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The Legend of Zelda: Eiji Aonuma über das angestaubte Spielprinzip und mögliche Änderungen

Zelda als Zweispieler, oder gar Online-Multiplayer Game stelle ich mir nahezu unrealisierbar vor. Ich wüsste auch nicht was das wirklich zur Serie beitragen sollte? Außerdem wirft Nintendo eh schon mit Multiplayer Games um sich als gäbe es kein Morgen, da darf wenigstens Zelda gerne ein Solo Game bleiben.

Ich fürchte auch ein Multiplayer Modus würde zwangsläufig zu mehr Casual Elementen führen. Schließlich vertritt Nintendo ja die Meinung, dass man Mehrspieler Spiele auch mit seiner ungebagten Freundin, dem 4 jährigen Bruder und Oma spielen können muss.
 
Vielleicht ist diese Idee ein bisschen konfus. Aber es wäre doch mal schön zur Abwechslung mal ein Abenteuer aus der Sicht von Ganondorf zu erleben. Seinen Weg sich das Triforce unter die Nagel zu reißen mit jede Menge Quests und Tempel. Mehr über die Person zu erfahren, warum er sich dem Bösen zuwendete. Denn, ich muss gestehen ich bin ein großer Fan von Ganondorf und nun Nintendo mach bitte was draus.
 
Ganondorf mal zu spielen hätte tatsächlich was. :)

Ich würde es ja begrüßen, wenn sie sich mal etwas mehr um die Story kümmern würden. Da gibts noch sehr viel Potential. Man stelle sich nur mal vor, sie würden klassische Entscheidungselemente einbauen, und somit könnte sich das Ende auch weniger erfreulich gestalten. (Man könnte ja bei etwaigen Entscheidungen die Entwicklung seines Hauptcharakters beeinflussen, sodass er am Ende durch seine Fehler Zelda sterben lässt oder sie bei anderem Wege noch retten kann, etc. ). Das würde mich doch sehr freuen und würde auch frischen Wind in die Serie bringen.

Allgemein ein wenig mehr Dramatik und vllt auch ein bisschen Tiefgang der Story und Charaktere wären schon mal was. Das wäre natürlich schon ein großer Umsturz der Reihe. Aber warum denn nicht? Ein Zelda, das auch einmal ernstere Themen anspricht, und dabei nicht sein traumhaftes Märchen-Abenteuer-Feeling verliert, würde mich sehr reizen.

Und auf keinen Fall Koop oder sonstwas in der Richtung. Das sollte ein Sologame bleiben.
 
Wie ich 2009 schonmal geträumt hatte:
Ein Video war geleakt, in dem man Link und Ganondorf sehen konnte, wie sie sich gemeinsam gegen irgendwas verbünden und dann noch eine Art Tutorial-Kampf abhalten.
Beide mit Sprachausgabe (Link mit TP-Stimme auf Englisch, Ganondorf mit OOT-Stimme auf Englisch) und besserer Grafik als Twilight Princess.
Angeblich war man sich noch nicht sicher, ob das Video ein Fake war, aber jeder mit Augen konnte sehen, dass es sowas von echt sein musste... :X :X

Also mit Ganondorf in einem Team zu sein wäre schon klasse so zur Abwechslung. Besonders durch die Smash-Bros.-Titel hat er so viel Potenzial als steuerbare Figur bekommen.
 
Also mit Ganondorf in einem Team zu sein wäre schon klasse so zur Abwechslung. Besonders durch die Smash-Bros.-Titel hat er so viel Potenzial als steuerbare Figur bekommen.

Ne, Ganondorf ist ein Todfeind, in ihm steckt das Böse, eine Zusammenarbeit wie bei Mario & Bowser, wo man alles nicht so ernst nimmt bei der "Entführung der Prinzessin" funktioniert hier nicht.
Ich könnte die Serie jedenfalls nicht mehr ernst nehmen.
 
