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[PS3] Heavy Rain

AW: Heavy Rain

Bei dem GamesCom-"For Love"-Trailer sieht man an Anfang "USK 12"; gilt die Einstufung für den Trailer oder das Spiel? Man sieht ja immerhin Madison halbnackt, da denke ich nicht wirklich, dass das Spiel eine Einstufung ab 12 bekommen hat. Zumal es derzeit PEGI 18 ist...

Übrigens liebe ich den Trailer :X
 
AW: Heavy Rain

TheBestofWii am 19.10.2009 16:14 schrieb:
Bei dem GamesCom-"Love"-Trailer sieht man anfang "USK 12"; gilt die Einstufung für den Trailer oder das Spiel?

Ist, sicher nicht die endgültige Einstufung.

Man sieht ja immerhin Madison halbnackt, da denke ich nicht wirklich, dass das Spiel eine Einstufung ab 12 bekommen hat. Zumal es derzeit PEGI 18 ist...

Wir sind hier aber nicht in Amerika ^^ Ich denke, es wird bei uns ein ab 16 bekommen, so wie der indirekte Vorgänger (Fahrenheit).
 
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Cage: Heavy Rain legt den Fokus nicht auf Sex und Gewalt

“Heavy Rain”-Schöpfer David Cage hat in einem Interview ein wenig über den Ruf von Videospielen sinniert. Nach seiner Meinung sind Spiele, die Sex und Gewalt in den Vordergrund rücken, schuld an dem zum Teil schlechten Ruf.

“In Heavy Rain geht es nicht so sehr um Sex und Gewalt sondern eher um Charaktere und Emotionen. Sollte Fox News vorbeikommen und das Game spielen und anschließend sagen, es dreht sich um Sex: Die gesamte Gamer-Community - da bin ich mir sicher - würde aufstehen und sie steinigen. Das hoffe ich und ich zähle auf euch”, so Cage.

“Es ist eine lächerliche Situation. Ich arbeite an einem 18+ Titel. Wenn ihr 18 seid… werdet ihr nicht für den Rest eures Lebens schockiert sein, nur weil ihr ein paar Nippel gesehen habt. Wenn ich ein Filmregisseur wäre, könnte ich so ziemlich alles machen. Ist man jedoch ein Spieleentwickler hat man mehr Grenzen. Die Gesellschaft denkt allgemein, dass Spiele für Kinder sind…. Sie kapieren es nicht.”

“Dann startet die Diskussion über Eltern, die das Rating-System nicht kennen, aber Porno-Filme im Kabelfernsehen laufen haben. Wenn man den Kindern keine Aufmerksamkeit schenkt, könnten sie auch vor dem Porno landen.”

“Einige Spiele haben es mit der vulgären und stupiden Art übertrieben und alle zahlen den Preis dafür. Immer wenn ein Entwickler etwas in dieser Richtung machen will, wird er mit Leuten konfrontiert die denken, dass es in diesen Spielen nur darum geht, Prostituierte zu bekommen, sich einen blasen zu lasen und der Frau anschließend eine Kugel in den Kopf zu jagen.”

“Für manche Regionen müssen wir einige Dinge herausschneiden. Aber ehrlich gesagt, es sind nur kleine Einschnitte. Das Spiel dreht sich wirklich um die Story und Emotionen, nicht um Sex und Gewalt.”
 
AW: Heavy Rain

Wer wie ich ziemlich von Heavy Rain gehyped wurde, sollte mal Fahrenheit anspielen. Hab es für die PS2 nie geholt, aber nun für den PC. Es läuft auch auf alten Kisten flüssig und kostet nicht mehr viel, z.B. auf der aktuellen Computer Bild Spiele (Silber) knapp 3€ oder 5€ bei amazon.de.

