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Spieletest - Disaster: Day of Crisis

Man muss sich auch das Ziel vor Augen führen: WAS möchte Nintendo? Ist Klar: so viel wie möglich verkaufen, ergo: Mussen Gameplay Elemente rein die man von woanders her kennt. Ebenso will man ja die "Casual"-Gamer auch für das Spiel begeistern.
Das Ergebnis: DAs Spiel muss irgendwo zwischen den Stühlen "Hardcore" und "Casual" lande damit, möglichts viel verkauft wird. Es soll sich ja auch kein Neuling in der Videospiele-Welt verirren :] .
Das Ziel ist, glaub ich, möglichts alles abzudecken damit Spiele in allen Gernes verkauft werden: Ob nun Simulation, Rennspiel, Ego-Shooter, Action-Adventure und, und, und.
ES geht dabei nur um Geld. NIch mehr und nicht weniger. Deswegen muss das Spiel möglichts viel abdecken, deshalb hat es sooo viel Gameplay Elemente aber nie alle zu selben Zeit, und genau aus diesen Grund ist es auch so linear. ;)
Es ist vielleicht nicht das beste Spiel, aber das soll es ja auch garnicht.
Es soll nur mehr Leute zum spielen anregen, nach den Prinzip "Guck ist das Einfach, ich kauf noch mehr davon!". :B :B

Was aber nicht heißt, dass das Spiel schlecht ist.
 
Ich frage mich ob das Spiel von Anfang an so geplant wurde.Vielleicht sollte es ja ursprünglich ganz anders sein.Vielleicht wurde das Spiel wegen der kommerziell erfolgreichen Casual-Games insgesamt einer "Casual-Kur" unterzogen.Wenn das so wär dann gute Nacht.
 
Nintendoholic am 27.10.2008 18:18 schrieb:
Ich frage mich ob das Spiel von Anfang an so geplant wurde.Vielleicht sollte es ja ursprünglich ganz anders sein.Vielleicht wurde das Spiel wegen der kommerziell erfolgreichen Casual-Games insgesamt einer "Casual-Kur" unterzogen.Wenn das so wär dann gute Nacht.
Naja, nach einer "Casual-Kur" schaut's für mich bis jetzt eigentlich nicht aus. Viel mehr wurde es erstens verschlafen, technisch wenigstens guten Wii Standard zu entwickeln und zweitens ist das Gameplay zwar anfangs frisch, wiederholt sich aber zu offensichtlich. Die Shootereinlagen wirken zu billig um anderen Titeln des Genres Konkurrenz machen zu können, insgesamt sage ich aber nicht, das Disaster ein schlechtes Spiel ist.

Meine Wertung: 78%
 
Viel zu unterbewertet!
Die Grafik muss trotz Texturen noch 74% kriegen, denn es gibt schlimmere Spiele die sogar mehr bekommen haben und auch der Sound ist super,sorry,aber ich denke einfach das es daran liegt das ihr ZU viel erwartet habt und durch entäuschung so eine schlechte Bewertung abgegeben habt.
Tut mir Leid, aber ich denke eben das es viel zu schlecht bewertet wurde.
 
link2007 am 27.10.2008 21:16 schrieb:
Viel zu unterbewertet!
Tut mir Leid, aber ich denke eben das es viel zu schlecht bewertet wurde.
Kann sein:

Die manchmal doch sehr kritischen Redis bei 4Players haben heute einen Test abgeliefert und waren doch positiv angetan von Disaster > Gesamt: 80%.

Naturkatastrophe trifft auf Terroranschlag, Survival trifft auf Shooter - endlich wieder actionreiche und exklusive Unterhaltung für Wii!

