Crystalchild
Bekanntes Gesicht
Randbemerkung: Immer her mit Fragen zum Spiel, sollte es diese geben. 
PS: Vasallenrekrutierung kostet keine Rift-Punkte für Vasallen von Freunden, solltet ihr also Bedarf nach einem Stufe 49 Tank (Charaktereigenschaft: Unterstützend, Beschützend) haben, added mich!
(PSN: Crystalchild)
... The Dragons Reign ... At Last Begins...
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Dragons Dogma ist ja bekanntlich der erste "Open-World" Titel aus dem Hause Capcom, und als solchen habe ich Dragons Dogma zuerst misstraut, wo man doch weiß das die Japaner es nicht allzuehr mit westlich angehauchten Rollenspielen haben...
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Only in Japan - Crossdressing via Stahlplatten mit Brusteinlassungen werden mit ner Trophäe belohnt.
Aller Anfang ist Sauschwer
Es war einmal vor lange Zeit ein Drache der dein Heimatdorf überfallen und dein Herz gefressen hat.
So oder so ähnlich wird der Prolog des Spiels geschildert, und nach 5 Minuten auf sich alleine gestellt merkt man dass die Storyline eher dafür gedacht ist das Spiel zu komplimentieren, als den Spielfluss vorzugeben.
Es gibt hier und da ein paar hübsche Cutscenes, aber das Gameplay ist - wie bei der Konkurrenz - das A und O des Spiels.
Einmal in die Welt entlassen fängt das Erkunden an, gepaart mit einigen saftigen Bildschirmtoden. Dies aber nicht weil Dragons Dogma so schwer ist, sondern weil es viel zu lernen gibt - Vorkenntnisse im Genre durch Skyrim helfen an dieser Stelle nämlich nicht weiter, vorallem dann nicht wenn man anfangen kann sich drei weitere Mitstreiter (*Vasallen*) an Board zu holen, was dem ganzen einen ordentlichen Schub an Tiefe verleiht. Einer davon ist ein eigens kreeirter, die anderen 2 müssen von anderen Spielern rekrutiert werden.

Ich mag Teamwork. Es schmeckt nach Überleben.
Not so immortal Combat
Zu beginn entscheidet man sich für eine der drei Starterklassen, ebenso für den Hauptvasallen. Im laufe des Spiels kann man die Klassen ändern, wobei es für den Hauptcharakter 9, und für die Vasallen 6 gibt. (Dem Hauptcharakter vorbehalten sind die 3 Hybridklassen Assassine, Magischer Ritter und Magischer Bogenschütze.) Da jede Klasse mit steigendem Jobrank Fähigkeiten erlernt die man in andere Klassen übernehmen kann, gibt es nur selten Grund nicht experimentierfreudig zu sein!
Das Kampfgeschehen an sich errinert an eine Mischung aus God of War, Shadow of the Collossus und Monster Hunter - man belegt seine Tasten mit allerhand Fertigkeiten, deckt sich mit Heiltränken ein, und zieht los. Während hübsche Ausrüstung und ein hoher Level immer eine knorke Sache sind, so geht es doch vorallem um die taktische Finesse, die jeweiligen Kampfsituationen richtig einzuschätzen und Situationsgemäß zu handeln. (Und sein Team entsprechend anzupassen)
Je nach Klasse varriert auch der eigene Spielstil, und auch wenn die Möglichkeit besteht einen haushohen Gegner zu erklimmen, so hat ein Krieger mit einem Zweihänderkolben eher was am Fuß des Riesen zu suchen um ihn mit seinen wuchtigen Schlägen zu Fall zu bringen, als sich bei dem Versuch einen abzubrechen die Waffe auf dem Kopf des Viechs präzise in die Augen zu rammen., während zb. Bogenschützen die Flügel in den Fokus nehmen "könnten" um den Gegner an der Flucht in die Luft zu hindern.

It's getting dark in here
Eine besondere Rolle am Erkunden spielt auch die Tageszeit, wenn man nämlich versucht bei tiefer Nacht loszuziehen, so tümmeln sich sehr viel agressivere Kreaturen in den Schatten herum, und die eigene Sicht ist sehr, sehr stark auf den beleuchteten Raum eurer Lampe begrenzt, und da man - vorallem zu beginn des Spiels - nicht die finanziellen Mittel für Reisesteine (Teleport zurück in die Hauptstadt) parat hat, so will dieses Risiko wohl überlegt sein, die aufkommende Atmosphäre jedoch ist erstklassig, und gibt dem Wort "Abenteuer" eine ganz neue Bedeutung.
Aber auch Tagsüber sind viele Quests nicht "mal eben" erledigt, während es natürlich auch Töte dies', Sammle jenes Missionen gibt, so sind dieser die meiste Zeit nur Beiwerk für zusätzliche Erfahrung in einer größeren Expedition.

