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Assassin's Creed 3: Action-Adventure soll auf US-Patriotismus verzichten

Alles andere würde auch nicht zur Serie passen und wäre ziemlich langweilig. Patriotismus in Spielen ist zu einem wirklichen Problem geworden. Zum Glück wird ACIII nicht von der USArmy finanziert.
 
"Protagonist Connor gehört keiner der beiden großen Parteien im Action-Adventure an, nämlich den Konföderierten (Südstaaten) und der Union (Nordstaaten)."

Findet den Fehler. ;)
 
Alles andere würde auch nicht zur Serie passen und wäre ziemlich langweilig. Patriotismus in Spielen ist zu einem wirklichen Problem geworden. Zum Glück wird ACIII nicht von der USArmy finanziert.

Da stimm ich dir voll und ganz zu. Ich finde dieses "we are the best of the best" Gelaber mega nervig.
Spiele werden duch sowas einfach verhunzt.
Außerdem würde Nationalstolz einfach nicht zu den Assassinen im Spiel passen.
 
Zur Zeit des Unabhängigkeitskrieges war der amerikanische Patriotismus noch nich so ausgeprägt, wie man ihn heute erlebt. Vielmehr lebten die Kolonisten und die Gründungsväter von ihrer Idee ein Volk zu sein, welches sich von der herrschenden Mächten in Nordamerika Großbritannien und zum Teil auch Frankreich abgrenzen wollte. Die, je nach Ansichtsweise auch übertriebene, amerikanische Identität wie man sie kennt ist erst durch wirtschaftliche und militärische Erfolge entstanden.

Am ehesten kann man ihr damaliges Verständnis mit dem Deutschen aus dem frühen 19. Jahrhundert und dem französischen Bürgertum vor der Revolution vergleichen, bei dem man sich erstmals so etwas ein Zusammengehörigkeitsgefühl und Volksverständnis gebildet hat.
 
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