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  1. #21
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    Avatar von sealofdarkness
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    Ich schaue mir momentan einen Walkthrough an und muss sagen, dass ich von der Story etwas enttäuscht bin. Das ist einfach nur Blade Runner + West World + Fallout 4, alles schon mal gesehen und bisher nichts Neues. Es ist eine simple Aneinanderreihung von Klischees. Davon mal abgesehen ist es mir interessant genug um das weiter zu schauen.

  2. #22
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    Ich habe das Spiel bereits einmal durch (weitere Durchgänge werden folgen)
    und bin begeistert: Selten haben mich die Schicksale von Charakteren so mitgerissen wie in diesem Spiel.
    Ich war so an dem Fortbestand der Story interessiert, dass ich Detroit beinahe in einem Rutsch durchgezockt habe.
    Vor allem Kara fand ich unglaublich sympatisch und überzeugend in ihren Handlungen.
    Aber auch die Storys von Connor und Marcus waren sehr interessant und wurden nie langweilig.
    Die Optik und Technik sind ohnehin ein wahrer Augenschmaus.
    Außerdem hat mich das Spiel dazu gebracht einmal intensiv über die Frage "Was bedeutet Leben?" nachzudenken. Das schafft auch nicht jedes Spiel.
    Definitiv das bisher beste Werk von David Cage und mein bisheriges Spiel des Jahres!
    DLCs werden gerne genommen.
    Geändert von zockerfreak (26.05.2018 um 15:13 Uhr)

  3. #23
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    Zitat Zitat von zockerfreak Beitrag anzeigen
    Definitiv das bisher beste Werk von David Cage
    Das war auch keine große Hürde und nach dem was ich mitbekommen habe, hatte er bei dieser Entwicklung (zum Glück!!!) nicht ganz so viele Freiheiten wie bei den Vorherigen.

    Warte ab bis man das Spiel für einen akzeptablen Preis bekommt. War zwar von Beyond: Two Souls sehr begeistert, aber nachdem man alle Enden erspielt bzw. hinter die Kulissen geblickt hat, war es mehr Schein als Sein. Heavy Rain war seinerzeit so revolutionär, aber dann auch mit einigen Logiklöchern versehen. Immerhin hat man damit das Genre des interaktiven Films salonfähig gemacht.


    1933/34 | 1937/38 | 1960/61 | 2009/10 | 2012/13 | 2014/15

  4. #24
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    Hab jetzt mal die Demo ausprobiert, war neugierig. Fand ich cool, das Hauptspiel werde ich auf jeden Fall auch moch holen

    https://youtu.be/6HjF7N5f7oM
    Geändert von T-Bow (31.10.2018 um 04:31 Uhr)

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  5. #25
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    Bin seit einigen Tagen durch und joa, war nett. Teilweise sehr interessante Visionen des Entwickler-Teams, wenngleich manchmal zu düster und doch sehr optimistisch (in 20 Jahren wird es nicht diese Art von Androiden geben).

    Die Zeitlinien waren bei 2 von 3 Charakteren "naja".

    Bei Connor ermittelt man halt diverse Fälle und versucht eine Freundschaft mit dem Partner aufrecht zu erhalten. Was heißt versucht.. Man kann auch total das Arschloch sein.

    Mit Markus versucht man eine Art Revolution der Androiden anzustiften. Dabei kann man sich entscheiden, ob man sich pazifistisch oder rebellisch benimmt.

    Mit Kara, und das ist mit Abstand die langweiligste Story, versucht man nur die ganze Zeit über zu entkommen.

    Und wie soll es anders sein, habe ich natürlich mit allen Charaktern verkackt.

  6. #26
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    Bekommt man bei diesen Spiel,wenn man es 1x durchgespielt hat,keine Bonusinhalte freigeschaltet?
    Ich habe es nämlich 1x durchgespielt bekam kein Bonus wie z.b. andere Klamotten für die 3 Androiden oder Accessories etc.?

    Oder bekommt man Bonusinhalte erst bei mehrmaligen durchspielen freigeschaltet?
    Wieviel mal habt ihr es durchgespielt?

