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  1. #861
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    pokemon go kommt doch von niantic, da hat nintendo doch selbst zugegeben, dass die da nicht die meisten aktien drin haben. darauf hin ist der aktienkurs von nintendo wieder eingebrochen.

    Zitat Zitat von Inspectah85 Beitrag anzeigen
    Fire Emblem Heroes kommt doch auch nächsten Monat.
    aber da sprechen wir dann doch nicht von spähren, wo sich nintendo nur von smartphone spielen finanzieren kann. ich mein grad fire emblem ist so ziemlich das nischigste, was nintendo anzubieten hat.

    kann mir in den nächsten 5 jahren kein anders szenario vorstellen, in dem nintendo nicht am meisten von hardware verkäufen profitiert. und selbst in den 5 jahren müsste man schon deutlich merken, wie der smartphone markt bei nintendo drastisch mehr an bedeutung gewinnt und der konsolen markt drastisch in den boden geht.
    glaube ich erst, wenn es passiert. halte ich für ziemlich, ziemlich unwahrscheinlich. dafür sind die großen IPs zu erfolgreich und beliebt.
    Geändert von FxGa (24.01.2017 um 17:31 Uhr)

  2. #862
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    Warum muss man Spiele unbedingt zum Release oder kurz danach kaufen?
    Geändert von LOX-TT (24.01.2017 um 16:47 Uhr) Grund: getarnten Werbelink entfernt

  3. #863
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    Avatar von Inspectah85
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    Wollts nur eingeworfen haben weil mir bei der Aufzählung wieder einfiel davon gelesen zu haben. Befasse mich da sonst auch nicht groß mit Nintendo.

  4. #864
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    Kennt jemand dieses Lenkrad und kann sagen ob es was taugt?

    https://www.amazon.de/Speedlink-SL-4...2Blenkrad&th=1

    Der Preis ist schonmal sehr günstig, aber viel wichtiger für mich, das Lenkrad unterstützt neben PS4 und PS3 auch die Xbox One. Ein Pluspunkt, den die ganzen teuren Teile von Thrustmuster und Logitech ja nicht gebacken bekommen, die gehen nur entweder auf PS4/3 ODER auf der One, was ziemlich scheiße ist, erstrecht zu deren hohen Preisen im hohen 200+ Bereich

  5. #865
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    Avatar von paul23
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    Ich frage mich ob Sony auf die Switch reagieren wird, ich meine im Bezug auf den japanischen Markt. Immerhin läuft die Vita ganz gut dort, anders als bei uns. Wird Sony den Handheldmarkt aufgeben? Wird man vielleicht hauseigene Smartphones in den Fokus rücken? Oder sieht Sony im Bezug auf den Handheldmarkt keine Gefahr in der Switch?
    Ich bin echt gespannt wie sich alles entwickelt.

  6. #866
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Ich frage mich ob Sony auf die Switch reagieren wird, ich meine im Bezug auf den japanischen Markt. Immerhin läuft die Vita ganz gut dort, anders als bei uns. Wird Sony den Handheldmarkt aufgeben? Wird man vielleicht hauseigene Smartphones in den Fokus rücken? Oder sieht Sony im Bezug auf den Handheldmarkt keine Gefahr in der Switch?
    Ich bin echt gespannt wie sich alles entwickelt.
    Im gleichen Zug bin ich gespannt, was Microsoft mit Xbox Play Anywhere macht. Zwar gibt es schon eine Liste mit Spielen, aber das kann man alles noch ausbauen und vor allem das System verbessern. Beispielsweise könnte man auf die explizite Bindung an den Windows Store verzichten und das alles auf Steam erweitern. Zwar nimmt man dann erst einmal weniger ein, aber man könnte durch eine Kooperation mit Valve sogar die Reichweite erhöhen. Alternativ könnte ich mir vorstellen, dass auch Valve Steam selbstständig auf diese Anforderungen bringt und weiterentwickelt.