:top:

rasanter Action- & Survivalmix
gut inszenierte B-Movie-Story
komfortables Speichersystem
klasse Mimik & Gesichtsdarstellung
sehr gute Soundkulisse
spektakuläre Levelveränderungen
schöne Rauch- & Qualmeffekte
sehr ansehnliche Renderfilme
einige dramatische Situationen
Waffen- & Fähigkeitenentwicklung

Sonstiges:
markante englische Sprachausgabe
gute Statistiken




:hop:

lineares Spieldesign
grauenhafte Schrittgeräusche
langweilige Fahrsequenzen
keine Bewegung in Schuss- Abschnitten
nur durchschnittliche Animationen
blödes Zerdeppern für Power- ups

Sonstiges:
nur deutsche Untertitel & engl. Sprachausgabe
einige Clippingfehler & schwache Texturen
oftmals nur Text statt Sprachausgabe
 
Ich hatte mich sehr auf Disaster: Day of Crisis gefreut, aber ich bin auch enttäuscht...
Sicher, das Spiel geht in Ordnung aber es ist nicht der erwartete Kracher.
Und das, obwohl es von der Fachwelt in so hohen Tönen gelobt wurde!

Vielleicht sollten sich die Herren bei Nintendo etwas mehr Mühe für solche Spiele geben und sich nicht so viel mit Wii Music und dergleichen beschäftigen.
 
Ich hätte dem Siel mehr Prozent gegeben, denn Spielspaß hat es genug.
Die einzigen blöden Sachen sind die Lade Zeiten und dass man im Kampf sich nicht bewegen kann.
 
Bin jetzt wieder voll unentschlossen, zuerst dachte ich, es wird ein richitg guter Titel, der endlich mal wieder die Core-Gamer anspricht... und nun, aufgrund der vielen Kritikpunkte werde ich es mir wohl erst was später kaufen, den 50 Euro sind dafpr (sofern es wirklich so ist, wie beschrieben) nicht gerechtfertigt
 
prime100 am 28.10.2008 21:17 schrieb:
Bin jetzt wieder voll unentschlossen, zuerst dachte ich, es wird ein richitg guter Titel, der endlich mal wieder die Core-Gamer anspricht... und nun, aufgrund der vielen Kritikpunkte werde ich es mir wohl erst was später kaufen, den 50 Euro sind dafpr (sofern es wirklich so ist, wie beschrieben) nicht gerechtfertigt
Die Frage ist: Wann und ob es billiger wird!? Die Verkaufszahlen sind ähnlich grottig, wie die Schrittgeräusche :B und z.B. ein No More Heroes kostet heute auch noch fast soviel, wie zum Relase! :|
 
Quatsch,No More Heroes kostet jetzt nur 39,99 Euro.Zum Release kostete es 59,99 Euro.Ich meine auch irgendwo das Spiel für 29,99 (NEU) gesehen zu haben.Was Disaster betrifft.Mit ein bisschen Verhandeln könnt ihr euch Disaster für 45 Euro holen.
 
meisternintendo am 28.10.2008 22:39 schrieb:
Die Frage ist: Wann und ob es billiger wird!? Die Verkaufszahlen sind ähnlich grottig, wie die Schrittgeräusche :B und z.B. ein No More Heroes kostet heute auch noch fast soviel, wie zum Relase! :|

Also ich hab NMH definitiv auch scho neu für 29:99 gesehen, da war ich auch echt in versuchung, ob ich mir das game nich vlt doch holen soll :P

Ich finds trotzdem echt schade dass disaster scheinbar nun doch nich der erhoffte hit geworden ist - also für alle, die auffer wii lieber nen X36 spiel hätten (soll heißen, einfach was ernsteres oder so) is disaster vlt noch was, aber imo gibt man sein geld da lieber für sinnvollere demnächst erscheinende games aus - gibt genug, auch für wii. :|

daher werd ich um disaster doch eher erstmal ein bogen machen

greetz
PlaqueOne
 
Unglaublich wie manche sich von Tests beeinflussen lassen :B
Ich hab das Spiel schon fast durch und muss Kraus in fast jeden Punkt wiedersprechen.
Erstmal ist Disaster keinesfalls zu abwechslungsreich. Shooter-Levels zum Beispiel dauern manchmal wirklich lange und genau wenn es langsam aber sicher langweilig wird kommt der Wechsel. Meiner Meinung nach ist die Abwechslung genau der Grund, warum das Spiel nicht langweilig wird. Dass keine Autofahrt der anderen gleicht und dass das Retten der Passanten nicht immer nach dem gleichen Schema abläuft, sondern extremst abwechslungsreich ist, hat der liebe Kraus im Test verschwiegen.

