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  1. #101
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Man muss sich damit abfinden können, dann man teilweise wirklich stundenlang ein Paket von einem Ort zum anderen bringt und es sonst nichts bietet, außer einer interessante Story und eine logische, wenngleich nicht innovative Fortführung des typischen Dark Souls-"Gameplays". Aber genau das macht so unglaublich viel Spaß, dazu muss man das Spiel selbst gespielt haben.
    Man muss zwar überwiegend Pakete ausliefern (Wobei man erwähnen sollte dass man diesbezüglich gut managen sollte, wie viele Pakete man beispielsweise mitnimmt, und welche Ausrüstung), aber das Spiel besteht aus mehr als bloß aus den Paketen. Man muss Ausrüstung herstellen, Straßen/Objekte bauen, Schleichen , und tatsächlich auch kämpfen. (Ob gegen Diebe oder GDs, wobei sich der Kampfstil je nach Gegnertyp strategisch unterscheidet , und der Spieler selber die Wahl hat wie er vorgeht. Schleichen , Kämfen, betäuben, töten. Tot wird allerdings nicht belohnt.)
    Selten so ein Facettenreiches Spiel gesehen, das den Spieler zudem so viele Freiheiten lässt. Es ist einem selbst überlassen welchen Weg man nimmt.
    Das Spiel ist eine unglaubliche Mischung aus Indie, großen Blockbuster, und Kunst. Einer Meisterwerk in meinen Augen. Kojima konnte nichts besseres passieren als der Zoff mit Konami.

  2. #102
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Ich finde aber, ab und zu hätte man ruhig 6-7 Sätze weglassen können bei den Hologrammen, nach dem einen Auftrag aufgenommen hat; oder eben auch bei Heartman. Zum Glück kann man das Gesagte mit X drücken schnell überfliegen, hat man die Untertitel aktiviert.
    Jo, die Hologramme nerven gelegentlich ganz schön. Abseits der Story-Missionen (Story-Lieferungen?) pflege ich auch, sie ohne Rücksicht wegzudrücken, diese bekackten Labertaschen.

    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Wie weit bist du denn aktuell? Kann den Schnee nicht mehr sehen....
    Meine letzte Mission (Lieferung?) war tatsächlich das mit Heartman, dem verdammten Regisseur des Ryan-Gosling-Juwels Drive; Kojima, du Casting-Hund!
    Danach hat man mich dazu verdonnert, die letzten paar Knotenpunkte zu verbinden, damit America great whole again wird. Weil Videospiel und oppositioneller Trotz (ALS OB DIE-HARDMAN MIR BEFEHLEN KÖNNTE, WAS ICH TUN ODER LASSEN SOLL! ERST RECHT NICHT BEI SO 'NEM ALBERNEN NAMEN!!), habe ich mir gedacht, scheiß auf Amerika. Wir gehen erstmal ein paar STERNE verdienen! Und im Zuge dieses wahnsinnigen Unterfangens habe ich nicht nur eine Verbindungsbahn aus Seilbahnen (also diesen Zip-Lines) zwischen Mountain Knot City zur Roboter-Tante zur Wetterstation verbaut (Gern geschehn, Welt!), sondern mir auch noch ein paar Sterne verdient. Und die Freude ist groß, denn jetzt muss ich niemals wieder, so lange ich lebe, zum Schrottplatz-Dude.

    (Ach ja, die Zip-Lines, da war ja noch was. Muss sagen, die Dinger sind mir echt zu bequem. Wenn man sich da mal die Zeit nimmt, ein paar von den Dingern zu verbauen, braucht nichts anderes mehr. In den Bergen finde ich die zwar ganz geil (die Berge ... ), aber ansonsten finde ich die eher spielspaßabträglich, als spielspaßförderlich. Die sind schon unausgegoren nützlich. )

    Und weil Konsum-Zeit ist und ich ein billiges Mortal Kombat 11 Angebot sah, habe ich mir das gekauft, und Kojimas Meisterwerk daher seit einer Woche nicht mehr gespielt! Geil!

    PS: Vorhin gelesen, dass du VGZ verlässt. Schade. Aber vielleicht liest du das ja trotzdem noch.
    Geändert von Revolvermeister (02.12.2019 um 14:11 Uhr)
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  3. #103
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    Avatar von Beefi
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Warum bist du denn neugierig? Ich finde, dass zu wissen, sollte die Priorität sein.
    Weil mich das Spiel reizt, ich jedoch relativ wenig über das Gameplay mitbekommen habe und rausfinden möchte wie es bei euch ankommt.
    Hat ja super Bewertungen, ich glaube aber dass das Spiel nicht für jeden was ist.



