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  1. #181
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  2. #182
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  3. #183
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  4. #184
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  5. #185
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  6. #186
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  7. #187
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  8. #188
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    Fallout 76

    Story: Mäßig
    Spielzeit: ca. 2 Monate (ca. 3 Stunden pro Tag, grob geschätzt)
    Spielgrafik: Fallout Standard gut
    Spielsound: Gut.
    Spielpräsentation: Gut
    Spielfeature Bauen: Mangelhaft
    Spielfeature Online: Ausreichend
    Bugs: Verseucht.

    Fazit: Fallout 76 ist ein Spiel, das anscheinend etwas werden sollte, dass es nicht geworden ist.

    Die Storyline wird nur über Holos und Texte erzählt. Die Story ist nicht beeinflussbar.
    Diese Feature aus Fallout 3 hat trauriger Weise nicht überlebt.
    Es fehlen die NPCS mit denen man sprechen kann, wo es Antwortmöglichkeiten gibt.
    Die angepriesene Reclamation findet nie statt. Obwohl es in Bildschirmen angepriesen wird gibt es keinen Wideraufbau. Dieses Spielfeature stirbt in der ersten Stunde.
    Hier tritt ein Aspekt des Spieles zu tage, wo man denkt, die Entwickler haben innerhalb der Entwicklung gewechselt, denn ihr bekommt dieses CAMP, aber das ist nix weiter als eine hochmoderne Campingausrüstung. Auf die Werkstätten sind nicht in sinne eines Wiederaufbaus nützlich.
    Und die Werkstätten legen eines der größten Probleme des Spiels zu Tage, der Hersteller will euch möglichst lange am Stück Online haben.
    Denn jedes Mal wenn ihr ausgeloggt werdet (Freeze, Systemcrash der PS4 und Serverlogout (alles vorgekommen, teilweise mehrfach täglich, teilweise mal einen Tag ohne)), werden eure Werkstätte aufgegeben (inklusive alle verbauten und nicht abgebauten Rohstoffe) und es werden bei vielen täglichen und sonstigen Quests, die Quest restartet.
    Es spielt dabei keine Rolle, wie lange ihr off seid. Off ist Off!
    Hier kommt noch die Idiotie des 10 Minuten Banns hinzu.
    Wer 10 Minuten sich nicht bewegt wird ausgeloggt. (Dieses Feature wurde nachträglich reingepatcht).
    Das bedeutet, das ihr wenn ihr spielen wollt, euch möglichst einen langen Zeitraum bereithalten solltet, in dem ihr nur kurze Pausen machen könnt.
    Mal kurz mit der Familie essen gehen oder lang Duschen, ist da nicht drin.
    Trotzdem sollte man die Werkstätten beanspruchen und bei Gelegenheit verteidigen, denn es gibt gute Belohnungen dafür.
    Das Baufeature ist dem von Conan Exiles und von A.R.K. sowie den von Seven Days to Die immens unterlegen, selbst der Vorgänger Fallout 4 ist in diesem Aspekt Fallout 76 voll und ganz überlegen.

    Die Online Features sind ein von mir nicht genutzter PVP Modus, ein noch nicht hinzugefügter PVP Modus und Kooperatives Zusammenspielen. Das funktioniert ist aber nicht auf dem Niveau eines Battlefronts oder eines Battlefields. Es fehlen Fahrzeuge oder Geschütze. Leider ist das Online sein der Feind der ohnehin schwachen Story.
    Denn jeder der zusammen spielt, hat keine Zeit die vielen Texte zu lesen, weil er die Gruppe aufhält, spielt man allein, ist man ab und zu in Konkurrenz zu den anderen Spielen und man kann es nicht lesen aus Zeitnot, genauso kann es vorkommen, dass man die Texte nicht liest, weil man weiß, dass man nicht allein ist und sich vorsehen muss. So bekommt man von der Story kaum was mit.


    Das Spiel ist allerdings nicht nur negativ zu bewerten, die Atmosphäre des Spiels ist immer noch eine wahre Pracht, in dunklen Höhlen geht einen die Muffe, in zerstörten Büros hat man ein beklemmendes Gefühl. Dieses Spielgefühl ist immer noch das große Plus.
    Die Brandbestien sind in Spiel ein unglaublich starker Gegner, der für einen fliegenden Gegner und unwahrscheinlich viel einstecken kann und dessen Angriffe, mehr durch den die Blendung als durch den Schaden den Kampf schwierig machen. Ein klares Zielen ist schwer, mit Schüssen aus der Hüfte treffe ich die Dinger besser, allerdings braucht man verdammt viel Munition und der einzige Moment, wo man die Brandbestien nicht mit Schnellfeuer, Gatling oder guten Gewehren treffen kann, ist wenn Sie landen. Leider habe ich nicht herausfinden können, wodurch sie zu landung genötigt werden.