Die Linearität als negativ darzustellen ist auch so eine Sache. Nicht jedes Spiel wird besser wenn man frei rumlaufen kann, bei manchen ist ein linearer Spielverlauf sogar erwünscht. Disaster ist so ein Spiel. Man genießt die Story und das abwechslungsreiche, perfekt auf dem Wii-Controller zugeschnittenes Gameplay. Zu viel Freiheit hätte dem Spiel nur geschadet, die Entwickler wussten hier genau was sie machen. Es ist auch nicht so, dass man in Disaster überhaupt keine Freiheiten hat. Es bleibt jedem selbst überlassen ob er die Passanten sucht und rettet oder einfach ignoriert. Wer sich für ersteres entscheidet wird nicht nur mit einer besseren Statistik belohnt, er bekommt auch HPs mit denen er Rays Fähigkeiten verbesseren kann (Waffen kann man nach jedem Level auch verbessern) und es kommt auch vor, dass Rays maximale Lebensanzeige etwas länger wird nachdem er einen Passanten gerettet hat. Hinzu kommt noch der soganannte Sießstand in dem ihr bestimmte Objekte abfeuern müsst um Punkte zu bekommen. Dieser Ort ist im großen und ganzen vom Story-Modus unabhängig, aber wer Waffen freischalten will muss hier eine vorgegebene Punkteanzahl erreichen. Außerdem kann man hier auch seine Genauigkeit trainieren. Niemand wird gezwungen den Sießstand zu besuchen, man kann das Spiel auch so durchspielen. Das hat Kraus natürlich auch nicht erwähnt, ist verständlich wenn er das Spiel nur schlechtmachen will.

Was die Grafik betrifft, bietet Disaster nie und nimmer eine schlechte. Die Texturen sind zwar hier und da wirklich schlecht, aber dafür bietet Disaster massig Effekte. Auf dem Bildschirm ist manchmal eine Menge los, dabei bleibt das Spielgeschehen stets flüssig. Es gibt nicht wenige Momente in denen man über die Grafik staunt, sei es wegen einem Feuersturm, einen riesigen Tsunami, Vulkanasche die alles verdunkelt und eine hervorragene Atmosphäre zaubert oder wegen einen Hurrikan mit sehr deutlichen Windböen und sehr gut dargestellten Regen. Die schwachen Texturen sind nur in den ersten Levels häufig anzutreffen. Im fortgeschrittenen Spiel werden diese immer besser und an manchen Stellen sogar perfekt. Die wichtigen Charaktere sehen sehr gut aus und glänzen mit tollen Gesichtsanimationen, die Passanten sehen etwas schlechter aus, dafür gleicht aber keiner den anderen. Disaster ist grafisch eines der besten Wii-Spiele die es gibt, so eine niedrige Grafikwertung hat das Spiel nicht verdient.

Wer Disaster als habes Casualgame bezeichnet sollte es vorher mal spielen. Es gibt manche wirklich schwere Stellen bei denen Casual-Spieler keine Chance haben.
 
Prime6 am 29.10.2008 13:53 schrieb:
Unglaublich wie manche sich von Tests beeinflussen lassen :B
Ich hab das Spiel schon fast durch und muss Kraus in fast jeden Punkt wiedersprechen.
Erstmal ist Disaster keinesfalls zu abwechslungsreich. Shooter-Levels zum Beispiel dauern manchmal wirklich lange und genau wenn es langsam aber sicher langweilig wird kommt der Wechsel. Meiner Meinung nach ist die Abwechslung genau der Grund, warum das Spiel nicht langweilig wird. Dass keine Autofahrt der anderen gleicht und dass das Retten der Passanten nicht immer nach dem gleichen Schema abläuft, sondern extremst abwechslungsreich ist, hat der liebe Kraus im Test verschwiegen.

