Was zockt ihr gerade?

crackajack

Bekanntes Gesicht
Last Stop
Den Vorgängertitel des Studios, Virginia, muss man imho nicht unbedingt gespielt haben, zwar interessant weil anders, aber das konfuse leere letzte Drittel lies zu wünschen übrig. Hier ist das Ende auch etwas hingeschludert und wirkt etwas verkürzt, auch der Beginn ist trotz Übernatürlichem etwas zäh, da man nach dem Intro 3 Charaktere spielt und nichts wirklich zusammenhängt, es halt willkürlich wirkt. Aber es wird gut zusammengeführt und alle Charaktere haben Tiefe, auch die Nebencharaktere mit denen man die Szenen teilt. Vor allem die gefühlskalte bedrügende Agentin, oder was auch immer sie ist, ist kaum zu mögen, aber alle haben einen Hintergrund, Macken und Sorgen, ein realistisches Leben in dieser zusehends sich dem übernatürlichen Anfang wieder annäherten Geschichte.
Grafik wirkt tlw. etwas billig, aber mit der Zeit durchaus charmant und gar nicht spartanisch vom Umfang, laut Credits arbeiteten auch nur eine überschaubare Zahl an Leuten mit. Musik wie bei Virginia sehr gelungen.
Wer nicht komplett auf Kriegsfuss mit Telltale, Quantic und Life is Strange ist, der sollte das unbedingt spielen. Es ist ziemlich linear, Entscheidungen haben nur marginal Einfluss auf alles, und Gameplay ist recht rudimentär, vor allem Quantic ist da viel weiter, aber es ist eine gut geschriebene interaktive Geschichte, die man auch als Serie oder Film schauen könnte. Mittendrin statt nur dabei, macht's dann zu einem noch besseren Unterhaltungsprodukt. Das Studio sollte man im Auge behalten!
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
The Looker
Spiel des Jahres bisher für mich. Es ist im Prinzip das was The Witness auch sein könnte wenn Blow nicht so ein prätentiöser Typ wäre und auch so schon kopfbelastenden Knobelspass nicht auch noch mit kopflastigem Jadajadajada ersäuft.
Es ist Persiflage und Hommage zugleich und ahmt die Puzzle, Grafik, Monologe, Credits und Struktur gekonnt nach und addiert spottenten, tlw infantilen Humor. Ist zwar kurz, aber The Witness war eig. viel zu lange. So gesehen gleicht sich das schön aus. Würde mich interessieren was Blow davon hält, er kommt mir ja vor wie jemand der schnell ernsthaft beleidigt wird, auch wenn zB sein Werk kritisiert wird, aber eventuell ist er viel lockerer wie seine Spiele und seine Art in Interviews erahnen lässt.

Steins;Gate Elite
Praktisch dasselbe Spiel wie Steins; Gate, die statische Grafik wurde aber durch viele animierten Szenen aus der Serie ersetzt, der Stil gänzlich danach ausgerichtet und iirc einige Textgeschwindigkeitoptionen waren so nicht vorhanden. Detaillierter und einzigartiger war mitunter das Original, aber sterbenslangweilig und faktisch ein (für den Japaner Hör-)Buch mit Bildern, was für Vita passt, aber auf PS3 imho nicht geht. Die Serie sieht so aus wie Anime idR glaube ich aussehen, und das Ganze ist nun etwas simpler, raubt dem etwas Einzigartigkeit, aber halt deutlich anschaubarer am TV. Angenehm aber auch dass man PS4 auf Vita streamen kann...
Wirklich gut finde ich es immer noch nicht, dafür ist es viiiiieeeel zu lang für das letztlich wenige an tatsächlich gutem Inhalt, aber die Version zuerst angeschaut hätte zumindest etwas mehr Unterhaltung geboten.

