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[PS3] Resident Evil 6

zum thema quicktime vergewaltigung: hab jetzt das letzte kapitel mit leon erreicht. da muss man an ner stelle n seil hoch klettern und für jede bewegung immer l1 und r1 im wechsel drücken. doof nur das der immer abstürzt und man wieder von unten anfangen muss. fuck you wer braucht so nen schwachsinn??? sowas raubt einem echt den spielspass so das ich erstmal aus machen musste. sowas geht mir immer auf die eier in spielen. ist bisher eine von 2 stellen im spiel wo ich echt hätt kotzen können :pissed:
 
QTEs sind sowieso die überflüssigste Erfindung seit es Videospiele gibt. Ich will ne Videosequenz in Ruhe schauen und nicht die Hälfte verpassen, nur weil ich mich auf die nervigen Einblendungen von Tasten konzentrieren muss. Bei normalem Gameplay, wenn man z.b. ne Tür gemeinsam eintreten soll, geht das ja noch - zu exzessiv sollte das aber auch dort nicht sein.
 
Ist echt ne rotzige Stelle. Bis ich gerafft hatte das man immer eine Schultertaste gedrückt lassen muss um bei dem verknackten Seil weiter hoch zu kommen.

Hab heute morgen die Chris Kampagne durch gezockert. War echt ok. Das sehr gute Spielgefühl der Leon Kampagne konnte nicht 100%ih gehalten werden, war aber trotzdem zufriedenstellend. Die Story ergibt immer mehr Sinn, ist super erzählt und die Verknüpfungen werden schlüssiger. Zum Ende kommt eine, für mich, geniale Wendung und der Charakter Piers bekommt endlich mal einen Sinn. Allerdings gibt es einen großen spassraubenden Kritikpunkt, denn die Munitionsknappheit geht einen besonders zum Schluss (wenn die Gegner zum Teil bockschwer werden) aufn Sack. Da haben die Entwickler gepennt. Denn wenn ich schon in der Kampagne auf 100% Action aus bin, brauch ich viel Munition und will nicht abhauen/durch rushen müssen. Ich will den BOWs in den mutierten Arsch treten.

Ein weitere Kritikpunkt (in allen Kampagnen) ist das bescheidene Skillsystem das in meinen Augen überhaupt nichts bringt.

Naja egal jetzt. Freu mich tierisch auf die Ada Kampagne und erhoffe mir nach viele Aha-Momente., denn die Story ist bis jetzt Top. Wenn ich's durch hab brauch ich jemanden zum koopen!
 
zum thema quicktime vergewaltigung: hab jetzt das letzte kapitel mit leon erreicht. da muss man an ner stelle n seil hoch klettern und für jede bewegung immer l1 und r1 im wechsel drücken. doof nur das der immer abstürzt und man wieder von unten anfangen muss. fuck you wer braucht so nen schwachsinn??? sowas raubt einem echt den spielspass so das ich erstmal aus machen musste. sowas geht mir immer auf die eier in spielen. ist bisher eine von 2 stellen im spiel wo ich echt hätt kotzen können :pissed:

Die Stelle gefiel mir auch sehr gut. :B Da habe ich mir auch gewünscht, dass sich die Entwickler von Capcom bei mir in einer Reihe aufstellen, damit ich denen alle der Reihe nach Backpfeifen verpassen kann. ;)
Mein Bruder und ich haben bei dieser Stelle auch geflucht, bis ich endlich das bescheuerte Prinzip durchschaut habe. Der Trick ist, dass man immer eine Taste drücken muss und diese so lange halten muss bis man die nächste Taste drückt. Also l1 drücken/halten, dann r1 drücken/halten und gleichzeitig l1 loslassen. Also immer im Wechsel. Die Entwickler haben sich wohl dabei gedacht, dass wenn man klettert sich ja mit einer Hand festhalten muss wenn man die andere nach oben bewegt. Ich hoffe, ich habe es verständlich erklärt.

Edit: Verdammt! Da war schon jemand schneller als ich. :S
 
Etwas ähnliches gab es auch in Modern Warfare 2. Da, wo man den Berg hochkraxelt. Da muss man auch abwechselnd mit R1 und L1 seine Eispickel in den Felsen hauen und jeweils eine Taste gedrückt halten. Hab ich zuerst auch nicht gerafft. %)

Und ja, QTEs gehören verbrannt und begraben.
 
