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  1. #1621
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen

    Und wenn ich – naheliegend, wie es nun mal ist – andere Zelda-Titel heranziehe, dann fasst der Bube sich an die Stirn und will mir auf nem Pferd reitend mit nem Bogen mein Knie zerschießen; weil der Vergleich ja auch nicht fair wäre.
    Ich hol dann mal yoyo und kram mein Bogen raus
    Yoyo wird sich bedanken.

    Ich wollte eigentlich mit meinem Beitrag nur abraten zu vergleichen.

    musste grad lachen.


    klar ist mir bewusst dass BotW nicht für beden zelda fan ist. dafür gibt es zu viele Fans. Jeder mit seinen oder ihren eigenen Ansprüchen.

    Und wenn jeder die selbe meinung hätte wäre dieser thread langweiliger.

    Ich spiele mich hier wie ein bekehrer auf als ob BotW eine Religion wäre
    das ist halt weil ich das Spiel so liebe..... nein bloß nicht wieder schwärmen


    Ich versuche halt Ungläubige äh unglückliche .... okay jetzt albere ich grad rum.


    im Ernst, mehr oder weniger, wenn jemand nicht ganz so glücklich mit dem Spiel ist dann versuche ich zu trösten bzw die guten seiten des Spieles zu zeigen, Versuche die andere seite der Medaille zu zeigen. Nicht dass dieser oder diese jemand das Spiel zu früh aufgibt.

    Ich habe auf Miiverse geschafft einige leute die freude an dem spiel zu wecken.
    So wie andere mich zum reiten motivierten als ich reiten aufgeben wollten.

    als ich 8 war wollte ich nach der 4 stunde aufgeben da ich den trab gruselig fand. Meine Eltern überredeten mich noch paar Stunden mehr zu machen da ich 10 geschenkt bekommen habe. Daraus entstand die Leidenschaft.

    hatte zwar immer wieder frustmomente und war kurz vorm aufhören aber letztendlich ist der reitsport ein teil von mir.
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  2. #1622
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    Tschuldigung, der Beitrag ist gerade noch in der Bearbeitung. Da hab ich mich eben verklickt und schon gepostet.


    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Ich hol dann mal yoyo und kram mein Bogen raus
    Yoyo wird sich bedanken.
    Da rollt mächtig Ärger für mich an.

    Ich wollte eigentlich mit meinem Beitrag nur abraten zu vergleichen.
    Joa, das mach ich eben zwangsläufig nach knapp 20 Jahren Spielerfahrung. Ich muss vergleichen, weil ich so unglaublich viel gesehen habe. Und wenn ich nicht explizit Aspekte wie Atmosphäre, Grafik, Soundtrack, Gameplay miteinander vergleiche, dann denke ich daran, wie meine Stimmungslage sich verhält, wenn ich andere Spiele konsumiere. Dann vergleiche ich das Gefühl mit dem, das ich habe, wenn ich dieses Spiel spiele. Lässt sich nicht vermeiden.

    klar ist mir bewusst dass BotW nicht für beden zelda fan ist. dafür gibt es zu viele Fans. Jeder mit seinen oder ihren eigenen Ansprüchen.

    Und wenn jeder die selbe meinung hätte wäre dieser thread langweiliger.
    Ja, das ist auch in Ordnung. Ich hab mich ja auch erst jetzt zum notorischen Nörgler entwickelt. Vom Zelda-Fanboy ausgehend.