  7. #27
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    Passt auf eure Rechner auf, denn sie fangen gleich Feuer! Hier kommt mein Senf zu Quantic-Dreams-Käse!
    (Ich war so frei, die Absätze, die etwas mehr ins Detail gehen, in Spoiler-Klammern einzufügen. Wer sich jedoch hierher verirrt hat, das Spiel eh nicht spielen möchte (oder auf Spoiler nichts gibt), und ordentlich den Kopf schütteln möchte, dem empfehle ich alles zu lesen!)

    Ach, David Cage, du glühender Fixstern am Videospielhimmel eitler Selbstdarstellung! Du eingebildeter Märchenonkel, der du die Welt davon überzeugen willst, dass deine stümpferhaften Trash-Perlen große Kunst sind, während sie doch eigentlich nur als Analkugeln mit exzellenter Grafik taugen (darf man das hier überhaupt schreiben?).

    Allerdings muss ich zugeben, dass Detroit nicht so schlecht wie befürchtet wurde, oder wohl eher wie erhofft. Tatsächlich ist das zweifelsohne Cage bestes Spiel. Die Messlatte dafür war natürlich nicht sonderlich hoch. Aber obwohl es sich nicht als die Fremdschamparade entpuppt, als die man seine bisherigen Machwerke selbstverfreilich einstufen kann, man mit Detroit sogar eine Menge Spaß haben kann, ist es nach wie vor überfüllt mit Stolpersteinen. Elemente, die nichts sagen, Handlungen, die nicht funktionieren, und Momenten und Inhalten, bei denen man sich wünscht, Cage hätte sie noch mal in Ruhe überdacht (aber das hätte vermutlich ohnehin nicht geholfen).



    Die Welt von Detroit ist eine merkwürdige Welt. Im Grunde ist sie mit unserer identisch bis auf ein paar Ausnahmen: Augenscheinlich gibt es sehr fortgeschrittene Androiden in Cages Zukunftsszenario. Darüber hinaus gibt es selbstfahrende Autos, die so sicher sind, dass es nicht einmal für Notfälle ein Lenkrad gibt. Es gibt herrlich sinnlose Magazin-Tablets, die offenbar nur eine bestimmte Ausgabe einer Zeitschrift anzeigen können, und danach wohl entsorgt werden müssen (zumindest sind dafür keine Bäume gefällt worden!) Außerdem sind alle Amerikaner arbeitslos und Drogies, und Hillary Clinton ist Präsidentin und dreißig Jahre jünger. Interessant, Monsieur Cage! Wirklich interessant!


    Spoiler:
    Was wirklich mit Abstand am coolsten ist, sind die Szenen mit Connor. Der ist der Prototyp einer neuen Androidenbaureihe (oder so ähnlich – was auch immer!) und soll abtrünnige Blechdosen aufspüren. Gemäß in Stein gemeißelter Filmklischees wird ihm natürlich ein alter, raubeiniger Cop als Partner zugeteilt, der Androiden nicht leiden kann, und der letzte analoge Cowboy in einer digitalen Welt ist. Sehr innovativ!

    Eigentliche Hauptfigur ist Marcus, der nach einem unsinnigen Zwischenfall, bei dem die Polizei sofort das Feuer eröffnet (käme es nicht aus der Feder von Cage, könnte man fast meinen, es handele sich hierbei um eine Kritik von Polizeigewalt), in eine Art Roboterhölle geschmissen wird (eigentlich nur so 'ne Art Müllgrube, ist aber eine beeindruckend gemachte Szene, wenn auch sehr unsubtil). Nach dieser traumatischen Erfahrung erlangt er Selbstständigkeit und zettelt innerhalb von fünf Tagen eine erfolgreiche(?) Roboterrevolution an. Das hat viel zu viel Pathos und kann man allein aufgrund der schnellen Entwicklung nicht richtig ernst nehmen, obwohl ein paar nette Szenen dabei herauskommen. Trotzdem: obwohl es der eigentliche Handlungskern des Spiels ist, der sämtliche Figuren beeinflusst, ist es der schwächste Teil der Geschichte. Auch deshalb, weil es im Grunde völlig wurscht ist, wie friedlich man diese Revolution angeht. Immer wird man beschossen, niedergeknüppelt, usw. Völlig egal, was die Bevölkerung von einem denkt (die kann die Revolution richtig toll finden, aber die Polizei wird dich trotzdem wie 'nen Terroristen behandeln). Nur ganz, ganz am Ende sind die Entscheidungen in Marcus Handlungsbogen plötzlich relevant. Das ist schwach.