Etwas ähnliches gab es auch in Modern Warfare 2. Da, wo man den Berg hochkraxelt. Da muss man auch abwechselnd mit R1 und L1 seine Eispickel in den Felsen hauen und jeweils eine Taste gedrückt halten. Hab ich zuerst auch nicht gerafft. %)

Und ja, QTEs gehören verbrannt und begraben.

Dann weiß man also jetzt woher Capcom diesen Mist hat. Ich habe zwar nie irgendein CoD gespielt aber kann mir gut vorstellen, dass es viele Elemente in RE6 gibt die von CoD kopiert wurden sind. Schließlich will Capcom mit seiner Actionausrichtung auch CoD-Fans ansprechen.
 
die kletterstelle is echt so nervig gewesen das ich aus gemacht habe und dishonored angefangen habe zu spielen...alter schwede hat mich das genervt. ich brauch echt gar keine qick time events. hat mich schon bei resi 4 genervt. kommt bei mir gleich hinter durchsichtigen holomenüs ala dead space und echtzeit- zeugs im inventar zusammenbauen scheiß wie jetzt auch wieder wenn man online spielt...
 
Dann weiß man also jetzt woher Capcom diesen Mist hat. Ich habe zwar nie irgendein CoD gespielt aber kann mir gut vorstellen, dass es viele Elemente in RE6 gibt die von CoD kopiert wurden sind. Schließlich will Capcom mit seiner Actionausrichtung auch CoD-Fans ansprechen.

Der Spielablauf ist so in der Art, wie man es aus CoD kennt. Erst ballert man sich durch einen Haufen Gegner, dann ballert man weiter im Heli, und dann weiter auf dem Auto....und bla bla bla. Soll auf den ersten Blick für Abwechslung sorgen, dumm nur dass man es schon tausend Mal gesehen hat. Gähn.
 
so, leon sein kapitel hab ich durch. im prinzip mal wieder resident evilig aber es wäre dann wohl der schwächste ableger. insgesamt hab ich ca 10 stunden gebraucht und wurde eigentlich recht gut unterhalten. einzig der immer wieder kehrende endboss hat genervt wie sau. da lob ich mir nemesis aus teil 3 der immer wieder anders war. das fand ich schon bisschen nervig.

die ersten beiden level von chris sind echt ganz okay, abgesehn von der munitionsknappheit(wobei ich aber auch viel mit dem messer kämpfe). würde der chris part bisher als guten taktikshooter mix mit komischen gegnern bezeichnen...
 
Ich finde das Spiel sehr gelungen, auch mit den ein oder andern Mangel aber ich finde das gesamt Paket stimmt und es macht mords Laune es zu zocken;D;D;D;D;D;D
 
Vor etwas mehr als einer Woche hat Capcom ein kostenloses Update angekündigt, welches die auf der Disc vorhandenen Dateien komplettiert. Nun hat Capcom weitere Informationen dazu veröffentlicht. Neben dem bereits angekündigten No Hope - Schwierigkeitsgrad wird es bekanntlich auch einen Koop-Partner für Adas Kampagne geben. Wer hier jedoch auf eine bekannte Größe des Resi-Universums gehofft hat, wird enttäuscht: Spieler zwei schlüpft in die Rolle eines gesichtslosen Soldaten, welcher auch nicht in den Zwischensequenzen erscheint.

Zu guter letzt wird es auch eine neue Option geben, welche es erlaubt, die Kameraperspektive zu verändern. Wer gerne sieht, was hinter ihm passiert, der kann durch das Update die Kamera weiter nach hinten positionieren. Erscheinen wird das Update jedoch erst Mitte Dezember.

Hier geht's zu der Originalmeldung mit Bildern.

Da ich nie einen wichtigen Partner für Adas Kampagne erwartet habe, kann ich gut mit dem Soldaten leben. Zumal er ja ohnehin nur für Koop-Partner gedacht ist. :)
 
Neben dem bereits angekündigten No Hope - Schwierigkeitsgrad wird es bekanntlich auch einen Koop-Partner für Adas Kampagne geben. Wer hier jedoch auf eine bekannte Größe des Resi-Universums gehofft hat, wird enttäuscht: Spieler zwei schlüpft in die Rolle eines gesichtslosen Soldaten, welcher auch nicht in den Zwischensequenzen erscheint.