Ratchet & Clank A Crack in Time (PS3 Stream)
Bin mir nicht sicher ob ich es mag. Die Clank-level mit Puzzle fand ich gut. Die cinematics waren Klasse und der Humor passt super. Das mit zu großer Waffenauswahl irgendwie unnötig verkomplizierte Ballern mit Ratchet ist zwar ein Spektakel aber halt chaotisch und irgendwie strunzdoff und nun mal der Großteil des Spiels. Kamera die seltsame unerwünschte Spins vollführt und bei Sprüngen nie so recht ausreichend den Boden zeigt um zu wissen wo man landet. Selbst umschauen um die Golden Bolts zu suchen ist kaum möglich. Perfekt wie man gerade will, ist sicher schwierig, und Mario hat da auch seine ungünstigen Momente, aber hier scheitert es ja meist am Sehen von Nischen und nicht dem Rätsel wie man hinkommt, was Mario eben besser macht. Kenne bisher ja nur das hier und All4One aber interessant dass man relativ kurz nach Mario Galaxy durchaus ähnliche Level machte. Vielleicht war die Serie ja vor Galaxy schon so, aber kleine Planeten/Monde für einzelne Aufgaben erinnert mich halt in die Richtung. Die Clank Abschnitte habe ich beim später erschienenen The Misadventures of P.B. Winterbottom zuvor gespielt, wobei ich ja keineswegs weiß ob das nicht auch schon sonst wer vorher machte. Die Portale/Rifts scheint man ja im PS5 Ableger nun stärker eingebaut zu haben. Aber witzig dass es schon mit PS3 möglich war, ohne SSD... und aussehen tut es ja trotzdem bereits gut. Insomniac hat schon auf PS3 tolles vollbracht, nur den Bestseller Olymp erst spät erklommen.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Tron Evolution (PS3 Stream)
Hinweis für PS+ Abonennten: Laut playstation.com ist es ja Teil des Inhalts, aber wie vieles halt mit * markiert, d.h. nicht in allen Regionen erhältlich. Dürfte auch nicht für Europa (überall?) vorgesehen sein (laut pushsquares Liste), auf PS4 auch nicht zu finden. Am PC hingegen schon! (Battle Chess wird nicht mal aufgelistet ist aber (in Europa) wohl Teil des Angebots, aber wiederum nur auf Konsole) Dem Support habe ich meine Meinung zu dem Unsinn mitgeteilt. Wurde weitergeleitet und mir ein Storno angeboten, anstatt dass sie einfach unter en-uk, en-us etc. das jeweils Richtige listen...
Grafik ist szenenweise durchaus schick, mit diesem farblich tristem sehr eigenwilligen Ton. Wäre vermutlich heute mit Raytracing und den vielen spiegelnden Flächen durchaus ein Titel der dafür prädestiniert wäre. Superhot Tron wäre mindestens ein interessantes Crossover! Musik, vor allem im Menü, hat was. Ähnlich wie die Grafik, eher minimalistisch, aber so ein Synth irgendwas wird selten verwendet und passt hier perfekt. Die Story ist zum Vergessen, war glaube ich aber auch in keinem Flm tatsächlich gut. Ablauf durchaus vergleichbar mit PrinceofPersia SoT. Parkoureinlagen und dazwischen immer mit Disk kämpfen, ab und zu auch eher schreckliche Motoradkurse und mit extrem seltsam zu steuerndem Panzer herumballern (bin immer wieder unfreiwillig rückwärts gefahren). Das Kampfsystem ist eig. gar nicht so übel, nur etwas mager eingeführt und da die AI etwas doof rumläuft und man selber auch die wichtigen Energieladepunkte immer wieder um einen Schritt verpasst, man ins Leere und den Bildschirmtod springt, oft nicht so sieht wo es weitergeht, eine Kante gibt oder eben nicht gibt, ist das alles eher holprig. Ist bei Pop eig. vergleichbar, aber halt nicht ganz so arg. Olivia Wilde gibt's digital mitsamt Stimme, der Rest der Figuren ist irgendwer, aus der Voice Actor Abteilung. Zumindest wird Bridges nicht erwähnt, obwohl sein Abbild eig. drin ist?
MP bin ich einmalig zufällig über eine Session gestolpert die genau für mich noch einen Platz übrig hatte. Seither aber nie jemand online. Chaotisches durcheinander und kaum Langzeitspass tauglich.
Einigermaßen okay das Ganze, für eine Filmversoftung vielleicht sogar überdurchschnittlich, aber empfehlenswert wohl nur für wirkliche Tron-fans oder auch Leute die mehr PoP spielen wollen und da wenig bis nichts vorfinden.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
11-11 Memories Retold
Ein wenig ähnlich wie Valiant Hearts. Man spielt zwischendurch auch mal eine Katze und einen Vogel, erlebt aber vor allem die Geschichte zweier Soldaten im ersten Weltkrieg. Ein Deutscher, der seinen vermissten (Soldaten)Sohn in den Kriegwirren sucht, und ein Kanadier, der als Fotograf eig. kopflos hineinstolpert, eine Frau beeindrucken will.
Grafik ist eher mühsam anzuschauen. Es soll Malerei imitieren, ist in Bewegung aber halt einfach zu viel und brutal unruhig. Musik ist hingegen toll! Weil's kaum um Gameplay geht, wäre Handlung wichtig, die ist aber leider tlw. oberflächlich und tlw. hanebüchen. Da wäre viel mehr drin gewesen. Synchronsprecher Elijah Wood und Sebastian Koch machen es gut. Etwas unverständlich dass man den Deutschen nur zeitweise aber nicht konsequent Deutsch sprechen lies, da es ja gerade ein Handlungspunkt war, dass sich die beiden nicht verständigen können, nur die Untertitel uns als Spieler verstehen lassen.
Von CoD&Co braucht man ja nichts ernstzunehmendes, dem Thema adequat nahe kommendes erwarten, aber der interessante Ansatz bzw. Hintergrund, endete in einer verpassten Chance. Die Einführung passte ja, man lernt Beide, ihre Motive, kennen, aber ihre weitere Entwicklung ist bei beiden nicht unbedingt nachvollziehbar- in keinem der diversen Enden.

