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[PS3] Resident Evil 6

Ich hatte eigentlich kaum Probleme mit denen. Aber da ich gleich auf höchster Schwierigkeit angefangen habe, waren das Loswerden von Gegnern doch etwas arg schwer, sodass das erste Perk nach Kapitelende die vereinfachte QTE war, das gekauft wurde.

Siehst du! Es liegt auch am Schwierigkeitsgrad. Auf Normal hätte ich mit den QTE wahrscheinlich auch keine Probleme aber ich spiele Videospiele gewohnheitsmäßig immer direkt auf schwer durch. RE erst recht.

Das Klettern hatte ich auch erst kapiert, nachdem ich es mehrfach versucht hatte und es dann mein Kumpel für mich erledigt hat. Ich hab die immer abwechselnd ganz schnell gedrückt und mich gewundert, warum ich nicht voran komme... Bestimmt 10 Minuten lang
Ich habe auch ziemlich lange gebraucht bis ich das Prinzip verstanden habe. Das hätten die Entwickler, wenn die schon so eine Scheiße im Spiel einbauen, besser erklären können.

Bei Quick Time Events geht es wie der Name schon sagt darum, schnell zu sein. Folglich muss man schnelle Reflexe haben. Wenn jemand daran immer und immer wieder scheitert, dann kann es eigentlich nicht an etwas anderem liegen. Ich hatte beispielsweise nie ein Problem mit einem QTE, egal ob gekreist, geklettert oder einfach simpel gedrückt werden musste.

Auf welchen Schwierigkeitsgrad spielst du die RE-Spiele denn immer im ersten Durchgang? Sei ehrlich. Ich und mein Bruder haben nämlich immer den schwersten Schwierigkeitsgrad genommen da das Spiel auf Normal zu leicht ist. Die QTE sind aber im höchsten Schwierigkeitsgrad so übertrieben schwer, dass ich zumindest Probleme hatte die immer im ersten Durchgang zu schaffen. Wir haben gestern noch das RE5-Addon mit Jill und Josh auf schwer gespielt. Das hat mich so extrem angekotzt als mich ein Gegner gepackt hatte als ich noch volle Energie hatte und ich den trotz wilden Analogrütteln nicht losbekommen habe und dann an diesen einen Standardgegner bei einer Attacke zu Grunde gegangen bin und das obwohl ich ansonsten keine großen Probleme hatte. RE6 konnte man wenigstens ein Upgrade kaufen damit die QTE wieder machbar waren.

QTEs zu hassen ist keine Schande, aber man sollte dann wenigstens nicht um den heißen Brei herumreden. Einen anderen Grund als zu langsame Reflexe gibt es dafür nämlich nicht, da kannst du mir nix anderes erzählen. :-D
Irgendwo gibt es immer Grenzen und wenn ein Großteil der RE-Spieler über die QTE meckert und nur ein kleiner Teil damit wenig Probleme hat dann sind die QTE einfach zu schwer. Für dich gibt es auch eine Grenze und wenn du die erreicht hast dann glaube ich nicht, dass du das nicht auf das Spiel schiebst wenn du jedes QTE mehrfach spielen musst obwohl du mit dem Rest des Spiels keine Probleme hast.
 
Schön zu wissen, dass jeder so seine Probleme mit der ersten Kletterpassage hatte :S :-D

Der QTE-Assisten hilft einem aber nicht beim Klettern, oder? Und auch nicht wenn man z.B. von einem Gegner begrapscht wird und im richtigen Moment die richtige Taste drücken muss!?

Habe auch schon auf Amateur gespielt, aber wo genau ich da eine Unterstützung hatte, ist mir nicht aufgefallen.
 
Siehst du! Es liegt auch am Schwierigkeitsgrad. Auf Normal hätte ich mit den QTE wahrscheinlich auch keine Probleme aber ich spiele Videospiele gewohnheitsmäßig immer direkt auf schwer durch. RE erst recht.