Kann man das nicht sein lassen? :S
Man muss doch nicht zwanghaft immer und überall Koop anbieten.
Vor allem brauche ich keinen namenlosen Soldaten, der mir im Einzelspielermodus hinterher läuft oder für mich schon alle Gegner tötet.

Zu guter letzt wird es auch eine neue Option geben, welche es erlaubt, die Kameraperspektive zu verändern. Wer gerne sieht, was hinter ihm passiert, der kann durch das Update die Kamera weiter nach hinten positionieren.

Das finde ich ja auch ziemlich sinnfrei. Damit zerstört man nur das letzte bisschen Atmosphäre. Es gehört doch wohl einfach dazu, mal von hinten von Gegnern überrascht zu werden. :|


Wenn ich die Muße mal wieder finde, zocke ich am Wochenende endlich Adas Kampagne fertig. Ich finde das Spiel nämlich immer noch sehr gelungen. :]
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin seit 1998 RE Fan. Ich liebe die alten games aber ich liebe auch RE 4 und 5. Sie waren anders mit mehr fokus auf action aber ich fand sie trotzdem grandios.

Und genauso liebe ich auch Resident Evil 6. Hab das game gestern bereits zum 5.Mal wieder angefangen (Platin hab ich auch schon) und es macht auch weiterhin einfach großen Spaß. Bevor ich RE 6 gespielt habe habe ich erstmal RE 1, 2, 3, Code Veronica, 4 und 5 nochmal durchgespielt, hab mir die beiden CG Filme Degeneration (spielt zwischen 4 und 5) und den neuen (extrem geilen) Damnation (spielt 2011, zwischen 5 und 6) angeschaut sowie alle videos zu RE Revelations (spielt zwischen 4 und 5) da ich keinen 3DS habe. Und nach Damnation dann RE 6 angefangen. Quasi die ganze saga von vorne bis hinten. Absoluter Blast.

Mir ist klar das so einige Kritiker (und Fans) RE 6 zerrissen haben aber wie singen die Ärzte im song "Ignorama"? Es könnte mir nichts egaler sein.

Sicher hat RE 6 seine Schwächen, ohne jede Frage. Sicher ist das ganze eine Bay-artige over the top inszenierung (was ich als Fan von solcher action-inszenierung aber total cool finde^^), sicher hat das game jede menge brachialer shooter action und ist damit einfach nicht mehr das RE der 90er Jahre. Und wenn man die ganzen zusätzlichen freischaltbaren Files nicht liest oder mit der ganzen mythologie und Vorgeschichte der Serie nicht vertraut ist bekommt man nur eine sehr oberflächliche version der story dargeboten und sicher gibt es auch dinge hier und da die mir nicht so gefallen haben aber was solls? Das game ist gewaltig, blutig, ist episch inszeniert, hat fantastisches voice acting (US-version), einige der besten RE charaktere in der serie (auch wenn mein absoluter favorite Jill fehlt so ist im Grunde fast jeder andere meiner lieblingscharaktere dabei), einige der besten monsterdesigns und szenarien der ganzen serie wie ich finde und hat neben der monumentalen Action meiner meinung nach auch so einige düstere horror und grusel-szenarien wenn ich da beispielsweise an Iluzija oder das zombieverseuchte Tatchi denke - was für mich zu den besten momenten des ganzen Franchise zählt. Einige kritisieren das das game so drastisch zwischen action und horror schwankt aber mir gefällt das grade gut. Es bringt wie ich finde eine gewisse Frische und Abwechslung rein und bietet was für die horror und action fraktionen im inzwischen doch sehr gespaltenem RE fandom.

Mit der neuen steuerung kam ich erst gar nicht zurecht und es hat etwas gedauert bis ich die für mich beste Einstellungen gefunden habe (habe so weit wie es ging das RE 5 system eingstellt) aber inzwischen sitzt mir die steuerung regelrecht im Blut wie zuvor auch schon bei 4 und 5.

Einige dieser QTEs sind in der Tat recht nervenraubend, wie eben das hochklettern (besonders nervig ist das wenn im co-op der partner da ständig versagt wie etwa Jake Kapitel 5). das man eine der schultertasten gedrückt halten muss war mir gar nicht bewusst lol. ich drück die einfach immer abwechselnd so schnell es geht. Mit Helena istd as übrigens einfacher zu meistern in Kapitel 5.