Last Days of June
Ähnlich wie obiger Titel mit sehr eigenwilligem Grafikstil. Diesmal ein Bloom- und Unschärfeeffekt der extrem hochgedreht wurde. Hier passt es besser bzw störte mich nicht nur nicht, es sieht tatsächlich oftmals großartig aus. Der Anlass ist hier ebenso Malerei, nur halt diesmal von der titelgebenden June, die im Spiel eine Künstlerin ist. Etwas verstörend war hingegen, das alle Figuren ohne Augen herumlaufen, einfach nur eine Vertiefung haben. Irgendwie Tim Burton in Horrorstimmung.
Der Titel ist supertraurig, weil die Haupthandlung sowie alle 4 Nebengeschichten über Trennungen handeln, großteils Tod. Der an sich bunte Farbton im Großteil der Szenen oder auch das Kinderlachen der einen Figur sind willkommener Unterschied. Gameplay ist irgendwie klassisches (eher minimalistisches) Adventure mit Gegenständen die an den richtigen Orten eingesetzt werden müssen. Bei 3 der 4 Geschichten muss man die zeitgleich verlaufende Handlung aufeinander abstimmen um am Ende Erfolg zu haben, um den letzten, vierten Charakter und Handlung freizuschalten.
Ziemlich kurz und kaum wirre Kopfnuss, genau richtig für das was es ist. Länger würde den deprimierenden Ton ev. zu sehr dehnen. Machte dabei nicht unbedingt Spaß, ähnlich wie Life is Strange, auch mit dem Zeitelement als wichtige Zutat, das wollen solche Spiele ja auch gar nicht.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
WRC10
Die Serie tritt etwas auf der Stelle, also in ihrem Kern, was bei Rally Fahrphysik ist. Fühlt sich halt immer etwas seltsam an (WRC5 auf PS3 und WRC6 auf PS4 gespielt). Als ob man einen Schwerpunkt entlang einer engen Strecke schiebt und die vier Räder erst sekundär in der Kalkulation sind. Vor allem zu merken, wenn das Auto ausgehebelt wird und das Vehikel völlig seltsam umherfliegt. Codemasters ist da auch nicht perfekt, aber nicht ganz so komisch. Bin auf Next-Gen gespannt, wenn die Streckengeometrie endlich auf tötlich vorstehende Ecken verzichtet, Das Menü ist schrecklich kompliziert mit zig Verschachtelungen und nerviger Ladezeit für die wertlose Garage im Hintergrund. Reifen wählen vor der Rally ohne wirklicher Streckeninfos ist einfach nur deppert. Vor allem in der ersten Rally scheint es keine richtige Wahl zu geben. Trockenreifen vertragen sich nicht mit den Schneeabschnitten. Snow and Ice (M&S Reifen) sind hingegen in der dritten Sonderprüfung erledigt und man schwimmt traktionslos umher. Während man recht locker mit tlw 30 sec Vorsprung pro Strecke gewinnen klann (bei Junior WRC bis WRC2 60% Schwierigkeit, und auch WRC1 mit 50% ) ging in Monte Carlo nichts (seltsamerweise nur in WRC1, davor war es erträglich) und ich habe ohne funktionierender Reifen Minuten (!) verloren. Kenya, was tlw. nur Vollgas ist, ist auch nur äußerst knapp zu gewinnen. Seltsam unbalanciert. Asfalt fühlt sich viel zu giftig im Lenkverhalten an. Vor allem bei engen Kursen, gibt's praktisch Null Toleranz für Abweichung. Feine Lenkbewegungen sind aber praktisch unmöglich, selbst mit Sensitivität auf -10 reduziert, 0 ist viel schwieriger, Pluswerte nur mehr abartig. Bescheuert! Fanatec sponsort das Spiel, aber ich hoffe mal man hat nicht absichtlich Joypad beinahe unmöglich gemacht um Lenkräder zu forcieren. Schotter ist in Ordnung zu fahren, Schnee macht wie auch bei Codemaster-spielen am meisten Spaß weil man wirklich rumrutscht und es sich wie Rally, halbwegs kontrollierter Wahnsinn, anfühlt. In real weiß ich ja nur wie ein Auto auf Schnee rutscht, daher ist mein Driftwissen natürlich beschränkt, aber rein von Videos schaut Rally immer so aus. Also in Kurven die im Spiel 3 oder 4 und abwärts sind, sollte das Gefährt keine wirkliche Haftung mehr haben. Regen gibt es, sieht gut aus und wird exzessiv überall eingestreut, hat aber scheinbar Null Auswirkung auf das Fahrverhalten, tlw wohl da man Regenreifen erst in einem deppertem Skilltree freischalten müsste... häh? Am besten waren imho WRC2 Fahrten. WRC1 schiebt zu brachial an und man schaukelt nur zwischen Front beim Bremsen und Heck beim Gas geben (was an Gruppe B Wahnsinn von Dirt Rally2 erinnerte) . Die Anniversary Rennen hatten Potential, Gruppe B und alte RWD Autos, wurden aber seltsam in die Karriere eingebaut um sie dann erst recht im Anniversary Mode nochmal separat frei schalten zu müssen. Ebenso das selbe Trauerspiel mit Trainings. Karrieretraining und Trainingsektion sind zwar inhaltsgleich aber kooperieren nicht. Hab unnötig Zeit in der Karriere damit verbraten denn das Limit an XP hatte ich bereits vor der Mitte der letzten Saison. Wer rechnet auch mit so einem Stumpfsinn?

