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Eagles of Death Metal
Them Crooked Vultures
Arctic Monkeys (das letzte Album hat Josh Homme von QOTSA produziert und genau so klingt es auch)
The Doors
The Mars Volta
Bei den schon genannten Bands kann ich nur zustimmen!
Mein Tipp wäre Maximum the Hormone. Sie werden schon mal als "japanische System of a Down" tituliert. Genau wie SoaD bedienen sie sich verschieden Musikstilen und machen daraus was ganz eigenes. Als Genre würde ich J-Metal/Alternative sagen, aber mehr westlich angehaucht. Das für mich besondere an der Band ist, dass die Band ingesamt drei Sänger hat. Einen für den Screamo/Rap Teil, einen für den normalen Gesang und eine (!) auch für den normalen Gesang (eher Back Vocals), die eben weiblich ist. Insgesamt sind die Gesang-Parts sehr gut aufeinander abgestimmt und passen perfekt in den Liedern.
Vor zwei Wochen kam das fünfte Album "Yoshu Fukushu" auf dem Markt, das ich nur gut finde. Liegt aber daran, dass 1/4 Lieder mir schon lange bekannt waren, weil sie vor Jahren als Singles veröffentlichen wurden und erst jetzt aufs Album geschafft haben. Der Vorgänger "Buiikikaesu" ist für mich das beste Album der Band.
Wenn du noch schön auf dreckigen Rock stehst, dann hör dir Smoke Blow und Danko Jones an. Gegebenenfalls noch Turbonegro, allerdings die älteren Alben wie zum Beispiel Apocalypse Dudes.
Ansonsten kann ich dir noch The Black Keys empfehlen. Die spielen hauptsächlich Blues-Rock, der in die Beine geht. Hierbei sind El Camino, Brothers und Attack & Release drei Überalben.
Willst du abwechselnd auf die Fresse und emotional durchgeschüttelt werden, dann hör dir die Deftones an. Egal welches Album, die sind alle super. White Pony wird aber am ehesten als Klassiker gehandelt.
Da sind alle Songs im Stream. Das neue Album, nosunnofood, gibt es kostenlos zum Download!
Anspieltipps von delayed reaction elements: bare feet on lego bricks; the full gravity only later realized; talking about art is like puking about food
Von nosunnofood: astringent; where she walks i will walk too; my modesty, your venn diagram
Reingehört, durchgehört, für gut befunden. Auch hier (wie bei The 2nd Law) stellenweise wieder deutlich elektronischer, poppiger und glatter als z.B. Origin of Symmetry - Aber das muss ja nichts schlechtes sein. Tatsächlich gefällt mir bis auf "Guiding Light" und "MK Ultra" eigentlich so ziemlich jeder Titel wirklich gut. Der orientalische Einwurf in "United States of Eurasia" flasht mich jedes mal wieder, "Uprising" und "The Resistance" sind unheimlich eingängig und nachdem ich ein wenig gebraucht habe, um mich mit dem dreiteiligen Finale anzufreunden, gefällt mir "Exogenesis" mittlerweile auch.
Alles in allem ein wirklich gutes Album, sofern man sich mit der neuen Stilrichtung anfreunden kann.
1) Origin of Symmetry
2) Showbiz 3) The Resistance
4) Absolution
5) The 2nd Law