Andere QTEs finde ich wiederum sehr cool, beispielsweise während bestimmter action szenen. Wie etwa in Ada Kapitel 3.

Alles in allem sind meine persönlichen Erwartungen an RE 6 erfüllt worden trotz einiger Abstriche hier und da die für mich aber nicht das Gesamtbild ruinieren oder die spielfreude allzusehr trüben. Manche reviews sind jedenfalls wirklich nicht sehr realistisch und objektiv und scheinen mir mehr von Frustration geprägt zu sein aufgrund falscher Erwartungen. Manche Kritiker tun ja gar so als sein RE 6 ein grottenschlechtes game wie es Operation Raccoon City (das auch ich abgrundtief schlecht finde) war. Dem finde ich ist nicht so. Aber vielleicht auch weil ich längst akzeptiert habe das die Serie sich nunmal richtung action-horror entwickelt hat und einfach nicht mehr zum Stil des 90er Jahre RE zurückkehren wird. Frustrieren tut mich das persönlich nicht, im Gegenteil ich finde diese Entwicklung gut. Klar habe ich die alten REs geliebt und spiele sie nach wie vor immer wieder gerne (habe auch alle auf meiner PS3) aber nach 10 jahren zombie horror und dem mehr oder weniger selben prinzip war es auch einfach mal Zeit für neuen Wind. Ich vergleiche das gerne mit den ersten beiden Alien Filmen. Alien war ein reiner horror film der von spannung und grusel atmo lebte. Aliens wiederum war ein düsterer actionfilm mit Alien setting. Vom feeling her ein ganz anderer Film aber trotzdem auf seine weise grandios und anders. So in etwa sehe ich das mit den alten und modernen RE games. Mir gefällt beides. Und ich fände es schlecht wenn die games nun wieder wie in den 90ern werden würden. das wäre ein Rückschritt. Die alten REs hatten ihre Zeit und nun ist die Serie zu was neuem geworden was mir persönlich auch großen spaß macht

Ich finde RE 6 hat das schon ideal gemacht indem man action mit horror abwechselt und das ganze nun in einer epischen kinohaften Weise inszeniert. das verschmelzen der einzelnen stories fand ich auch sehr cool gemacht. Und ich glaube ich habe noch kein PS3 game jemals 4 mal hintereinander durchgespielt (und inzwischen ja sogar zum 5.Mal angefangen) und soviel langzeitspaß und motivation gehabt. perfekt ist Resident Evil 6 auf keinen Fall, es gibt definitiv Mängel und dinge die es beim nächsten Mal zu verbessern gilt aber das game ist ein gigantisches,episches, düster-apokalyptisches und für mich ungeheuer spaßiges Action-Horror Erlebnis. Und genau das hatte ich mir von RE 6 gewünscht.

Die 87 % Wertung und das Review von Play3 fande ich sehr passend und fair ,das sowohl das gute gewürdigt als auch das schlechte entsprechend kritisiert hat aber dabei immer fair und kompetent geblieben ist statt in frustrierte hater-tiraden zu verfallen wie das bei so manch anderen websites und reviews der Fall war. Wenn ich da nur an diesen journalistischen Müll denke den 4players da als ernstzunehmendes und objektives review verzapfen wollte....

ich persönlich würde dem game 88-90 als Wertung geben. Hoffentlich kommen da noch zusätzliche story-episoden als DLC (wie bei RE 5)
 
ich persönlich würde dem game 88-90 als Wertung geben. Hoffentlich kommen da noch zusätzliche story-episoden als DLC (wie bei RE 5)
Naja, jeder hat das Recht auf seine persönliche Meinung. Trotzdem sollte man sich vor Augen führen, das 90% schon sehr nah dran an der Perfektion sind und die Relation zu anderen Spielen mit ähnlicher Wertung imo dann einfach nicht mehr passt. Um mit so einer Note ausgezeichnet zu werden, macht der 6. Teil der Reihe imo einfach zu viel falsch, selbst wenn man Actionfan ist. Ich denke nur Spiele mit dauerhafter Relevanz (die auch nach 10,20 Jahren noch voll überzeugen können), sollten in diese Wertungsregionen vorstoßen und zu denen zähle ich Resi 6 (oder auch 5) absolut nicht. Teil 1 hat das schon eher geschafft, welcher heute noch Angst und Schrecken bereitet und den ich (vor allem im genialen Gamecube Remake) auch zum 4. oder 5. mal noch gerne einlege.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist eben Ansichtssache. Obwohl auch ich finde das das Remake von RE 1 das immer noch beste RE (und das beste horror game) aller Zeiten ist finde ich RE 6 eben auch genial. Perfektion wäre 100 %. Da kein spiel wahrlich perfekt ist wird kein spiel jemals an solch eine Wertung kommen. Dem Remake würde ich persönlich beispielsweise um die 95 geben. Aber in sowas fliesst ja auch eigener geschmack mit ein. Ich gebe auch zu das ich als RE Fan hier sicher wesentlich höhere wertungen gebe ganz einfach weil ich die Reihe so endgeil finde und mir setting, story, charaktere, mythologie etc. so gut gefällt.

