Far Cry 2 hab ich zu einem Viertel durch gespielt...mich hats danach nur noch genervt, besonders wenn die Waffe während eines Feuergefechts sich nicht mehr nachladen ließ (oder nur mit erheblicher Zeitverzögerung!).
Final Fantasy XIII - zu ca. 60% durch gespielt, bevor mir bewußt wurde das ich "Farmspots", die ich ohne Lösungbuch NIE entdeckt hätte, leider ausgelassen hatte und auf Grund des grandisoen "Schlauchleveldesigns" nicht mehr dort hin zurück kam. Somit ließen sich meine Waffen nur noch mit Schrott aufrüsten - also ist es direkt in die Ecke geflogen und verstaubt dort noch immer...
Mirrors Edge - an dieser Stelle darf herzlich gelacht werden, denn ich komm über den 3. Level nicht hinaus...ich sterb da immer...also logische Konsequenz: Ab in die verstaubte Ecke, leistet aktuell FF XIII Gesellschaft!
Metro 2033 - da fehlte mir ab der Hälfte des Spiels einfach die Motivation zum weiter Spielen, obwohl ich es insgesamt nicht schlecht finde!
Wieso hier so oft Fallout 3 genannt wird verstehe ich nicht, NV hab ich zwar ebenfalls bis zum Schluß gespielt - aber im Vergleich landet der Nachfolger deutlich abgeschlagen auf den hinteren Plätzen. Waffenupggrades und Neuerungen fand ich gut, aber diese "grelle Leuchtwelt" in der plötzlich ein GUT existiert von dem in Fallout 3 niemand zu träumen wagte - nämlich STROM - war einfach nur mau. Die Hauptstory war einfach nur langweilig - bis auf die Sache mit Mr. House, der Teil war ganz okay. Die Fraktionen - besonders Rangers vs Legion - fand ich auch recht lächerlich. Denn falls man es sich mit einer der Fraktionen verschezt (kann bei den "Pulverbanditen" ja recht fix gehen..) kann man die ein oder andere Mission leider nicht mehr abschließen, was mich persönlich echt stört...