Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Ein kleiner Nachruf noch. Bei 4Players wurde Resident Evil 6 mit dem "Enttäuschung des Jahres"-Award ausgezeichnet. Spiele des Jahres 2012 - 4Players.de
Selten fiel die Entscheidung in dieser Kategorie so leicht: Resident Evil 6 hat uns alle enttäuscht. Capcom serviert entgegen seiner Versprechen einen Actionzombiebrei ohne Charakter. Warum nimmt man sich einen dämlichen Military-Shooter zum Vorbild, wenn man so eine wertvolle eigene Tradition hat? Schon der hoffnungsvoll startende Leon lässt im Laufe seiner acht, neun Stunden immer stärker nach, erreicht höchstens mittelmäßiges Ballerniveau - kein Vergleich zum grandiosen Terror eines Resident Evil 4. Spätestens mit Chris ist das Spiel genau das, was man befürchten musste: Call of Duty. Hier hat man das Gefühl, von einer Explosion zur nächsten gescheucht zu werden - von billigen Rätseln und dämlichen Dialogen unterbrochen. Capcom hat sich viel zu weit auf durchlöchertes Shooter-Terrain begeben. Damit stürzt Resident Evil in eine Belanglosigkeit, die der Reihe das Genick bricht.
Ich hab das Game ja lange verteidigt. Aber die Leon-Kampagne war einfach bescheiden. Da gefällt mir Chris nach 2 Kapiteln besser. Ist zwar kein Resi aber ein solider Shooter.
Wenn Resi 6 wirklich soooo schlecht gewessen wäre, hätte ich nicht knapp 68 Stunden dran verzoggt und mir nicht die Platin trophäe und ein paar extra Kostüme im Söldner Modus geholt.
Dümliche Dialoge, Zwischensequenzen zum Fremdschämen
(z. B. zwischen den halbnackten Jake und der halbnackten Cherry, nachdem sie sich nach 6 Monaten in der Forschungstation wiedersehen)
und beknackte Rätsel gehören schon seit dem allerallerersten Teil auf der PSX zur Resident Evil Serie.
Zugegeben, als ich im Schnee mit Jake auf eines der Motorskis gestiegen bin, hat mich das auch etwas an MW 2 erinnert, aber auf der anderen Seite kann man doch nicht von Capcom erwarten, das immer wieder das Selbe produziert wird. Resident evil 4 und 5 waren auch deutlich Action und QTE orientierter.
Besonders viel Mühe haben sich Capcom bei den Animationen sowie den Dreck, Blut und den Blessuren auf der Haut und den Klamotten der Körper der Spielfiguren gegeben. Selbst bei Chris und Piers, sind die Haare Länger, wenn man beide in China wiedertrifft. Auch wenn es sich bei den Animationen meißt nicht um Physikbedingtes und korrektes Abrollen (Ragdoll) handelt so sind die Animationen doch wirklich wunderschön und die Protagonisten wirken anatomisch gesehen schon ziemlich menschlich.
Besonders beeindruckt haben mich aber die Lippenanimationen im Spiel selber. So saubere Lippenanimationen habe ich selten gesehen.
Die deutsche Übersetzung ist zwar vorallem bei ADA, ichmussallesvoneinemhandzettelablesenwährendichmitTHChaltigenSubstanzensediertwurde, Wong ziemlich mies, bei den anderen Protagonisten jedoch, passt sie aber einigermassen. BTW glaube ich, daß das aufklappen des Crossbows doch von Isaacs Plasmacutter geklaut wurde
Thorsten hat in seinem Test schon ausführlich genug beschrieben, warum Resi 6 seine hohe Wertung verdient hat. Man sollte bei Resi 6 nicht unbedingt nach irgendwelchen Metacritixwertungen gehen.
Aber man kann schon erwarten, dass sie aus einer wirklich genialen Serien keinen 0815-Shooter machen. Es stimmt schon das Teil 4 und 5 auch bereits eher in die Action Richtung gingen aber bei beiden merkte man meiner Meinung nach noch die Survival-Horror-Wurzeln an. Während ich bisher bei Teil 6 eigentlich nur am ballern war. Ich hab das Spiel zwar noch nicht durch, aber ich muss sagen, dass ich keine große Hoffnung mehr hab. Eigentlich mag ich ja Standard-Shooter, aber wenn dafür eine der besten Spieleserien überhaupt sterben musste macht mich das doch eher traurig. Resi 6 ist definitiv der tiefpunkt der Serie (mal von grotten schlechten Spin-Offs abgesehen, die ich nicht gespielt hab bzw. maximal nur kurz angezockt habe).
