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News - Killerspiele: Killerspiele: Schweizer Politiker rechnet mit einem vollständigen Verbot innerhalb 5 Jahren

AW:

Hört sich an wie eine explosive Mischung aus Christian Pfeiffer und Michael Pachter :B

Solche Aussagen kann man als versierter und aufgeschlossener Gamer eh nicht ernst nehmen. Wenn schon politische Diskussionen, dann auf sachlicher und fundierter Ebene - aber nicht so.

Siehe Clash of Realities:

[q=gamefront.de]Clash of Realities 2010: Köln erneut Zentrum für Spieleforscher

27.01.10 - Vom 21. bis 23. April 2010 findet in Köln die dritte internationale Computerspiele-Konferenz unter dem Titel "Clash of Realities" statt.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Fachrichtungen Psychologie, Medizin, Design, Medien- und Kommunikationswissenschaften sowie Medienpädagogik und Kunst berichten über neueste Forschungsergebnisse zu interaktiver Unterhaltungssoftware und der Wirkung von virtuellen Welten.

Ausrichter der Tagung sind die Fachhochschule Köln und Electronic Arts. Im Vergleich zu den ersten beiden Konferenzen 2006 und 2008 konnte der Anteil an internationalen Referenten erneut gesteigert werden. Zu den Gästen gehören zum Beispiel die Medienforscherin und Game Designerin Tracy Fullerton (USA), die Medizinerin Cheryl K. Olson (USA) und der Kognitionspsychologe Professor Dr. Dietrich Dörner (Bamberg)

"Die Konferenz Clash of Realities hat sich als eine der wichtigsten Plattformen für den wissenschaftlichen Austausch über Computer- und Videospiele etabliert. Vor allem unser interdisziplinärer Ansatz hat sich bewährt. Wir haben daher dieses Mal noch weitere Themenfelder in den Blick genommen und Wissenschaftler aus den Bereichen Gamedesign und Kognitionswissenschaften eingeladen", sagt Tagungsleiter Professor Dr. Winfred Kaminski, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Medienforschung und Medienpädagogik (IMM) der Fachhochschule Köln.

Martin Lorber, PR Director bei Electronic Arts und ebenfalls Tagungsleiter von Clash of Realities, ergänzt: "Wir werden an die Erfolge der ersten beiden Konferenzen anknüpfen und erneut zeigen, dass eine ernsthafte Auseinandersetzung mit interaktiver Unterhaltung äußerst lohnenswert ist.

Nach wie vor ist auch der Wissenstransfer von der akademischen Forschung hin zu Politik, Medien und Pädagogik ein besonders wichtiger Aspekt dieser Konferenz. Daher freue ich mich über das große Interesse aus diesen Gesellschaftsbereichen an der Tagung."[/quote]
 
AW:

ich packs nicht!
Da redet schon wieder irgendso ein Politiker über Killerspiele und weiß selber wahrscheinlich, nicht einmal wie die 3 aktuellen Konsolen heißen!
Der gehört verboten und nicht die Spiele xD

Als ob es Killerspiele überhaupt gibt -.-
 
AW:

coro07 am 04.02.2010 21:13 schrieb:
Schön dass ein weiterer Politiker das potential, die zivilsation zu zerstören, in killerpspielen erkannt hat!!!

Auch wenn es "Killerspiele" nie gegeben hätte, bin ich mir sicher, dass die Menschheit es irgendwann schafft, sich selbst wieder zu vernichten...
 
AW:

Herrn Näfs Anliegen ein Jugendschutzgesetz einzuführen kann ich eigentlich nur unterstützen, die Einteilung verschiedener Spiele in unterschiedliche Altersgruppen erscheint mir nur sinnvoll. Des Weiteren bin ich sichtlich beeindruckt dass Herr Näf sich, im Gegensatz zu anderen Politikern, mit dem Stoff, den er behandelt, auch auseinandersetzt.

Jedoch zweifle ich doch an seiner Argumentationsweise. So gewagte Aussagen wie "...psychisch krank", "...weil alle Werte, die wir während Jahrhunderten aufgebaut haben, von diesen Spielen über den Haufen geworfen werden." und "Wenn ein Polizist hier auf der Strasse kommt und motzt, dann - pam! - Kugel in den Kopf". Er tut so als ob "Killerspiele" eine ernstzunehmende Gefährdung der Gesellschaft darstellen

("Killergames zerstören unsere Zivilisation")

, stützt sich dabei aber weder auf offizielle Studien, noch (soweit ich weiß) auf persönliche Erfahrungen. "Die Gewaltbereitschaft nimmt zu", scheint die Standart Ausrede dieser Leute zu sein, die pädagogischen Werte von Spielen werden dabei vollstens ignoriert.