  4. #104
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    Avatar von paul23
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    Zitat Zitat von Beefi Beitrag anzeigen
    Hat ja super Bewertungen, ich glaube aber dass das Spiel nicht für jeden was ist.
    Denke ich auch. Man muss sich drauf einlassen, dann wird man allerdings belohnt.

  5. #105
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    Avatar von Ankylo
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    Das Spiel sticht allein schon dadurch hervor, dass es einzigartig ist, was heutzutage kaum vorkommt.

    Bislang gefällt es mir sehr gut, obwohl ich zu blöd für das Spiel bin. War unterwegs zum Punkt westlich von Capital Knot City und dachte super, dann liefere doch die Pakete mal endlich ab. Also 30 Kilogramm aufgeschnallt und unterwegs auch noch einmal 15 Kilogramm gefunden und durchgequält. Am Ziel habe ich Depp dann festgestellt, dass das ganze Zeug für das Verteilzentrum ist und ich dachte ich laufe zum Verteilzentrum. In Wirklichkeit musste ich in der Mission zum Wegposten und habe somit nur Zeug mitgeschleppt, das ich bereits am Beginn hätte abgeben können. Jetzt weiß ich, wie sich Simon manchmal fühlt.
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  6. #106
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    Avatar von paul23
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    Ich habs durch. 56 Stunden hab ich gebraucht, dabei noch nicht alles gemacht.
    Für mich ist es mit Abstand GotY , und eins der besten, interessantesten , eins der mutigsten Spiele dieser Gen. Immerhin ist es nicht bloß ein kleines Indiespiel . Kojima hätte nach dem Weggang von Konami, ein typisches Mainstream Spiel machen können, am besten mit einen Multiplayer und MTs. Das hätte ihn vielleicht mehr Geld eingebracht. Aber er machte Death Stranding. Dafür ziehe ich definitiv meinen Hut. Obwohl ganz ohne Mainstream gings natürlich nicht. Typisch für Kojima ist auch Death Stranding voll mit Anspielungen auf den Mainstream, und im dem Fall, voll mit bekannten Schauspielern. Was ich auch dieses Mal geil finde, ist dass Kojima Videospiele weiterhin mit einen Augenzwinkern betrachtet, also das Medium nicht zu ernst nimmt. Dementsprechend ist auch DS voll mit allerlei Späßen und komischen Ideen. Abseits des künstlerischen Ansatzes macht das Spiel aber tatsächlich auch Spaß. Ich war regelrecht süchtig. "Noch eine Lieferung, dann gehe ich schlafen." , das passierte mir dauernd.
    Ansonsten möchte ich noch ein (Review-) Video mit euch teilen. Von einen coolen unbekannten Youtuber, der wirklich sehr gute Videos macht. Er trifft im Kern meine Meinung, bis auf Kleinigkeiten. (Überfordert hat mich das Gameplay nämlich nie.)
    https://www.youtube.com/watch?v=TH1k...index=13&t=40s
    Geändert von paul23 (06.12.2019 um 16:44 Uhr)
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  7. #107
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    Momentan sitze ich aus Gründen der Genesung, keine Angst kein Corona, zu Hause fest und mir war so langweilig, dass ich tatsächlich meine PS4 eingeschaltet habe. Wollte endlich mal weiter mit Death Stranding kommen.

    Irgendwie bin ich echt zwiegespalten mit dem Ding. Einerseits macht es echt Spaß die Welt zu erkunden, da sie im Laufe des Spiels auch richtig abwechslungsreich wird. In den ersten Stunden fragt man sich wirklich, ob noch etwas kommt, aber dann kommt es. Habe auch richtiges Herzrasen, wenn ich in ein GD-Gebiet muss und stehe da meistens vor dem Fernseher. Weiß nicht warum, aber da kann ich nicht ruhig sitzen bleiben.

    Heute war es so. Alles an Material geholt, wenn da steht 110 Kilo, dann werden 110 Kilo geholt und nicht 60 Kilo. Dann kurz vor dem Fahrzeug gedacht am Rande des Gebiets, jetzt kannst du auch mal schneller gehen. Zack Bumm! Fußspuren! Du Depp! Wegen den paar Meter! Alles voller Teer, aber noch samt allen Paketen heil entkommen. Da packt mich total das Adrenalien.

