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The Witcher im Test für PS4: Überragendes Finale der Geralt-Saga

Ich bin gehypt, mehr fällt mir grad nicht ein. Habe aber ein wenig Angst vor der Spielzeit, krass.
 
Test schrieb:
Abwechslung oder taktischen Tiefgang sollte man aber nicht erwarten - für andere Waffen hat Geralt nunmal keine Verwendung und seine fünf Zaubersprüche bieten auch kaum Vielfalt.
Das ist das was mir an RPGs mit nur einem Charakter nicht gefällt. Ein RPG hat eine hohe Spielzeit und dabei braucht es einfach Abwechslung im Kampfsystem. Idealerweise gibt es mehrere Charaktere die man auswählen kann. Bei Lightning Returns funktioniert das Kampfsystem, aufgrund der unterschiedlichen Kostüme und der diversen Attacken sehr gut. Wobei das Kampfsystem ein anderes ist.

Kämpfe gegen Standard-Gegner bringen euch dagegen keinen Schritt weiter
Für das Erledigen von Quests sollte man natürlich belohnt werden, aber wenn das Kämpfen dadurch zur Nebensache wird, finde ich das schon störend. Das ist auch das was imch an Xenoblade (Wii) stört. Zu einem lahmen Kampfsystem kommen noch sinnfreie Kämpfe hinzu.

Keine Frage: Die PS4-Fassung ist eine Augenweide. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass das Spiel nicht ganz so prachtvoll daherkommt wie auf einigen älteren Werbebildern und Gameplay-Videos.
Somit sind doch jegliche Bedenken bezüglich des Downgrade unbegründet. :)

Sehr schöner Test übrigens. :) Das Spiel ist aber nichts für mich. Ich warte da schon lieber auf mein persönliches RPG-Highlight: Tales of Zestiria. :X Xenoblade X erscheint auch noch.
 
Trotz der Abzüge wegen der technischen Mängel noch eine 90er Wertung zu bekommen ist für mich ein ganz großer Erfolg. Zudem scheint das Spiel genau das Ding auszubügeln, was mich an The Witcher 2 am meisten gestört hat, nämlich die zu stark begrenzte Spielwelt. In Sachen Story und Charaktere war es für mich schon nach kurzer Zeit über TES und fast allem erhaben, aber in Sachen Open-World war ich skeptisch, darum freue ich mich jetzt umso mehr, denn damit setzt man bei meinen Kritikpunkten an und bietet eine neue Erfahrung. Klar das Kampfsystem, insbesondere was Magie angeht, ist immer noch beschränkt, aber meinem Spielstil als Schwertmeister stört dies nicht. Besonders auf Gwint mit bekannten Charakteren aus (allen?) Spielen freue ich mich.

Allerdings muss ich noch zwei Anmerkungen zum Test machen, denn die Boxkämpfe sind nicht neu, sondern diese gab es schon im zweiten Teil 2 zumindest auf der Xbox 360. Außerdem finde ich es schade, dass man die Entscheidungen und somit die politischen Verhältnisse aus den Vorgängern auf Konsolen nicht übernehmen kann. Sicherlich ist das plattformübergreifend sehr schwierig, aber nicht unmöglich wie Rockstar mit GTA Online zeigt. Zudem hättet ihr erwähnen können wie groß und umfangreich der Anfangsdialog ausfällt, bei dem man sozusagen The Witcher 1 + 2 nachholt.

Frage habe ich außerdem auch noch. Inwiefern wirken sich Entscheidungen auf die Spielwelt aus? Kann es sein, dass ich in manchen Orten später nicht mehr erwünscht bin? Zudem würde mich noch interessieren, wie sinnvoll es ist die Vorgänger parat zu haben. Sicher gibt es ein paar Anspielungen und The Witcher 3 ist ein eigenständiges Spiel, aber Yennefer oder die Wilde Jagd war schon immer ein Thema und Geralt ist mit ihr nicht unvertraut.


Bin schon gespannt auf den Test der Xbox One und PC-Version, denn das entscheidet , ob ich warte oder das Spiel sofort hole.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei ich jetzt auch ein wenig sehe, was mich stören könnte. Eine gute Story ist wichtig, aber genau so wichtig finde ich in einem RPG die Charakterentwicklung. Und die scheint irgendwie unbefriedigend zu sein. Das ist für MICH das wichtigste, halt eine suchterzeugende Charakterentwicklung.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
so gut hätte ich jetzt gar nicht gedacht dass es abschneidet. Vielleicht schlag ich doch bei der 9,99 Aktion zu, wenn ich was aus der Liste auftreiben kann
 
Hätte gedacht, dass das Spiel ein wenig besser abschneidet obwohl eine 90er Wertung natürlich schon mega gut ist.

so gut hätte ich jetzt gar nicht gedacht dass es abschneidet. Vielleicht schlag ich doch bei der 9,99 Aktion zu, wenn ich was aus der Liste auftreiben kann

Das hätte ich dir auch schon vorher sagen können. :)
Der zweite Teil schnitt in den Testberichten ja auch schon super ab.
 
Das ist das was mir an RPGs mit nur einem Charakter nicht gefällt. Ein RPG hat eine hohe Spielzeit und dabei braucht es einfach Abwechslung im Kampfsystem. Idealerweise gibt es mehrere Charaktere die man auswählen kann.

Das mag bei anderen RPGs und speziell japanischen funktionieren, aber für The Witcher wäre das der Todesstoß. Bei The Witcher steht in erster Linie die Story, Charaktere, die Spielwelt und Geralt von Riva im Fokus. Es kommen zwar viele andere Charaktere vor, aber Geralt ist einfach der Mittelpunkt des Ganzen, weshalb das Spiel mit vielen spielbaren Figuren kaputt wäre und kein The Witcher mehr.
 
ankylo
anscheinend wird am ja auch als seine tochter spielen, ob in den kommenden zusatzinhalten oder schon im hauptspiel ist mir jetzt nicht bekannt, dennoch empfinde ich das auf keinem fall als störend, ganz im gegenteil, da man hier die möglichkeit hat, dem spieler eine komplett neue sichtweise auf die story zu geben. ich bin im allgemeinen bei rollenspielen eher für die möglichkieit dem charakter seine eigene note in sachen charakterentwicklung mitgeben zu können, was ja bei geralt, der ja schon einen vorgegebenen charakter hat nur sehr bedingt möglich ist. dennoch war ich schlichtweg begeistert von den ersten eineinhalb stunden, in denen ich in die welt reingeschnuppert habe. wirklich anfangen werde ich heute oder morgen abend.
 
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