    Der große Ärger ist das Inventar, denn der große Loot ist in diesem Spiel unerwünscht.
    Das Inventar ist auf (jetzt) 600 beim Camp und auf das eigene Inventar ca. 300 begrenzt (richtet sich nach Ausrüstung und Perks).
    Nach dem ihr Überladen seit könnt ihr nicht mehr Schnellreisen und renn geht nur mit AP verbrauch.
    Nach ca. 1000 könnt ihr nur noch langsam gehen.
    Hier schneidet der Hersteller den Sammlern ins Mark, den die meisten Waffen kann man nicht sammeln ohne dass das Inventar überläuft, fast alles wiegt was.
    Raketen 3 Kilo (Ein Schuss) , Mini Atombomben 6 Kilo, usw. Während ihr in den Vorgängern euch entleeren konntet indem ihr eure weniger nützlichen Waffen in euren Zuhause parkt, ist das hier nur begrenzt möglich.
    Ein weiterer negativer Aspekt des Inventars ist, das ihr zwingend Rohstoffe sammeln müsst um Waffen zu reparieren oder zu optimieren. (Mods wiegen auch was)
    So müsst ihr ständig sammeln und wieder ausmisten.
    Ein guter Tipp für alle Spieler: Schrott kann man selten verkaufen, verwandelt ihr Schrott in große Menge könnt ihr dieses Verkaufen. (Bastelwerkstatt notwendig)
    Übrigens Baupläne wiegen auch etwas und werden nicht automatisch gelernt, das müsst ihr durch lesen in Inventar machen.
    Leider hat der Hersteller auch hier uns einen Rohrkrepierer vorbereitet, die Händler haben anscheinend ein veränderbares Inventar und behalten bei jedem Handel ca. 2/3 der Kronkorken.
    Bsp. Stimpak für 30 K gekauft, in Händler Inventar tauchen dann nur ca. 10 K auf, die man zurückkaufen könnte.
    Da die Händler nur 200 K haben und sich das nur langsam regeneriert, ist häufig ein kompletter Verkauf von Belast nicht immer möglich.

    Ich kann es nicht beweisen, aber all diese Dinge lassen in mir den Verdacht keimen, dass die Entwickler, all diese Systeme absichtlich zu Ungunsten des Spielers verschlechtert haben.
    Vermutlich wollte man ein gutes Bau Feature entwickeln, doch irgendwann wurde das verworfen oder es ging einfach nicht.
    Jedenfalls ist es in Spiel nicht enthalten.
    Nun wurde den Entwicklern klar, dass das Spiel NUR eine Storyline von 40 Stunden enthält.
    Und nach diesem 40 Stunden werden die meisten Spieler dem Spiel den Rücken kehren.
    Wie kann man die Spielzeit also künstlich erhöhen?
    Man verknappt das Inventar so, dass man als Sammler (wie ich) nicht schnell Reisen kann und immer zu Fuß unterwegs sein muss, so werden keine Storys zu Stunden langen Missionen.
    Meine Vermutung ist, dass ich bereits einen guten Monat früher fertig geworden wäre, wenn das Inventar ca. 500 Kilos größer wäre.

    Endgame
    Verstärkt diesen Eindruck, das man damit Zeit gewinnen wollte.
    Ihr müsst 8 Atom Codes plus eine Schlüsselkarte besorgen um die Rakete zu starten.
    Die Codes verfallen nach einer Woche, die Karte nicht.
    Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Codes innerhalb des Spiels erlangt werden müssen, oder ob man nur die richtigen Zahlen in der richtigen Reihenfolge eingeben muss.
    (Bei meinen ersten Versuch habe ich die richtige Folge nicht gewußt und habe dadurch verloren. Hab mir ne Neue Karte besorgt und dann die richtige Reihenfolgen in Internet besorgt. Keine Ahnung, wo man in Spiel erfahren kann, wie die Codes richtig eingibt)
    Allein durch das Endgame wurde meine Spielzeit künstlich um eine Woche erhöht.
    Jedenfalls wenn man die Codes wirklich in Spiel besorgen muss ist das eine riesige Lauferei.
    Hier kann man die Spielmechanik gegen das Spiel verwenden.
    Ihr habt den Auftrag, den Code zu holen, aber der Code geber ist sehr weit weg.
    Geht Off und wieder on und der Standort des Codes hat sich verändert.
    Das kann die Reise von Stunden (voll beladen) auf wenig Minuten reduzieren.
    Nutzt es bevor der Hersteller das rausfindet.
    Hier ein ganz Nützlicher Tipp.
    Federung ist einer der am meistens benötigten Rohstoff des Spieles, der nicht wirklich selten ist. In Sugar Grove kann man bis zu 45 Einheiten beim Plündern erhalten. Das ist nützlich, da bereits zwei Powerrüstungsreparaturen jeweils bis zu 30 Einheiten fordern und die meisten Waffen benötigen auch Federungen.
    Story Kritik:
    Offene Enden