Ich bin mal eben beim Nachbarn um die Ecke hinter den sieben Bergen.
Mimimimimi!
Umso länger man Dragons Dogma spielt, um so klarer wird es das Capcom hier das erste Spiel seiner Art abliefert - den es ist nicht alles Gold was glänzt. Während die Idee des stark limitierten Schnellreisesystems zuerst seinen ganz eigenen Charme hat, so ersehnt man eine komfortablere Art des Reisens wenn man das Zehnte mal die selbe Straße entlang rennt, da die Gegner vor Ort inzwischen nurnoch (ignorierbare) Zeitverschwendung wären.
Ebensowenig weiß Dragons Dogma sich selbst zu definieren, denn während all die Gameplay Elemente stimmig sind, so fühlt sich das Spiel durchweg so an als habe man den Fuß in mehreren Türangeln, traut sich aber nicht so recht den Schritt in eine der Räume zu machen. Sprich der Hauptfokus der das Spiel zeichnet und die Elemente aneinander bindet, fehlt.
Pro:
Stimmige Spielwelt
Motivierender Spielfluss
Klasse Kampfsystem
Brilliantes Vasallensystem
Micromanagement
Dichte Atmosphäre
Contra:
"Selbstverständliche Bequemlichkeiten" fehlen oder sind nur teilweise vorhanden (In Game GPS, Schnellreise, Inuitives Menü)
Suboptimal eingesetzte, eigentlich sehr schöne Songs
Händler treiben einen in den Wahnsinn da sie sich wie eine Tonspur wiederholen ("What do you need? Whatever you like.".. verreck!)
Von den Machern von Monster Hunter hätte ich eine um ein vielfaches größere Riege an Gegnern erwartet
Fazit:
Mit den abschließenden 83% der Play³ gehe ich absolut konform, Dragons Dogma wartet mit unkoventionellem aber dennoch funktionierendem Gameplay auf. Es hat eine größere Menge kleiner Dinge die Feinschliff bedürfen, aber Es ist für das was es darstellt ein Titel der Genrefans problemlos ans Herz gelegt werden kann, und ich persönlich freue mich schon auf einen hoffentlich erscheinenden Nachfolger in welchem die Kinderkrankheiten ausgemerzt werden, denn der Titel hat das Potential sich von einem sehr guten Spiel zu einer tollen Serie zu entwickeln. Capcom, all eyes on you!
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PS: Vasallenrekrutierung kostet keine Rift-Punkte für Vasallen von Freunden, solltet ihr also Bedarf nach einem Stufe 49 Tank (Charaktereigenschaft: Unterstützend, Beschützend) haben, added mich!
(PSN: Crystalchild)
... The Dragons Reign ... At Last Begins...
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Dragons Dogma ist ja bekanntlich der erste "Open-World" Titel aus dem Hause Capcom, und als solchen habe ich Dragons Dogma zuerst misstraut, wo man doch weiß das die Japaner es nicht allzuehr mit westlich angehauchten Rollenspielen haben...
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Only in Japan - Crossdressing via Stahlplatten mit Brusteinlassungen werden mit ner Trophäe belohnt.
Aller Anfang ist Sauschwer
Es war einmal vor lange Zeit ein Drache der dein Heimatdorf überfallen und dein Herz gefressen hat.
So oder so ähnlich wird der Prolog des Spiels geschildert, und nach 5 Minuten auf sich alleine gestellt merkt man dass die Storyline eher dafür gedacht ist das Spiel zu komplimentieren, als den Spielfluss vorzugeben.
Es gibt hier und da ein paar hübsche Cutscenes, aber das Gameplay ist - wie bei der Konkurrenz - das A und O des Spiels.
Einmal in die Welt entlassen fängt das Erkunden an, gepaart mit einigen saftigen Bildschirmtoden. Dies aber nicht weil Dragons Dogma so schwer ist, sondern weil es viel zu lernen gibt - Vorkenntnisse im Genre durch Skyrim helfen an dieser Stelle nämlich nicht weiter, vorallem dann nicht wenn man anfangen kann sich drei weitere Mitstreiter (*Vasallen*) an Board zu holen, was dem ganzen einen ordentlichen Schub an Tiefe verleiht. Einer davon ist ein eigens kreeirter, die anderen 2 müssen von anderen Spielern rekrutiert werden.

