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Aufgehört und weggelegt: Bei diesen Games haben wir nicht durchgehalten - ihr auch?

Just Cause 2: Nach gefühlten 100 Militärcamps, 100 Stunden Spieldauer und rund 50% Spielfortschritt ging erst die Festplatte defekt und anschließend meine Lust am Spiel flöten.
 
Runes of Magic Ist noch vor Beendigung des Tutorial in hohen Bogen wieder von der Platte geflogen!
Ansonsten gelten bei mir als katastrophale Fehlkäufe:
Shadowman
PGR (das erste)
Blinx (OMG! Die Kamera)

Nicht durchgespielt, obwohl für gut befunden, habe ich unter anderen Diablo1+2 hat irgendwann zu lange gedauert. Zocken war nie mein Hobby #1:what:
 
Assassins Creed Revelations war eine derbe Enttäuschung, obwohl meine Erwartungen schon niedrig waren... und Fallout New Vegas liegt bei mir auch noch in der Ecke, nicht durchgespielt. Die "Story" war einfach zu langweilig...
 
Da krame ich doch mal ganz hinten in der Mottenkiste, und siehe da:

Final Fantasy 9:
Richtig gehört. Dieses Spiel mit seinem unnachahmlichen Artdesign, ist für mich nichts weiter als eine Optik-Blende. Die Story ist total verworren und wirkt zusammengetackert. Die ständigen Zufallskämpfe treiben einen in den Wahnsinn. Einen zweiten Anlauf habe ich dem Spiel vor einigen Jahren dann doch gegönnt, nur um kurz vor Schluss bei den völlig überpowerten Endbossen das Handtuch zu schmeißen.

Weitere Kandidaten:

Micky Epic:
Kamera und Steuerung - Würg! Das Leveldesign ist ein einziger Brei.

Jade Empire:
Irgendwie kam das spiel nicht in die Gänge.

Splinter Cell 3:
Nach dem ersten Level hat man sich an den für damalige Verhältnisse bahnbrechenden Effekten satt gesehen. Was bleibt ist ein ernüchterndes:"Been there. Done that."

Sleeping Dogs:
Ansich ein geiles Spiel, nach der Kampagne fühlte sich Hong Kong jedoch ziemlich leer an. Da hätte es einfach mehr Nebenmissionen und vor allem mehr Neben-Charaktere gebraucht. Keine alternativen Storyentscheidungen --> kein Wiederspielwert

The Last Story:
Eine fummeligen und verschachtelte Steuerung kombiniert mit der schlechten Übersicht in den Kämpfen zerschlagen Sakaguchi's Ambitionen. Leider :(
 
Ich habe Fahrenheit frustriert zu Seite gelegt, da ich mit der Steuerung überhaupt nicht zurecht gekommen bin. Eigentlich schade, da mich die Geschichte sehr interessiert hat.
Bei Soldier of Fortune II -Double Helix- musste ich mich auch bis zum Ende durchquälen. Das war zwar auch ein gutes Spiel, aber irgendwann war da die Luft mehr als raus.
 
FarCry habe ich verhältnismäßig schnell links liegen gelassen. Dabei habe ich mir nur dafür damals einen sündhaft teuren Dell-PC gekauft um es flüssig und in voller Pracht genießen zu können.

Nach dem absolut grandiosen Anfang an Strand und Dschungel. Vorsichtiges Herangepirsche an Söldnerlager, möglichst weitem Tauchen um Kugelhagel zu entgehen... spätestens mit dem auftauchen dieser Gentechniksupersoldatenmonster und dem Verlegen des Schauplatzes nach drinnen, habe ich die Flinte ins Korn geworfen.
Mittlerweile beschleicht mich der Gedanke ein tolles Spiel verpasst zu haben, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit dem Spiel angestellt habe! Verschenkt? Beim Ausmisten weggeworfen?! ... Es ist nicht mehr aufzufinden :('

Der PC hat gottlob genug Power gehabt, um bei HalfLife² dann sein Geld wert gewesen zu sein.
 
Far Cry 2 hab ich zu einem Viertel durch gespielt...mich hats danach nur noch genervt, besonders wenn die Waffe während eines Feuergefechts sich nicht mehr nachladen ließ (oder nur mit erheblicher Zeitverzögerung!).

Final Fantasy XIII - zu ca. 60% durch gespielt, bevor mir bewußt wurde das ich "Farmspots", die ich ohne Lösungbuch NIE entdeckt hätte, leider ausgelassen hatte und auf Grund des grandisoen "Schlauchleveldesigns" nicht mehr dort hin zurück kam. Somit ließen sich meine Waffen nur noch mit Schrott aufrüsten - also ist es direkt in die Ecke geflogen und verstaubt dort noch immer...

Mirrors Edge - an dieser Stelle darf herzlich gelacht werden, denn ich komm über den 3. Level nicht hinaus...ich sterb da immer...also logische Konsequenz: Ab in die verstaubte Ecke, leistet aktuell FF XIII Gesellschaft!

Metro 2033 - da fehlte mir ab der Hälfte des Spiels einfach die Motivation zum weiter Spielen, obwohl ich es insgesamt nicht schlecht finde!

Wieso hier so oft Fallout 3 genannt wird verstehe ich nicht, NV hab ich zwar ebenfalls bis zum Schluß gespielt - aber im Vergleich landet der Nachfolger deutlich abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Waffenupggrades und Neuerungen fand ich gut, aber diese "grelle Leuchtwelt" in der plötzlich ein GUT existiert von dem in Fallout 3 niemand zu träumen wagte - nämlich STROM - war einfach nur mau. Die Hauptstory war einfach nur langweilig - bis auf die Sache mit Mr. House, der Teil war ganz okay. Die Fraktionen - besonders Rangers vs Legion - fand ich auch recht lächerlich. Denn falls man es sich mit einer der Fraktionen verschezt (kann bei den "Pulverbanditen" ja recht fix gehen..) kann man die ein oder andere Mission leider nicht mehr abschließen, was mich persönlich echt stört...
 
Zuletzt bearbeitet:
AC II und AC Brotherhood hatte ich mit 100% Sync durchgespielt. Absolut nicht langweilig! Revelations fand ich aber ziemlich öde und die Towerdefense Einlagen und die Überempfindlichkeit der Wachen gingen mir auf die Nerven.
 
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