    Spoiler:
    Spoiler: Die Quest der Aufseherin endet nicht, obwohl man alle 17 Holos gefunden hat, auch die eine effektive Bekämpfung der Brandbestien wird NICHT gefunden. Nach dem Ende steht ihr im Regen, die Quest von der Enklave mit der Bombe ist zu ende. Es gibt keine Abschlusserklärung kein Gespräch, nix. Die Story ist zu Ende. Nur noch diese Quest der Ausseherin bleibt aus ohne Zielmarker. Das Spiel so enden zu lassen, lässt einen alles anders als Sprachlos zurück.


    An einen Tester der abgebrochen hat.
    Vor einiger Zeit brachen viele Tester ab und einer hat das damit gerechtfertigt, da das Spiel ihm seinen ganzen Besitz zweimal genommen hat.
    Mir ist das NICHT passiert, aber ich habe dafür eine Erklärung gefunden.
    Sehr geehrter Tester, SIE wurden wahrscheinlich bestohlen und angegriffen.
    In meinem langen Spiel habe ich diverse Camps getroffen und habe eine Sache gemerkt.
    Auf fremde Camps hat man keinen Zugriff. Aber auf eure CAMP Kisten und Gegenstände sehr wohl. Man kann problemlos auf das Inventar eines anderen Spielers zugreifen, wenn der seine Kiste in seine Behausung stellt.
    Wie habe ich das umgangen. Ich habe nur das Camp aufgestellt und keine Behausung gebaut, vor allem keine Kisten in denen mein Inventar lagert.
    Ich wurde nie beklaut.
    Einen Bug kann ich nicht ausschließen, aber ein diebischer Spieler ist genauso möglich, zumal mir in vermutlich 180 Stunden sowas nie passiert ist.
    Und mir ist so einiges an der Bugfront begegnet.
    Freezes (mitten in Kampf stirbt man dabei anscheinend), Servertrennung, kompletter PS4 Systemcrash (Konsole stürzt ab), Grafische Bugs, der tägliche Armaturen Bug (Armaturen der Powerrüstung funktionieren erst ca. 1 Minute nach Start).
    Tja, das war Fallout 76.
    In meinen Augen sind die großen Fehler in Story und Baufeature zwar massiv, aber die Atomsphäre des Spiels kann noch vieles retten, das größte Ärgernis ist das Inventar, das hätte echt besser sein müssen.



    PS: Sorry für alle die letztes Jahr auf meine Review vergeblich gewartet haben, das letzte Jahr war in mehr als einer Hinsicht problematisch.
    Zu Problemen in echten Leben kamen noch Endlos Spiele und Spiele die einfach nicht beendet werden können oder ich konnte.
    So werde ich nun auch Spiele bewerten, die ich nicht komplett durch Spielen kann.
    Aber keine Sorge, dazu müssen es schon große Kaliber sein oder Endlos Spiele, die keine Ende haben.
    Auch werde ich versuchen bald die wenigen Spiele des letzten Jahres nachzureichen.

  9. #189
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    Kingdom Hearts 3


    Spielzeit 44 Stunden

    Spielgrafik: Gut bis befriedigend.

    Spielstory: Ausreichend.

    Spielbugs: Keine Grafierenden

    Spielaudio: Englisch/Deutsche Untertitel

    Spielpräsentation: Gut


    Fazit: Man kann es kaufen, aber leihen geht mit etwas aufwand auch noch.


    PS: Tja es ist vorbei. Jahre gefreut und dann kommt dieses Spiel daher.
    Euphorie klingt anders, so schaut’s auch aus.

    Als erstes Stößt es mir mies auf, dass auf der Verpackung steht, das Vorkenntnis der Vorgänger nicht nötig ist.
    Das Feature ist nur Werbung und heißt nichts anderes, als dass jedes der Vorgänger Spiele die ca. 30-60 Stunden dauern in je 5-6 Minuten erklärt werden.
    Zu schnell um eine Bindung an die Charaktere aufzubauen.

    Ernsthaft meine Empfehlung ist das jeder vor Kingdom Heart 3, jeden der Vorgänger spielt.