Sniper Elite V2 (PS3 Stream)
Keine Ahnung warum man nicht das PS4 Remaster anbietet, aber ich hab das erst mittendrin realisiert das der Port existiert. Bei den DmCs und weiteren Spielen werde ich wohl auch vergeblich auf Vernunft seitens Sony hoffen und wohl mit dem PS3-Streams leben müssen.
Das Spiel ist ein okay-sniper-spiel mit leider ziemlich miesen, deplatziertem Shooteranteil. Es könnte ein wenig wie Hitman sein, aber in praktisch allen Leveln ballert man sich dann abschnittsweise doch recht konventiell durch Massen durch anstatt sauber nur einen Schuss abzugeben und wieder zu verschwinden. Die KI ist hingegen im Unterschied zu Hitman und seinen bei den ersten Spielen verkorkster KI, brauchbar fair. Laufen zwar etwas wirr umher, aber sehen und hören einem glaube wirklich nur wenn es Sinn hat. In späteren Level und am höchsten Schwierigkeitsgrad ist es aber doch dämlich, wenn die Gegner mit MP über Hundert Meter problemlos in meine Richtung ballern, und treffen!, während ich mit wirklicher Sniperwaffe erstmal mein Fadenkreuz irgendwie in die Richtung hieven versuche, überhaupt erst rausfinden muss woher die Schüsse kommen. Der Übergang zwischen Third Person und Zielfernrohr ist etwas holprig und etwas (mehr?) Autoaim Hilfe wäre angebracht. Bin gespannt wie das besser bewertete Elite4 ist, V2 hatte bereits Potential und auch wenn der Teil noch unrund war, szenenweise war's richtig gut.

Crysis Remastered
Am PC war es damals wegweisend, einen Weg den keiner danach gegangen ist, nicht mal die Nachfolger. Das Remaster ist naja. Recht viele Abstürze bei den späteren Level. Ist schon länger her, aber wüsste nicht ob Crysis und Warhead am PC oder C2 und C3 auf PS3 so instabil gelaufen wären. Optisch gibt's ein paar ordentliche Effekte aber recht dumpf aussehende Schärfe in Texturen. Katastrophal gesetzte Speicherpunkte wo man mit mich an Demons Souls erinnertem Durchlaufen oft einfacher durchkommt wie wenn man behutsam außen rum kämpft. Die KI hat Probleme zu reagieren wenn sie keine Sekunde nachdenken kann. Zumindest wird man nie mitten rein geworfen und wenn man umzingelt ist, ist man halt selber reingetapst und hat wohl paradoxerweise langsam gespielt. Die 3 Akte und Aufteilung des Spiels sind aber super. Zuerst Koreaner als Gegner und man spielt wie man ein Predator Spiel erwarten würde. Dann im Alienbau hat es was von Alienatmosphäre, bzw eig. Forsaken ode Descent. Und erst am Schluss spielt es sich wie andere Shooter. Gegener an sich sind Bulletsponge, was auf Delta und selber kaum zwei Schüsse standhalten trotz High Tech Nanosuit irrsinnig blödsinnig ist, aber die Bosse sind noch um einiges doofer. Der Superkoreaner Zwischneboss frisst mehrmals zig Kugeln bevor er dann unerklärt irgendwann doch genug hat und das Riesending am Schluss ist noch seltsamer. Zuerst explodiert sein Panzer um zu signalisieren das sich was tut. Nach der ersten Minigunsalve ist dann aber Schluss damit und man muss aber weiter Kugeln reinpumpen ohne Feedback das es es überhaupt was anrichtet. Eine zeitlang glaubte ich, ich müsse irgendwas anderes machen... Ein PS5 Remaster wäre vielleicht gut gewesen, aber Crysis 1 spielt man wohl weiterhin am besten im Original am PC.