Darum ist es ja auch meine Bewertung und keine die allgemein zu gelten hat oder gar in Relation zu irgendwas anderem stehen soll.

Meine persönliche Bewertung der REs fällt so aus:

RE Zero: 80

RE 1 (Original): 89

RE 1 (Remake): 96

RE 2: 92

RE 3: 93

Code Veronica: 91

RE 4: 90

RE 5: 88

RE 6: 90
 
Kann man das nicht sein lassen? :S
Man muss doch nicht zwanghaft immer und überall Koop anbieten.
Vor allem brauche ich keinen namenlosen Soldaten, der mir im Einzelspielermodus hinterher läuft oder für mich schon alle Gegner tötet.

Nana, ich muss doch bitten. :-D

Der Koop-Partner ist rein optional für Spieler, welche die Ada-Kampagne gerne zu zweit erleben würden. Capcom hat aber extra betont, dass man weiterhin alleine nur mit Ada spielen kann. Ohne KI-Partner.

Das finde ich ja auch ziemlich sinnfrei. Damit zerstört man nur das letzte bisschen Atmosphäre. Es gehört doch wohl einfach dazu, mal von hinten von Gegnern überrascht zu werden. :|

Wieso ist es sinnfrei, eine optionale Funktion einzubauen, für Spieler welche gerne etwas mehr den Überblick haben möchten? Du musst es ja nicht einstellen, aber es gibt nunmal auch Leute, welche anders denken. ;)
 
Zumal sich viele beschwert haben das die kamera so nah am charakter ist. Mich persönlich hats nie gestört da das bei RE 4 und 5 auch so is und ich das gewohnt bin.
 
Nana, ich muss doch bitten. :-D

Der Koop-Partner ist rein optional für Spieler, welche die Ada-Kampagne gerne zu zweit erleben würden. Capcom hat aber extra betont, dass man weiterhin alleine nur mit Ada spielen kann. Ohne KI-Partner.

Na, wenn es das wenigstens noch geben wird, halte ich diesbezüglich den Mund. Obwohl ich jegliche Beschwerde seitens einiger Konsumenten dennoch ignoriert hätte, was fehlenden Koop-Modus (in einer von vier Kampagnen) betrifft.
Klar, Kundenzufriedenheit steht im Vordergrund, weil Geld im Vordergrund steht, aber man verfälscht meiner Meinung nach nachträglich das Spielgefühl. Wäre der Charakter von Anfang an eingeplant gewesen, ist das eine Sache. Aber ich fand es schön, den Spieler auch mal wieder zu zwingen, das Gefühl zu erleben, auf sich allein gestellt zu sein.


Wieso ist es sinnfrei, eine optionale Funktion einzubauen, für Spieler welche gerne etwas mehr den Überblick haben möchten? Du musst es ja nicht einstellen, aber es gibt nunmal auch Leute, welche anders denken. ;)

Ja, ich weiß, optional. Aber es verzerrt das Spiel aus meiner Sicht schon massiv. Besserer Überblick bedeutet eine Abfälschung des Schwierigkeitsgrades.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich noch zu sehr an Spielen orientiere, wo man sich mit gegebener Steuerung und der Kamera arrangieren muss. Irgendwie nervt es mich, dass man es möglichst jedem Spieler genau recht machen möchte.
Früher gefiel mir das besser: Ein Spiel, eine Einstellung, arbeite dich in das Spiel ein und komm damit klar, wie es ist!

