@JamesMark & Black Panther
Also ersteinmal, zwei eurer Ideen wurden schon in GTA IV umgesetzt.

Wenn man von jemandem geschlagen wird (weil man ihn bspw. zuerst geschlagen hat) und die Polizei das mitbekommt, wird diese Person verhaftet.
Und Autos fangen auch nicht mehr an zu brennen, wenn sie auf dem Rücken liegen.
So schön ihr euch das aber auch vorstellt, "realistisch" ist das alles bei weitem nicht. Niemand läuft durch New York City mit einem Sturmgewehr auf den Rücken gegurtet, ohne von der Polizei unsanft verhaftet zu werden. Und Waffenscheine sind auch nicht vonnöten in den USA, nur mal so.
Aber wie war das in GTA IV? Man lernt nach mind. 5 Missionen Little Jacob kennen, schließlich bittet er einen bei einem Drogendeal Wache zu schieben und drückt einem eine Pistole in die Hand. Niko war bei der serbischen Miliz und kann mit Waffen umgehen. Was ist daran unrealistisch?
Reparaturen sind ja schön und gut, aber man stelle sich vor, man cruist grad schön zum nächsten Auftrag und irgend ein Besoffener fährt einem die Karre zu schrott. Beim ersten Mal denkt man sicher noch "Cool, jetzt muss ich richtige Ersatzteile besorgen", aber wenn man es eilig hat oder einfach nur schnell wohin will und sowas passiert dann zum zehnten Mal ... da würden so einige Controller zu Bruch gehen. ^^
Eine Lebenssimulation braucht ein GTA nicht. Man muss einfach mehr Möglichkeiten haben, den rauen Gangsteraltag zu überstehen, im Mittelpunkt eines GTA stehen IMMER kriminelle Handlungen, vorzugsweise Schießereien und Autodiebstahl (grand theft auto). Also braucht man auch nicht die Möglichkeit zu haben, der "Gute" zu sein. Das ganze Drumherum ist eh nur Nebensache.
Auch ich spiele solche Spiele mit "Leidenschaft", will heißen, ich genieße jedes Detail und kann auch mal normal durch die Stadt laufen, ohne auf die X-Taste zu hämmern, weil es sonst nicht schnell genug geht. Man hat es ja nicht eilig, oder?
Und Schießereien in der Öffentlichkeit sind nicht nur deshalb unrealistisch, weil einen sämtliche Behörden in den USA daran hindern würden (anders als in Deutschland, hier wäre das noch eher möglich, weil deutsche Polizisten unprofessionelle Feiglinge sind), sondern auch, weil dem psychologisch und vom Druck her niemand standhalten würde. Alleine eine Waffe abzufeuern, das ist lauter als ein Chinaböller, und das mehrmals, dazu noch der Rückstoss und Munitionsverbrauch. 10 Magazine wären da noch zu viel (insgesamt und nicht pro Waffe!), in der Innentasche hätten evtl. 3 Platz (Magazine einer Pistole wie der Glock-18 in GTA IV z.B.).
Ich würde mir wünschen, dass es authentischer, aber nicht realistischer wird. Gewehre müssen im Kofferraum verstaut werden, Maschinenpistolen im Handschuhfach. Und ja, Wagen zu kaufen ist wirklich reizvoll, wenn der dann kaputt ist, soll man den aber auf Knopfdruck reparieren lassen können und dann sofort wieder Zugriff darauf haben, zum Beispiel dass der Wagen einem gebracht wird (ähnlich wie in Red Dead Redemption). Extra zur Werkstatt zu fahren wäre auf Dauer für jeden nervig. Genauso wäre es nervig, wenn man JEDESMAL einen Fahndungsstern bekommt, weil man zu schnell fährt oder rote Ampeln nicht beachtet.
Natürlich gehen alle Briefe an Rockstar nach Amerika. Wie denkt ihr euch das? Amerikaner und Briten (evtl. noch Japaner) sind ja auch die Hauptzielgruppe. Die Meinungen von irgendwelchen Deutschen sind für Rockstar uninteressant (und auch nutzlos; unsere Ideen haben bestimmt noch Millionen andere Spieler auf der Welt). Wer kein englisch kann, ist heutzutage nunmal arm dran. (hehe das reimt sich

)