• Forum geschlossen!
    Das Forum befindet sich im Nur-Lese-Modus. Das Erstellen neuer Themen und Beiträge ist nicht mehr möglich.

The Vanishing of Ethan Carter im Test: Fantastische Präsentation, aber nur seichte Puzzles

Ich muss gestehen, dass ich von dem Spiel bis vor wenigen Tagen nichts gehört habe und erst vor wenigen Tagen ein paar Screenshots gesehen habe. Zunächst hielt ich die Bilder für eine reine Grafikpräsentation, aber dann auch gelesen, dass es sich eben um ein Spiel handelt.

Deshalb habe ich auch in ein Let's Play reingeschaut und muss sagen die Beschreibung Dear Esther mit (wenigen) Rätseln trifft es sehr gut. Über die Atmosphäre und den Soundtrack muss man nicht diskutieren, allerdings ist es tatsächlich seicht. Es ist mehr ein Erlebenis als ein Spiel, was nicht zwangsläufig schlecht ist.

Wünschen würde ich mir, dass der Spagat zwischen einem sehr ambitioniertem künstlerischen Projekt und gutem Gameplay gelingt.
 
Zurück