    Ich spiele mich hier wie ein bekehrer auf als ob BotW eine Religion wäre
    das ist halt weil ich das Spiel so liebe..... nein bloß nicht wieder schwärmen
    Ja, aber das Spiel ist doch deine Religion.

    im Ernst, mehr oder weniger, wenn jemand nicht ganz so glücklich mit dem Spiel ist dann versuche ich zu trösten bzw die guten seiten des Spieles zu zeigen, Versuche die andere seite der Medaille zu zeigen. Nicht dass dieser oder diese jemand das Spiel zu früh aufgibt.
    Nett von dir, auch wenn ich mir nicht sicher bin, wie gut das funktioniert. Ganonstadt hat schon recht: Wenn ein Spiel irgendwo nervt, dann nervt es einfach und man kann's nicht zurechtbiegen.
    Auch bin ich der Meinung, man sollte bei einem Spiel nicht die Geduld aufbringen müssen, die man im echten Leben schon zeigen muss. Ein Spiel darf gerne zur Bequemlichkeit einladen und muss nicht an den Tugenden des Spielers feilen. Wenn ich solche Phrasen höre wie "das Spiel entfaltet sich nach den ersten 20 Stunden", dann hat der Entwickler was falsch gemacht, meine ich.

    Aber wie so oft findet der eine Aspekte, die ihm unglaublich gut gefallen; ein anderer will gerade hart abkotzen, mal auf den Punkt gebracht. Damit muss man dann leben.

    Ich habe auf Miiverse geschafft einige leute die freude an dem spiel zu wecken.
    So wie andere mich zum reiten motivierten als ich reiten aufgeben wollten.

    als ich 8 war wollte ich nach der 4 stunde aufgeben da ich den trab gruselig fand. Meine Eltern überredeten mich noch paar Stunden mehr zu machen da ich 10 geschenkt bekommen habe. Daraus entstand die Leidenschaft.

    hatte zwar immer wieder frustmomente und war kurz vorm aufhören aber letztendlich ist der reitsport ein teil von mir.
    Find ich gut, Dinge ernsthaft zu probieren, sich daran zu gewöhnen und dann zu entscheiden. Anhand deiner Anekdote sehe ich jedenfalls, dass ich es ähnlich gemacht habe bei diesem Spiel.
    Zäher Start, aber mal so lange dran geblieben – auch weil ich es der Reihe schulde (und meinem Geldbeutel dank 60€ Ausgaben) –, bis ich mir ein fundiertes Urteil erlauben kann. Nach dem Abspann geht das Urteil jedenfalls klar, denke ich mal. Auch wenn ich noch was mit dem Titel vorhabe.


    Irgendwie hab ich jetzt leicht den Faden verloren, aber ich lass es mal gut sein und schau in den kommenden Tagen nochmal hier rein. In der Hoffnung, dass hier noch Input kommt.
    Geändert von Skeletulor64 (05.08.2017 um 00:10 Uhr)
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  3. #1623
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wo ist er denn, der Vergleichstitel? Los, gebt euch mal Mühe und verblüfft mich. Mich als Kritiker der Open-World.
    Was genau kritisierst du an der Openworld?

    Wie gesagt ich kenne kaum ein Spiel, dass bei dieser Größe soviele Interaktionsmöglichkeiten bietet. Man kann Tiere mit Fleisch locken, Gegner können mit einem gelegten Feuer oder einem rollelenden Stein besiegt werden, man kann alles erreichen was auf der Karte abgebildet ist, es gibt diverse Eastereggs zu älteren Zeldatiteln wie etwa die Ruine des Wüstenpalastes aus Twilight Princess oder die Lon Lon Farm. Es gibt teils echt schön anzusehende Bosskämpfe wie den Leunen oder Moldora auf der Spielwelt und nicht nur in den Titanen.

    Also gerade bei der Openworld gibt es nicht viele Kritikpunkte die mir jetzt spontan einfallen. Dass du beim Spieldurchgang nur 12 Krogs gefunden hast zeigt auch, dass du anscheinend nur durchgelaufen bist. Nach 100 Stunden habe ich 95 Schreine und 187 Krogs gefunden und das ohne diese Maske.

    Wie will man auch Vergleiche ziehen, wenn man die Spielwelt nicht einmal g'scheit kennt?