Die Linearität als negativ darzustellen ist auch so eine Sache. Nicht jedes Spiel wird besser wenn man frei rumlaufen kann, bei manchen ist ein linearer Spielverlauf sogar erwünscht. Disaster ist so ein Spiel. Man genießt die Story und das abwechslungsreiche, perfekt auf dem Wii-Controller zugeschnittenes Gameplay. Zu viel Freiheit hätte dem Spiel nur geschadet, die Entwickler wussten hier genau was sie machen. Es ist auch nicht so, dass man in Disaster überhaupt keine Freiheiten hat. Es bleibt jedem selbst überlassen ob er die Passanten sucht und rettet oder einfach ignoriert. Wer sich für ersteres entscheidet wird nicht nur mit einer besseren Statistik belohnt, er bekommt auch HPs mit denen er Rays Fähigkeiten verbesseren kann (Waffen kann man nach jedem Level auch verbessern) und es kommt auch vor, dass Rays maximale Lebensanzeige etwas länger wird nachdem er einen Passanten gerettet hat. Hinzu kommt noch der soganannte Sießstand in dem ihr bestimmte Objekte abfeuern müsst um Punkte zu bekommen. Dieser Ort ist im großen und ganzen vom Story-Modus unabhängig, aber wer Waffen freischalten will muss hier eine vorgegebene Punkteanzahl erreichen. Außerdem kann man hier auch seine Genauigkeit trainieren. Niemand wird gezwungen den Sießstand zu besuchen, man kann das Spiel auch so durchspielen. Das hat Kraus natürlich auch nicht erwähnt, ist verständlich wenn er das Spiel nur schlechtmachen will.

Was die Grafik betrifft, bietet Disaster nie und nimmer eine schlechte. Die Texturen sind zwar hier und da wirklich schlecht, aber dafür bietet Disaster massig Effekte. Auf dem Bildschirm ist manchmal eine Menge los, dabei bleibt das Spielgeschehen stets flüssig. Es gibt nicht wenige Momente in denen man über die Grafik staunt, sei es wegen einem Feuersturm, einen riesigen Tsunami, Vulkanasche die alles verdunkelt und eine hervorragene Atmosphäre zaubert oder wegen einen Hurrikan mit sehr deutlichen Windböen und sehr gut dargestellten Regen. Die schwachen Texturen sind nur in den ersten Levels häufig anzutreffen. Im fortgeschrittenen Spiel werden diese immer besser und an manchen Stellen sogar perfekt. Die wichtigen Charaktere sehen sehr gut aus und glänzen mit tollen Gesichtsanimationen, die Passanten sehen etwas schlechter aus, dafür gleicht aber keiner den anderen. Disaster ist grafisch eines der besten Wii-Spiele die es gibt, so eine niedrige Grafikwertung hat das Spiel nicht verdient.

Wer Disaster als habes Casualgame bezeichnet sollte es vorher mal spielen. Es gibt manche wirklich schwere Stellen bei denen Casual-Spieler keine Chance haben.

Dem stimm ich zu. Ich hätte das Spiel nicht gekaft, hätte ich die Bewertung gesehen, aber man muss es mal selber spielen. Ich würde es allen empfehlen, denn es ist nicht teuer und es ist ein sehr gelungenes Spiel. Schaut euch mal einpaar videos an und lasst euch nicht durch den Test beeinflussen. Prime 6, was ist eigentlich der Super-Katastrophen Modus. Hab ich letztens freigeschaltet.
 
muss ich auch zustimmen! es ist immer besser man spielt die spiele, die man interessant findet, sich aber nicht sicher ist, ob das game auch gut ist, selbst an. Tests sind nie 100%ig objektiv und geschmäcker sind nun mal verschieden. mir kommt auch vor dass disaster eher eine schlechtere wertung bekommen hat, weil man sich ein anderes spielkonzept vorgestellt hat und nicht das bekommen hat was man sich persönlich erwartet hätte...
ich glaub erst, dass das spiel nicht so gut ist, wenn ich's selber angezockt habe.
 
