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Spiele-Rückblick 2018: Die größten Enttäuschungen des Jahres

Felix Schuetz

Redakteur
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Habe nur wenig Aktuelles gespielt und ganz große Enttäuschungen waren nicht dabei; aber zumindest in kleinerem Rahmen war ich schon weniger begeistert als ich es hätte sein können.

Zuerst bei Spyro, weil trotz Verschiebung der dritte Teil mehr Bugs enthielt als die Legospiele.

Außerdem hat es Let's Go Pikachu geschafft, meine Erwartungen teilweise zu über- und an anderer Stelle zu überbieten. Während das Spiel meiner Skepsis zum Trotze im Großen und Ganzen viel Spaß macht hat mich einerseits enttäuscht, wie "kantig" das Spiel war: Gemessen an der Technik (man betrachte alleine die Schatten) enorme Ladezeiten und es wird wohl hoffentlich niemand behaupten, daß der Zweispielermodus zuende programmiert worden sei. Und zweitens die Steuerung, vermutlich die größte und gleichzeitig am einfachsten kurierbare Katastrophe seit langer Zeit - einfach schade, daß man keine Lust hatte, die fünf Minuten zu investieren, die man für ein vernünftiges Kontrollschema hätte aufbringen müssen.
 
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