    Problem dürfte nur sowohl für Sony, Microsoft als auch Steam sein, dass die wirklich großen Titel viel zu viel Technik und vor allem Speicherplatz erfordern, um sie bequem unterwegs spielen zu können. Wenn man den Spekulationen der PC Games Hardware vertraut, dann ist die Switch auch technisch nicht viel fortschrittlicher als ein Galaxy S7 oder iPad Pro. In der Konsequenz heißt dies aber auch, dass man vor allem wieder nur hauseigene Spiele von Nintendo spielen wird. EA hat sich auch noch nicht geäußert, ob tatsächlich die PS4/One-Version von FIFA auf Switch erscheinen wird.

    Selbst wenn Nintendo Switch erfolgreich sein sollte, sehe ich eigentlich keinen Grund von Microsoft und Sony zwangsläufig nachziehen zu müssen. PlayStation 3 und Xbox 360 haben sich trotz des großartigen Erfolges der Wii prächtig verkauft. Sollten sie dennoch den Weg von Nintendo einschlagen und umsetzen, dann wäre das für mich sogar eher eine Überraschung. Dann müsste man in der Folge in Zukunft unterwegs Titel wie Red Dead Redemption 2, GTA VI oder TES VI unterwegs spielen können und das kann ich mir noch nicht vorstellen.


    1933/34 | 1937/38 | 1960/61 | 2009/10 | 2012/13 | 2014/15

  7. #867
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    Hab mir mal die Bewertungen zum Lenkrad durchgelesen, leider ziemlicher Mist, schade, da es das einzige Lenkrad ist das an beiden Konsolen geht, aber war zu erwarten bei unter 80€. Dann verzichte ich erstmal weiterhin auf ein Lenkrad und hol mir irgendwann eines für die One, weil ich da mehr (simulationslastige) Rennspiele habe, als auf der PS4

  8. #868
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    Man wird schauen wo sich die Switch positioniert. Auf einen Handheld wird MS wohl nicht reagieren , und am TV sind sie mit der Scorpio sehr gut aufgestellt.
    Und Sony? Keine Ahnung. Lohnen sich Handhelds heute noch?

  9. #869
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    @Fx: Ich schrieb Hardware, Spiele Smartphone-Spiele UND Merchandising. Klar gehen bei den Smartphone-Spielen die Einnahmen nicht 100% an Nintendo (30% an Google/Apple - Entwickler - Publisher ist die Reihenfolge), aber du unterschätzt Mikrotransaktionen gewaltig. 66% der GTA5-Einnahmen stammen von GTA Online bzw. dessen Mikrotransaktionen. Was meinst du, wie sich mittlerweile die Rocket League-Entwickler finanzieren? Spiel war zu Beginn schließlich kostenlos für Plus. Nintendo WIRD eine Menge Asche durch Mikrotransaktionen machen. Der Profit ist unter dem derzeitigen Chef wichtiger als noch bei Iwata, welcher sogar 1/3 seines Gehalts gekürzt hat. Der neue Chef hat bereits gesagt, dass man mehr in diese Richtung in die Wege leichten möchte.

    Auch Studios wie Naughty Dog verdienen damit eine unvorstellbare Menge, auch wenn sie wahrscheinlich nicht drauf angewiesen sind.

    @Paul
    Wieso sollte Sony auf etwas reagieren, was sich wahrscheinlich nur halb so gut wie die PS4 verkaufen wird? Die Vita ist für die so dermaßen gefloppt, dass man sich sicherlich nicht dran setzt, einen weiteren Handheld zu bauen. Außerdem wäre es eher eine Antwort auf den 3DS, aber in diesem Bereich kann niemand Nintendo das Wasser reichen (in Japan sowieso nicht).