    Irgendwo in der Mitte ist die dritte Spielfigur Kara angesiedelt, mit der Cage seinen merkwürdigen Fetisch bedienen kann, Frauen in bedrohliche Situationen zu bringen, in denen sie Gefahr laufen, dass man ihnen schreckliche Dinge antut. (Das gab es bisher in jedem Cage-Spiel)
    Die ist auf der Flucht, nachdem ihr Besitzer seine Tochter misshandelt hat, mit der man prompt Reißaus genommen hat. Plottwist: Die Kleine ist auch ein Roboter! Viel merkwürdiger als die Tatsache, dass das Spiel daraus eine riesengroße Sache macht (ständig kämpfen die Androiden um ihre Freiheit und wollen gleichwertig zu den Menschen behandelt werden und werden auch so dargestellt ... und dann wird der Spieler vor das Dilemma gestellt, ob man das Mädchen immer noch lieben kann, weil sie kein Mensch ist? Hä?), ist aber, dass es Kinder-Androiden gibt. Bei wem der Groschen noch nicht gefallen ist: es gibt in Detroit auch Sex-Roboter.



    Anderer David-Cage-Quatsch, den ich noch erwähnen möchte: Viele Entscheidungen funktionieren beim Spieler nicht so, wie sich Cage das offenbar vorgestellt hat: Dass das Mädel ein Android ist, interessiert keinen. Ob man bis zum Ende als Robo-Jesus Marcus friedlich bleibt ist viel schwieriger, weil das Spiel dies gar nicht (also wirklich gaaaar nicht) berücksichtigt.Nebenbei stellen sich durch die Eskalationen zwischen USA und Russland die Weichen für einen dritten Weltkrieg; keine Sau interessiert das. Die Androiden werden ständig mit Bevölkerungsgruppen gleichgesetzt, die früher stark unterdrückt wurden: Androiden müssen in Busen hinten stehen, wie früher Afroamerikaner, sie tragen auf der Brust Symbole, die sie als Androiden kennzeichnen (Judenstern im dritten Reich). Am Ende werden Entsorgungsstätten errichtet (und je nach Entscheidung kann man da auch landen und sterben), in denen Androiden zerstört werden ... geschmackloser geht’s wohl nicht?
    Außerdem wird beiläufig die Menschlichkeit der Androiden völlig verrissen, wenn der Schöpfer, der aussieht wie Jared Leto (vermutlich weil er Androidenschöpfer im Bladerunner-Sequel war!), beiläufig erwähnt, dass dieser freie Wille, nach dem die Roboter streben, nur ein Programmierfehler war. Programmierfehler!


    Abschließend kann ich nur noch mal betonen, dass Detroit wirklich kein schlechtes Spiel ist. Es sieht echt gut aus, es hat einige tolle Szenen. Aber: wenn man zu viel darüber nachdenkt, stolpert man einfach über die vielen Plotlöcher, wie schon in den früheren Quatschspielen des David Cage, der zwar noch so große Fortschritte machen kann, aber selbst in einer Million Jahren es nicht schaffen wird, eine gute Geschichte abzuliefern.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  8. #28
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    Habe es mir dank PS+ kostenlos geladen und es gefällt mir soweit ganz gut. Zumindest besser als ich erwartet hatte.
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  9. #29
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    Zitat Zitat von foleykitano Beitrag anzeigen
    Habe es mir dank PS+ kostenlos geladen und es gefällt mir soweit ganz gut. Zumindest besser als ich erwartet hatte.
    Seh ich auch so. Hab nix erwartet. Heavy Rain war gut. Das andere da mit Ellen Page hat mich hart gelangweilt. Das finde ich schon thematisch am interessantesten von deren bisherigen Spielen. Nur Fahrenheit hab ich nie gespielt.

  10. #30
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    Zitat Zitat von DennisReisdorf Beitrag anzeigen
    Nur Fahrenheit hab ich nie gespielt.
    Wenn dich die altbackene Grafik nicht stört, solltest du es nachholen.
    THANK YOU ROCK'N' ROLL


  11. #31
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    Avatar von Sc4rFace
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    Ich würde mir da eher Sorgen um die QTEs machen und die generelle Entwicklung der Story. Mir hat es aber auch gefallen.

