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News - PlayStation Network: Sony drohen Massenklagen nach PSN-Hack

Mein Highlight ist weiterhin der Typ der sich nen Wohnwagen mit Tempomat gekauft hat und dann auf der Autobahn in die Küche gegangen ist um nen Kaffee zu kochen.

Scheiße wenn man nicht weiß was Tempomat und was Autopilot ist :-D
 
Ich kann nur hoffen, dass es sich wirklich nur um einen "Fun"-Hack handelt. Vlt. sollte dieser Hack auch nur zeigen wie angreifbar das PSN ist. Wenn wir hundertprozenzig wissen würden, dass es so ist, dann sollten wir denjenigen sogar noch danken. Es kann doch nicht war sein, dass denen so viele Daten geklaut werden. Ich denke, Sony ist einfach nur schlampig mit den Sicherheitsmaßnahmen gewesen. Wenn das nicht Sonys Verschulden gewesen wäre, dann würde es solche Fälle bei großen Unternehmen doch viel häufiger geben.

Das wäre als würde jemand bei mir einbrechen und bekäme eine Klage wegen unterlassener Sicherheitsmaßnahmen...verrückte Welt. :-o
Das ist doch kein Vergleich. Mir fällt jetzt auch kein passender ein aber hier wurde ja kein Eigentum von Sony selbst geklaut sondern von den Kunden. Und wenn herauskommen würde, dass die Daten wegen unzureichender Sicherheitsmaßhahmen geklaut wurden, dann finde ich die Klagen mehr als gerechtfertigt.

sogar ich musste gestern meine Passwörter ändern.
Wieso? Du hast doch keinen PSN-Account oder hast du mittlerweile auch eine PS3?

Jeder der Sony verklagt ist ein Verräter an der gesamten Gamergemeinde !
Ja, scheiß auf deine privaten Daten. Hauptsache Sony kann weiter mit ihnen jonglieren damit du schön weiterzocken kannst. (das war ironisch gemeint)
 
Die meisten Leute wissen eben immer noch nicht wie wertvoll ihre privaten Daten sind. Das sieht man auch zum Beispiel an Payback, wo man für ein paar Euro Informationen weitergibt, die den 100fachen Wert haben.

Wenn man diese eklatanten Sicherheitslücken jetzt "durchgehen" lässt, werden weitere folgen. Die Konzerne würden weniger in die Sicherheit investieren, weil sie ja keine Schadenersatzforderungen bzw. gerichtliche Konsequenzen befürchten müssten.
Deshalb sollte man den Leuten dankbar sein, die ihr Geld und ihre Zeit investieren, um so eine Scheiße in Zukunft unwahrscheinlicher zu machen.
 
Die meisten Leute wissen eben immer noch nicht wie wertvoll ihre privaten Daten sind. Das sieht man auch zum Beispiel an Payback, wo man für ein paar Euro Informationen weitergibt, die den 100fachen Wert haben.

Wenn man diese eklatanten Sicherheitslücken jetzt "durchgehen" lässt, werden weitere folgen. Die Konzerne würden weniger in die Sicherheit investieren, weil sie ja keine Schadenersatzforderungen bzw. gerichtliche Konsequenzen befürchten müssten.
Deshalb sollte man den Leuten dankbar sein, die ihr Geld und ihre Zeit investieren, um so eine Scheiße in Zukunft unwahrscheinlicher zu machen.
Ich gebe dir zwar vollkommen recht aber Schaden hat Sony schon erlitten, nämlich an der Börse. Dazu kommt noch der erhebliche Imageschaden.
 
Hier, habe ich bei der Konkurrenz gefunden:
"Abgesehen vom Imageschaden braut sich am Horizont auch juristischer
Ärger für Sony zusammen. In Großbritannien beschäftigt sich das Büro des
Information Commissioners mit dem Vorfall und prüft ob Sony gegen
britische Datenschutzgesetze verstoßen habe. In den USA überlegen auf
Datenverlustfälle spezialisierte Kanzleien wie Edelson McGuire, ob sie
eine Sammelklage einreichen, und auch in Deutschland wird geprüft, ob
Sony mit der verzögerten Bekanntgabe des Datendiebstahls gegen deutsches
Recht verstoßen hat. Andere, wie der Fachanwalt für
Informationstechnologierecht, Peter Heyers, sind da schon einen Schritt
weiter. Wie Heyers der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte, hätte Sony mit
der verzögerten Bekanntgabe ein »rechtswidriges Verhalten an den Tag
gelegt«. »Nach Paragraph 42a des Bundesdatenschutzgesetzes hätte Sony
dies sofort veröffentlichen müssen.« "


Irgendwie tut mir das leid für Sony. :|
 
Hier, habe ich bei der Konkurrenz gefunden:
"Abgesehen vom Imageschaden braut sich am Horizont auch juristischer
Ärger für Sony zusammen. In Großbritannien beschäftigt sich das Büro des
Information Commissioners mit dem Vorfall und prüft ob Sony gegen
britische Datenschutzgesetze verstoßen habe. In den USA überlegen auf
Datenverlustfälle spezialisierte Kanzleien wie Edelson McGuire, ob sie
eine Sammelklage einreichen, und auch in Deutschland wird geprüft, ob
Sony mit der verzögerten Bekanntgabe des Datendiebstahls gegen deutsches
Recht verstoßen hat. Andere, wie der Fachanwalt für
Informationstechnologierecht, Peter Heyers, sind da schon einen Schritt
weiter. Wie Heyers der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte, hätte Sony mit
der verzögerten Bekanntgabe ein »rechtswidriges Verhalten an den Tag
gelegt«. »Nach Paragraph 42a des Bundesdatenschutzgesetzes hätte Sony
dies sofort veröffentlichen müssen.« "


Irgendwie tut mir das leid für Sony. :|
Die einzigen die mir wirklich leid tun sind die ganzen Gamer, deren Daten jetzt wahrscheinlich von irgendwelche unmoralischen Asies missbraucht werden.
Sony tut mir nicht leid. Ich hoffe nur, dass es Sony nicht das Genick bricht und auch künftig Sonykonsolen auf den Markt kommen aber davon bin ich felsenfest überzeugt. Die meisten verzichten wahrscheinlich aufs Klagen um die Zeit zum Onlinezocken zu sparen. :-D
 
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