Die Entwickler lassen sich meiner Meinung nach zu stark manipulieren von den Spielern und verlieren damit ihre eigenen Vorstellungen so ein bisschen aus den Augen. Man hat doch scheinbar immer mehr Angst, dass Kreativität und Umsetzungen nach eigenem Ermessen scheitern.
Falls jetzt jemand denkt "Was für einen Müll gibt der Junge da von sich?", verstehe ich das. Es fällt mir auch schwer, das zu beschreiben.
Aber wie sehr hätte es die Spieler vielleicht genervt, wenn man nachträglich eine neue Version vom ersten Resident Evil veröffentlicht hätte, bei dem dann doch ein Koop-Modus enthalten ist oder die Kamera anders positioniert wäre?
Ich für meinen Teil will mich nicht erst damit beschäftigen, wie genau alles eingestellt sein muss, damit mein Spiel Spaß macht. Man bietet mir das Spiel an und ich muss mich dran gewöhnen. Aber wenn ich dran gewöhnt bin, habe ich Spaß am Spiel.
Und die Entwickler sind ihren Vorstellungen treu geblieben.

Aber was soll's: Her mit den DLCs. Ich seh's mir dann mal an... :|
 
Na, wenn es das wenigstens noch geben wird, halte ich diesbezüglich den Mund. Obwohl ich jegliche Beschwerde seitens einiger Konsumenten dennoch ignoriert hätte, was fehlenden Koop-Modus (in einer von vier Kampagnen) betrifft.
Klar, Kundenzufriedenheit steht im Vordergrund, weil Geld im Vordergrund steht, aber man verfälscht meiner Meinung nach nachträglich das Spielgefühl. Wäre der Charakter von Anfang an eingeplant gewesen, ist das eine Sache. Aber ich fand es schön, den Spieler auch mal wieder zu zwingen, das Gefühl zu erleben, auf sich allein gestellt zu sein.




Ja, ich weiß, optional. Aber es verzerrt das Spiel aus meiner Sicht schon massiv. Besserer Überblick bedeutet eine Abfälschung des Schwierigkeitsgrades.
Vielleicht liegt es daran, dass ich mich noch zu sehr an Spielen orientiere, wo man sich mit gegebener Steuerung und der Kamera arrangieren muss. Irgendwie nervt es mich, dass man es möglichst jedem Spieler genau recht machen möchte.
Früher gefiel mir das besser: Ein Spiel, eine Einstellung, arbeite dich in das Spiel ein und komm damit klar, wie es ist!

Die Entwickler lassen sich meiner Meinung nach zu stark manipulieren von den Spielern und verlieren damit ihre eigenen Vorstellungen so ein bisschen aus den Augen. Man hat doch scheinbar immer mehr Angst, dass Kreativität und Umsetzungen nach eigenem Ermessen scheitern.
Falls jetzt jemand denkt "Was für einen Müll gibt der Junge da von sich?", verstehe ich das. Es fällt mir auch schwer, das zu beschreiben.

Ich kann das ganz gut nachvollziehen. Ich sehe es genauso wie du.
 
Naja wenns einem nicht gefällt braucht man es doch nicht umstellen. Verstehe das Problem nicht. Das gamer unbedingt gezwungen werden sollen sich an etwas zu gewöhnen ist doch Unsinn. Ich bin auch heilfroh gewesen das ich die steuerung größtenteils wieder auf RE 5-setting stellen konnte in den optionen da ich mit der neuen überhaupt nicht zurecht kam. gegen mehrere optionen und settings ist nichts einzuwenden, da nicht jeder gamer die gleichen Präferenzen hat. Haarig wirds erst sobald einem diese Veränderungen aufgezwungen werden. Ansonsten einfach das setting lassen wie ihr es bisher habt und nichts ist anders. problem gelöst. Man muss sich doch nicht wirklich über alles aufregen. das ist es was ich mit ständiger negativität meinte im Vorstellungsthread. Scheinbar herrscht dieser Zustand leider auch in diesem Forum.

*Sigh* Wo sind die Zeiten in denen man nicht alles im Vorraus sezieren und runtermachen musste?

PS: Selbst die alten REs hatten mehrere Optionen was Steuerung anbelangt. Sollen jetzt etwa Optionen und schwierigkeitsgrade auch abgeschafft werden damit sich der gamer an das vorgegebene "gewöhnen" muss? Also bitte.
 
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