Ich hatte die Probleme aber nur beim Abwimmeln der Gegner. Und da auch nur diejenigen, die verlangen, dass ich den Stick "schüttel".
Die anderen QTEs waren eigentlich keine Probleme. Ich hab die eher nur vergeigt, weil ich die falschen Tasten gedrückt hab.

Und das Klettern zähl ich nicht wirklich als QTE, da es meistens als Spielmechanik genutzt wurde und man nicht wirklich schnell reagieren musste. Ich hatte meine Probleme in der Hinsicht mit Leon, mit dem Monster. Und da kann man ja auch nicht sterben, da man entweder von dem Partner gefangen wird oder sich selbst wieder ans Seil krallt.
Ich hab Heavy Rain nicht gespielt, aber von dem was ich gesehen habe, würde ich die QTEs wie Lippenstift anbringen oder ähnliches nicht als QTEs bezeichnen, sondern als Teil der Steuerung...
 
Ich hatte die Probleme aber nur beim Abwimmeln der Gegner. Und da auch nur diejenigen, die verlangen, dass ich den Stick "schüttel".
Die anderen QTEs waren eigentlich keine Probleme. Ich hab die eher nur vergeigt, weil ich die falschen Tasten gedrückt hab.

Ob man jetzt die falschen Tasten drückt oder die richtigen nicht schnell genug drückt kommt auf das selbe hinaus. ;) Ich drücke eigentlich immer die richtigen Tasten, bin aber anscheinend oft nicht schnell genug. Das mit dem Abwimmeln der Gegner ist auch fast ein Ding der Unmöglichkeit ohne Upgrade auf schweren Schwierigkeitsgrad.
Die Quicktimeevents waren soweit ich weiß bei RE6 mit Upgrade sehr leicht. Nur waren die Quicktimeevents bei RE5 verdammt schwer.
 
Nee hab ich nicht. Aber ich bin generell kein Fan von QTE in Zwischensequenzen. Das sind für mich "Erholungsphasen" wo ich mich von der Action erholen will. Da leg ich gerne mal den Controller weg.
 
Capcom sucht nach Gründen, warum Resident Evil 6 sich nicht so gut verkauft hat und ob es vielleicht nicht so beliebt war

play3.de schrieb:
Wie sich dem aktuellen Geschäftsbericht entnehmen ließ, wurde der Horror-Shooter “Resident Evil 6″ seit dem Launch Ende des vergangenen Jahres bisher 4,8 Millionen Mal ausgeliefert. Für Capcom zu wenig, um ernsthaft zufrieden zu sein, und Grund genug, um Ursachenforschung zu betreiben.

“Derzeit untersuchen wir die Ursachen. Wir beziehen dafür unsere interne Entwicklung und den Absatz mit ein, haben aber noch keine klare Schlussfolgerung gezogen. Wir glauben dennoch, dass der globale Verkauf von 5 Millionen Einheiten ein Beweis dafür ist, dass es sich um einen beliebten Titel handelt”, so Capcom.

“Allerdings haben wir das Gefühl, dass die neuen Herausforderungen, die wir bei der Entwicklung eingegangen sind, nicht ausreichend Nutzer ansprechen konnten. Zudem glauben wir, dass es eine unzureichende organisatorische Zusammenarbeit über unser gesamtes Unternehmen hinweg gab, in Bezug auf das Marketing, die Promotion, die Erstellung von Plänen und andere Aktivitäten. Das sind Ergebnisse, die wir aus mehreren Perspektiven beleuchten müssen”, heißt es weiter.

“Wir überdenken unsere internen operativen Rahmenbedingungen, um Bereiche, die verbessert werden müssen, zu identifizieren. Das schließt auch die Entwicklung, den Vertrieb und die Verwaltung mit ein.”
 
Könnten sich ja mal ein paar Reviews durchlesen, dann bräuchten sie nicht so hart nachdenken. Die bekommen sicher noch Kopfschmerzen.
 
Könnten sich ja mal ein paar Reviews durchlesen, dann bräuchten sie nicht so hart nachdenken. Die bekommen sicher noch Kopfschmerzen.