    Ich finde es ist schwer mit anderen Titeln vergleichbar, weil Zelda sehr traditionell auf seine Gebiete festhält und somit sehr fantasievoll und märchenhaft daherkommt als etwa Gothic, Oblivion, The Witcher oder jüngst Horizon.

    Was aber auffällt ist, dass man in Breath of the Wild sehr viele Möglichkeiten hat
    mit der Spielwelt zu interagieren, was auch an der sehr guten Physikengine liegt. Die Welt wirkt sehr lebendig und realistisch. Die Spielwelt in Horizon etwa ist mehr statisch und weniger realistisch was Flora und Fauna betrifft. zB erlischt ein Feuerpfeil im Wasser nicht bzw bleibt an einem Fels heften, obwohl er apprallen sollte. Man kann keine Bäume fällen und die gefällten Stämme auf Gegner rollen. Es regnet in überdachten Orten einfach durch. In Häuser kann man auch nicht gehen was ich persönlich sehr schade finde.
    Die Spielewelt sieht trotzdem sehr detailliert aus, wirkt aber leider zu steril.

    Bei Zelda kannst du vieles machen, nur als Spieler muss man sich die Zeit nehmen und die verschiedenen Gameplaymöglichkeiten ausprobieren.
    Geändert von Kraxe (05.08.2017 um 00:29 Uhr)
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  4. #1624
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wenn ich jetzt zum Beispiel ganz leise "Skyrim" flüstere – wirklich ganz leise – dann kann ich in der Ferne schon den Ausraster von Revolvermeister hören, der wutentbrannt seine Knarre aus dem Holster zieht und ein paar Tonvasen in seinem Maisonette zerschießt... oder so.
    Du bewegst dich auf dünnem Eis, Freundchen. Dieses böse Unwort möchte ich hier nicht hören!

    Um deine Frage zu deiner Unzufriedenheit zu beantworten: ich glaube, es gibt keinen vernünftigen Vergleichstitel (ich werde aber trotzdem einen Titel nennen, der ein ähnliches ... Gefühl erzeugt, oder so). Denn anders als andere Open-World-Titel sind hier die einzelnen Elemente so stark ineinander verzahnt und reagieren so hervorragend miteinander, dass ein richtiger Vergleichstitel einfach fehlt. Ein Next-Gen-Open-World-Spiel, wenn man so will. Bei der Konkurrenz hat die Spielwelt viel von einer einfachen Kulisse, durch die man als Mime im Stile der Truman Show einfach stapft. Die Gegner reagieren nur auf DICH, Sammelzeugs liegt extra für DICH herum, und die Welt bleibt statische Kulisse.
    Breath of the Wild bricht das ganze deutlich auf, wie ich finde und geht weiter als die Konkurrenz. Daher würde ich den Titel fast als Immersive Simulation bezeichnen, und deswegen mit dem von mir hochgeschätzten (aber noch nicht durchgespielten) Prey von den Arkane Studios vergleichen, dass eine ähnliche Freiheit suggeriert. Auch da kann man sich relativ frei durch die Spielwelt bzw. Weltraumstation bewegen, taktisch vorgehen, nach belieben seine Umgebung benutzen, und so fort. Darüber hinaus gibt es keine bis kaum Zwischensequenzen, man behält stets die volle Kontrolle und das geht sogar so weit, dass man Schlüsselfiguren einfach kurzerhand umbringen kann. Einfach weil man Bock hat. Diese Entscheidungsfreiheit erinnert mich zumindest ein wenig an das Mach-was-du-willst-Konzept von Breath of the Wild.

    Also, da hast du deine Antwort: Breath of the Wild ist wie Prey, bloß mit Pferden und nicht im Weltraum.
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  5. #1625
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    Was genau kritisierst du an der Openworld?
    Glaube, da stehen wir vor einem Missverständnis. Hab mich schlecht ausgedrückt. Ich meine zunächst mal nicht die Open-World von Breath of the Wild, sondern allgemein das Konzept von Open-World. Dem stehe ich sehr skeptisch gegenüber.