Ich hasse es einfach, wenn Entwickler meinen mehr Gegner ist mehr Grusel.
Die Leon-Kampagne war dunkel wie im Bärenarsch, und das obwohl ich auf volle Helligkeit gestellt habe. Oft wusste ich nur wo ein Gegner herkommt, weil Helena auf ihn geballert hat. Und wieso sich die Zombies flinker bewegen als die Typen in der Chris-Kampagne schnall ich auch nicht. Das sind Zombies verdammt noch mal. Wieso muss der aus 10m auf mich zuspringen? Bei den J'Avo okay, aber nicht bei der "ich bin oldschool" Kampagne.
Da ich das Spiel jetzt auch durchhabe geb ich auch mal meinen Senf ab und versuche das Ganze mal von zwei Seiten her anzugehen.
Meine Meinung als genereller Zocker:
Allgemein gesagt muss ich sagen dass mir das Spiel wirklich Spass bereitet hat und ich mich jeden Tag wieder auf den Abend gefreut habe um endlich weiterzocken zu können. Dabei ist es auch mal erfrischend wieder einmal ein Nicht-RPG zu haben das man nicht in 6 Stunden durchhat. Bin mittlerweile auf an meinem zweiten Durchgang dran (diesmal auf Profi) und habe schon über 50h auf der Uhr - das ist doch mal was.
Die Sache mit den 4 Kampagnen fand ich im Übrigen sehr interessant, da so die Story erst Stück für Stück aufgedeckt wird und man sie von verschiedenen Seiten aus mit gewissen Überschneidungen erzählt bekommt. Leider bleibt die Story an sich auch nach dem Durchspielen aller Kampagnen recht dünn und belanglos und nimmt die anfängliche Spannung der Ausgangslage überhaupt nicht mit.
Auch gibt es deutliche Schwankungen in der Qualität der einzelnen Kampagnen und auch im Verlauf derer. Während am Anfang jeder Kampagne noch recht viel Wert auf detailreiche Umgebungen und eine wirklich gute Inszenierung gelegt wird, lässt das dann in allen Kampagnen recht schnell nach. Die Sherry und Ada Kampagnen sind auch allgemein recht schwach in meinen Augen und fallen schon deutlich ab.
Gameplay und Steuerung wurden deutlich verbessert und funktionieren jetzt echt gut, wenn auch noch nicht immer in jeder Situation perfekt. Das Deckungssystem ist unglaublich hakelig und so nicht wirklich zu gebrauchen. Aber gut, glücklicherweise ist es ja ohnehin nicht nötig es zu benutzen.
Abgesehen vom normalen Gameplay gibt es noch etliche Abschnitte die sich anders spielen (Minispiele, Schleicheinlagen, Fahrsequenzen) doch leider sind diese ziemlich schlecht umgesetzt. Während alle diese Abschnitte nicht besonders gut sind, aber immerhin der Auflockerung dienen und nicht wirklich stören, gibt es einen Abschnitt für den die Entwickler wirklich verprügelt gehören. Die Fahrsequenz mit Chris und Piers ist nicht einmal mehr schlecht sondern einfach nur noch peinlich. Als ich die zum ersten Mal gespielt habe, dachte ich ich seh nicht recht - Grafisch sieht dieser Abschnitt aus wie ein schlechtes PS2 Spiel, die Fahrphysik könnte aus einem Handyspiel stammen und die Inszenierung ist eine Katastrophe.
Technisch ist das Spiel ziemlich zweigespalten. Auf der einen Seite sind die Charaktermodelle, die ganzen Effekte wie Blut, Dreck und Verletzungen, die Lichteffekte, die Animationen, die Zwischensequenzen und der Sound echt sehr gut, auf der anderen Seite sind die einzelnen Texturen unterdurchschnittlich bis schlecht. Hatte auch mal einen merkwürdigen Bug, bei dem die Kamera meinem Charakter auf Fussbodenniveau und mit Fischaugenoptik hinterherlief - war irgendwie witzig aber dennoch nervig.
Im Grossen und Ganzen kann ich allerdings über die angesprochenen Schwächen und noch so manch andere Nervereien hinwegsehen und hatte grossen Spass mit dem Spiel.
