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Alles ist politisch: Warum Epics 1984-Spot-Parodie der blanke Hohn ist - Kolumne

Lukas Schmid

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Netter Rant.

Aber: Willkommen in 2020.

Ob Videospielbranche oder jede andere Branche in der Geld verdient wird: Geld zählt. Nichts anderes.

Spielehersteller sollten ihr verdammtes Maul halten, alles was sie tun, dient nur dazu, um Profit zu erwirtschaften.
Sie starten nur einen politischen Feldzug, wenn es ihnen in keinem Fall schaden kann (wie z.B. diversen kleinen Skins in Spielen zum Thema "End Racism").
Daher ignoriere ich solche Aktionen konsequent, ob ich letztendlich "dafür" bin oder eben nicht.
Ist letztendlich eh alles heuchlerisch von großen Konzernen.

Politische Statements sind in Videospielen allgegenwärtig, egal was die Publisher sagen, nur wenn sie offensichtlich hervorgehoben werden, fängts an mir auf die Nerven zu gehen.
 
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