    Wie gesagt ich kenne kaum ein Spiel, dass bei dieser Größe soviele Interaktionsmöglichkeiten bietet.
    Okay, da muss ich passen, da ich selbst wenig Open-World-Erfahrung besitze. Ein paar Titel gibt's da schon, aber ich kann mich nicht als Experten auf dem Gebiet bezeichnen. Glaube, du hast da entsprechende Referenzen, sodass ich dir das gerne abkaufe.

    Man kann Tiere mit Fleisch locken, Gegner können mit einem gelegten Feuer oder einem rollelenden Stein besiegt werden, man kann alles erreichen was auf der Karte abgebildet ist, es gibt diverse Eastereggs zu älteren Zeldatiteln wie etwa die Ruine des Wüstenpalastes aus Twilight Princess oder die Lon Lon Farm. Es gibt teils echt schön anzusehende Bosskämpfe wie den Leunen oder Moldora auf der Spielwelt und nicht nur in den Titanen.
    Seh ich ein, dass es das alles gibt. Aber eins ist dabei klar: Man muss es mögen und wertschätzen können. Und natürlich nehme ich die spielerische Freiheit, die man beim Bekämpfen von Gegnern hat, durchaus positiv wahr. Eastereggs sind sowieso immer ne tolle Sache.
    Aber sie können eben nicht das ersetzen, was ich mir sonst von einem guten Titel wünsche, der auch mit einer Handlung daherkommen will. Und das ist gerade dieser feste Zug in der Story. Viele Leute scheinen das als angenehm zu empfinden, wenn sie einfach in die Spielwelt entlassen werden. Aber ich kann da eher wenig abtauchen, wenn ich das Gefühl hab, der Entwickler bietet mir nur einen riesengroßen Spielplatz an, der mit einem absoluten Minimum an Handlung verbunden ist.

    Die meiste Zeit hab ich mich völlig allein in dieser Spielwelt gefühlt. Als wären da kaum Charaktere. Und die bei den Pferdeställen und bei den Dörfern erschienen mir alle so nebensächlich. Hier mal ein kurzes Gespräch, dann wieder raus in die weite Welt. Irgendwohin. Wo du willst. Mir doch egal. Mach halt. Beschäftige dich mit dir selber. Sorg selbst für deine Unterhaltung.
    Spoiler:
    Vor allem hab ich das Problem, dass der Titel wirklich The Legend of Zelda heißt. Denn in 98% meiner Spielzeit hat Zelda überhaupt nicht stattgefunden. Die Frau hat gar nicht existiert. Aber nach vier Titanen heißt es dann: Los, rette die Welt, geh ins Schloss. Okay, mach ich. Ganon besiegt, kurzer Abspann, Ende. Die taucht kurz wie aus dem Nichts auf und dann ist das Spiel auch schon wieder vorbei. Gut, vorher hat man mal einen kurzen Einblick in die paar Völker gehabt (Shiekah, Gerudo, Zora, Orni, Goronen), aber ansonsten war's das mit der Story.

    Deshalb hab ich das ja alles so ohne jegliche Spannung erlebt. Nach 10-15 Stunden war mir klar, da kommt wohl wirklich nicht mehr so besonders viel Story. Hier mal ein Motivationshappen, dann aber gleich weiter in der riesigen Spielwelt. Die ihre spielerischen Möglichkeiten bietet.
    Und ja, das war schon auch mal ganz nett, durch die Spielwelt zu laufen und überall hin zu können. Ich kann ja nicht leugnen, dass ich da auch schon meinen Spaß damit hatte. Aber es ist eben nicht so, dass das unglaublich fesselnd ist und ich es stundenlang tun könnte. Meistens ging es mir nach etwa 30 Minuten schon auf die Nerven, wenn ich gemerkt habe, dass da nicht viel kommt. Dann hab ich so im Kopf meine Bilanz gezogen und mir überlegt, was ich denn effektiv in den letzten 30 Minuten auch gerissen habe. Hmm... ein paar Gegner besiegt, mich geheilt und damit wieder Ressourcen verbraucht, ein paar Waffen geholt, wieder ein paar Waffen verschlissen und einen Schrein entdeckt. Kam mir so wenig vor. Und eher unwichtig.