Als neuen Aspekt nennt Näf die Sexualität in Spielen in Verbindung mit Gewalt... Da musste ich erstmal nachdenken... Hmmm, man nehme Spiele mit sexuellen Inhalten.... ich hab mal gegoogelt:

The Witcher, Leisure Suit Larry, GTA, Max Payne, Fahrenheit: Indigo Prophecy, Mass Efect, DIE SIMS, God of War, Age of Conan, Dantes Inferno

Alle diese Titel haben teilweise pornographische bzw. sexuelle Inhalte. Wird aber aich nur in einem dieser Spiele gezeigt, wie einer Frau vergewaltigt wird, oder gar dass man aktiv eingreift? Ich denke nicht, oder kennt jemand eine Mission in GTA mit dem Namen: "Schlag eine Frau auf der Straße und penetriere sie bis sie erbricht"? Die Aussage das Bild von Sexualvorstellungen werde durch Videospiele verzerrt oder perversiert ist absolut LÄCHERLICH!!!
 
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Jeder Mensch reagiert anders auf Gewalt, das ist sicher.Von mir aus sollte man von jedem Jugendlichen eine Kartei führen, die Details von der psychischen Verträglichkeit auf Gewalt beinhalten, aber das ist natürlich nicht realisierbar.

Mir fällt es nicht leicht ein objektives Fazit über Herrn Näf zu geben. Ich kann Nur sagen Herr Näf sollte aufpassen was er von sich gibt und das von ihm gesagte nochmal überdenken. Denn wenn man seine Aussagen durchleutet erkennt man evt. nur einen weiteren versässenen, ignoranten und verstörten Mann, der denkt er wüsste, was in den Köpfen von anderen Menschen vor sich geht.
 
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Starfishooter am 07.02.2010 02:23 schrieb:
Von mir aus sollte man von jedem Jugendlichen eine Kartei führen, die Details von der psychischen Verträglichkeit auf Gewalt beinhalten, aber das ist natürlich nicht realisierbar.

ähm, alles klar bei dir??!!
am besten ein komplettes genprofil nebst psychogramm! schon klar?! :rolleyes:

zum näf: genau so eine nicht ernstzunehmende und polemisch auftretende person wie pfeiffer und konsorten.
 
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Ganz abgesehen von der problematischen Wirkung von Killergames erstaunt mich die Vehemenz vieler junger Männer in ihrem Kampf für das grenzenlose "Recht auf Gewaltverherrlichung" am Bildschirm. Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen unter Armut und Ungerechtigkeit leiden. Eine Welt, in der zukünftige Generationen einer massiven Bedrohung durch die Klimaveränderung ausgesetzt sind. Eine Welt, in der sich Abzocker auf Kosten der breiten Bevölkerung ohne Scham bereichern. Und für was kämpfen einige junge Männer? Dafür, dass sie weiterhin am Bildschirm als allmächtige "Helden" wirken können: Köpfe abschlagen, erstechen, erschiessen, u.s.w. Ja, es gibt offenbar Sachen, die ich nicht verstehen kann.
 
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naefpiera am 15.02.2010 18:30 schrieb:
Ganz abgesehen von der problematischen Wirkung von Killergames erstaunt mich die Vehemenz vieler junger Männer in ihrem Kampf für das grenzenlose "Recht auf Gewaltverherrlichung" am Bildschirm. Wir leben in einer Welt, in der viele Menschen unter Armut und Ungerechtigkeit leiden. Eine Welt, in der zukünftige Generationen einer massiven Bedrohung durch die Klimaveränderung ausgesetzt sind. Eine Welt, in der sich Abzocker auf Kosten der breiten Bevölkerung ohne Scham bereichern. Und für was kämpfen einige junge Männer? Dafür, dass sie weiterhin am Bildschirm als allmächtige "Helden" wirken können: Köpfe abschlagen, erstechen, erschiessen, u.s.w. Ja, es gibt offenbar Sachen, die ich nicht verstehen kann.
Erklär mir mal den Zusammenhang zwischen Armut, Klimaschutz etc mit "Killerspielen" :confused:

Das eine hat mit den anderen weder was zu tun noch schließt es einander aus.

Klimaschutz, Armutsbekämpfung sind sehr wichtig, aber diese Sachen haben mit dem Thema "Spieleverbot" doch mal gar nix zu tun.
 
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naefpiera am 15.02.2010 18:30 schrieb:
blubberblubbblubb und allgemein belustigendes getrolle

lol, der war gut! noch aggressivere reaktionen gibts mit religiösen trollaccounts. da musst du es aber mal im bundestagpetitionsforum versuchen. da gibts genug davon und die leute wissen nicht, was ein troll ist. und gesperrt wird da auch keiner.
 
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BestZOCKERoffeWORLD am 15.02.2010 19:51 schrieb:
naefpiera am 15.02.2010 18:30 schrieb:
blubberblubbblubb und allgemein belustigendes getrolle

lol, der war gut! noch aggressivere reaktionen gibts mit religiösen trollaccounts. da musst du es aber mal im bundestagpetitionsforum versuchen. da gibts genug davon und die leute wissen nicht, was ein troll ist. und gesperrt wird da auch keiner.
da seine Anmeldung ja der heutige Tag ist, hab ich auch schon den Gedanken gehabt, dass es ein "Troll" sein könnte, wenn er hier reinpostet, mit anderer Sichtweise als die Mehrheit und eben am 1. Tag der Mitgliedschaft =) aber mal abwarten, vielleicht ist es ja Zufall
 
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