Transference
Sowas ist perfekt für VR. Anders wie Farpoint, das verwaschen und etwas leer aussieht, bleiben Innenlevel durchaus ansehnlich. Den Schluss habe ich dann doch herkömmlich gespielt, weil mir halt schwummrig wurde. Hat durchaus Ähnlichkeit mit Steins Gate. Wissenschafts-blabla und Kennenlernen von Charakteren, hier einer Familie wo ein Maddo Saientisuto (mad scientist) das Familienglück zerstört, hier auf der Horrorschiene. Alles zwar etwas oberflächlich und etwas zu kurz, es spielt in genau einer Wohnung und dem Stiegenhaus dazu, aber die Geburtagsszene in den Video-sammelobjekten und die sich darin unterscheidenten Realitäten hatte was. Kurz, sehr kurz wenn man nicht jeden Firlefanz ansieht, aber solche recht geradlinige Experiences ohne endloser Repetition von bestimmten Gameplayloops sind für VR und imho auch sowieso durchaus einen Blick wert.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Tron Run/r
Anders wie das kürzlich gespielte Tron Evolution trifft es imho den irgendwie weichen, dumpfen, mit viel kaltem Blau, Neon Farbton von Tron nicht wirklich und die poppig bunten Level haben auch keine saubere Farbcodierung, die es erklären würde. Zumindest springen und ducken Hindernisse sind farblich nicht unterscheidbar und dann hätte man imho gleich mehr entweder Original- oder Legacytreue bieten sollen.
Die Runnerlevel machen Spaß. Der letzte Level ist wohl Höhepunkt an Schwierigkeit. Erfordert einen praktisch perfekten Lauf plus aktivierte Extras weil sich die Punktezahl sont nie ausgeht. Es geht sich aus, ohne den Boss mit noch vollem Multiplikator zu killen, aber dann nur haarscharf, sofern man alles davor eingesammelt hat. Bosskämpfe, Panzer per Disk plätten, ist nicht mal wirklich einzigartig aber nervte auch zuvor immer wegen dem patscherten Kamerschwenk, der den Spielfluss bricht und jegliches visuelle Info über Sprünge entfernt. Seltsame Designentscheidung. Sowieso etwas unausgegoren, dass manche Level ohne Modifikatoren locker die nötigen Punkte liefern, man hin und wieder aber beide Verdoppler aktivieren muss. Gilt auch für Bikes:
Die Bikelevel sind wieder wie bei Evolution eher naja, mit seltsamer Steuerung. Ich kann mich erinnern am PC ein paar kleine Fanspiele gespielt zu haben, die besser waren wie das schwammige Arcade irgendwas, wo ich erst einige Level brauche bis ich so halbwegs reinkam. Insgesamt aber wohl einfacher und weniger komplex wie die Runnerhälfte des Spiels.
Nett für ein paar Stunden, aber Evolution war dann doch wertiger und eine Fortsetzung mangels neuem PoP wäre eig. nicht verkehrt. Disney hat aber seine Videogameambitionen auf Outsourcing von hauptsächlich Marvel reduziert und Tron als Marke dürfte nicht unbedingt Hauptaugenmerk sein, obwohl zB ein Tron 2.0 mit dann gehörig aufgebohrtem Alles und weniger Nostalgieeinschränkungen eig. spannend wäre.