    Aber da pack ich mir an die eigene Nase: Ich bin ein Skeptiker von Open-World und hab's drauf angelegt und ich stelle seit einiger Zeit fest, dass ich fast nur noch durch Spiele hetzen will und nicht mehr die Muße finde, eine Spielwelt einfach zu erkunden. Alles ist auf Effizienz angelegt. War früher anders, als ich einen Titel hatte und mich monatelang mit dem beschäftigt hatte. Eigentlich wollte ich das Gefühl nur zurück.

    Ich schreibe und schreibe... noch kurz zu einem Punkt, den du angesprochen hattest: der Kampf mit einem Leunen. Ja, hatte ich auch schon mal. Einen hab ich mal besiegt, ein anderer hat mich instant zerrissen. Wenn ein Schlag aber auch über 10 Herzen wegrotzt und damit deine komplette (und volle) Energieleiste... man kann's ja auch übertreiben. Will nur sagen: Wirkliches Bossgegner-Feeling kam da bei mir nicht auf. Dafür ist der Kampf zu wenig aufgebauscht, der Gegner zu unspektakulär. Der ist halt einfach plötzlich da, während du durch die offene Spielwelt läufst. Und greift dann an. Aber kein Aufrichten, kein mächtiges Gebrüll und keine epische Musik. Das ersetzt mir nicht die richtigen Bossgegner. Die sich übrigens zu ähnlich waren.

    Aber das Fass "Bossgegner, Titanen und Schreine" lass ich hier mal zu.

    Also gerade bei der Openworld gibt es nicht viele Kritikpunkte die mir jetzt spontan einfallen. Dass du beim Spieldurchgang nur 12 Krogs gefunden hast zeigt auch, dass du anscheinend nur durchgelaufen bist. Nach 100 Stunden habe ich 95 Schreine und 187 Krogs gefunden und das ohne diese Maske.

    Wie will man auch Vergleiche ziehen, wenn man die Spielwelt nicht einmal g'scheit kennt?
    Wenn ich's nicht durchgespielt hätte, würde ich sagen: Touché. Aber nach geschätzten 50-60 Stunden würde ich sagen, hab ich die Spielwelt schon ein bisschen gesehen. Ich hab die Karte zumindest komplett aufgedeckt und war mal in jedem Gebiet. Und hab einen Sternensplitter. Sogar den Umweg hab ich genommen.

    Ne, also wenn 50-60 Stunden nicht ausreichen, um ein Spiel zu beurteilen und ich dann immer noch spielen muss, um genau DEN Eindruck zu bekommen, den der Entwickler mir geben will – den ihr auch habt –, dann läuft was falsch. Denn so selbstbewusst gehe ich da schon ran, dass ich behaupte, jetzt einigermaßen mitreden zu können. Klar hab ich noch längst nicht alles gesehen, aber im Großen und Ganzen überblicke ich das Spiel schon mal.