    Die Story:
    Leider ist die Story einer der großen Problemfälle des Spiels. Das Spiel ist ein Finale, der Vorgänger Spiel seit dem 1. Teil.
    Daher ist es für die Spieler, die diese Spiele nicht spielen konnten, das Spiel Storymäßig schwerer zu greifen.
    Ein weiteres Problem ist, die Story des Spiels selbst.
    Spoiler:

    Bis zur 9. Welt bewirkt Sora nix wirkliches. Er sucht nach seiner Kraft, aber weder seine Taten noch die seiner Gegner haben echte auswirkungen auf das Ende des Spiel.
    In jeder Welt kämpft ihr gegen die Gegner und keiner dieser Siege hat Auswirkungen auf das spätere Geschehen (ausnahme Welt 2.)
    Die Story des Spieles wird eigentlich von Mickey, Riku, Kari und Axel erzählt, obwohl Sie nur selten zu steuern sind.
    Erst ab Aquas Ankunft kommt die Story in das Spiel.


    Nix als Disney: In den Spiel gibt es nur Disney Charaktere, kein einziger Charakter aus Final Fantasy oder anderen Square Spielen ist noch da.
    Dadurch wirkt das Spiel wie eine Auftragsarbeit von Square Enix für Disney.

    Die Welten sind super gemacht und verströmen ordentlich Pixar Flair.
    Die Disney Welten sind das Herz des Spieles und dieses schlägt stark und gefühlvoll wie eh und je.

    Meistens dürft die typische Musik der Filme hören, dann aber auch in Endlosschleife.
    Der einzige Film, wo es mich nicht gestört hätte, ist der wo das nicht gemacht wird.
    Fluch der Karibik. Die vielen und tollen Themes werden kaum eingesetzt und wenn, dann zu leise und nicht mit der gebotenen Lautstärke.
    Leider kann auch der neue Song an Anfang nicht überzeugen, zu gut sind noch die grandiosen Erinnerungen an Simple and Clean.

    Ist Disneyland euer Verbündeter?
    Kaum angefangen werdet ihr von Maßen an Superattacken erschlagen.
    Am seltsamsten sind die Attraktionen, Superattacken, die aus einem Disneyland ausgebrochen scheinen.
    Und das in den ersten Levels.
    Generell machen aber die Welten wirklich Spaß.

    Das Ende.
    Am Ende schafft es Kingdom Hearts wieder die Emotionen aufzurufen, die die Serie begründen, aber erst in den letzten Videos und den Credits. Zum ersten Mal werden original Themes super eingesetzt und das Spiel drückt auf die Nostalgiedrüse.
    Ja und genau dann kommt Wehmut, der Wille wieder loszulegen, wieder mit Sora, Goofy und Donald zur Rettung von Kari und Riku loszuziehen und die Welten von den Herzlosen zu befreien.
    Allerdings ist es nicht die Lust entstanden Kingdom Hearts 3 wieder zu spielen, sondern wieder dem ersten Teil zu spielen, das grandiose Spiel.
    Das Geheime Ende.
    Spoiler:

    Ich habe das Ende freischalten können, in dem Kingdom Hearts Reconnect angekündigt wird.
    Witziger weise ist das die einzige Szene des Spiel, die es mit den Filmsequenzen des 1. Teils aufnehmen lassen kann.


    So da wären wir. Das Spiel erwirkt bei mir den Eindruck von Fluch der Karibik.
    Erst der geniale Erstling, dann eine Fortsetzung, die zusammen mit einem weiteren Teil abgeschlossen werden soll, nur dass es hier mehr als 2 Teile gab.
    Am Ende fand ich das Spiel gut, aber in Vergleich zu dem ersten Teil schwach.

    Bezieht sich auf den 2. Spoiler.
    Spoiler:
    Trotzdem freue ich mich, dass es Kingom Hearts Reconnect geben soll.

  10. #190
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    Jump Force:


    Spielzeit: ca.9 Tage bei ca. 2-3 Stunden

    Spielgrafik: Super

    Spielsound: Mist, da fehlen einfach die Songs, Themes und alles.

    Spielstory: Vorhanden, mehr nicht.

    Spielpräsentation: Die ist wirklich schlecht.

    Spielbugs: Mal ein Schwarzer schirm. Legt sich wieder.

    Ärgerlich: Ladezeiten

    PS: Leihen kann man es auch.


    PSS: Auf Jump Force habe ich mich gefreut und wurde sehr stark enttäuscht.
    Jedes DBZ und Naruto Game hat bessere Präsentation und Story.
    Die meisten Story Sequenzen sind Textbasiert und geben die Story dadurch ziemlich blass wieder, die sprachlichen Sequenzen sind durchaus besser, lassen trotzdem den aber an Präsentation einiges vermissen.