    Andererseits ist es echt langweilig. Einfach nur durch die Gegend latschen. Schon wieder auf MULEs treffen. Frage mich auch, ob ich sie ausschalten muss. Keine Ahnung, denn das Spiel erklärt einem nichts. Bis ich kapiert habe, dass mich die so gut wie immer finden, weil ich am Anfang gescannt werde. Aber gerade dies ist doch eigentlich toll. Abwechslung ist stellenweise auch nicht vorhanden. Bis man sich endlich wehren kann, dauert es eine Weile, aber dann ist da noch das System mit dem Blut, das ich nicht checke.

    Trotzdem macht es irgendwie Spaß. Wenn ich durch ein Gebiet muss, kundschafte ich es aus, mache Pläne, wie ich am besten voran komme und scheitere dann. Also neu laden, weil ich mein ganzes Zeug mal wieder verloren habe oder einfach nur wie ein Idiot spiele. Sitze manchmal an Abschnitten, die eigentlich in fünf Minuten erledigt wären, locker 30-45 Minuten.

    Kann es nicht beschreiben, aber das Spiel hat eine gewisse Faszination. Kann ich aber nicht näher erklären. Hauptproblem ist, dass mein Perfektionismus mir im Weg steht. Mache eigentlich immer alle Nebenaufgaben, bevor ich mit der Story in Spielen weitermache. Deshalb kann es in Assassin's Creed passieren, dass ich fünf Stunden spiele, dann 30 Stunden in der Spielwelt unterwegs bin und dann die restlichen 15 Stunden mit der Story verbringe. Genau dies klappt bei Death Stranding einfach nicht. Allein an der Nummer der Aufträge sehe ich dies. Irgendwie zerstört dies mein Konzept, das ich seit Jahren in Spielen benutze.

    Versuche aber am Spiel dranzubleiben. Vielleicht werde ich doch noch belohnt. Die Story empfinde ich bislang übrigens als Müll. Nähres siehe unten. Nochmals muss ich die lizensierte Musik, v.a. Low Roar, loben. Die ist echt immer passend.

    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Mit kleinen Ausnahmen.
    Kapitel-3-Spoiler:
    Spoiler:
    Ich sag nur: Auftrag 34! Keine Ahnung, was man sich bei der Tussi gedacht hat, die in fürchterlichstem Engrish spricht und klingt als wäre sie taub, stumm, und in den Kopf geschossen worden. Zweimal.
    Und Conan O'Brien sieht echt gruslig aus.
    Spoiler:
    Bin jetzt bei Auftrag 35, zurück vom Schrotthändler zum Verzeilzentrum durchs MULE-Gebiet mit den Felsspalten, und fand diese komische Asiatin so peinlich und klischeehaft. Frage mich ernsthaft, was Kojima damit bei mir erreichen wollte. Die redet die ganze Zeit mit ihrem fürchterlichen Englisch darüber, dass ihre Mutter sie angelogen hat und so böse ist, aber dann bittet sie ihrem Mann, dass er ihrer Mutter verzeiht. Scheint wohl so ein typisch japanisches oder ostasiatisches Ding zu sein.

    Was soll ich daraus mitnehmen? Ich empfand dies irgendwie als total langweilig. Emotionen habe ich da kaum verspürt, sondern eher Unverständnis. Sam steht auch die ganze Zeit danenben und sagt nicht ein Wort. Manchmal denke ich mir auch, ich bin im falschen Film.

    Hoffe wie gesagt die Geschichte nimmt noch ordentlich Fahrt auf. Man fragt sich zwar schon, was mit Fragile los ist, aber mehr nicht. Dafür liebe ich trotz des kurzen Auftritts bereits Higgs. Allein diese Maske. Da habe ich Gänsehaut.


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  8. #108
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    ...Irgendwie bin ich echt zwiegespalten mit dem Ding...
    Ich schätze so wird es den meisten Spielern gehen. Ich muss auch sagen, wo mich das Gameplay um die Mules nervt und das durch die Gegend laufen irgendwann echt langweilig wird, Death Stranding hat einfach so ne krasse Faszination auf mich. Wenn ich nur sehe, dass bei den Rocket Beans weitergespielt wird bekomme ich selbst auch wieder richtig Lust darauf und möchte einfach mal wieder in aller Ruhe zu Asylum for the Feelings spazieren gehen. War kurz in der Überlegung es nochmal auf Steam zu kaufen, aber bisher hab ich es gelassen. Die Story bzw. die Welt fand ich an sich gut, wenn sie mich irgendwann auch etwas verloren hat in den Details. Was nicht heißt, dass ich mit allem zufrieden war. Ist schon sehr hit & miss.