    Was aber auffällt ist, dass man in Breath of the Wild sehr viele Möglichkeiten hat
    mit der Spielwelt zu interagieren, was auch an der sehr guten Physikengine liegt. Die Welt wirkt sehr lebendig und realistisch. Die Spielwelt in Horizon etwa ist mehr statisch und weniger realistisch was Flora und Fauna betrifft. zB erlischt ein Feuerpfeil im Wasser nicht bzw bleibt an einem Fels heften, obwohl er apprallen sollte. Man kann keine Bäume fällen und die gefällten Stämme auf Gegner rollen. Es regnet in überdachten Orten einfach durch. In Häuser kann man auch nicht gehen was ich persönlich sehr schade finde.
    Die Spielewelt sieht trotzdem sehr detailliert aus, wirkt aber leider zu steril.
    Dann nehme ich das mal so zur Kenntnis und rechne es Zelda hoch an. Und gehe jetzt zur Konsole und suche die restlichen Erinnerungen.
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  6. #1626
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    Ich empfehle auch möglich viele nebenquests abzuschließen. Denn da gibt es auch so einige Geschichten. Eine davon ist richtig traurig und bitter. Da kann man fast heulen.
    Und dann gibt es noch paar lustige Geschichten. Beobachte auch die NPCs. wo sie hingehen und was sie machen. da findest du echt so einiges.
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  7. #1627
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    Nach jetzt 20 Stunden macht sich die erste Ernüchterung breit. Das Spiel und die Möglichkeit des Erkundens sind nach wie vor grandios und davon können sich die allermeisten Open World-Titel eine riesengroße Scheibe abschneiden. Allerdings hat Nintendo die Welt zwar sehr gut gefüllt und Leben gegeben, aber das eigentliche Spiel ein wenig vergessen. Gerade da sie diesen Ruf nach Casual und Einsteigerfreundlichkeit haben, wundert mich dies extrem.

    Persönlich fehlt mir eine Struktur im Spiel. Finde es zwar toll, dass man einfach so nach dem Motto "Geh hinaus und erkunde." in die Welt entlassen wird, allerdings habe ich keinen Plan wohin ich gehen sollte und was ich machen muss, um voran zu kommen. Insbesondere das Thema Kochen, das offensichtlich immens wichtig ist, wird kaum erläutert. Konkret meine ich eine Führung durch das Spiel. Das muss jetzt Fee namens Navi sein, aber ein GTA macht dies sehr gut, indem es die Storymissionen so anlegt, dass ich die Spielwelt nach und nach erkunde, aber niemals spielerisch überfordert bin.
    Bei Breath of the Wild hingegen habe ich zu oft das Problem, dass ich nicht weiß wie ich etwas machen muss. Ist das Gebiet noch zu früh? Brauche ich eine spezielle Ausrüstung? In welcher Reihenfolge muss ich die Quests angehen? Zumindest habe ich das Gefühl, dass es spielerisch schon eine Reihenfolge gibt, insbesondere da die Gegner unterschiedlich stark sind.

    Gegner sind auch ein sehr gutes Stichwort, da ich das Kampfsystem komisch finde. Das Kontern wirkt ein wenig komisch und viel zu oft passiert es, dass mich ein Gegner mit einem Schlag tötet, denn egal was ich mache die erwischen mich trotzdem. Das unterscheidet das Spiel von beispielsweise Bloodborne, da ich dort immer weiß, was ich falsch gemacht habe und wie ich es besser machen kann.

    Breath of the Wild ist wirklich immer noch sehr unterhaltsam, aber es gibt einige Punkte, die man durchaus hätte besser machen können.

    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Mein Spielfortschritt lässt sich übrigens am besten durch die Anzahl gesammelter Krog-Samen ausdrücken: 12/900. Zwölf.
    Mir sind ja fast die Augen aus dem Gesicht gesprungen, als ich herausgefunden hab, dass es 900 Stück gibt. Sollte die Zahl übrigens nicht stimmen, dann lasst es mich wissen.
    Die Zahl stimmt tatsächlich. Kenne sogar jemanden (Cyberbob), der momentan ernsthaft dabei ist alle zu sammeln. Ich glaube ich bin momentan bei ca. 7 und nehme die mit, die ich finde. Der Rest kann mir gestohlen bleiben. Die Belohnung kann gar nicht so groß sein, um die verschwendete Zeit dafür zu rechtfertigen.
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  8. #1628
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    Also rein auf die Story bezogen, sagt dir das Spiel sehr wohl wohin du als Nächstes muss. Wie du dort hinkommst kannst du aber selbst entscheiden, weil du ja nach dem Vergessenen Platteau überall gehen kannst wohin du willst.