    Die Kämpfe lassen die zerstörbaren Umgebungen von DBZ vermissen und einige Kampfpaarungen des Story Modus sind ziemlich unschön.
    Bestimmte Gegner sind wirklich wegen ihrer fiesen Attacken ein Ärgernis.

    Ryu Saeba ist dafür ein gutes Beispiel.

    Seine Pistolen Schüsse heben Ansturm und Fähigkeiten wie Red Hawk auf. Seine Finisher Attacke ist nicht auszuweichen, aber man Sie blocken. Die feindlichen Finisher sind manchmal abartig stark. Bis 70 % kann einer schon mal abziehen. Ihre Vorbereitungszeit ist kaum sichtbar und es ist egal ob Sie gerade in begriff sind eine Attacke abzubekommen. Witziger weise darf der Gegner quasi gleichzeitig die Spieler austauschen und einen Finisher starten. Es kommt es schon mal vor, das man den Wechsel, der Gegners nicht mal bemerkt habt und schon startet der Finisher, der von neuen Charakter ausgeführt wird.

    Es gibt auch Nebenmission (der Frei Modus), die sehr doof geraten sind.
    Einerseits müsst ihr Punkte machen, andererseits riesige Treffercombos landen, die ohne Finisher wie die von Vegeta kaum zu schaffen sind, diese Finisher könnt ihr aber nur nutzen, wenn ihr vorher entsprechend getroffen wurden seid. Anders die Finisher anzeige voll zu kriegen hab ich nicht geschafft.
    Manche Vorgaben werden auch nicht erklärt. Z.b. ist in einen Kampf es nur nötig Deku dabei zu haben. Davon dass ihr aber den Finisher Bonus braucht um den S Rang zu bekommen steht nichts in der Beschreibung. Der Witz ist, dass ich Kämpfe teilweise mit 90 oder manchmal mit 100 % Gesundheit gewinne, aber ohne den Finisher klappt der S Rang nicht.

    Die Story des Spiels ist traurig präsentiert, 90% der Sequenzen sind steht Sequenzen, in denen geredet wird und meistens einmal Teleportiert wird und dann nochmal geredet wird bevor ihr Kämpfen dürft.

    Nach einer Wartezeit versteht sich.

    Bis zum vorletzten Tag des Spieles waren die Ladezeiten ziemlich lang. Vielleicht lag es an den Finale, vielleicht daran, dass ich das erste Mal online war oder es wurde gepatcht. Auf jeden Fall empfehle ich den Spielern ein Buch für die Wartezeit beiseite zu legen, denn dem größten Teil der 100 Seiten meines aktuellen Buches habe ich während der Jump Force Ladezeiten gelesen (in ca. 37 Sekunden pro Kampf).

    Das Finale des Spieles war besser, aber leider fehlt dem Spiel viel.

    Jedes andere Spiel von Namco ist besser präsentiert, die Story ist maximal ausreichend.
    Und die heiß ersehnte Szene wurde dem Spieler verwehrt, das Treffen der großen Drei, Son Goku, Naruto und Ruffy. Die Szene gibt es nicht, nur die beste Kampfszene des ganzen Spieles.

    Ein weiteres kritisches Element, ist die Team Auswahl.

    Hier kam kurz die Hoffnung auf, dass man eine Strategie wählen konnte.
    Leider war die Team Auswahl nur die Bestimmung, wo ihr eure Punkte in Online Ranking hinfließen.

    Schmerzlich vermisst man das Fehlen jeglicher Originaler Musik aus dem Animes.
    Kein eine einzige Theme, Songs oder andere Musik aus dem Animes hat es geschafft, was den Spiel gut getan hätte.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, war gleich zum Release des Spieles der Season Pass draußen mit Neun zusätzlichen Kämpfern. Vielleicht kommen die Kämpfer noch und man kann nur 9 insgesamt dazukaufen, aber wenn man wirklich zu Release bereits Zusatzinhalte Online stellt, ist das in meinen Augen etwas, was eigentlich in das Spiel gehört.

    Die Spielzeit ist hierbei Kritik und Bonus zugleich.
    Ich habe nur 2-.4 Maximal Stunden am Tag spielen können und war ca. nach 9 Tagen fertig, in dem ich sogar noch ordentlich gepowert habe, indem ich die meisten NICHT Story Missionen gemacht habe. Vermutlich habe ich dadurch viel mehr Spielzeit generiert als die Story es könnte. Ich vermute die Spielzeit zwischen 18-27 Stunden. Doch diese geringe Spielzeit hat einen Vorteil, denn bei diesem Spiel ist der Abschied bedeutend leicht als beim zuvor beendeten Kingdom Hearts. So ein Spiel zeigt, wie verwöhnt man heute ist, von Story, Sound und Präsentation, denn all das lässt das Spiel vermissen.