Ich mag Teamwork. Es schmeckt nach Überleben.
Not so immortal Combat
Zu beginn entscheidet man sich für eine der drei Starterklassen, ebenso für den Hauptvasallen. Im laufe des Spiels kann man die Klassen ändern, wobei es für den Hauptcharakter 9, und für die Vasallen 6 gibt. (Dem Hauptcharakter vorbehalten sind die 3 Hybridklassen Assassine, Magischer Ritter und Magischer Bogenschütze.) Da jede Klasse mit steigendem Jobrank Fähigkeiten erlernt die man in andere Klassen übernehmen kann, gibt es nur selten Grund nicht experimentierfreudig zu sein!
Das Kampfgeschehen an sich errinert an eine Mischung aus God of War, Shadow of the Collossus und Monster Hunter - man belegt seine Tasten mit allerhand Fertigkeiten, deckt sich mit Heiltränken ein, und zieht los. Während hübsche Ausrüstung und ein hoher Level immer eine knorke Sache sind, so geht es doch vorallem um die taktische Finesse, die jeweiligen Kampfsituationen richtig einzuschätzen und Situationsgemäß zu handeln. (Und sein Team entsprechend anzupassen)
Je nach Klasse varriert auch der eigene Spielstil, und auch wenn die Möglichkeit besteht einen haushohen Gegner zu erklimmen, so hat ein Krieger mit einem Zweihänderkolben eher was am Fuß des Riesen zu suchen um ihn mit seinen wuchtigen Schlägen zu Fall zu bringen, als sich bei dem Versuch einen abzubrechen die Waffe auf dem Kopf des Viechs präzise in die Augen zu rammen., während zb. Bogenschützen die Flügel in den Fokus nehmen "könnten" um den Gegner an der Flucht in die Luft zu hindern.

It's getting dark in here
Eine besondere Rolle am Erkunden spielt auch die Tageszeit, wenn man nämlich versucht bei tiefer Nacht loszuziehen, so tümmeln sich sehr viel agressivere Kreaturen in den Schatten herum, und die eigene Sicht ist sehr, sehr stark auf den beleuchteten Raum eurer Lampe begrenzt, und da man - vorallem zu beginn des Spiels - nicht die finanziellen Mittel für Reisesteine (Teleport zurück in die Hauptstadt) parat hat, so will dieses Risiko wohl überlegt sein, die aufkommende Atmosphäre jedoch ist erstklassig, und gibt dem Wort "Abenteuer" eine ganz neue Bedeutung.
Aber auch Tagsüber sind viele Quests nicht "mal eben" erledigt, während es natürlich auch Töte dies', Sammle jenes Missionen gibt, so sind dieser die meiste Zeit nur Beiwerk für zusätzliche Erfahrung in einer größeren Expedition.

Ich bin mal eben beim Nachbarn um die Ecke hinter den sieben Bergen.
Mimimimimi!
Umso länger man Dragons Dogma spielt, um so klarer wird es das Capcom hier das erste Spiel seiner Art abliefert - den es ist nicht alles Gold was glänzt. Während die Idee des stark limitierten Schnellreisesystems zuerst seinen ganz eigenen Charme hat, so ersehnt man eine komfortablere Art des Reisens wenn man das Zehnte mal die selbe Straße entlang rennt, da die Gegner vor Ort inzwischen nurnoch (ignorierbare) Zeitverschwendung wären.
Ebensowenig weiß Dragons Dogma sich selbst zu definieren, denn während all die Gameplay Elemente stimmig sind, so fühlt sich das Spiel durchweg so an als habe man den Fuß in mehreren Türangeln, traut sich aber nicht so recht den Schritt in eine der Räume zu machen. Sprich der Hauptfokus der das Spiel zeichnet und die Elemente aneinander bindet, fehlt.
Pro:
Stimmige Spielwelt
Motivierender Spielfluss
Klasse Kampfsystem
Brilliantes Vasallensystem
Micromanagement
Dichte Atmosphäre
Contra:
"Selbstverständliche Bequemlichkeiten" fehlen oder sind nur teilweise vorhanden (In Game GPS, Schnellreise, Inuitives Menü)
Suboptimal eingesetzte, eigentlich sehr schöne Songs
Händler treiben einen in den Wahnsinn da sie sich wie eine Tonspur wiederholen ("What do you need? Whatever you like.".. verreck!)
Von den Machern von Monster Hunter hätte ich eine um ein vielfaches größere Riege an Gegnern erwartet
Fazit:
Mit den abschließenden 83% der Play³ gehe ich absolut konform, Dragons Dogma wartet mit unkoventionellem aber dennoch funktionierendem Gameplay auf. Es hat eine größere Menge kleiner Dinge die Feinschliff bedürfen, aber Es ist für das was es darstellt ein Titel der Genrefans problemlos ans Herz gelegt werden kann, und ich persönlich freue mich schon auf einen hoffentlich erscheinenden Nachfolger in welchem die Kinderkrankheiten ausgemerzt werden, denn der Titel hat das Potential sich von einem sehr guten Spiel zu einer tollen Serie zu entwickeln. Capcom, all eyes on you!
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(welches Level warst du eigentlich das du 1,5 Stunden für den gebraucht hast Crystal? 