Star Trek Bridge Crew
VR passt zu dem Spiel, hat was mal IN der Brücke zu sitzen, aber ohne ist es dann doch angenehmer und verliert dann zwar etwas an Immersion, aber einmal gesehen reicht, und für das Spielen ist VR dann wie fast immer nicht essentiell und wertvoll, da man hier sowieso nur die Elemente von den Bedienkonsolen drückt und das eig. in einer wirklichen 2D Maske auch gehen würde. Entweder halbwegs realistisch per Move Controller oder per normalen Pad, etwas mühsam mit links rechts rauf runter hintapsen. Speziell lustig die Original Enterprise Variante die einen Haufen schwachsinnige Kippschalter und nichtssagendes blinkendes irgendwas vor einen setzt und man durchprobieren kann. Bin kein Star Trek Experte aber Tablets gab's glaube ich erst bei TNG keine Ahnung was mein Captain hält. Die Hologram Displays der eigentlichen Variante sind da wesentlich intuitiver. Seltsam dass die Solo-Kampagne also alles, Onlinepflicht hat. Auch etwas nach B-Team riechend, dass kein Exit aus der Kampagne möglich ist, um z.B. ins Training für ein anderes Crew Mitglied zu schauen. (zumindest hab ich es nicht gefunden)
Die 6 Missionen plus solala random Endlosmissionen sind relativ einfach außer wenn der Steuermann das Schiff dämlich zick zack lenkt und man so nix zusammenbekommt. Alles selber machen ist möglich aber halt doch etwas schwierig, etwas weniger Idiotie für diese Helfer-Ki wäre angebracht gewesen. Vor allem sollte sie nicht in Ziele reincrashen die man nur scannen wollte oder noch doofer am Ziel hängenbleiben weil der Rückwärtsgang der KI nicht bekannt ist und die dann ewig feststeckt. Das Schiff kommt dann schon mal mit 70 oder 20% aus einem Kampf raus, je nachdem wie doof die KI sich anstellt.
Als Captain mitsamt optionaler Übernahme der 3 anderen Rollen Steuermann, Ingenieur und Taktischer Offizier ist es tatsächlich lustig mal ein Sternenflottenschiff in der Form zu steuern, aber einzelne Rollen dürften schon etwas langweilig sein, also genau im MP Modus mit Rollenzuteilung, macht man mitunter länger nichts. Mehr und zumindest ein paar schwere und Missionen mit notwendiger voller Besetzung wären eig. sinnvoll gewesen. So kann man zwar alles, außer MP-Trophäen, allein erledigen, aber genau der MP des Spiels geht dabei etwas unter und zu tun gibt's recht wenig.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Thirty Flights of Loving / Gravity Bone
Billige Minecraft-rotz-grafik mag ich eig. kein bisschen, aber weil es dann irgendwie auch an NOLF erinnerte war's dann doch erträglich. Allzuviel Inhalt haben beide Episoden dieser seltsamen Serie nicht, Gravity Bone ist wohl ein Agenten-irgendwas und TFoL ein Gangster-irgendwas. Ersteres noch recht konventionell, zweiteres mit sehr schrägen Cuts und kaum zusammenhängender Erzählung. Beides sehr kurz. Mit höherem Budget könnte der Macher vielleicht was ordentlicehs machen, so scheitern Ambitionen und interessante Andersartigkeit doch ein wenig an der Begrenzheit seiner und der Fähigkeit des Teams. Einzig die Musik wirkt nicht völlig billig. Es läuft zwar eig. alles, wirkt aber halt trozdem nicht wirklich gekonnt, auch wenn es ihr Maximum ist und ein gewisser Charme drin ist. Unity oder Unreal müssten da unter Einbeziehung weniger Leute, die damit umgehen können, bereits drastisch bessere Ergebnisse liefern. Nur müsste man dann auch die Spielzeit erhöhen, weil der höhere Aufwand für ein artsy halbe Stunde Erlebnis vermutlich sogar sinnfreier wäre.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Artful Escape
Der Song am Beginn ist klasse. So irgendwie Bob Dylan. Etwas ungeschickt wird dann aber Folk im gesamten Spiel nicht direkt als schlechtes Genre aber halt als Genre das dem Spielercharakter nicht liegt dargestellt, obwohl er wiederum nur Elektrogeschrammel, das an Bill Teds Gitarrenvirtuositöt erinnert, beherrscht, also nix was man jemals abseits der Filme anhören würde. Man latscht und springt geradlinig durch eine Fantasygeschichte, macht zwichendurch ein paar Jams und entdeckt sich selbst. Das man eben nicht in die Fußstapfen des großartigen Folk-Spieler bzw Onkels treten kann, auch wenn das alle erwarten. Keine Ahnnung aber was so schwer dran wäre Coverstar und "Gitarrengott" für das eigene eher lauwarme Œuvre zu sein. Schade ist dass die Guitar Hero für Arme Elemente dermaßen mickrig sind. Richtig genial wäre gewesen wenn man tatsächlich ein Genre wählen könnte und damit auch eine Wiederspielbarkeit haben könnte. Metal, Rock, Pop etc. oder eben durchaus auch Folk und dementsprechend auch mehr Wahl beim Outfit und nicht nur quasi Ära Ziggy Stardust. Das Spiel sieht gut aus, die Musik ist aber enttäuschend, und alles eingepackt in eine banale vorhersehbare Geschichte mit ebensolchem Gameplay. Naja. Nur okay.

Lust for Darkness
Erinnert ein wenig an Amnesia mit dem seichtem Gameplay, rumlaufen, Schalter betätigen, vor Gegnern davonlaufen und interessantem, nicht völlig automatisiertem Manipulieren von Schubladen und Türen. Die Ab18 Elemente sind eher krud reingeworfen. A la Saints Row III Dildowaffe nur halt durchaus ernst gemeint. So richtig spannend ist die Geschichte und der gesamte Ablauf nicht. Der Twist mit Ansage dürfte auch eher fragwürdig sein. Grafik mit seltsamen Plastikglanzüberzug. Im Horrorgenre ist die Marschrichtung aber eig. nicht verkehrt.

Turing Test
Es ist kein Portal, aber gute variantenreiche Rätsel mit im Kern gelungener Geschichte hat es ebenso. 70+7 Level sind auch ein ordentlicher Umfang. Manche Level dienen eher als Tutorial für eine neue Puzzlemechanik, pro Kapitel wird die notwendige Logik etwas erweitert und dauern kaum eine Minute, manchmal stockte mein Fortschritt aber auch mal weil die Lösung nicht offensichtlich erschien. Bis auf den letzten Level, den ich partout nicht kapierte, weil das Spiel genau dort eine Finte legte, ich niemals auf das angestrebte Ziel gekommen wäre, und die extrem einfach zu verpassende Lösung für das erste optionale Puzzle, ging alles recht zügig ohne endlos zu stecken und Lösungen zu konsultieren. Die Erzählweise ist aber grandios abgehackt. Spielercharakter quasselt mit dem Computer immer am Levelanfang, dann wird gepuzzelt und nach jedem Kapitel und durch die optionalen Level wird der Hintergrund erläutert. Das hat keinen wirklichen Fluss, wegen der Ladezeiten zwischen jeden einzelnem Abschnitt und weil jegliche Emotion wieder verloren geht, sowie der Schluss etwas unbefriedigend eig. keine Entscheidung zulässt. Die namensgebende Thematik ist aber allemal interessant.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Spirits
Ich mag Puzzler. Das hier ist aber etwas ungenau und gefühlt relativ willkürlich beim Erfolg, sodass Spaß nicht so recht aufkommt und ich nach wenigen Level keine Lust habe es weiter zu spielen.