    Einzig die Grafik der Charaktere war gut, doch Deku und Gon in dieser Renderoptik zu sehen fand ich nicht gut. Das liegt daran das manchmal die schlichte Grafik von Manga und Anime besser sind als gerenderte Hochglanz Grafik.

    Das angenehmste des Spieles war es euren Charakter zu bearbeiten.

    Kurz, Kein guter Sound, Story ist auch nicht besonders und die Präsentation, die Stärke der Animes war unterirdisch. Nur das Opening war gut.

    Tip zum vorletzten Kampf

    Spoiler:
    Als erstes Müsst ihr ihm in Nahkampf nehmen, danach schon Abwehr haltung, denn er greift mit schweren Angriffen an und selbst wenn ihr es schafft durch zu kommen nehmt ihr viel Schaden. Er greift 2 mal so an. Danach solltet ihr etwas Abstand haben bis er seine Satteliten starten, dann sofort Ansturm und angriff. Es gibt einen kurzen Zeitraum, in dem die Dinger nicht angreifen, dem müsst ihr nutzen. Nicht vergessen die Erwachen Anzeige des Gegners in Auge zu behalten.

    PS: Ich fand diesen Kampf etwas fies aber die Kämpfe mit Zorro gegen Cell fand ich viel schwerer.

  11. #191
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    Red Dead Redemption 2


    Spielzeit: Ungewiss, ca. zwischen 4-8 Wochen

    Spielstory: Sehr gut.

    Spielpräsentation: Hervorragend

    Spielgrafik: Genial.

    Spielsound: Passend, atmosphärische Songs.

    Spielbugs: Nahezu keine.


    Fazit: Kaufen nicht leihen.


    PS: Zu diesem Spiel kann ich nicht viel Kritisches sagen.
    Die wenigen Sachen sind eher auf die Eigenart des Spieles zurückzuführen.

    Kritik: Die Häutungen sind sehr gut zu sehen, ich finde die müssten abbrechbar sein.
    Der Gewaltdarstellungsgrad ist immens.

    Kritik2:
    Der Grund warum das Kopfgeldsystem ein Kritikpunkt darstellt ist vermutlich den Übersetzern geschuldet, denn als die Kopfgelder erklärt wurden, wird es so dargestellt, dass die Kopfgelder mit der Zeit sinken, das ist nicht der Fall. Im ersten Gebiet, wo man Missionsbedingt ein Kopfgeld verpasst bekommt, habe ich es nie bezahlt und dementsprechend, wurde ich dort das ganze Spiel lang gesucht.

    Kritikpunkt 3.
    Töten ist und Betäuben.
    Hier ist das Spiel sehr blöd und clever geraten, denn häufig, wenn man extra eine eigentlich nicht tödliche Form des Ausschaltens wählt läuft es genau darauf hinaus. Wenn es verwerflich ist in einer Mission einen Gegner zu töten und man es aber tun muss und man dann statt eine Kugel lieber den Gewehrkolben nimmt, zählt das häufig auch als tödliche Aktion.
    Generell bin ich manchmal durch das Land geritten und Schwupps hatte ich negative Ehre erhalten.

    Story:
    Die Story ist meines Erachtens sehr gut geraten und wird super präsentiert.
    Das größte Ärgernis ist die Jagd, denn Sie lenkt einem von der strikten Verfolgung der Missionen ab und verlängert dadurch die Spielzeit ungemein.
    Ein Ausbaubares Lager, die Gespräche der Bande, Entscheidungen für oder gegen das Gute, scheinbar unzählige Zufallsbegegnungen und viele Möglichkeiten Legal oder illegal Geld zu verdienen machen das Spiel zu einen Must Have dieser Generation.
    Ich hoffe dass Rockstar die Idee verfolgt, das man Red Dead Redemption 1 als DLCs quasi nachgeliefert wird, damit man die Geschichte nach so vielen Jahren zusammen spielen kann.
    Natürlich wären neue Missionen, Features und Charaktere auch nicht verkehrt.

    Der Online Part wurde nur kurz von mir verfolgt.

    Kurz: Eins der besten Spiele der Generation PS4/XBOX One, ein echtes Must Have.


    Persönlicher Eintrag:
    Das Spiel reißt aber auch eine Wunde bei mir auf. Mal ehrlich, wer von euch, der den 1. Teil nicht vor kurzem sondern beim Release gespielt hat, kann sich noch an die Story des Spieles in mehr als groben zügen Erinnern?
    Zu wissen, dass dieses Spiel, das ich vor 9 Jahren Spielte, fast komplett aus meiner Erinnerung verschwunden ist macht doch nachdenklich oder?
    Ich persönlich erinnere mich an den Werbetrailer, da ich den sogar noch habe, das man in Mexico leute Jagen musste und an die letzten beiden Szenen des Spiels. Mehr nicht. Der Name der Bande, die Gesuchten, alles weg. Macht nachdenklich.