Mannoman,ich glaub die Atmosphäre des Spiels hat euch blind gemacht.Was bei Disaster 100% klar ist,ist dass die Grafik einfach nur scheiße ist.Hey,ich will das Spiel nicht schlecht machen,ich besitze es selber und hab es auch schon durchgezockt,aber grafisch erreicht das Spiel zu keinem Zeitpunkt die Qualität eines Twilight Princess oder Corruptions.Die Grafik wär auf dem Gamecube gerade noch gut,aber auf der Wii nicht mehr Zeitgemäß.Schaut euch die Texturen doch mal genauer an .Stellenweise sehen die genauso grauenvol aus wie Far Cry Vengeance und die Effekte sind nur Mittelklasse.Stellt euch vor,das Spiel hätte die Texturen von Metroid Prime 3.Wie geil müsste es dann aussehen.Nochmal:Ich will das Spiel nicht schlecht machen.Es hat mir viel Spaß gemacht.Nur ist es nicht der erwartete Superhit.Und was die Bewertungen betreffen.Die Leute,die diese Bewertungen schreiben,werden dafür bezahlt und sind erfahren in ihrem Gebiet.Außerdem decken sich sämtliche Bewertungen mit der von Christoph Kraus.Und wenn man eine Wertung der N-ZONE zu Herzen nehmen sollte,dann die vom N-ZONE Original Christoph Kraus.Er ist einer der wenigen Redakteure,die schon lange bei der N-ZONE dabei sind.Außerdem haben mir sämtliche seiner Tests gefallen.
Leute ich geb euch den Tipp:Wer sich nicht sicher über dieses Spiel ist,der sollte es auf alle Fälle Probe zocken.Verdient hat es das auf jeden Fall.Ende und Basta
 
AW:

Hi,
nach längerem gerede hier, wollte ich auch einmal meinen Senf abgeben.
Erstmal zur Grafik: Da bin ich geteilter Meinung. An manchen Stellen, wie z.B. in den Videos ist die Grafik gut. An vielen Stellen im Spiel jedoch ist die Grafik schlecht...zum Teil sehr schlecht.
Es gefällt mir auch nicht, dass man nicht selber handeln kann, sondern die Story punkt für punkt, ohne etwas falsch machen zu können einfach "abarbeitet".
Diese ist jedoch gelungen und fesselte mich von Anfang bis Ende.
Naja, nach rund 8-9 Stunden war ich durch. Doch was war das? ja, es gibt ja noch schwierig....Nach insgesamt 17 Stunden Disaster war ich auch damit fertig....doch dann gibt es auch noch den katastrophen-Modus (oder wie der heißt). Und ja, der hat es in sich.
Wird man 1-3X wärend eines kampfes von einer Kugel getroffen ist man sofort dahin. Der schwierigkeitsgrad ist hier hoch angesetzt und so gefällt mir das richtig gut.
Außerdem gibt es noch viele Sachen freizuschalten (Titel, Outfits, Waffen, etc.).
Und dann das Autofahren...ist es euch aufgefallen? Eine richtig gute Steuerung. Wesentlich besser als bei Mariokart wie ich finde! Jedoch stört die Übersetzung wärend der Autofahrt, da man sich dadurch kaum aufs fahren konzentrieren kann.
Schlecht ist auch das "Kämpfen mit Fäusten" wo man wärend einer langen Animation 2-3X die FB schüttelt...womit man in 3 Minuten des Spiels kaum etwas gemacht hat.Zum weiterspiele animieren auch die Schilder, die man in einem Level einsammeln muss, die zum teil wirklich gut versteckt sind.
Klasse Wortwahl, mit "Schei**" und "Son of a Bi***". Diese beiden Wörter fallen andauernd. Gut wird auch der lautsprecher in der Fernbedienung genutzt.

Lange rede kurzer Sinn. Durch den "sehr schweren" Modus, den Sachen die man noch freischalten kann, und, und, und...werde ich das Spiel wohl mit viel Spaß über 30 Stunden spielen. Und ein Spiel, welches ich über 30 Stunden problemlos spielen kann ist für mich einen kauf wert und verdient meiner Meinung nach eine höhere Wertung als 73! Ich kann es nur jedem empfehlen, denn auch wenn die Schrittgeräusche sich grässlich anhören und es viel zu viele Videosequenzen gibt ist Disaster: day of Crises doch ein gelungenen Spiel.
 
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