K
Kraxe
Gast
Das Problem ist halt einfach, dass sich nur sehr wenige Entwickler trauen, etwas frisches und anderes zu bringen. Denn meist ist es dann traurigerweise so, dass diese Spiele spielerisch allererste Sahne sind und auch eine starke Fanbase bekommen, sich aber einfach nicht verkaufen. Ein paar Beispiele dazu sind Rayman Origins, Mirror's Edge, Enslaved oder auch - um ein Beispiel von Capcom zu nennen - Okami.
Da gibts 100% Zustimmung von meiner Seite. Ich hab schon auf einem anderen Artikel darauf hingewiesen. Mein Bsp war Super Mario World und Super Mario World 2: Yoshis Island. Heute gehts nur mehr um Profit, wobei man sagen muss, der technologische Fortschritt hat auch dazu beigetragen, dass Spieler und Entwickler sich stark geändert haben. Früher konnte man wegen der technischen Unterlegenheit nur mit Kreativität und neuen Konzepten punkten. Heutzutage würde man verzweifeln und fragen, was hat sich Nintendo bei Yoshis Island überhaupt gedacht. Deshalb lieber weiterhin New Super Mario Bros launchen, denn das ist nicht so aufwendig und verkauft sich auch noch gut. Ähnlich wie CoD oder jetzt bei Resident Evil. Und wenn wirklich ein Spiel wie zB Rayman Origins, Okami oder Kirby Epic Yarn daher kommt was eher unkonventionell ist, dann findet es weniger Beachtung, weil es eben nicht konventionell genug ist.
köstlich



Sollte sich der Vorschaueindruck aus der aktuellen play³ wirklich bewarheiten, bin ich zufrieden. Denn dann wäre die Serie, zumindest ein Teil davon, in der Moderne angekommen.
) verschiedenen Gegnern. Bei Revelations hat mir insgesamt das Gegnerdesign nicht gefallen. Aber in RE6 macht zumindest die Leon-Kampagne den Eindruck, als wäre es ein "langes Lost in Nightmares mit Zombies". Darauf freue ich mich auf alle Fälle. Was mit der Chris-Kampagne wird... mal sehen. Als Abwechslung kann sie ja nicht schaden.
Resi 2 fand ich noch ganz gut, aber der Rest, naja. Spielerisch und technisch fand ich die Nachfolger nicht überzeugend.