Finde solche Aussagen auch immer sehr lustig. Da bekommt man die Kritik auf dem Silbertablett serviert und gibt immer an, erst "analysieren" zu müssen, was denn da nicht so gelaufen ist wie man es sich vorgestellt hat... :rolleyes:
 
Manche Spielehersteller wären froh, wenn sie 5 mio. Verkäufe hätten. In was für ner Welt lebt lebt Capcom eigentlich ??? Das wirklich einzige was mir an RE 6 nicht gefallen hatte, war Adas eigenwillige deutsche Synchro und dieser Milchbubi Pearce, den aber zum Glück ein ganz besonderes Ende erwartet. ;-D Ich find es auch schade das man seine Waffen nicht mehr Upgraden kann, aber bin trotzdem drüber hinweg gekommen.

Leute lasst euch nicht täuschen, wer RE 4 und 5 schon gut fand, sollte sich RE 6 zumindest mal in der Videothek ausleihen. Mittlerweile kostet es ja nur noch 40 Steine oder weniger.
 
Manche Spielehersteller wären froh, wenn sie 5 mio. Verkäufe hätten. In was für ner Welt lebt lebt Capcom eigentlich ???

Das stimmt, Dead Island-Entwickler Techland hat erst vor wenigen Tagen voller Freude bekanntgegeben, dass sich Dead Island nun über 5 Millionen Mal verkauft hat, und das Spiel erschien im September 2011. Da fragt man sich schon, was Capcom für Erwartungen hat, wenn sie innerhalb von nichtmal einem halben Jahr "nur" 5 Millionen Exemplare an den Mann bzw. die Frau bringen.

Könnten sich ja mal ein paar Reviews durchlesen, dann bräuchten sie nicht so hart nachdenken. Die bekommen sicher noch Kopfschmerzen.

Finde solche Aussagen auch immer sehr lustig. Da bekommt man die Kritik auf dem Silbertablett serviert und gibt immer an, erst "analysieren" zu müssen, was denn da nicht so gelaufen ist wie man es sich vorgestellt hat... :rolleyes:

Tatsächlich ist das nicht so einfach. Es ist nämlich nicht so, dass Resident Evil 6 öffentlich und von jedem zerrissen wurde, sondern (fast) nur von den klassischen Resi-Fans. Und genau da liegt der Hund begraben: Die Schreie von diesen nach mehr Grusel und Horror bedeuten nicht, dass die ganze Welt so denkt. Es ist eine unbestrittene Tatsache, dass sich vor allem die Leute beschweren, welche mit dem Spiel unzufrieden sind/waren. Nicht jedoch diejenigen, welche ihren Spass mit Resident Evil 6 haben, die haben logischerweise ja keinen Grund um sich zu beschweren, deshalb häufigen sich im Internet vorallem die negativen Stimmen.

Selbiges gilt für die Wertungen - sowohl solche von Magazinen als auch von Fans, etwa auf Metacritic. Es ist nämlich nicht so, dass hier die ganze Welt schreit "OH MEIN GOTT IST DAS SCH*****". Resident Evil 6 sorgt für klare Meinungsunterschiede bei Testern wie Fans. Manche lieben es, manche hassen es, manche halten es für ein solides Spiel. Capcoms Aussage, das alles erst zu analysieren ist daher nicht untreffend gewählt. Es gibt hier nicht einfach Schwarz und Weiß, sondern viele Grautöne dazwischen, welche es alle zu beachten gilt. Folglich muss Capcom die Lage jetzt wirklich analysieren und einen Weg finden, (fast) alle glücklich zu stimmen.
 
Wenn in fast allen Reviews die Phrasen "generische Action ohne Anspruch", "vorhersehbare, gestreckte Handlung", "teilweise dumme K.I." oder "Gameplay-Elemente wie Deckungssystem, die man aus anderen Spielen besser kennt" zu finden sind, dann muss das nicht unbedingt etwas damit zu tun haben, dass die Tester Fans der alten Spiele waren. Sonst wäre die Kritik schon beim fünften Teil deutlich stärker ausgefallen.