    Sony hat nach den Pokémon GO-Erfolg bereits gesagt, dass sie darauf reagieren werden. In nächster Zeit kann man also mit Uncharted Go oder sowas rechnen. Gibt ja schon länger z.B. Hitman GO und vieles mehr von Square.
    Geändert von T-Bow (27.01.2017 um 19:55 Uhr)

  10. #870
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    Die aktuelle Dekade könnte in 2 Dingen in die Videospielgeschichte eingehen

    als das Jahrzehnt, in dem Spiele releasten die ewig in Entwicklung waren (Duke Nukem: Forever, Last Guardian, Final Fantasy 15 (ehemals Versus-13) )
    als das Jahrzehnt, dass Reihen ein (unzensierte) USK18 Freigabe gaben, deren Vorgänger durchgängig indiziert/beschlagnahmt waren (jeweils erstmals in diesen Reihen: Gears of War 3, Mortal Kombat X, Wolfenstein: New Order, Dead Rising 4)

  11. #871
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    Zitat Zitat von LOX-TT Beitrag anzeigen
    Die aktuelle Dekade könnte in 2 Dingen in die Videospielgeschichte eingehen

    als das Jahrzehnt, in dem Spiele releasten die ewig in Entwicklung waren (Duke Nukem: Forever, Last Guardian, Final Fantasy 15 (ehemals Versus-13) )
    als das Jahrzehnt, dass Reihen ein (unzensierte) USK18 Freigabe gaben, deren Vorgänger durchgängig indiziert/beschlagnahmt waren (jeweils erstmals in diesen Reihen: Gears of War 3, Mortal Kombat X, Wolfenstein: New Order, Dead Rising 4)
    Seh ich total anders. Das sind doch nur belanglose Randnotizen. Spiele mit übertrieben langer Entwicklungszeit sind höchstens für 'ne amüsante Anekdote gut, und die Zensur und Indizierung von Videospielen in Deutschland ist ein viel zu kleiner Fleck um global wahrgenommen zu werden (geschweige denn in die Geschichte einzugehen), zumal das selbst hierzulande kein sonderlicher Beinbruch ist bzw. war. Stichwort Import.
    Die 10er können viel eher als das Jahrzehnt in die Geschichte gehen, in der Micro-DLCs salonfähig wurden, der Onlinehandel schleichend den regulären Vertrieb zu überflügeln begann, oder eine regelrechte Flut an Indi-Entwicklungen den Markt überschwemmte. Oder alternativ noch ein paar andere aktuelle Entwicklungen.

    Aber es geht bestimmt nicht als das Jahrzehnt ein, in dem Duke Nukem Forever erschienen ist. Das Schrottspiel ist doch aus dem öffentlichen Gedächtnis völlig verschwunden. Zurecht.
    Mysterio_Madness_Man, paul23 and Inspectah85 haben "Gefällt mir" geklickt.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  12. #872
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    Das ist das Jahrzehnt der schleichenden Onlinebindung - damit meine ich keine Downloadgames, sondern die Zunahme an Onlinegames und Onlinefeatures.
    Das Jahrzehnt der unfertigen Spiele und großer Updates.
    Und das Jahrzehnt des miesen Preis Leistung Verhältnisses. ( Spiele bieten immer weniger, dafür steigen die Zusatzkosten in vielen Bereichen)
    Geändert von paul23 (28.01.2017 um 07:12 Uhr)
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  13. #873
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    wenn wir dabei sind, auch das Jahrzehnt der großen Remaster-Welle ist es irgendwie.

    edit:

    Interessantes Video von Computec, was denn für Spiele heuer* noch alles für Spiele angekündigt werden könnten.