Zwar sind einige Spielelemente anders, z.B. die Actionsequenzen (vor allem Reaktionstests mit beiden Analogsticks) und die übersinnliche Story, jedoch bekommt man einen Eindruck von den verschiedenen Wegen, die man einschlagen kann - die sind nämlich kaum vorhanden, man landet im Endeffekt bei einem ähnlichen Ergebnis. Beispielsweise kommt man bei Verhören nicht umhin, wichtige Fragen zu stellen, sonst geht es nicht weiter.
Interessant bei Fahrenheit ist der Ansatz, dass man sowohl den vermeintlichen Mörder als auch die Polizei, welche diesen Mörder jagt, spielt. Hier hat man kleinere Eingriffsmöglichkeiten, beispielsweise beim Erstellen des Phantombildes. Ich habe einen Herrn mit Rastafrisur, schmuckem Schnurrbart und Hornbrille erstellt (anstatt des recht gängigen wirklichen Gesichts des Protagonisten). Auf Dauer half das aber natürlich nichts. Früher oder später weiß die Polizei, wen sie zu verdächtigen hat.

Nach gut acht Stunden ist man dann durch, der Wiederspielwert ist quasi nicht vorhanden. Das ist schade. Ich hoffe sehr, dass die Entwickler daraus lernen und Heavy Rain zu einem besseren Spielerlebnis verhelfen!

Also wie gesagt: Holt euch Fahrenheit, dann lauft ihr nicht Gefahr, zu viel von Heavy Rain zu erwarten.
 
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Haeck-himself am 14.11.2009 16:57 schrieb:
Wer wie ich ziemlich von Heavy Rain gehyped wurde, sollte mal Fahrenheit anspielen. Hab es für die PS2 nie geholt, aber nun für den PC. Es läuft auch auf alten Kisten flüssig und kostet nicht mehr viel, z.B. auf der aktuellen Computer Bild Spiele (Silber) knapp 3€ oder 5€ bei amazon.de.

Zwar sind einige Spielelemente anders, z.B. die Actionsequenzen (vor allem Reaktionstests mit beiden Analogsticks) und die übersinnliche Story, jedoch bekommt man einen Eindruck von den verschiedenen Wegen, die man einschlagen kann - die sind nämlich kaum vorhanden, man landet im Endeffekt bei einem ähnlichen Ergebnis. Beispielsweise kommt man bei Verhören nicht umhin, wichtige Fragen zu stellen, sonst geht es nicht weiter.
Interessant bei Fahrenheit ist der Ansatz, dass man sowohl den vermeintlichen Mörder als auch die Polizei, welche diesen Mörder jagt, spielt. Hier hat man kleinere Eingriffsmöglichkeiten, beispielsweise beim Erstellen des Phantombildes. Ich habe einen Herrn mit Rastafrisur, schmuckem Schnurrbart und Hornbrille erstellt (anstatt des recht gängigen wirklichen Gesichts des Protagonisten). Auf Dauer half das aber natürlich nichts. Früher oder später weiß die Polizei, wen sie zu verdächtigen hat.

Nach gut acht Stunden ist man dann durch, der Wiederspielwert ist quasi nicht vorhanden. Das ist schade. Ich hoffe sehr, dass die Entwickler daraus lernen und Heavy Rain zu einem besseren Spielerlebnis verhelfen!

Also wie gesagt: Holt euch Fahrenheit, dann lauft ihr nicht Gefahr, zu viel von Heavy Rain zu erwarten.
Ist dann doch eine recht pessimistische Betrachtung. Fahrenheit war ja mehr oder wengier "zum lernen" für die Entwickler. Und ich finde schon, dass es einen recht hohen Wiederspielwert hat. Gerade bei der ersten Hälfte des Games gibt es in fast jeder mIssion mindestens 2-3 Lösungsansätze die dann später wieder aufgegriffen werden.
 
AW: Heavy Rain

Eben das Gefühl hatte ich nicht: Ich kann mich an kein späteres Kapitel erinnern, in der etwas aufgegriffen wurde, was wirklich optional auszuwählen war. Kannst du dich da an etwas Konkretes erinnern?