    Von den Gebieten her gibt es schon einige Regionen wo man besser vorbereitet sein sollte, aber der Weg zu den Titanen ist vom Schwierigkeitsgrad her immer ziemlich gleich.

    Mit der Zeit kommen auch zu den anfänglichen Gebieten stärkere Gegner (schwarz oder silber) hinzu.

    Wenn Gegner zu stark sind einfach vorbeischleichen oder laufen bzw sie mit einem Stein oder Pfeil ablenken und hintenrum vorbeilaufen.

    Leunen geht man zu Beginn besser aus dem Weg. Außerdem wird man nie gezwungen gegen übermächtigte Gegner zu kämpfen.

    Außerdem ist es bei manchen Gegnern hilfreich diese mit dem Pferd zu bekämpfen.

    Übrigens: Dass dir das Kochen nicht sofort gelingt ist auch logisch. Welcher Meisterkoch ist denn schon vom Himmel gefallen?

    Bzgl. richtiger Ausrüstung. Es hilft hier wirklich sich mit den NPCs zu unterhalten. Dann schaltet man auch Quests frei die dann eine hilfreiche Ausrüstung freischalten, die man sonst für viele Rubine gekauft hätte. Gerade wichtige Rüstungen müssen nicht immer gekauft werden sondern können auch durch Absolvierung von Quests erhalten werden.

    Außerdem kann man mit Hilfe der großen Feen seine Kleidung stärken. Dadurch reduziert sich der erlittene Schaden.

    Zelda Breath of the Wild ist kein 30 Stunden Spaziergang, den man so von Ocarina of Time oder Twilight Princess her kennt. Ähnlich wie in Majoras Mask oder Lighthning Returns muss bzw sollte man viele Dinge abseits der Hauptquest machen, damit das Spiel einen nicht überfordert. Auch in Majoras Mask gibt es keine echte Hilfen. Man muss sich stets selbst helfen und mit der Spielwelt interagieren. Zelda 1 war da noch viel extremer.

    Das Problem an dieser Openworld ist eher, dass sie die Story in den Hintergrund rückt weshalb die Story primär aus der Vergangenheit erzählt wird, um keinen Leerlauf zu riskieren. Das hat aber schon damals Aonuma (oder Miyamoto?) gesagt.

    Das nächste Zelda wird laut Aonuma definitiv wieder auf dieses "Open Air"-Konzept basieren. Ich bin dann auch überzeugt, dass es wieder eine "normale" auf das Spiel bezogene Story bieten wird. Da man sowieso schon weiß wie eine Openworld auszusehen hat kann man sich dann auf andere Dinge wie Story und Tempel fokussieren.

    Ein guter Tipp ist einfach die Welt zu erforschen und mit NPCs zu plaudern. Einige sind nutzlos, andere wiederum hilfreich.

    Das Spiel ist ähnlich unkonventionell aufgebaut wie seinerseits Majoras Mask. Das Resultat daraus: Ein Teil der Spieler findet es grandios, die anderen ist es zu kompliziert aufgebaut.
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  9. #1629
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    Joa ich denke die Worte von Skeletulor64 und Ankylo fassen meine Meinung über Open World im Allgemeinen und bezogen auf das Spiel schon sehr gut zusammen.
    Aber jedem das seine.
    Werde es trotzdem versuchen weiter- und durchzuspielen.

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  10. #1630
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Joa ich denke die Worte von Skeletulor64 und Ankylo fassen meine Meinung über Open World im Allgemeinen und bezogen auf das Spiel schon sehr gut zusammen.
    Aber jedem das seine.
    Werde es trotzdem versuchen weiter- und durchzuspielen.

    keine sorge, ich helfe immer gerne falls jemand Tipps braucht.


