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Holpriger Start: Diese Games brauchen ihre Eingewöhnungszeit

Etrian Odyssey!
Da geht man nichtsahnend in den Dungeon rein, begegnet den ersten beiden Monstern, und... ist tot XD Bis man sich an den Schwierigkeitsgrad gewöhnt hat, vergeht einige Zeit.
 
Jedes Pokémonspiel bisher...der Anfang mit den immer gleichen Erklärungen und langweiligen Angriffen ist immer unglaublich zäh, ich verstehe nicht, warum man jedes Mal auf's Neue da durch muß und nicht einfach einen höheren Schwierigkeitsgrad auswählen kann.
 
Jedes Pokémonspiel bisher...der Anfang mit den immer gleichen Erklärungen und langweiligen Angriffen ist immer unglaublich zäh, ich verstehe nicht, warum man jedes Mal auf's Neue da durch muß und nicht einfach einen höheren Schwierigkeitsgrad auswählen kann.

This. Bin auch schwer für einen Hardmode. Der dürfte einen als Belohnung dann auch mit (mehr) hochstufigen Viechern ins "Endgame" bringen.
 
Warum soll ich in New Vegas klug Waffenleveln? Hab ich nie gemacht und bin auf Normal wunderbar klargekommen. Mit den Todeskrallen habt ihr aber recht. Wobei man die IMMER meiden sollte. :B Wie die Cazadores. Nervige Drecksviecher.

Um bei Bethesda zu bleiben: Oblivion. Zumindest, wenn man sonst nur Skyrim gekannt hat. ^^ Dann knallt es aber. :X
 
also bei demon's souls und fallout 3 habe ich echt 4 mal neu angefangen, aber dann ging es. ffxiii war ebenfalls ein kandidat der nicht sofort funzen wollte. aber trotzdem bin ich begeistert
 
Jedes Pokémonspiel bisher...der Anfang mit den immer gleichen Erklärungen und langweiligen Angriffen ist immer unglaublich zäh, ich verstehe nicht, warum man jedes Mal auf's Neue da durch muß und nicht einfach einen höheren Schwierigkeitsgrad auswählen kann.
Weil Pokémon in erster Linie ein Spiel für Kinder ist und bei jeder Edition eine neue Generation mit ihrem ersten Pokémon anfängt. Dass auch einige Erwachsene die Spiele spielen, ist für Nintendo doch nur ein netter Nebeneffekt.
 
Weil Pokémon in erster Linie ein Spiel für Kinder ist und bei jeder Edition eine neue Generation mit ihrem ersten Pokémon anfängt. Dass auch einige Erwachsene die Spiele spielen, ist für Nintendo doch nur ein netter Nebeneffekt.

Auch als Kind hatte ich nur ein Pokémonspiel, welches mein erstes war (in diesem Falle: Rot), schon bei Gold haben die Einführungen genervt, die einfach abschalten zu können wäre wunderbar.
 
Meh.. Oblivion! Ich hab über 10 Charaktere über 6 Jahre verteilt angefangen, ohne mit einem auch nur länger als 10 Stunden zu spielen. Diese massive Freiheit, jederzeit überall hingehen zu können, hat mich wahnsinnig belastet. Wer aus dem JRPG-Genre kommt, ist mit einem Openworld-RPG am Anfang beinahe überfordert...
Mittlerweile bin ich um einige Erfahrungen reicher, und hock in Oblivon über 140 Stunden an einem Charakter dran, und hab die Hauptquest noch kaum angekratzt :B
 
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