Ein Negativbeispiel:
In einer Szene am Anfang kann man sich ja entscheiden, ob man die Liebe zur Ex-Freundin wieder auffrischt oder nicht - egal, was man wählt: Am Tag danach folgt der gleiche Alptraum - schwach!

Am Ende der Story gibt es auch einige Logiklöcher,
so erfährt man beispielsweise nicht, warum die Polizeiermittlerin plötzlich in Dessous bei Lucas ist...

In einem Punkt gebe ich dir aber recht: Die Entwickler können mit Sicherheit aus Fahrenheit lernen. Die Story wird wohl nicht mehr übersinnlich, die Actionsequenzen fallen raus etc.

Dennoch sehe ich bereits heftige schwachpunkte bei Heavy Rain, z.B. in der sicherlich allseits bekannten Mission it dem FBI-Ermittler auf dem Schrottplatz:
Warum kommt man da (laut vieler Berichte) nicht umhin, am Ende dagegen anzukämpfen, in der Schrottpresse mitsamt dem eigenen Fahrzeug geplättet zu werden?

Wie gesagt: Fahrenheit hilft, solche Schwachpunkte zu sehen und nicht zu verdrängen. In jedem Fall kann ich jetzt von Heavy Rain nicht mehr so sehr enttäuscht werden...
 
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Haeck-himself am 16.11.2009 13:35 schrieb:
Eben das Gefühl hatte ich nicht: Ich kann mich an kein späteres Kapitel erinnern, in der etwas aufgegriffen wurde, was wirklich optional auszuwählen war. Kannst du dich da an etwas Konkretes erinnern?

Ein Negativbeispiel:
In einer Szene am Anfang kann man sich ja entscheiden, ob man die Liebe zur Ex-Freundin wieder auffrischt oder nicht - egal, was man wählt: Am Tag danach folgt der gleiche Alptraum - schwach!

Am Ende der Story gibt es auch einige Logiklöcher,
so erfährt man beispielsweise nicht, warum die Polizeiermittlerin plötzlich in Dessous bei Lucas ist...

In einem Punkt gebe ich dir aber recht: Die Entwickler können mit Sicherheit aus Fahrenheit lernen. Die Story wird wohl nicht mehr übersinnlich, die Actionsequenzen fallen raus etc.

Dennoch sehe ich bereits heftige schwachpunkte bei Heavy Rain, z.B. in der sicherlich allseits bekannten Mission it dem FBI-Ermittler auf dem Schrottplatz:
Warum kommt man da (laut vieler Berichte) nicht umhin, am Ende dagegen anzukämpfen, in der Schrottpresse mitsamt dem eigenen Fahrzeug geplättet zu werden?

Wie gesagt: Fahrenheit hilft, solche Schwachpunkte zu sehen und nicht zu verdrängen. In jedem Fall kann ich jetzt von Heavy Rain nicht mehr so sehr enttäuscht werden...
Die Ermittlerin in Dessouos bei Lucas? Welche Szene meinst du?

Wie gesagt kann ich dir sehr viele Beispiele nennen. Mal die, die mir spontan einfallen:

Wenn du am Anfang mit der Bahn aus dem Bistro flüchtest, dann findet dich die Polizei nicht so schnell (bzw. bekommst du einen Hinweis weniger in einer Episode). Nimmst du ein Taxi, dann weiß die Polizei wo du wohnst und es liegt ein Fax im Büro der Polizei.

Wenn du in der Mission im Park den Jungen rettest, folgt im Fernsehen eine News dazu. Rettest du ihn nicht, wird vom Tod des Jungen berichtet.

Du kannst deine Freundin in einer Szene ins Bett bekommen, wenn du dich geschickt anstellst.

Das fällt mir spontan ein. Gibt aber noch einige. Man muss sie halt nur erspielen.
 
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petib am 16.11.2009 14:11 schrieb:
Die Ermittlerin in Dessouos bei Lucas? Welche Szene meinst du?

