Auch von mir noch nachträglich Lob zum Redesign des Hefts, gerade der neue Wertungskasten gefällt mir sehr gut, da er viel informativer ist als sein Vorgänger
Auf die Wertungen bezieht sich auch meine Frage:
Im aktuellen Heft stellt ihr fest dass HPUDHDT-T2, der UFC Personal Trainer und Le Tour de France ziemliche Gurken sind. Dennoch erhielten alle drei eine Wertung zwischen 40 und 50.
Für mein Verständnis sind das in einem 100er Wertungssystem noch einigermaßen mittelmäßige Wertungen.
Wenn ich mir den Test zu Le Tour de France durchlese muss ich dem Herrn Lohmüller beipflichten wenn er sagt was für ein langweiliger Schund das sei.
Warum also die damit verglichen doch recht gute Wertung?
Müsste so ein Spiel nicht eine 20 oder schlechter bekommen?
Wie schlecht müsste ein Spiel denn sein damit es eine solche Wertung bekäme?
Dann auch noch etwas Kritik:
Thorstens Antwort zur "Wertungsdifferenzen" Frage bei den vier ???? halte ich nämlich nicht für besonders zufriedenstellend

Ob ein Spiel technische und/oder spielerische Mängel hat ist nämlich eine rein objektive Beobachtung und hat ja mit dem Geschmack des Testenden nichts zu tun. Und bei Brink ist genau das doch der Fall?
Und ich fände es auch überhaupt nicht langweilig, wenn alle Spielemagazine ähnliche oder gleiche Wertungen für Spiele vergeben würden.
Im Gegenteil, das würde ja nur zeigen, dass diese Wertungen begründet sind.
Zumal es sich im genannten Beispiel ja nicht um eine verschmerzbare Differenz der Wertungen sondern um zwei völlig konträre Einschätzungen desselben Spiels handelt.
Zumindest liest es sich so.
Es sei denn die Kollegen aus Österreich haben die PC-Version getestet die ja laut euch deutlich besser sein soll