    *Anmerkung von mir: dieses Jahr
    Geändert von LOX-TT (28.01.2017 um 14:51 Uhr)

  14. #874
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Und das Jahrzehnt des miesen Preis Leistung Verhältnisses. ( Spiele bieten immer weniger, dafür steigen die Zusatzkosten in vielen Bereichen)
    Mit dem Rest geh ich d'accord, aber in der Hinsicht muss ich widersprechen. Gerade durch den Open-World-Trend steigt die Spielzeit vieler Spiele. Darüber hinaus stagniert der Preis der Spiele schon ewig trotz Inflation und so weiter. Wie man da von miesem Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen kann versteh ich nicht, das war zur 360/PS3-Zeit definitv schlimmer.
    Alles wird teurer. Nur die Spiele gibt's nach wie vor für'n 60er wie schon vor 15 Jahren.
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
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  15. #875
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    Avatar von Sc4rFace
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    Das wird ja mittlerweile auch gedeckelt durch Microtransactions und DLCs. Wieviele Spiele fühlen sich an als würde etwas fehlen und dann kommt ein Monat später schon der erste DLC. Es gibt auch nicht wenige Spiele wo der DLC weitermacht wo die Story aufgehört hat. Sowas halte ich z.B. für Kundenverarsche. Man muss dann noch mal Geld hinlegen für das eigentliche Ende. Vergessen darf man auch nicht die ganzen Special/Collectors/Drecks Editionen mit einem abnormen Preis, der den Inhalt nie im Leben rechtfertigt. Egal ob da so eine scheiß Statue dabei ist oder nicht, die ist auch keine 50+ Euro wert. Oder wo man 20 Euro mehr bezahlt für ein Outfit, Waffen und (WTF) Gesten...

    Die holen sich ihr Geld schon auf anderem Weg wieder zurück.

  16. #876
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    Zitat Zitat von Sc4rFace Beitrag anzeigen
    Das wird ja mittlerweile auch gedeckelt durch Microtransactions und DLCs. Wieviele Spiele fühlen sich an als würde etwas fehlen und dann kommt ein Monat später schon der erste DLC. Es gibt auch nicht wenige Spiele wo der DLC weitermacht wo die Story aufgehört hat. Sowas halte ich z.B. für Kundenverarsche. Man muss dann noch mal Geld hinlegen für das eigentliche Ende.
    Das hat sich inzwischen aber auch weitestgehend gelegt. Die Hochzeit (also Hoch-Zeit, ohne Form der Eheschließung) war vor schätzungsweise fünf Jahren. Inzwischen gibt es so was nicht mehr, dass man wie bei Asura's Wrath fürs Ende extra blechen muss - gab es jemals noch andere Titel mit derselben DLC-Politik? Mir sind jedenfalls keine aktuellen Fälle bekannt.

    Und ich glaube, dass sich inzwischen das Verhältnis der Entwickler zu DLCs verändert hat (wobei die Branche in so ziemlich allen Belangen ja ständigen Veränderungen ausgesetzt ist). Mit der wachsenden Erfahrung im Umgang mit Zusatzinhalten wächst auch das Bewusstsein dafür, was in Ordnung ist und was eher unmoralisch, so meine Einschätzung. Und mittlerweile sind DLCs meistens eine Art Zusatz, wie es sich auch gehören sollte, anstatt das sie einen integralen Bestandteil der Handlung darstellen, der aus dem Hauptspiel geschnitten wurde.
    Richtig mies im Umgang mit DLCs find ich momentan eigentlich nur EA bzw. Dice in ihren Spielen (also Battlefield One und Battlefront). Wäre aber auch interessant zu wissen, wie das momentan in den WWE-Titeln ausschaut, in WWE 13 wurde man auch für zusätzliche Moves und Kämpfer noch mal zur Kasse gebeten.
    Ubisofts Politik ist ebenfalls kritisch, zumindest bei den großen Titeln, die oft mit irgendwelchen versionsabhängigen Zusatzsachen daherkommen, aber diese DLCs sind immer derart belanglos, das da echt kein Kran nach kräht (oder krähen sollte, in meinen Augen). Sollen sie den Dreck doch behalten.
    Ich spreche wohlgemerkt von diesen kleinen Sachen, wie den Darwin- und Dickens-Missionen in Assassin's Creed Syndicate und nicht so anständigen, richtig vorzeigbaren Sachen wie das mit Jack the Ripper (um bei demselben Spiel zu bleiben).