Meine Meinung als Hardcore Resident Evil Fan der ersten Stunde:
Allmächtiger, was hat Capcom nur aus diesem Spiel gemacht. Zu Anfang der Leon Kampagne fand ich das Spiel noch richtig gut - es gab ruhige und atmosphärische Abschnitte, geniale Licht und Soundeffekte und eine tolle Stimmung die an die gute alte Zeit erinnert. Und selbst als es immer actionreicher wurde, fand ich es von manch dämlichen Designentscheidungen abgesehen (rennende und wie Gummibären in der Gegend herumspringende Zombies, die Tatsache dass ich einer Leiche von der ich weiss dass sie gleich aufspringen wird nicht in den Kopf schiessen kann sondern warten muss bis ich vorbeigelaufen bin und sie mich dann - oh Überraschung - als Zombie anfällt, abgeschlossener Bereich in dem immer mehr Zombies spawnen bis die Zeit abgelaufen ist) wirklich gut und einen deutlichen Schritt in die richtige Richtung.
Aber ab der Kathedrale wurde es dann immer schlimmer und immer schlechter (
abgesehen vom Flugzeug, das fand ich cool
) - die Umgebungen wurden detailärmer und innovationsloser (leere Höhle, Wassertunnel), der Actionanteil wurde beständig erhöht und die Atmosphäre nahm deutlich ab. Über die restlichen Kampagnen möchte ich am liebsten den Mantel des Schweigens hüllen oder mich für ne Stunde zum heulen in die Ecke verkriechen und dann solange den Kopf gegen die Wand hauen bis ich diese Kampagnen wieder vergessen habe.
DENN: Zusammenfassung der Kampagnen Chris, Jake und Ada: BUMM, PENG PENG, "THAT BITCHHHH", BUMM BUMM BUMM, END
Also leider wieder nur ein seelenloses Geholze mit DEUTLICHEN Anleihen bei Call of Duty. Ein Trend der sich leider bei den meisten Spielen zeigt. Nächstes Opfer: Dead Space 3 - Mark My Words, auch wenn die Entwickler beteuern dass abseits vom Koop noch immer Grusel und Horror herrscht, wird dies nicht der Fall sein. Siehe Teil 2, welches ab der Hälfte nur noch aus einer Ballersequenz nach der anderen bestand.
Gesamtfazit:
Ich ging von Anfang an an das Spiel heran als wäre es irgendein Spiel und habe nicht einmal Ansatzweise versucht es als Resident Evil zu sehen und hatte deshalb wirklich viel Spass damit und habe das Zocken sehr genossen. Da ich ohne Erwartungen heranging wurde ich vom Anfang des Spiels sogar positiv überrascht und an die guten alten Teile 1-3 erinnert.
Hier stellte sich mir allerdings die Frage wieso die Entwickler nicht das gesamte Spiel so ausrichten konnten wie Kapitel 1 der Leon Kampagne, denn ich bin mir sicher dass sich das Spiel beim Durchschnittszocker nicht im geringsten schlechter verkauft hätte wenn es genau so weitergegangen wäre - schliesslich gab es auch hier schon genug Action und Explosionen - nur eben auch gepaart mit Atmosphäre und einer echt genialen Umgebung. Nur wäre das Spiel dann eben auch bei den alten Fans angekommen und hätte sie nicht ein weiteres Mal komplett enttäuscht.
Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass mir das Spiel in seiner Gesamtheit - als Zocker, sowie als Resident Evil Fan - deutlich besser gefallen hat als die Teile 5 UND 4 (ja ich meine das Ernst, denn ich hielt Resi 4 damals für deutlich überbewertet, denn auch wenn es in eine wegweisende neue Richtung ging und auch wenn der Anfang des Spiels genial war, fiel das Spiel später deutlich ab und ab dem Schloss verkam es genau so zu einem detailarmen, seelenlosen und einfallslosen Geholze wie Teil 5)
So seh ich das auch. Anfangs hat mir das Spiel sehr gut gefallen, das blieb aber leider nicht so.
Leons kampagne war gut und die von Chris und den anderen eher schlecht.
Aber eins kann ich nicht nachvollziehen. Resident Evil 4 ist zu keiner Zeit detailarm, seelenlos und einfallslos.
Es ist Geschmackssache, das ist mir klar aber das musste ich mal sagen weil Re4 eines meiner absoluten
Lieblingsspiele ist In allen anderen Punkten geb ich dir Recht!
Du musst in der Playstation 3 im XMB Menü die unter "Einstellungen" > "Anzeige-Einstellungen" > "RGB Voller Bereich" wieder auf begrenzt setzen, da Resi 6 sonst im dunkeln "versumft".