Aber sollen sie mal analysieren. %)
 
Tatsächlich ist das nicht so einfach. Es ist nämlich nicht so, dass Resident Evil 6 öffentlich und von jedem zerrissen wurde, sondern (fast) nur von den klassischen Resi-Fans. Und genau da liegt der Hund begraben: Die Schreie von diesen nach mehr Grusel und Horror bedeuten nicht, dass die ganze Welt so denkt. Folglich muss Capcom die Lage jetzt wirklich analysieren und einen Weg finden, (fast) alle glücklich zu stimmen.

Das Actionspiele auch ihre Fans und Daseins Berechtigung haben, bestreitet doch niemand. Aber dann soll Capcom das Spiel unter den Namen "Call of the Evil" rausbringen und eine ganz neue Spieleserie etablieren. Es ist einfach schade ganze Genre´s aktuell sterben zu sehen, weil sich Survival Horror und andere Genre angeblich nicht mehr lohnen.
 
Das Actionspiele auch ihre Fans und Daseins Berechtigung haben, bestreitet doch niemand. Aber dann soll Capcom das Spiel unter den Namen "Call of the Evil" rausbringen und eine ganz neue Spieleserie etablieren. Es ist einfach schade ganze Genre´s aktuell sterben zu sehen, weil sich Survival Horror und andere Genre angeblich nicht mehr lohnen.
Bei dem was ich von RE6 gesehen habe wäre der Name "Gears of the Evil" aber deutlich passender :-D
 
Das Actionspiele auch ihre Fans und Daseins Berechtigung haben, bestreitet doch niemand. Aber dann soll Capcom das Spiel unter den Namen "Call of the Evil" rausbringen und eine ganz neue Spieleserie etablieren. Es ist einfach schade ganze Genre´s aktuell sterben zu sehen, weil sich Survival Horror und andere Genre angeblich nicht mehr lohnen.

Das muss eigentlich auch gar nicht sein. Revelations hat doch schließlich gezeigt, dass es auch beim Namen Resident Evil möglich ist, einen stimmigen Kompromiss zu finden und alle glücklich zu machen. Es stimmt schon, dass Resident Evil 6 zu actionlastig ist, es stimmt aber auch, dass man heute mit wirklich klassischem Survival Horror ein vergleichsweise ziemlich geringe Chance auf Erfolg hat.

Ich kann mir gut vorstellen, dass Capcom mit dem Revelations-Port einen Test machen möchte um zu schauen, wie diese Art eines Resi-Spiels bei Fans ankommt - sowohl als Spiel, als auch als Geldmittel. Interessanterweise versucht Capcom nämlich immer wieder, klassische Horror-Elemente in die Spiele einzubauen, will sich aber nie wirklich vom Action-Genre lösen. Siehe Lost in Nightmares, siehe Revelations, siehe den Anfang der Leon-Kampagne in Resi 6. Die sollten einfach wirklich mal alles auf eine Karte setzen und nicht nur vorsichtig einige wenige Gruselelemente einbauen. Bei Revelations hat das zumindest geklappt. :)
 
Die sollten einfach wirklich mal alles auf eine Karte setzen und nicht nur vorsichtig einige wenige Gruselelemente einbauen.)
Genau und dann pachten Sie sich schon mal ein paar Pappen unter der Brücke :B

Wir reden hier von eine Unternehmen das an wirtschaftlichen Erfolg interessiert ist. Da wird nicht alles auf eine Karte gesetzt, auch wenn man sich das des öfteren wünschen würde :)
 
Genau und dann pachten Sie sich schon mal ein paar Pappen unter der Brücke :B

Wir reden hier von eine Unternehmen das an wirtschaftlichen Erfolg interessiert ist. Da wird nicht alles auf eine Karte gesetzt, auch wenn man sich das des öfteren wünschen würde :)

Genau so siehts aus, nur von liebe der Fans können die nicht Leben ( komisch ) . Und dadurch versuchen sie mehr die breite Masse anzusprechen und nicht nur DEN Fan ganz logisch eigentlich. Und ob es am ende gut ankommt steht immer am anfang in den Sternen.
 
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