Streets of Kamurocho
Das Spiel ist sehr kurz und wenn ich es richtig verstehe eine Art Demake von Yakuza oder Total Conversion von Streets of Rage. Kenne beide Serien nicht... Zwei Runden geschafft, in der dritten war dann Ende im Gelände. Keine Ahnung ob bei weiteren Durchgängen sich noch was neues aufgetan hätte oder es rein um Highscore gehen würde. Das Genre mag ich idR wiederum nicht, weil die Titel sich selten gut steuerbar anfühlen.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Resistance 3 (PS3 Stream)
Das Spiel brilliert im Stream nicht so recht. Die Grafik ist unruhig und dürfte schwierig sein für den Codec. Oder es ist einfach der gewählte Grafikstil und eig. durchaus das recht normale PS3-Niveau des Titels... Die Steuerung ebenso. Fein ging schlecht, mit reduzierter Sensititvität dauert dann hin und herdrehen aber ewig. In den Option ist Beschleunigung aktiv. Selten mit einem Shooter so wenig glücklich geworden. DNF lief per Stream besser, Resistance 2 habe ich auch nicht in Erinnerung dass es damals irgendwie besonders auffällig gewesen wäre.
Auf normal fand ich es schon schwer, an mindestens zwei Stellen sauschwer, aber selbst auf einfach kann man relativ rasch sterben. Einfach sollte ein Spaziergang sein, normal nur etwas fordernd, erst darüber sollte es anziehen. Kann am Stream und meiner nie erwachten Liebe für die Steuerung gelegen sein, aber es war um nichts einfacher wie Crysis auf seinem höchsten Schwierigkeitsgrad.
Das Spiel hadert ähnlich wie Ratchet, aber nochmal stärker, unter der unnötig komplizierten Vielfalt an Waffen. Wozu gibt's zwei Sniperwaffen, wozu zwei Sturmgewehre? Weniger, dafür Modifikatoren wie bei Crysis, oder schlicht bestimmte Waffen für bestimmte Level, wäre angenehmer zu selektieren. 10 Waffen am PC sind ja imho mit Mausrad oder Zahlenwahl schon mühsam, die mussten aber unbedingt ein Radialmenü ähnlich vollstopfen, damit fummelig machen und man somit dann immer wieder erst recht genau nicht das gewünschte Exemplar erwischt.
Healthpacks sind auch aus gutem Grund in den meisten Shootern nicht mehr zu sehen. Einfach doof grüne Kleckse zu suchen und erst recht Glück zu haben im Eifer des Gefechts wenn einem eines rechtzeitig vor die Füsse fällt.
Die Story und Charaktere waren naja. Ratchet hatte ja wenigstens oft Charm und seichten Witz, das hier fängt eine Alieninvasion nicht so wirklich bedrohlich ein und die Details die einem die Charaktere näher bringen sollen, Handschuh des Kindes..., sind halt etwas wenig, wenn der Plot einfach zu dünn ist und in einem wenig aufregendem Ende kulminiert.
Also wenig Begeisterung meinerseits, es ist okay- selbst das objektiv schlechtere DNF hatte wenigstens markante Momente-, dennoch wäre zB ein Edge of Tomorrow - Resistance crossover nicht uninteressant.