  12. #192
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    One Piece World Seeker


    Spielzeit: ca. 40 Stunden (Erforscher, fast alles)

    Spielgrafik: Sehr gute Anime Grafik

    Spielpräsentation: Gut, aber an den Anime kommt das Spiel nicht ganz ran.

    Spielsound: Passend, aber leider nicht original.

    Spielbugs: Bug Free.


    Fazit: Leihen wäre möglich.


    PS: Großes One Piece Spiel.
    Das Spiel One Piece World Seekers zeigt uns eine außerhalb der Story des Animes liegende Insel und deren Geschichte. Dummerweise bedeutet das nicht dass diese Story Spoiler frei ist. Ich habe sehr viele Spoiler (mein Stand ist Pro7Maxx) abbekommen, weil mein Berater zum Spiel meinte, es spielt nicht in Anime sondern auf einer Insel ohne Canon Bezug.
    Es treten sehr viele Charaktere der Serie auf und diese Spoilern was das Zeug hält.

    Das Spiel spielt wenigsten nach Dress Rosa.

    Jeder der nicht auf Japanischen Stand ist, ist in Gefahr gespoilert zu werden.
    Es folgt eine Auflistung aller mir aufgefallenen Spoiler:
    Spoiler:

    Buggy wird ein Samurai der Meere, Ein neuer Admiral erscheint, Gerda 66 (Sanjis Familie), Luuki (CP0), Sabo (Stellvertreter Dragons, Nutzer der Feuer Frucht), Ruffys Gear 4


    Sollte ich was vergessen haben, erinnert mich bitte nicht, dann habe ich wenigsten einen Spoilern in meinen Leben vergessen, das passiert mir selten genug.

    Die Story ist nett erzählt, hat aber einige Anlehnungen an bereits vorhandene One Piece Storys, vor allem eine Szene wirkt wie komplett übernommen.

    Spoiler:
    Die Hut Szene.


    Ein kleiner Fehler liegt bei Ruffy, denn gerade in einer der wenigen Story Sequenzen, haut Ruffy plötzlich so große Sätze raus, das man kaum hinter kommt mit den lesen. Völlig untypisch für den Charakter Ruffy, der ansonsten recht gut in den Spiel getroffen wurden ist, wenn man mal von der eher Nami typischen Freude über Schätze, bei ihm absieht.

    Generell sind die Charaktere der Crew gut getroffen. Umso schmerzhafter, dass ihre Fähigkeiten und Einsätze kaum vorkommen. Ruffy ist der einzige Spielbare Charakter. Die anderen bringen sich zwar ein aber optisch oder spielerisch ist ihre Mitarbeit leider eher mau.

    Auch traurig, dass es keinerlei Möglichkeiten gibt die Sunny einzusetzen oder ihre Fähigkeiten.

    Die nervigste Eigenart des Spieles ist die blöde Idee der Scharfschützen, die sind derart effektiv, dass Sie euch auch ohne euch als Feind erkannt zu haben, in der Luft abschießen können.

    Auch sehr nervend sind die Text Einblendungen in den Gesprächen, die keine Kästen haben sondern in die Spielwelt eingeblendet werden. So fällt es immer wie mal mehr oder weniger schwer Sie zu lesen.

    Das bringt mich zum Spaßigsten Punkt des Spiels, sich mit der Gum Gum Rakete durch die Spielwelt zu bewegen, macht einfach viel Spaß.

    Kleiner Tip für den Anfang: Das Spiel ist in mehrere Abschnitte unterteilt, wo immer alle Gegner schwieriger werden. In Ersten Abschnitt bekommt man kaum Fertigkeitspunkte. Aber es gibt Regionen in den so gut wie immer schwere Gegner lauern, die euch 10-30 Punkte einbringen.

    Hier ein paar Orte;
    Marinebasis östlich von Stahlstadt
    Spoiler:
    Smooker
    ist häufig zwischen den Südlichen Schiff und dem Lagern anzutreffen. Allerdings erst wenn ihr Ihm in der Story bereits getroffen habt.
    Nördlich von der Stadt, wo die Sunny liegt, gibt es einen Piraten Strand, dort gibt es manchmal Offiziere, aber viel häufiger gibt es bei östlich davon gelegenen Hütte Offiziere.
    Auch beim Piraten Schiff in Rubindorf (unterhalb des Marineturms) gibt häufig Offiziere.
    Alles anderen Offiziere neigen zu deutlich höheren Zufall, ob Sie da sind oder nicht, bei diesem ist eher selten, dass man dort keine Offiziere antrifft.