Du musst in der Playstation 3 im XMB Menü die unter "Einstellungen" > "Anzeige-Einstellungen" > "RGB Voller Bereich" wieder auf begrenzt setzen, da Resi 6 sonst im dunkeln "versumft".
@Devilhunter2002
Aber eins kann ich nicht nachvollziehen. Resident Evil 4 ist zu keiner Zeit detailarm, seelenlos und einfallslos.
Es ist Geschmackssache, das ist mir klar aber das musste ich mal sagen weil Re4 eines meiner absoluten
Lieblingsspiele ist In allen anderen Punkten geb ich dir Recht!
Ich meinte damit dass das Spiel zu anfangs wirklich genial war und die Serie wirklich modernisiert hat und dabei trotzdem noch bei den Wurzeln blieb. Das ganze Szenario im Dorf hatte eine wirklich geniale und beklemmende Atmosphäre erzeugt, die Umgebungen waren detailiert und voller Ideen und die Mischung aus Spannung, Erkundung und Ballerei war genau perfekt.
Und als dann später auch noch Nacht wurde und man im Regen und Gewitter durch die Gegend lief und die Gegner mit Fackeln ankamen wurde das Spiel sogar noch besser. Dies alles setzte sich fort und eine geniale Szene folgte der nächsten. Hier stimme ich dir zu und auch ich habe das Spiel geliebt.
AAAAABER, ab dem Szenario im Schloss konnte das Spiel das Niveau einfach nicht mehr halten. Und die Umgebungen wurden wirklich detailärmer und auch einfallsloser. Im Grunde war man immer mehr nur in kargen Gängen unterwegs und wurde von einem Raum mit haufenweise spawnenden Gegnern zum nächsten gescheucht. Ich hatte damals einfach das Gefühl die Luft wäre raus. Klar gab es noch gute Szenen wie der Kampf mit dem unsichtbaren Gegner, doch insgesamt empfand ich es als enttäuschend.
Die Insel dann trieb das Ganze dann leider auf die Spitze mit Daueraction, Gegnern mit Gatlings und wirklich einfallslosen Umgebungen.
Ich meine klar, dass ist alles Geschmackssache, doch wenn du an Resi 4 und die Highlights davon zurückdenkst, da kommt dir doch sicher auch zuerst das Szenario im Dorf/Wald in den Sinn, oder geht das nur mir so?
Daher meine Aussage dass ich Resi 6 insgesamt besser fand (wenn auch nur ein wenig und hauptsächlich wegen der Leon Kampagne)
Der Faktor vom Umfang den man fürs Geld geboten bekommt spielt da sicher auch noch mit rein.
Alleine schon durch den Coop wird die Leon Kampagne in 6 nie an Teil 4 für mich rankommen. Die KI ist zwar wesentlich cleverer als in Resi 5, aber dieses aufgezwungene Partner-Gameplay ist mir auf Dauer zu viel. Mal sehen wie es mir beim Ada Teil gehen wird.
Ich meine klar, dass ist alles Geschmackssache, doch wenn du an Resi 4 und die Highlights davon zurückdenkst, da kommt dir doch sicher auch zuerst das Szenario im Dorf/Wald in den Sinn, oder geht das nur mir so?
Das käme bei mir dann als zweites Wenn ich daran zurückdenke dann kommt mir immer sofort der geniale Messerkampf
gegen Krauser in den Sinn. Das hat mich früher echt geflasht deswegen erinnere ich mich immer als erstes daran.
Als drittes wären da die Regeneradores. Diese Vicher denen alles wieder nachwächst. Die sind echt schlimm, alleine
die Geräuche die die machen ist schon gruselig. Naja wie gesagt Geschmackssache. Werde RE6 bald auch nochmal
durchzocken. Muss das noch auf Profi beenden
Hmm ich glaube ich muss Resi 4 doch mal wieder spielen. Das habe ich schon so lange nicht mehr angerührt dass ich den Messerkampf schon ganz vergessen hatte - der war wirklich cool.
Wenn ich nur die Zeit hätte das alles zu zocken.
Und die Regenerados habe ich eher in schlechter Erinnerung - empfinde solche Gegner die sich regenerieren immer als nervig, doch in Resi 4 gings noch, die in Resi 6 oder auch Dead Space 2 fand ich wesentlich nerviger.
Ausserdem verbinde ich die aus irgendwelchem Grund die Regenerados immer mit dieser unsäglichen Fahrt auf diesem Truck/Bulldozer/irgendwas wo am laufenden Band geballert wurde.
