Tolle Grafik trotz schwächerer Technik?
Erst kürzlich hat Nintendo ein neues Patent für seine kommende Konsole Revolution eingereicht. Es befasst sich mit der Technologie des Geräts und patentiert eine Technik, die es mit relativ geringer Leistung möglich macht, sehr eindrucksvolle Grafiken herzustellen.
Die Technik des sogenannten "Displacement Mapping" werden einige bereits von aktuellen Grafikkarten und deren Treibern kennen, die diese Technik unterstützen. Der Trick hierbei besteht darin, dass auf ein Modell mit vergleichsweise wenig Polygonen ein 2D-Bild aufgetragen wird, welches Höhen- und Tiefeninformationen erhält. So entsteht durch recht einfache Mittel und mit wenig Rechenpower ein sehr plastisches Modell. Neben einzelnen Objekten, Kreaturen oder Charakteren kann man hiermit sogar ganze Landschaften modellieren. Bei den Kollegen von Gamondo, die ich in meiner Quellenangabe verlinkt habe, findet ihr zwei Grafiken, die das oben erklärte Prinzip ganz gut anschaulich machen.
Sollte Nintendo und seine Verbündeten beim Revolution tatsächlich ausführlichen Gebrauch von dieser Technik machen, besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Revolution trotz der deutlich schwächeren Leistung mit der Grafikpracht von Microsofts Xbox 360 oder Sonys Playstation 3 mithalten können wird.
www.gamondo.de
Erst kürzlich hat Nintendo ein neues Patent für seine kommende Konsole Revolution eingereicht. Es befasst sich mit der Technologie des Geräts und patentiert eine Technik, die es mit relativ geringer Leistung möglich macht, sehr eindrucksvolle Grafiken herzustellen.
Die Technik des sogenannten "Displacement Mapping" werden einige bereits von aktuellen Grafikkarten und deren Treibern kennen, die diese Technik unterstützen. Der Trick hierbei besteht darin, dass auf ein Modell mit vergleichsweise wenig Polygonen ein 2D-Bild aufgetragen wird, welches Höhen- und Tiefeninformationen erhält. So entsteht durch recht einfache Mittel und mit wenig Rechenpower ein sehr plastisches Modell. Neben einzelnen Objekten, Kreaturen oder Charakteren kann man hiermit sogar ganze Landschaften modellieren. Bei den Kollegen von Gamondo, die ich in meiner Quellenangabe verlinkt habe, findet ihr zwei Grafiken, die das oben erklärte Prinzip ganz gut anschaulich machen.
Sollte Nintendo und seine Verbündeten beim Revolution tatsächlich ausführlichen Gebrauch von dieser Technik machen, besteht durchaus die Möglichkeit, dass der Revolution trotz der deutlich schwächeren Leistung mit der Grafikpracht von Microsofts Xbox 360 oder Sonys Playstation 3 mithalten können wird.
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