Ich habe einige Kapitel extra nochmal gespielt, um das herauszufinden:
Die Szene ist recht am Schluss, nachdem man Tyler mit Sam verabschiedet (lausige Kälte im Polizeirevier) kommt die Szene, in der man das Mädchen im Weisenhaus sieht. Dann wacht Lucas auf (nur in Boxershorts) und Carla kommt aus dem Bad zu ihm (in Unterwäsche - vielleicht war Dessous nicht ganz richtig) - nur weiß man nicht, warum sie anscheinend mit ihm die Nacht verbrachte...
Erinnerst du dich? Wenn nein, kannst du ja das Kapitel im Polizeirevier (entweder mit Carla oder Tyler) nochmals spielen.

petib am 16.11.2009 14:11 schrieb:
Wie gesagt kann ich dir sehr viele Beispiele nennen. Mal die, die mir spontan einfallen:

Wenn du am Anfang mit der Bahn aus dem Bistro flüchtest, dann findet dich die Polizei nicht so schnell (bzw. bekommst du einen Hinweis weniger in einer Episode). Nimmst du ein Taxi, dann weiß die Polizei wo du wohnst und es liegt ein Fax im Büro der Polizei.

Wenn du in der Mission im Park den Jungen rettest, folgt im Fernsehen eine News dazu. Rettest du ihn nicht, wird vom Tod des Jungen berichtet.

Du kannst deine Freundin in einer Szene ins Bett bekommen, wenn du dich geschickt anstellst.

Das fällt mir spontan ein. Gibt aber noch einige. Man muss sie halt nur erspielen.

Das sind alles nette Gimmicks. Nur verändern sie die Geschichte an sich nicht. Das fehlte mir: Kapitel, die nur dann kommen, wenn man zuvor etwas Spezielles macht. Aber wie gesagt: Wenn man beispielsweise Sex mit der Freundin hatte, kommt anschließend so oder so der Alptraum. Ob man den Jungen rettet oder nicht, spielt in späteren Kapiteln keine entscheidende Rolle mehr - beispielswiese Alpträume mit dem sterbenden Jungen wären doch möglich gewesen...
Die Szene mit dem Unterschied zwischen Taxi und U-Bahn ist zwar gut eingewoben, aber eben erneut irrelevant, da bei der Beweissuche im Polizeirevier zwei Beweise reichen - das Taxi ist der optional dritte
nach Fingerabdrücken und Bankausdruck
.

Ich bin mir sicher, dass auch Heavy Rain viele solcher netten Extras beinhaltet, aber ohne zusätzliche Szenen sehe ich schwarz für einen wirklichen Wiederspielwert. Und auch die Spannung im Spiel würde darunter leiden. Ein guter Ansatz ist immerhin, dass Charaktere sterben können. Bin gespannt, wie die Handlung in einem solchen Fall weitergesponnen wird.

P.S.: Übrigens hätte ich es besser gefunden, wenn du Spoiler um die erläuterten Szenen aus Fahrenheit gemacht hättest...
 
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Die von dir genannten Dinge wären sicherlich schön gewesen, waren aber nie der Anspruch an Fahrenheit gewesen. Ganz im Gegenteil zu Heavy Rain, wo die Entwickler es als ein entscheidendes Feature anpreisen. Ich finde es daher etwas "unfair" Fahrenheit diese Punkt vorzuhalten.
 
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Aha. Das heißt, dass man einem Spiel nur das vorwerfen kann, was die Entwickler auch umsetzen wollten, aber nicht konnten? Wieso beschweren sich dann Leute darüber, dass es bei GTA IV keine Checkpoints gibt - das war doch nie geplant...

Also beim besten Willen: Einem Spiel kann alles vorgeworfen werden, was - realistisch betrachtet - besser hätte sein können. Ich sage aber dennoch nicht, dass Fahrenheit schlecht ist. Es handelt sich um ein ordentliches bis gutes Spiel mit Storylöchern am Ende (das wollten sie besser machen!), welches die Vorfreude auf Heavy Rain in realistische Bahnen rückt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Es ist ein herausragender Ansatz, ein solches Spiel heraus zu bringen, aber Kritik muss erlaubt sein, wenn das Ergebnis große Mängel aufweist.
 