  9. #109
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    Zitat Zitat von Sc4rFace Beitrag anzeigen
    Ich schätze so wird es den meisten Spielern gehen. Ich muss auch sagen, wo mich das Gameplay um die Mules nervt und das durch die Gegend laufen irgendwann echt langweilig wird, Death Stranding hat einfach so ne krasse Faszination auf mich.
    Keine Ahnung warum, aber diese MULEs nerven mich ebenso dermaßen. Gerade wenn man bei Aufträgen ständig durch ihr Gebiet muss, ist es einfach frustrierend. Sicherlich einfach mit der Bola Gun reingehen, oder zwei oder drei je nach Größe, und alle plattmachen, damit ich eine zeitlang meine Ruhe habe, aber irgendwie kann dies doch auch nicht der Sinn sein.

    Das Wandern durch die Gegend macht mir überhaupt nichts aus. Dies fasziniert mich noch immer. Bin aber wie gesagt so perfektionistisch und möchte immer alles mit 0 % Schaden abliefern. Dadurch brauche ich ewig für das Spiel. Wobei es auch wirklich lange dauert, bis das Spiel in Fahrt kommt. Bin jetzt bei fast 25 Stunden, durch das ständige Neuladen sind es bestimmt schon 30-35 Stunden, allerdings kann ich erst jetzt intensiver spielen.

    Kapitel 3 - Letzter Auftrag


    Spoiler:
    Habe jetzt auch endlich mal die Trucks und nun lohnt es sich die MULE-Lager auseinanderzunehmen. Dadurch bekomme ich endlich die Rohstoffe in großer Menge für meine Straßen. Die MULE-Trucks waren zwar nett, aber damit konnte man kaum Gewicht transportieren. Hat mich schon arg abgefuckt, weil ich nicht wusste, dass noch richtige Trucks kommen und mich stundenlang umsonst gequält. Wenigstens habe ich dadurch ein wenig ausbauen können. Das bringt schon viel.

    Dafür kommt die Handlung endlich voran. Habe schon beim finalen Auftrag in Kapitel 3 bemerkt, dass das fragile Paket von Higgs übergeben wurde. Fand es allerdings total scheiße im Frachtmenü anzuzeigen, dass das Paket eine Atombombe ist. (Bin übrigens der dümmste Mensch, der je eine Atmobombe transportiert hat. Ständig gegen die Wand gefahren in der Schlucht. ) Dadurch war die Überraschung bei der Zwischensequenz mit Fragile komplett dahin. Dagegen war die Rückblende auf die Geschehnisse zwischen Fragile und Higgs so geil gemacht. Vor allem das Writing, wie Higgs mit dem Begriff fragil spiel. Zumindest auf Englisch.

    Generell finde ich den Charakter Higgs ziemlich geil mit der mysteriösen Art und vor allem die goldene Maske passt perfekt. Zwar ziemlich over the top, aber das Spiel ist ovn Kojima.

    Finde es nur verwunderlich, dass es in Kapitel 4 gleich mit der Action weitergeht. Erst "quält" man sich stundenlang durch Kapitel 3 und dann hat man ständig neue Szenen raus. Bin jetzt beim Kampf gegen BBs Vater. Zumindest denke ich, dass er dies ist. War schon ziemlich überraschend, dass ausgerechnet er plötzlich auftaucht. Wirkt aber ziemlich sehr nach Nazis und 2. Weltkrieg. Frage mich nur, wie ich da gelandet bin. Habe es auch geschafft gegen das Flugzeug zu rennen.


    Finde es echt schade, dass das Spiel so lange braucht, um in Fahrt zu kommen. Denke dies kann viele Spieler abschrecken. Aber ich finde es lohnt sich. Bin extrem gespannt, was mich erwartet.


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  10. #110
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Das Wandern durch die Gegend macht mir überhaupt nichts aus. Dies fasziniert mich noch immer. Bin aber wie gesagt so perfektionistisch und möchte immer alles mit 0 % Schaden abliefern. Dadurch brauche ich ewig für das Spiel. Wobei es auch wirklich lange dauert, bis das Spiel in Fahrt kommt. Bin jetzt bei fast 25 Stunden, durch das ständige Neuladen sind es bestimmt schon 30-35 Stunden, allerdings kann ich erst jetzt intensiver spielen.
    Es gibt doch sicher schon das Container Repair Spray oder? Damit ist es ein leichtes mit 0 % am Ziel anzukommen und keine Angst, die Story schläft schon früh genug wieder ein.

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