    Spoiler:
    Ich persönlich bin ohnehin kein großer Freund von DLCs. So richtige Add-Ons wie früher wären mir deutlich lieber, als häufig dieser teure Kleinscheiß. Ich kauf sie halt nicht (bis auf Ausnahmefälle) und das passt dann.


    Zitat Zitat von Sc4rFace Beitrag anzeigen
    Vergessen darf man auch nicht die ganzen Special/Collectors/Drecks Editionen mit einem abnormen Preis, der den Inhalt nie im Leben rechtfertigt. Egal ob da so eine scheiß Statue dabei ist oder nicht, die ist auch keine 50+ Euro wert. Oder wo man 20 Euro mehr bezahlt für ein Outfit, Waffen und (WTF) Gesten...
    Das kann man aber nicht als Abzocke bezeichnen, oder sich überhaupt über die gesalzenen Preise echauffieren, denn man hat ja stets die normale und auch günstigere Fassung als Alternative und es wird niemand gezwungen irgendwelche schicken Sondereditionen zu erstehen (so wie eigentlich niemand gezwungen wird überhaupt ein Videospiel zu kaufen, ist ja auch nicht zum Überleben wichtig und ein reines Luxusgut). Wer sich eine Special Edition kauft, macht das aus völlig freien Stücken, obwohl es das Spiel ja auch für weniger Geld gäbe, bei so etwas die Preise zu kritisieren halte ich für fraglich.

    Letztendlich liegt es doch immer beim Kunden, ob er etwas kaufen will und wie viel er bereit ist zu zahlen.
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
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    Spoiler:

  17. #877
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Mit dem Rest geh ich d'accord, aber in der Hinsicht muss ich widersprechen. Gerade durch den Open-World-Trend steigt die Spielzeit vieler Spiele. Darüber hinaus stagniert der Preis der Spiele schon ewig trotz Inflation und so weiter. Wie man da von miesem Preis-Leistungs-Verhältnis sprechen kann versteh ich nicht, das war zur 360/PS3-Zeit definitv schlimmer.
    Alles wird teurer. Nur die Spiele gibt's nach wie vor für'n 60er wie schon vor 15 Jahren.
    Das ist natürlich je nach Genre anders. Über den Open World Ansatz kann man sich zudem streiten. Wenn die Welt voll mit lauter langweiligen Zeug ist ( siehe Ubisoft Formel) , dann bringts nichts. Grade ( wovon du später geschrieben hast) der Umfang von MP Titeln ist Heute mMn ein Witz.
    Insgesamt finde ich das Zocken heutzutage teurer . ( bin seit Ende 80er dabei) Man argumentiert gerne mit irgendwelchen übertriebenen Preisen von früher, quasi mit Ausnahmen, in der Regel habe ich persönlich jedoch so zwischen 89 und 99 Mark für meine Games zum Release bezahlt. Zudem gabs weder DLCs noch aufgezwungene Aboservices.
    Geändert von paul23 (29.01.2017 um 09:44 Uhr)

