Die einen lieben es die anderen hassen es
Open World
Gerade so Vetreter wie GTA, Just Cause, Saints Row und Driver haben das Setting und man fährt mit Autos, Motorräder oder Booten über die Landschaft oder durch Städte, auf dem Meer und gelegentlich per Heli oder Jet auch flug in hohen Zonen.
Aber auch andere Settings wie der wilde Westen (Gun, Red Dead Redemption) andere Planeten (Red Faction Guerilla) oder Mittelalter (Assassin's Creed) machen sich das Open World Prinzip zu nutze.
Aber auch gänzlich andere Genres wie Ego-Shooter (Far Cry 2) oder Rennspiele (Fuel) setzen gelegentlich auf eine offene Welt
Mögt ihr das Open World Prinzip oder wollt ihr es linear?
Ich mag beides, aber Open World laden echt immer zum erkunden, abhängen und Unsinn machen (z.B. bei Just Cause mit Autos über die Klippe und Fallschirmtour oder bei Assassin's Creed Wachen schlitzen und abhauen) ein
Ich mag OW
Open World
Gerade so Vetreter wie GTA, Just Cause, Saints Row und Driver haben das Setting und man fährt mit Autos, Motorräder oder Booten über die Landschaft oder durch Städte, auf dem Meer und gelegentlich per Heli oder Jet auch flug in hohen Zonen.
Aber auch andere Settings wie der wilde Westen (Gun, Red Dead Redemption) andere Planeten (Red Faction Guerilla) oder Mittelalter (Assassin's Creed) machen sich das Open World Prinzip zu nutze.
Aber auch gänzlich andere Genres wie Ego-Shooter (Far Cry 2) oder Rennspiele (Fuel) setzen gelegentlich auf eine offene Welt
Mögt ihr das Open World Prinzip oder wollt ihr es linear?
Ich mag beides, aber Open World laden echt immer zum erkunden, abhängen und Unsinn machen (z.B. bei Just Cause mit Autos über die Klippe und Fallschirmtour oder bei Assassin's Creed Wachen schlitzen und abhauen) ein
Ich mag OW

Beide Games bieten bis auf wenige Ausnahmen sehr viel Abwechslung. Im Gegensatz zu Fuel z.B. passt das Gameplay auch.
Wenn man links und rechts neben dem Weg wirklich nur einen virtuellen Meter Spielraum hat, geht das halt gar nicht.
Nehmen wir z.B. Ocarina of Time oder Majoras Mask für den N64. Die beiden Zelda-Spiele waren zwar linear aufgebaut, man hatte aber wie in einem RPG eine "Oberwelt", in der man sich frei bewegen konnte.


