EA-Vizepräsidentin Elle McCarthy hält Begriff "Gamer" für überholt

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Kraxe

Gast
Ein Gamer (vom Englischen - daher auch keine Gamerin) ist für mich jemand der/die Spiele in Form von Videospiele, PC Spiele und Mobile Gaming konsumiert. Ein Coregamer tut das mut einer höheren Intensität. Ein Progamer übt sein Hobby in Form von eSport professionell aus. Ein Casualgamer ist ein Gelegenheitsspieler.

Ich sehe mich schon als "Gamer". Für mich ein Begriff wo das Hobby "Gaming" schon vorderrangig steht.

Ähnlich wie beim Gitarren spielen. Ich bin Gitarrenspieler, obwohl ich noch nicht gut genug bin, aber ich spiele regelmäßig. Wenn jemand alle paar Wochen oder Monate mal ein bisschen mit den Saiten zupft ist er/sie in meinen Augen kein Gitarrenspieler(in). Dasselbe beim Gaming. Wenn jemand alle paar Wochen ein bisschen auf dem Smartphone herumspielt ist diese Person für mich kein Gamer. Da fehlt dann auch der Bezug zum Gelegenheitsspieler.
 

Mysterio_Madness_Man

Bekanntes Gesicht
Wen interessieren Definitionen?
Wahrscheinlich zocken 95% aller Handyuser mehr als ich. Die zocken aber kurzweilige Gelegenheitsspiele.
Bin ich dann weniger Gamer wenn ich alle paar Monate was hochqualitatives zocke?
Muss ich überhaupt in solchen Kategorien denken? Ist Kategoriedenken nicht das selbe wie Schubladendenken und eigentlich nur eine in diesem Zusammenhang hamlose Form von Vorurteilsdenken!?
Warum müssen Menschen immer alles in Schubladen packen?
 

paul23

Bekanntes Gesicht
Ich frage mich warum man aus Zocken immer mehr machen muss als es letztendlich ist? Sowohl im Positiven als auch im Negativen.
Außerdem nimmt sich die Branche mittlerweile für zu wichtig (was auch das Interview zeigt) .
 

LOX-TT

Senior Community Officer
Teammitglied
Gamer (Zocker, Spieler) ist jemand der Videospiele und/oder PC-Spiele als Hobby (oder Beruf, ein eSportler ist halt ein professioneler Spieler, Spieler an sich sind beides)

Innerhalb kann man dann noch Abgrenzungen machen (Pro-Gamer, Casual-Gamer, Hardcore-Gamer, Party-Gamer ...)
 
K

Kraxe

Gast
Ich frage mich warum man aus Zocken immer mehr machen muss als es letztendlich ist?
Weil das Hobby auch endlich mal im Mainstream angekommen ist. Sogar beim Bewerbungsgespräch habe ich das ohne zu zögern erwähnt. Das Interesse galt dann doch eher, dass ich auch Gitarre spiele :-D , aber trotzdem. Meine Ex-Chefin hat ein SNES Mini zuhause und das nur weil sie als Jugendliche einen SNES hatte.

Die meisten die ich kenne haben eine Playstation und spielen darauf hauptsächlich Fortnite, CoD und FIFA, aber ich finds trotzdem geil. Vor 10 Jahren noch unvorstellbar.
 
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