Technologie, Transhumanismus, Augmented Reality

PSYCHOBUBE

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Es wäre auch sehr interessant wenn man Geräte bzw Programme entwickelt, die direkt Daten aus dem Gehirn aufnehmen. Nicht etwa um Menschen auszuspionieren, sondern um herauszufinden wie geistig Behinderte, Wachkomapatienten oder psychisch Erkrankte konkret denken und fühlen. Das würde wohl so manches erleichtern.
In einem Land wie Deutschland ist sowas allerdings wohl schwer zu realisieren, dafür sind die Grenzen der heimischen Ethik wohl etwas zu streng. ;)

Meine Meinungen:

Pro:
solche Geräte können nützlich sein. Gerade bei wachkoma Patienten oder diejenigen die an einem Locked-In Syndrom leiden (was mir persönlich noch mehr Angst macht als Wachkoma. )

Könnte auch als Universal-Übersetzer benutzt werden. Und ich würde es interessant finden was andere Tierarten WIRKLICH denken und was nicht. Und ob wir deren Gedanken verstehen können.

Contra: Aber nicht für Psychisch Kranke oder Behinderte. Es seih denn, es ist deren Wunsch. Ich möchte nicht, dass ein Computer meine Gedanken liest. Einmal wegen Zwangsgedanken, die mir zu. Teil sehr peinlich sind. Und dann auch weil meine gedanken Privatsphäre ist und so bleiben soll.

Ausserdem kann so eine Technologie in falsche hände geraten. Und dann wird es richtig gefährlich
 

PSYCHOBUBE

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Jede Technologie kann ich falsche Hände geraten. Man siehe nur mal Alfred Nobel und sein Dynamit. %)

Oder die Atombombe. Hier ein Ausschnitt aus Wikipedia über Albert Einstein:

Einsteins Unterschrift zur Atombombe [Bearbeiten]
Die Entdeckung der Kernspaltung 1938 durch Otto Hahn und Lise Meitner in Berlin beschwor in der Wissenschaftsgemeinde die Erkenntnis einer nuklearen Bedrohung herauf. Im August 1939, kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs, unterzeichnete Einstein einen von Leo Szilard verfassten Brief an den amerikanischen Präsidenten Franklin D. Roosevelt, der vor der Gefahr einer Bombe neuen Typs warnte, die Deutschland möglicherweise entwickle und gar bald besitze.[24] Der Appell wurde erhört, zusätzliche Forschungsgelder wurden bereitgestellt: Das Manhattan-Projekt mit dem erklärten Ziel der Entwicklung einer Atombombe war aus der Taufe gehoben. In seinen persönlichen Memoiren vertritt Einstein die Auffassung, dass er sich zu leichtfertig von der Notwendigkeit der Unterzeichnung dieses Briefes überzeugen ließ.
An den Arbeiten war Einstein jedoch gänzlich unbeteiligt: Seine wissenschaftlichen Prioritäten setzte er auf anderen Gebieten; nicht zuletzt war er ein langjähriger Zweifler an der die Nukleartechnik erst ermöglichenden Quantentheorie. Obendrein wurde er wegen seiner unverhüllten Sympathien für den Kommunismus als Sicherheitsrisiko eingestuft und von den US-amerikanischen Geheimdiensten beobachtet. Nach Kriegsende engagierte sich Einstein für internationale Rüstungskontrolle.
 
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