Ne, Ganondorf ist ein Todfeind, in ihm steckt das Böse, eine Zusammenarbeit wie bei Mario & Bowser, wo man alles nicht so ernst nimmt bei der "Entführung der Prinzessin" funktioniert hier nicht.
Ich könnte die Serie jedenfalls nicht mehr ernst nehmen.
Naja, man müsste nur jemanden finden, der eben noch böser ist als er und schon hat man einen gemeinsamen Feind.
Ich würd auch nicht drauf bestehen, Ganondorf zum "Guten" zu machen, aber ihn mal zu spielen würd ich mir schon wünschen.
 
wenn Ganondorf als Partner dann aber mit einem Verrat spätestens im letzten Drittel oder nach dem Sturz des "gemeinsamen Feindes" (oder eines vorgetäuschten Feindes, der eigentlich ein "Freund" wäre)

Ganondorf muss am Ende böse sein, egal wie er sich vorher verhält, er ist das Böse in Menschen (bzw. Gerudo) Gestalt
 
sehe ich auch so, nur kann man eine interessante story um das zunehmende böse in gannondorf, den dadurch vielleicht schwindenden gehorsam der gerudo-kriegerinnen, der sich dann nur noch aus furcht ergibt, einen möglichen vorangegangenen krieg mit hyrule und dadurch geschürten hass bzw. ein misstrauen, wie z.b. in fire emblem awakening oder noch besser dem das rassismus-thema ansprechenden path of radiance...
allgemein:
ich finde, dass zelda als allererstes ne sprachausgabe benötigt, da man hier ne geschichte einfach viel emotionaler und glaubwürdiger darstellen kann als mit dem schon fast an puppentheater erinnernden sequenzen, die die rasanz einer weinbergschnecke besitzen.
wenn ich hier alleine the last story hernehme, wird klar, dass the legend of zelda einfach 10 jahre hinter den aktuellen serien hinterherhinkt.
gameplay ist sehr viel wichtiger, nimmt aber von einer modernen präsentation keinerlei schaden.
auch die städte und dörfer, von denen es bitte meherer geben sollte, müssen wieder um vieles lebendiger werden, vor 12 jahren hatte man hier mit majora's mask einen meilenstein gesetzt, wo man einfach in das treiben der stadt dank tagesablauf jeder person, vielen minispielen und teils wirklich emotionalen sidequests, v.a. kafai's quest, in das treiben der stadt eintauchen konnte.
nur geht das heutzutage noch größer und glaubwürdiger, beispiele gibt's hier mehr als genügend.
zudem finde ich, dass gewisse entscheidungen auch konsequenzen auf die spielwelt haben sollten. das muss keine ausmaße wie in den spielen von bioware oder bei the witcher haben, nur sollte es einem ermöglichen, mit dem eh schon vorhandenem multiple choice in den dialogen ein paar entscheidungen selbst zu treffen, wie es in skyward sword ja im liebesbrief-quest ja auch schon der fall war.
zudem wünsche ich mir auch mehr erforschbare tiefe in link's beziehung mit seinen mitmenschen. hier finde ich wieder, dass das spiele wie dragon age origins wirklich exzellent machen. wen's nicht interessiert, kann's weglassen, wer sich drauf einlässt, erfährt jede menge über die charaktere.
ich könnte mir auch gut zeitbedingte sequenzen wie in shenmue vorstellen, wo link z.b. zu nem gewissem zeitpunkt im spiel am abend im schlossgarten auf zelda trifft oder nachts den farmern der lonlon farm mit dem pferd zu hilfe kommen muss, da moblins sie bei einer lieferung in die stadt per kutsche überfallen...
das erhöht einfach auch den wiederspielwert, da man wahrscheinlich wie in shenmue nicht alles beim ersten mal erlebt und mit multiple choice optimalerweise zu der einen oder anderen quest nur dann kommt, wenn man sich dementsprechend entscheidet.
so könnte er z.b. quests von kindern bekommen, denen er geholfen hat, während ihn z.b. ein händler, der den konflikt mit diesen gehabt hat und ebenfalls eine interessante quest zum freischalten gehabt hätte, bis auf die kaufoption keine möglichkeit zur interaktion mehr bietet.
 
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