  12. #32
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    @Fahrenheit: Kann dem nur zustimmen. Die Story wurde irgendwann zu überdreht, aber das Spiel an sich fand ich super. Die dichte und düstere Atmosphäre ist Klasse.

  13. #33
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    Ist halt bloß Schade, dass Fahrenheit sein ganzes Pulver schon zu Beginn verschießt. Dieser Mord im Diner mit anschließendem Spurenverwischen ist nämlich echt genial. Aber im Grunde kann man den ganzen Rest echt vergessen.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  14. #34
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Ist halt bloß Schade, dass Fahrenheit sein ganzes Pulver schon zu Beginn verschießt. Dieser Mord im Diner mit anschließendem Spurenverwischen ist nämlich echt genial. Aber im Grunde kann man den ganzen Rest echt vergessen.
    Habe seinerzeit nur eine Demoversion des Spiels, glaube die war auf einer DVD des OP2M, gespielt und das hat vollkommen ausgereicht. Diese Szene und der komplette Beginn des Spiel war so genial und durchdacht. Man wacht mit einem blutigen Messer in der Hand und eingeritzten Symbolen an den Unterarmen auf und erblickt eine Leiche. Anschließend versucht man das Offensichtliche zu vertuschen. Kurz darauf untersucht man als Polizist dann genau diesen Tatort. Das war so genial, weil man dachte, man weiß was passiert ist, aber man wusste eigentlich gar nichts.

    Jahre später habe ich dann tatsächlich ein Let's Play dazu angesehen, nachdem ich die anderen Werke David Cages gespielt habe. Der Rest des Spiels war dann einfach Grütze und Scheiße. Irgenwelche Rituale, Orakel, Kulte und anderer Mist wurden als Teil der Auflösung präsentiert. Schließlich dann auch noch eine Schwangerschaft am Ende. Wirklich? Selten habe ich so einen Müll gesehen. Ein Hoch auf den Drehbuchautor David Cage.

    Wer jetzt sagt, ich habe Fahrenheit gespoilert, dann tut es mir nicht leid. Ich bewahre euch nur davor. Die Atmosphäre war gut, aber der Rest eine Frechheit.


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  15. #35
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Wer jetzt sagt, ich habe Fahrenheit gespoilert, dann tut es mir nicht leid. Ich bewahre euch nur davor. Die Atmosphäre war gut, aber der Rest eine Frechheit.
    Ach Leute...ich finde Uncharted auch totalen Müll und trotzdem lasse ich jedem seinen Spaß. Ich dachte wir sind alle erwachsen genug, dass wir jedem die Entscheidung selbst überlassen was einem gefällt oder gefallen könnte.
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  16. #36
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    Zitat Zitat von Sc4rFace Beitrag anzeigen
    Ach Leute...ich finde Uncharted auch totalen Müll und trotzdem lasse ich jedem seinen Spaß. Ich dachte wir sind alle erwachsen genug, dass wir jedem die Entscheidung selbst überlassen was einem gefällt oder gefallen könnte.
    Kannst du gerne machen. Mich juckt das nicht und ich will niemanden den Spaß am Spiel nehmen. Finde es im Gegenteil sogar schade, dass Fahrenheit sein Potenzial nicht entfaltet und dies liegt einzig und allein an David Cage. Hätte er jemanden gehabt, der ihn einbremst oder überstimmt, dann wäre das Spiel wirklich ein Meilenstein geworden. Als Regisseur ist er durchaus geeignet, da er Inszenierungen und Atmosphäre hinbekommt, aber seine Geschichten driften zu oft in Nonsene ab. Beispielsweise hätte mir eine Psychose oder psychische Manipulation besser gefallen und wäre auch glaubwürdiger gewesen.

    Aber es ist müßig darüber weiter zu diskutieren. Da kommen wir nicht mehr auf einen grünen Zweig. Muss jedoch den DLC für Heavy Rain loben, da dieser wirklich durchdacht war. Leider kamen die angekündigten weiteren Zusatzepisoden nicht mehr raus. Meines Erachtens ist dieser DLC auch das beste Werk David Cages.


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