DoubleScreen-Fan am 23.02.2007 01:21 schrieb:
HipHop ist eine Kutur (...)
Aber was ist aus der "Kultur" geworden?
In Deutschland geht es so vonstatten: Geld zählen, Prostituierte verprügeln, kiffen und behaupten, man kommt aus der Gosse, obwohl der entsprechende Rapper von Mutti (bis heute!!!) alles in den Arsch geschoben bekommt...

Oh, entschuldige! Ich vergass: Den dicken August markieren, was den Geschlechtsverkehr und die Gewalt betrifft. In Wirklichkeit holen sie sich einen runter und sch**ss*n sich in die Hosen, wenn ihnen ein 15-jähriger Möchtegern-Gangsta über den Weg läuft...
In Amerika geht es ähnlich, aber doch etwas anders zu:
Wieder Geld zählen, bezahlte Frauen in den Videos mit Schampus bespritzen und vor irgendwelchen überteuerten Autos oder vor brennenden Mülltonnen stehen und wild mit den Griffeln rumfuchteln.
Wo ich mich am meisten amüsieren kann ist, wenn in den Liedern die Geräusche einer abgefeuerten Waffe ertönen. Sind ja cool, die Rapper...
Genug mit der Gehässigkeit, weisst du, was ich damit sagen will? Man kann die heutige Blackmusic nicht mehr als Kultur bezeichnen. Alles der selbe Profilierungswahn. 50cent prahlt mit seinen Schusswunden, Sido, (Plempl)eminem und Konsorten finden es voll super, aus'm Ghetto zu kommen...
DAMALS in den Achtzigern konnte man das Genre noch als (afroamerikanische) Kultur bezeichnen. Heute...
Heute ist es nichts weiter als Kommerzdreck.
Meine Meinung.