    Meine Meinung:
    Gute Anime Spiel, deutlich besser als Jump Force und trauriger weise für mich sehr Spoiler belastet.
    Trotzdem gutes Anime Spiel, das meistens den Weg von One Piece gut beschreitet.
    Fühlt sich irgendwie so an, als würde man so eine Geschichte von One Piece spielen, wie die Ryu Story. Nicht die Hauptstory, aber es fühlt sich ähnlich an.

  13. #193
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    Ni No Kuni 2

    Das Schicksal eines Königreichs.

    Spielzeit:101 Stunden Story, DLCs (ca. 60 Stunden)

    Spielstory: Gut bis befriedigend.

    Spielgrafik: Unterschiedlich, Animation gut, Bomberman Optik schlecht.

    Spielsound: Sehr ähnlich Teil 1. Gut.

    Spielemotionen: Keine

    Spieltiefe: Schwach.

    Spielart: Strategie, Aufbau Rpg Mix.


    Fazit: Kaufen nicht leihen.


    PS: Ni no Kuni 2 war einer meiner MUST HAVE Teile dieses Jahr.

    Leider konnte er die hohen Erwartungen nicht erfüllen.
    Das Spiel ist eine nicht ganz ausbalancezierte Mischung aus Aufbau-, Strategie und RPG.
    Nicht ausbalanceziert, weil die Regeneration von Geld (Land) viel zu schnell geht, dadurch muss man nach ein oder 2 Einsätzen umkehren um das Geld auszugeben.

    Der Unterschied zwischen den RPG Level und den Militärlevel ist ebenfalls unangenehm.

    Die Optik der Schlachten und in Minnapolis (Bombermanköpfe) macht den Eindruck eines Kinderstrategie Titels komplett.
    Generell wird man als Spieler das Gefühl nicht los, dass die strategischen Einlagen weniger stark ausgebaut wurden.

    Traurig ist auch das Minnapolis Ausbau keinerlei Freiheiten bringt.

    Ein komplett ausgebautes Minnapolis sieht bei jeden Spieler gleich aus.
    Nichts desto trotz macht der Ausbau mehr Spass, als gedacht.

    Die vielen Ausbaumöglichkeiten in Form von Gnuffiküche, Magie und Dimensionslabor machen ordentlich Laune.

    Leider liegt die Schwäche des Spiels, die mich wirklich stört, in der Story und dem Videosequenzen.
    Diese kommen nicht annähernd an die Emotionen heran, wie die ihre Gegenstücke in Vorgänger ausgelöst haben.

    Bei der Grafik sieht man bei der KEINE Abstriche, aber bei der Präsentation hingegen schon.
    Es gibt nichts, was an die berühmte Mommy Szene des Vorgängers herankommt.
    Die Musik ist fast identisch was ein Zugeständnis an die großartige Arbeit des Vorgängers ist, aber leider keine neuen Eindrücke vermittelt..

    Am Ende machte das Spielen mir zwar Spaß, aber das große Emotionale und berührende Spiel von Ni No Kuni 1 wurde nicht erreicht.
    Für mich war daher angenehm aber enttäuschend entsprechend der hohen Erwartungen.

    Die DLCs. Bei dem DLCs gab es zwei gute Story DLCs, bei denen nochmal gut bezug auf die Story des Spiel genommen wurde. Hintergründe und Vorgeschichten wurden beleuchtet.
    Ärgerlich war es, das die Schwierigkeitsgrade offenbar sehr stark bei einer Erhöhung auf schwer abwichen.
    z.b. als ich gegen einen Lvl. 75 Gegner angetreten bin, besiegte ich ihm erst nach Level 100. Andere Gegner konnte ich sogar besiegen, lange bevor ich ihr Level erreichte.

    Hier ist die Balance zwischen Level und Schwierigkeit aus der Bahn geraten. (Sehe ich zumindest so)
    Die DLCs haben sehr lange gedauert, das liegt bei mir daran, das ich als erstes einen Platin Rang in Spiel erhalten habe und zweitens ich erst sehr spät zu der Hilfe des Internets gegriffen habe. (Erst als ich solche Quests, die den Namen herausfinden kamen und ich sämtliche Dungeons untersucht hatte und immer noch nicht alle Gnuffis hatte.
    In Spiel gibt es zwei Dungeons, die man in Story verlauf nicht findet. Die muss man suchen.
    Dadurch, dass ich zuvor quasi das ganze Spiel nochmal bereist habe, kommt diese massive Zusatz Zeit zustande.
    Nette Spiel und nette DLCs, aber der Vorgänger war besser.

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