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Haeck-himself am 18.11.2009 13:43 schrieb:
Aha. Das heißt, dass man einem Spiel nur das vorwerfen kann, was die Entwickler auch umsetzen wollten, aber nicht konnten? Wieso beschweren sich dann Leute darüber, dass es bei GTA IV keine Checkpoints gibt - das war doch nie geplant...

Also beim besten Willen: Einem Spiel kann alles vorgeworfen werden, was - realistisch betrachtet - besser hätte sein können. Ich sage aber dennoch nicht, dass Fahrenheit schlecht ist. Es handelt sich um ein ordentliches bis gutes Spiel mit Storylöchern am Ende (das wollten sie besser machen!), welches die Vorfreude auf Heavy Rain in realistische Bahnen rückt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger! Es ist ein herausragender Ansatz, ein solches Spiel heraus zu bringen, aber Kritik muss erlaubt sein, wenn das Ergebnis große Mängel aufweist.
Klar ist Kritik drin. Und auch mehr als wichtig. Aber Ich finde sie in dem Kontext wie du sie äußerst (so fasse ich es jedenfalls auf. Vielleicht meinst du es auch anders) leicht übertrieben. Klar hätte Fahrenheit noch mehr Bezug auf bestimmte Stellen innerhalb der Story haben können. Ich sehe da aber eben keinen direkten Bezug zu Heavy Rain. Warum auch?

Die Entwickler hatten bei Fahrenheit einen ganz anderen Anspruch (nicht davon zu reden, dass Quantic Dream da in den Kinderschuhen steckte). Rückschlüsse auf eine mögliche Qualität von Heavy Rain vermag ich da nicht zu ziehen.

Abwarten und Tee trinken würde ich sagen.
 
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petib am 18.11.2009 15:16 schrieb:
haeckimself am 18.11.2009 15:16 schrieb:

Letztenendes ist es doch immer so, das man in jedem Spiel irgendetwas anprangern kann. Sei es die Spielmechanik, monotones Gameplay.. oder wie in diesem Fall vorgegaukelte Entscheidungsfreiheit.

Soweit ich mich jedoch errinere, war Fahrenheit nicht einmal wegen des Einflusses durch den Spieler im Bezug auf die Spielwelt angepriesen und vermarktet worden, sondern weil es eine beklemmende Geschichte erzählt. (Das wäre in dem Fall, das ich mich recht errinere so, als würde man God of War vorwerfen keinen Coop zu haben.)

Und wenn's doch so war, und Fahrenheit durch Spielerfreiheit begeistern sollte, dann sage ich mir selbst, dass das Maß in dem das Spiel durch Handlungen abänderbar war, für ein Spiel aus dem Jahr 2004 garnicht mal so übel wahr.

Generell hätte man X Faktoren in sämtlichen Spielen besser machen können, aber wenn es passt, dann passt es halt. Und natürlich ists auch immer eine Budget- und Zeitfrage.

(Ich behaupte mal das es das beste wäre, die Fahrenheit Diskussion beiseite zu schieben, da diese nicht auf Grünem Boden stattfindet.. wenn ihr versteht. :) )

edit:

es beschweren sich Leute über Checkpoint-losigkeit in GTA? Also mich persönlich stört's nicht, und ich denke die Art ein Spiel zu speichern ist reine geschmackssache, und definitiv kein krittikpunkt. (Lang leben die oldschool Speicherpunkte!)
 
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Weiß nicht ob es schon gepostet wurde, das (UK)-Cover:

boxshot_uk_large.jpg
 
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Finde das Cover passt sehr gut. War aber auch zu erwarten dieser Look. Das wurde ja auch bei den letzten Trailern immer schon verwendet.

Ich will es endlich haben %)
 
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