  18. #878
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    Avatar von FxGa
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Das ist natürlich je nach Genre anders. Über den Open World Ansatz kann man sich zudem streiten. Wenn die Welt voll mit lauter langweiligen Zeug ist ( siehe Ubisoft Formel) , dann bringts nichts. Grade ( wovon du später geschrieben hast) der Umfang von MP Titeln ist Heute mMn ein Witz.
    Insgesamt finde ich das Zocken heutzutage teurer . ( bin seit Ende 80er dabei) Man argumentiert gerne mit irgendwelchen übertriebenen Preisen von früher, quasi mit Ausnahmen, in der Regel habe ich persönlich jedoch so zwischen 89 und 99 Mark für meine Games zum Release bezahlt. Zudem gabs weder DLCs noch aufgezwungene Aboservices.
    gaming damals und heute ist 0 vergleichbar.
    dlcs gibt es nur, weil es heute technisch möglich ist und damals eben nicht. muss man nicht pauschal verteufeln, im gegenteil, ich sehe dlc's sehr, sehr positiv und definitv ein fortschritt, den ich nicht missen will (wenn sie denn richtig eingesetzt werden). ich halte es für ein gerücht, dass es nun nur noch unfertige spiele gibt und das meiste erst per dlc nachgereicht wird. kann man halt immer viel drüber spekulieren, eine antwort auf die frage wird man zu 99% nicht bekommen, da der otto normal verbraucher natürlich nicht beurteilen kann, seit wann der dlc fertig ist, bzw ob diese inhalte dafür aus dem hauptspiel genommen werden. meckern kann man darüber immer, aber ob das meckern angebracht ist, kann man halt sogut wie nie sagen. nichtsdestotrotz sind die meisten spiele aber sehr viel umfangreicher, als damals. man bekommt also, wie ich finde, viel, viel mehr für sein geld als damals. quasi das genaue gegenteil deiner behauptung ist der fall.

    gutes beispiel: allein die ganzen free2play games, die nicht auf pay2win ausgelegt sind. da sind teilweise mehrere tausend spielstunden drin (league of legends zb), ohne einen cent zu bezahlen. früher undekbar.
    Geändert von FxGa (29.01.2017 um 22:57 Uhr)
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  19. #879
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    Zitat Zitat von FxGa Beitrag anzeigen
    gaming damals und heute ist 0 vergleichbar.
    Das stimmt schon, ich finde jedoch, nicht im positiven Sinne.
    Früher stand das Videospiel an sich im Mittelpunkt, Heute der Profit. Das merkt man den meisten Spielen auch an, finde ich. Den Spielen fehlt es zunehmend an Ecken und Kanten. Zumindest abseits des Indi-Bereichs.

    Ja, technisch ist heute vieles möglich, das wird allerdings zum Ausschlachten genutzt, nicht für Innovationen. Das sieht man zb. an der Zunahme von Onlinefeatures, bzw. reinen Onlinespielen. Aus denen sich langfristig am meisten Profit schlagen lässt, durch Addons und DLCs.

  20. #880
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Das stimmt schon, ich finde jedoch, nicht im positiven Sinne.
    Früher stand das Videospiel an sich im Mittelpunkt, Heute der Profit. Das merkt man den meisten Spielen auch an, finde ich. Den Spielen fehlt es zunehmend an Ecken und Kanten. Zumindest abseits des Indi-Bereichs.

    Ja, technisch ist heute vieles möglich, das wird allerdings zum Ausschlachten genutzt, nicht für Innovationen. Das sieht man zb. an der Zunahme von Onlinefeatures, bzw. reinen Onlinespielen. Aus denen sich langfristig am meisten Profit schlagen lässt, durch Addons und DLCs.
    kann nicht wirklich nachvollziehen was du meinst. früher stand ebenfalls der profit im vordergrund, wer was anders behauptet ist ein träumer. ist ja schließlich auch ein geschäft. du siehst nur die assassins creeds der videospiele branche, es gibt aber auch noch so viel abseits, ebenfalls auf jeden fall auch mehr als früher. klar gibt es auch negativ beispiele, aber das sind doch nur ein prozentualer bruchteil von allen videospielen, die erscheinen (wenn evtl auch die bekanntesten, die haben aber auch einfach einen super background da firmen wie ea, activision und ubisoft es einfach drauf haben ihre sachen zu vermarkten, muss man neidlos anerkennen). bei denen ist dann die verlockung vielleicht etwas größer, da mit microtransaktionen profit auszuschlagen... auf jedenfall finde ich, dass es eher ein phänomen der größeren titel ist und mir beim rest nicht auffällt. dennoch: auch da ist man auf nichts angewiesen.
    Geändert von FxGa (30.01.2017 um 13:20 Uhr)

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