    Im allgemeinen kann ich Kraxes beitrag nur unterstreichen.


    Ich bin dennoch beeindruckt dass die Entwickler trotz des neulandes 3D Open-World in dem Ausmaßes trotzdem geschafft hat eine recht gute Story einzubauen. Ist mal eine andere Art sie zu erzählen.
    Das Spiel muss hammer schwer gewesen sein zu entwickeln. die physik engine, diese details, heftig. obwohl ich schon ständig das Spiel angeschaltet habe und weit über 500 stunden bin entdecke ich immer neues. und werde nicht satt.

    man kann da super entspannen. ein echter traum. so ein Spiel hab ich mir schon immer gewünscht
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  11. #1631
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    Wo kann man eigentlich sehen wieviele Spielstunden man hat?


  12. #1632
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Wo kann man eigentlich sehen wieviele Spielstunden man hat?

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  13. #1633
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    Zitat Zitat von Ganonstadt Beitrag anzeigen
    Wo kann man eigentlich sehen wieviele Spielstunden man hat?

    auf der wiiu in der Statistik. man muss aber die monate zusammen rechnen. da ist der 3 DS besser
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  14. #1634
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    auf der wiiu in der Statistik. man muss aber die monate zusammen rechnen. da ist der 3 DS besser
    Die Gesamtspielzeit eines Spiels sieht man auf einen Blick, wenn man in der Wii-U-Tagesbericht-App auf das jeweilige Spielsymbol des Spiels tippt, oder es mit dem Controller auswählt und mit "A" bestätigt.
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  15. #1635
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    Zitat Zitat von Mariostar Beitrag anzeigen
    Die Gesamtspielzeit eines Spiels sieht man auf einen Blick, wenn man in der Wii-U-Tagesbericht-App auf das jeweilige Spielsymbol des Spiels tippt, oder es mit dem Controller auswählt und mit "A" bestätigt.
    danke für den Tipp. mach ich nächstes Mal.





    edit: vorhin auf der suche nach einen krog geriet ich in dauerbeschuss... alter!



    Für alle die krogs gänzlich ignorieren: Krogs zu suchen lohnt sich denn ab einer bestimmten Anzahl kann mann Waffen, Schild und Bogeninventar vergrößern. So kann man mehr mitnehmen.
    Geändert von PSYCHOBUBE (08.08.2017 um 00:45 Uhr)
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  16. #1636
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    Für alle die krogs gänzlich ignorieren: Krogs zu suchen lohnt sich denn ab einer bestimmten Anzahl kann mann Waffen, Schild und Bogeninventar vergrößern. So kann man mehr mitnehmen.
    Ja aber man braucht für einen
    Spoiler:
    Scheißhaufen

    als Belohnung für die Mühe nicht alle Krogs zu sammeln. Ich habe bisher 187 Krogs gefunden. Davon habe ich 56 noch gar nicht eingetauscht. Ich komme mit meinen Vorräten super zurecht. Wenn ich mal einen verdächtigen Stein, oder ein Windrad bzw eine merkwürdige Stelle sehe, nehme ich den Krog mit. Gezielt danach suchen tu ich diese nicht. Es zahlt sich ab einer gewissen Anzahl einfach nicht mehr aus.
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  17. #1637
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    man muss ja nicht alle suchen.

    Ich weiß gar nicht ob ich überhaupt alle finden möchte. so kann ich immer wieder was neues entdecken. macht spaß
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  18. #1638
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    hier ist eine Karte mit allen Krog-Samen

    Spoiler:




    ne hier ist sie https://www.zeldadungeon.net/breath-...teractive-map/ die ist interaktiv und zoombar. Neben den Krogs kann man auch die Schreine etc. anzeigen lassen
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  19. #1639
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    Die Karte ist geil


  20. #1640
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    hab als hauptnutzer 359 stunden.+ als anderen mii 8 stunden.

    recht viel
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