Story - für mich. Aber Rest ist grandios. Noch nie war das Töten, ein Schuss, eine Explosion so authentisch wie in Part 2.
 

Ganonstadt

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Ja die Story von 2 lebt eigentlich nicht vom grundsätzlichen Inhalt, sondern eher davon, dass man selber beide Perspektiven erlebt und davon wie die Geschichte erzählt wird. Das verpackt als Spiel, so qualitativ hochwertig, zusammen mit dem grandiosen Gameplay - wahnsinn! :-D

Edit:
Ich weiß nicht, ob ich das Spiel nochmal durchspielen möchte. Erstens noch tausend andere Spiele und zweitens war es perfekt für mich so wie es ist. Ich bin aber auch jemand, der nicht über jeden Blödsinn meckert und vor allem nicht jemand, der wegen jedem Scheiß hated.
Da hab ich gar kein bock drauf.
 
Zuletzt bearbeitet:

paul23

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Ich hab den zweiten Durchgang beendet, und ich könnte es nochmal spielen. :) Mir macht’s viel Spaß, und es nutzt sich nicht so schnell ab. Das letzte Spiel von ND was so geil war, war Uncharted 3. Es ist einfach ne runde Sache. Was gut ist , ist dass sich ND treu bleibt , und das Spiel nicht so überladen ist, wie heutzutage üblich. Ich mein mit Leveln und den ganzen Kram. In der Hinsicht macht tLoU2 einiges besser als das letzte GoW. Das zwar grandios war , aber etwas überwürzt . :)
 

Beefi

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Ich werd mir noch Zeit lassen, der 2.Durchgang wird aber sicher folgen. Motivierend ist ein härterer Schwieirgkeitsgrad und es auf Englisch zu spielen.
 

paul23

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Beim zweiten Durchgang habe ich diverse Grafikfilter ausprobiert. Gibt etwas Cell Shading ähnliches, und 8Bit , beispielsweise.
Außerdem habe ich deutlich offensiver gespielt, und viele unterschiedliche Strategien ausprobiert. :)
 

Ganonstadt

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Ich glaube, bei aller Liebe, dass mit Normal/ Mittel als Schwierigkeitsgrad reicht :-D
Wenn ich es nochmal durchzocken sollte, dann eher auf Einfach oder Sehr Einfach. Sonst lieg ich da irgendwann und stehe nicht mehr auf. Diese Zombies, die aus der Wand kamen.... Schlimm....

Würde es dann aber auch auf Englisch spielen.
Die deutsche Synchro gefiel mir aber größtenteils sehr sehr gut.
 

T-Bow

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Das Spiel ist verglichen mit dem ersten Teil auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad extrem vereinfacht. Da kommt jeder Laie durch. Tatsächlich waren die besagten, beklebten Gegnern von der Wand am schlimmsten.

Habe die Platin ja kurz nach Release geholt. Am meisten genervt haben die Sammelobjekte. Davon gibt es einfach viel zu viele und man hat es schlichtweg übertrieben.

Ansonsten muss ich zugeben, mich an kaum etwas erinnern zu können trotz mehreren Durchgängen. Bis auf die Schießerein, denn diese sind wie bereits früher geschrieben exzellent und trotzen nur so vor Wucht. Da wird auch erstmal nichts rankommen. Oh, und das Kapitel wo man von "dem" Sniper beschossen wird ist mega. Das Gameplay an sich, vor allem allem die Gefechte, ist der Wahnsinn im positiven Sinne.

Rest siehe: https://forum.videogameszone.de/playstation-3-4-5/9312507-ps4-last-us-part-2-a-17.html#post9670572
 
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Ganonstadt

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Denke auf dem normalen Schwierigkeitsgrad war es völlig ok. Aber ich hatte einfach "Angst" vor den Kämpfen und vor bösen Überraschungen. Sprengfallen zum Beispiel hab ich nie benutzt.
Die Szenen empfand ich teilweise als total intensiv, was aber vielleicht auch am Spielen mit Headset und im Dunkeln lag.

Die Sammelobjekte waren ziemlich schnell ziemlich egal. Ein Glück. Finde sowas ist meistens Beschäftigungstherapie.

Schade eigentlich, dass Du Dich an kaum was erinnerst. Ich kann mir zwar Namen schlecht merken, aber so an sich werden die Charaktere mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben, sowie deren Eigenheiten (z.B. Abbys Höhenangst) und einige kranke Szenen, selbst die Umgebungen. Ach man, ich schwärme schon wieder.
 

gamechris

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Ich kann auch nichts gegen die deutsche Sprachausgabe sagen.

Im Gegenteil, bin ich sehr froh, dass ich auf die zurückgreifen kann. Im letzten Jahrzehnt oder sogar schon länger, werden eh 90% aller männlichen Hauptcharaktere in Videogames von Troy Baker und Nolan North gesprochen. Das nervt mich inzwischen sogar, obwohl ich sie ja für gewöhnlich nur in Videos zu Games auf Youtube o.Ä. höre. Ich finde das einfach lahm. Stellt euch das in deutsch vor. Sagen wir mal, fast alle männlichen Hauptfiguren werden von Tommy Morgenstern (Chris Hemsworth, Son Goku) und dem Sprecher von z.B. Batman (also den Arkham-Spielen bzw. eben Christian Bale) gesprochen. Ja, anfangs cool. Aber nach der 7. Figur und 10 Spielen? Einmal isser Drake, dann isser Batman, dann isser Joel, dann Tony Stark, dann generischer Militärheld. Dann freust du dich auf eine ganz neue IP mit frischen Figuren und Geschichten. Und wer kommt da um die Ecke? Eindeutig Nathan Drake bzw. Joel Miller, nur halt mit einem anderen Charatkermodell.

Falls Capcom einen der beiden mal für eine Hauptrolle in Resident Evil castet, ist für mich der Punkt erreicht, dass ich sogar das Franchise auf deutsch spiele. Ich will meine Leute halt auch noch an der Stimme erkennen und auch nur das eine Bild vor Augen haben. Roger Craig Smith ist für mich einzig Chris Redfield (Batman spiele ich auf deutsch, also gibt's da keine Überschneidung). Ganz zu schweigen von den beiden Sprechern, welche die aktuellsten von Wesker sind. Die haben beide ihren Job sensationell gemacht. In den neuen RE-Spiele gibt's sowieso kein Problem. Da gibt's keine "großen" Namen unter den Sprechen. Da kann es im Gegenteil sogar schade sein, wenn man einen Sprecher mal wechselt, weil man z.B. Claire halt schon seit jeher so kennt.
 
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