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Spieletest - Far Cry 2

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boom bäng!
klingt alles so wie ichs mir vorgestellt hab!
allerdings hasse ich es, wenn posten, die ich schon ausgschalten hab wieder
auferstehen und mir dann wieder in den arsch treten wolln...
echt lästig, dass die leute von ubi soft so was einbaun!
drauf geschissen! das teil wird konsumiert!
 
Das Game ist der Hammer

Ich wünschte mir nur etwas mehr Zivilpersonen und Tiere (vor allem Tierarten). Und das sich die Gegner bei den Strassensperren nicht so schnell respawnen.

Ansonsten kann ichs nur empfehlen.
 
Allein für die Hauptmissionen kann man locker 30 Stunden Spielzeit ansetzen. […] Far Cry 2 hat einige Macken, die aber zu verschmerzen sind. Es kann getrost zugegriffen werden.
Ich greife mir nur mal diese letzten Sätze aus dem Fazit raus, da ich auch nicht so viel sagen will. Nur: Wenn ich das lese, dann habe ich scheinbar ein ganz anderes Spiel im Laufwerk gehabt. Nach etwa über 17 Stunden war ich fertig (zum Glück). In der Zeit lässt sich nicht nur die 33 Missionen umfassende Haupthandlung mit den „Alternativlösungen“ – sprich statt nur an Stelle X Person A zu beseitigen, Gegenstand B zu zerstören oder Objekt C zu nehmen, darf man Varianten der drei Aufgabentypen an 2 bis 3 weiteren Punkten auf der Karte machen – lösen, sondern auch alle 12 Kameradenmissionen und an die 40 Nebenaufgaben. Und dann liegt man noch immer um fast 50% unter der Angabe von 30 Stunden.

Aber Spielzeit allein ist ja gar nicht der springende Punkt. Was ich überhaupt nicht verstehe: Wie kann man sagen, dass bedenkenlos zugegriffen werden kann? Schon mit Assassin’s Creed hat Ubi einen Gameplayblender auf den Markt gebracht und serviert mit FC 2 nun den wohl langweiligsten und stumpfsinnigsten Egoshooter, den ich in den letzten Jahren erlebt haben. Abgesehen von der Welt gibt es ja fast nur Mittelmäßigkeit und Langeweile. Die Gegner sind selten dämlich, die Wege zwischen den einzelnen Zielen irrsinnig lang (inklusive stupiden Gegnerrespawns), eine Story ist nicht vorhanden und die Charaktere blass und austauschbar. Da kann der Uwe-Boll-Film ja nur besser sein.

Die Entwickler haben sich zudem nicht einmal Mühe gegeben den Shooter-Stumpfsinn einigermaßen ansprechend zu verpacken. Fast das ganze Gameplay hinterlässt den Eindruck erst in den letzten Wochen mal eingefügt worden zu sein, als man merkte, dass eine große und fast überall gleich aussehende Welt allein nicht reicht. Aber wenigstens haben es auch ordentlich Bugs und Fehler ins Spiel geschafft. Da spiele ich doch lieber ein Turning Point, als noch einmal Far Cry 2. Was hat Ubi Soft da nur abgeliefert…
 
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