Dafür war der erste Auftritt der Regenerados in diesem kurzen Laborabschnitt doch noch eines meiner Highlights - da war Grusel angesagt - huiuiui. ;D
Und Resi 6 auf Profi hab ich gestern beendet. War erstaunlich einfach - da war RE5 deutlich schwerer.
edit 1:
Bin gerade einmal die Cutscenes durchgegangen und habe dabei mal aus Neugier ein paar der Szenen auf Deutsch angesehen.
Tja was soll ich dazu noch sagen ausser dass ich wirklich physische Schmerzen hatte. Die Synchro ist ja mal dermassen miserabel, dass ich mich frage wie man sich soetwas nur freiwillig antun kann. Da passt ja einfach überhaupt nichts. Die Stimmen passen überhaupt nicht zu den Charakteren (Chris klingt wie ein 50 jähriger, übergewichtiger Bauarbeiter), die Sprecher sind absolut schlecht und hören sich zu 99% gelangweilt an und als ob sie den Text gerade zum ersten Mal vom Blatt ablesen (vor allem Ada), die Art wie sie etwas vortragen passt nicht zur jeweiligen Situation und zu guter Letzt ist es auch inhaltlich einfach nur schlecht. Ich hab nach 2 Minuten wieder umgeschalten aber bereits dort hat es mir gereicht wenn sich z.B. Ada und Leon trotz ihrer langen und eher komplizierten Geschichte siezen (facepalm).
Jetzt weiss ich wieder wieso ich Ausnahmslos jedes Spiel, jeden Film und jede Serie von vornherein auf English stelle - da bleibt mir so ein Mist erspart.
Wie kann man diesen QTE-Bullshit aus der Hölle gut finden?! Als reine Cutscene wäre es ganz cool. Aber ich hab mich noch über ein Quick Time Event noch nie so aufgeregt. Echt übel, der Dreck.
Wie kann man diesen QTE-Bullshit aus der Hölle gut finden?! Als reine Cutscene wäre es ganz cool. Aber ich hab mich noch über ein Quick Time Event noch nie so aufgeregt. Echt übel, der Dreck.
Wie kann man diesen QTE-Bullshit aus der Hölle gut finden?! Als reine Cutscene wäre es ganz cool. Aber ich hab mich noch über ein Quick Time Event noch nie so aufgeregt. Echt übel, der Dreck.
Hab das bei Resi 4 auch gehasst. Normalerweise lege ich bei Zwischensequenzen den Controller gern hin und trink was oder so, aber hier war man in den Abschnitten ja noch angespannter, als im restlichen Spiel (und nicht die gute Art von angespannt).
Besonders kurz vor Ende des Schloss-Abschnittes, wo man Salazar das Messer in die Hand wirft und sein Haustier das Messer aus der Hand zieht und Richtung Leon wirft, da hab ich auch geflucht.
Bei der Wii war's besonders nervig, weil hier die Quicktime-Events oft aus "Schüttel die Fernbedienung!" bestanden, was erstens an sich schon eine "horrible Abomination" der Gamingwelt ist und zweites braucht man doch ein Stück länger, so einen Controller zu schwingen, als nur ein, zwei Knöpfe zu drücken...
Keine Reflexe oder wie?
Bei Resident Evil 4 fand ich die QTE echt gut. Es gibt aber auch Spiele wo sowas nervt oder einfach nur unnötig ist.
Also ich bin da mal so mal so. Die QTE bei Asuras Wrath z.b fand ich wieder echt gut.
Keine Reflexe oder wie?
Bei Resident Evil 4 fand ich die QTE echt gut. Es gibt aber auch Spiele wo sowas nervt oder einfach nur unnötig ist.
Also ich bin da mal so mal so. Die QTE bei Asuras Wrath z.b fand ich wieder echt gut.
Kann mir einer erkären, warum ich bei der Leon und Chris Kampagne in Kapitel 3 jeweils die gleichse Szene (mit diesen "kleinen Staubsauger Robotern") spielen muss? WIe lächerlich ist das bitte? Es ist ja eine schöne Idee, wenn die Charaktere sich treffen. Aber dann kann ich doch nicht die gleiche scheiße 1:1 wiederholen.
Kann mir einer erkären, warum ich bei der Leon und Chris Kampagne in Kapitel 3 jeweils die gleichse Szene (mit diesen "kleinen Staubsauger Robotern") spielen muss? WIe lächerlich ist das bitte? Es ist ja eine schöne Idee, wenn die Charaktere sich treffen. Aber dann kann ich doch nicht die gleiche scheiße 1:1 wiederholen.