Tetris Effect Connected
Hatte ursprünglich nicht vor genauso viele Stunden zu investieren wie nach meinem ersten Resümee. Die Spezialmodi auf A zu bringen habe ich dennoch nicht geschafft. Bei einigen ist bei B, ich glaube eins weiter nur C, ist einfach mein Plafond erreicht. Combo Van Gogh und Perfectris habe ich mit zig Versuchen aber hinbekommen. Aber gewisse Spielmodi erfordern einfach eine Perfektion und Geschwindigkeit über mehrere Minuten die ich allerhöchstens phasenweise hinbekomme.
Oft zeigen sich die Qualitäten eines Spiels in höheren Schwierigkeitesgraden. Manchmal schmälert es aber den guten Eindruck. Hier ist es eher letzteres. Während es für chilliges Spielen ja perfekt ist, ist mir die Steuerung dann für einiges zu hakelig. Drehen geht scheinbar vor dem Verschieben der Steine. Ich knalle dann ohne Absicht zigmal gerade ganz oben einen Stein hin, weil er anstatt nach links oder rechts zu rasen, bereits aufgestellt wird und dann hängt. Die T-Spins kapiere ich nicht vollends. Die einfachen, klar, aber die die eig. keinen Sinn ergeben, sind mir völlig unklar was die Leute da eingeben wenn sie es auf youtube machen und das Spiel verabsäumt es zu erklären, erwartet wohl dass man es aus irgendeinem Vorgänger kennt? Gute Spieler können sicher in 10 Stunden mit praktisch allem durch sein, bei mir geht's nun Richtung 60 und da keine Verbesserung in Sicht ist, war's das für mich. Egal wie gut man ist, 1mio Spins bekommt man wohl nie durch natürliches Spielen hin. Egal ob gut oder nur solala. Mit 60h habe ich nun ein Zehntel. 600h ist jetzt natürlich nicht komplett unmöglich, aber halt eindeutig auf der exzessiven Seite und Trophäenschwachsinn.

Jak 1-3
Hab Teil 1 auf Vita und 2 sowie 3 auf PS3 gespielt. Dank debug cheat mir nun ein paar Trophäen auf PS4 ergaunert. Mit Vita für Teil 2 und 3 aber nun nur löchrig. Nachfolgend doch eig. viel nochmal gespielt. Dank Secretsmenü fällt die unnötige Open World weg. Einfach Level selektieren und spielen, anstatt unnötig lange hinlatschen und etwaig gar in Polizei stolpern und für nix durch aggressiven Unsinn aufgehalten werden... Auf Vita geht's aber mehr schlecht als recht. Die Framerate und oder Steuerung erfordert halt eine stärkere Konsole und großes Pad oder weit bessere Optimierung. Touchscreen hat man für die Railshooterszenen gemacht, was zwar geht, aber natürlich die Sicht blockiert. Gyroaiming wäre weit besser gewesen. Die Implementation der Sticks in den Abschnitten ist aber katastrophal, genauso wie die Kamera die generell scheinbar immer gegen meine Eingaben kämpft. Der Boss von Teil 2 ging, der Boss von Teil 3 habe ich nach zig Versuchen aufgegeben. Mehrmals 13/14 abgeschossen und der Abschnitt ist imho ja eine Maschination eines Sadisten. Ein Gefährt das Probleme hat geradeaus zu fahren, unnötige Drifts bei leichten Lenkbewegungen einwirft, Level gespickt mit Hügeln und Hindernissen, wo man hängenbleibt oder das Vehikel eine Kehrtwende vollführt, Boss der bei Fortschritt willkürlich genau einen seiner Füße auf einem drauframmt. Reinster BS der Boss. Auf PS3 eben noch legitim gepackt, aber mit Vitasticks ist das einfach schrecklich. Ich erspiele noch ein paar Trophäen hier und da, weil es idR recht zügig geht, aber vieles bei den Spielen ist naja.
 

crackajack

Bekanntes Gesicht
Redeemer Enhanced Edition
Macht durchaus Spaß. Ein wenig wie Dead Nation aber eindeutig nahkampflastiger. Zumindest auf Hardcore reicht die Munition kaum um sich rein durch zu ballern. Auf Easy geht es aber eher in Richtung Ballerspiel. Wenn man will. Unreal-engine, was aber gerade in Menüs ein wenig an die übliche Qualität von Unity-Werken erinnert. Lädt alles ziemlich zäh. Das Spiel selbst läuft denke ich ganz gut und sieht okay aus. Level 14, der Boss, war aber buggy. 2-mal besiegt und es ging nicht weiter. Beim ersten mal hat's dann auch nach einer Weile das Spiel gecrasht. Beim dritten Versuch den Boss langsamer getötet. Ah, vor seinem Ableben musste noch etwas gesagt werden, damit sein Tod zählt. eyeroll. Nunja, vieles kann man selbst auf Hardcore beim ersten Versuch hinbekommen. Erst recht mit allen Upgrades. Generell also einigermaßen einfach. Für Hardcore, vielleicht hier dann wiederum zu einfach, während andere Spiele ja nicht mehr wissen was easy sein soll. Ist gerade richtig lang, hat ausreichend Abwechslung in den Level mit jeweils ein paar neuen speziellen Killmöglichkeiten, ohne alles ewig hin zu ziehen wie Open Wolrd Quatsch ja praktisch immer macht. Sollte Sony als Nachfolger für Housemarque eventuell in Betracht ziehen für einfachen Actionspaß.
 

Tuni

Bekanntes Gesicht
Also ich immer noch Landwirtschaftssimulator 22 auf der PS5,und muss sagen,das es wieder ein sehr gutes gelungenes Spiel geworden ist.Nur mit den DLC´s,haut es im offline Modus nicht hin,wenn man sie online heruntergeladen hat,und DLC´s offline ins Spiel reinladen will,haut dies nicht hin.
 
Oben