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  1. #101
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    Zitat Zitat von Rage1988 Beitrag anzeigen
    Wenn kein zweiter Roboter im Raum sein sollte oder wenn der zweite weiter weg ist, dann sollte der, den du angreifst, dich nicht entdecken.
    Bei der 1. Attacke reißt man ihnen den Kopf ab, danach sind sie blind und haben auch schon andere Roboter angegriffen .
    Danach erledigt man ihn mit der zweiten Attacke und er ist erledigt.
    Aha! Schlau!
    Dann bedanke ich mich für den Tipp!
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  2. #102
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Aha! Schlau!
    Dann bedanke ich mich für den Tipp!
    Mir gingen diese Roboter auf die Nerven und dann wollte ich wissen, wie ich sie erledigen kann. Mit der Pistole den Kopf runterschießen ging nicht und auch sonst war die Pistole wirkungslos. Mit Brandbolzen anzünden ging auch nicht, nur Granate. Und Mienen haben geholfen, das war mir aber zu laut.

    Also hab ich mal eine Attacke von oben probiert. Aber wenn man Roboter schrottet, zählt das anscheinend als Kill. Ich hatte nach der Mission 4 Kills, habe aber nur Roboter zerlegt, alle anderen betäubt.
    "Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille."( Friedrich Nietzsche )

    "To be stupid, selfish, and have good health are three requirements for happiness, though if stupidity is lacking, all is lost." (Gustave Flaubert)

  3. #103
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    Nach knapp... vier Stunden ahnungslosem Herumirren hab ich Kapitel 3 endlich geschafft. Meine Hauptprobleme waren zu hohe Anforderungen an meinen Spielstil – ich wollte mal leise und ohne zu töten durchschleichen –, den ich irgendwann umgestellt hab, und das Audiolog bezüglich Sokolov, das ich einfach nicht gefunden hab, aber finden musste. Eine Schande war das.

    Allerdings hat mir der Level super gefallen. Sehr atmosphärisch, viele Räume zum Erkunden und eine Gegnerin, die mich sofort an Dr. Steinman vom ersten BioShock erinnert hat. Überhaupt erinnert mich das Gameplay sehr an BioShock. Das kann doch niemand abstreiten, dass es große Ähnlichkeiten gibt.

    Spoiler:
    Gönnt euch einen kurzen Einblick in diesen Spaß. Speziell dann, wenn ihr's noch nicht kennt. Gänsehaut!
    Holt ihn euch, Jungs!


  4. #104
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    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Nach knapp... vier Stunden ahnungslosem Herumirren hab ich Kapitel 3 endlich geschafft. Meine Hauptprobleme waren zu hohe Anforderungen an meinen Spielstil – ich wollte mal leise und ohne zu töten durchschleichen –, den ich irgendwann umgestellt hab
    Dann hast du jetzt das Schleichen aufgegeben? Also ich hab ja die ganze Zeit mich am Schleichen versucht, bin aber immer wieder entdeckt worden, aber langsam mach ich Fortschritte! Nachdem ich vorgestern meine erste Mission ohne Todesopfer abgeschlossen habe, gelang es mir gestern sogar komplett ohne Entdeckung mein Unwesen zu treiben. Man kann sagen, bei mir läuft es ganz gut.

    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Allerdings hat mir der Level super gefallen. Sehr atmosphärisch, viele Räume zum Erkunden und eine Gegnerin, die mich sofort an Dr. Steinman vom ersten BioShock erinnert hat. Überhaupt erinnert mich das Gameplay sehr an BioShock. Das kann doch niemand abstreiten, dass es große Ähnlichkeiten gibt.
    Dr. Jekyll und Mr. Hyde treffen auf Dr. Steinman. Kommt hin, jetzt wo ich's höre.

    Aber mich erinnert das Gameplay höchstens entfernt an Bioshock (ist aber auch etliche Jahre her, dass ich den ersten Teil gespielt habe), Dishonored setzt einen viel höheren Wert aufs Schleichen, und die Kämpfe sind viel nahkampforientierter als in der Unterwasserstadt Rapture. Dort war ja auch der Schraubenschlüssel nur eine Nahkampfwaffe unter einer Handvoll Schusswaffen, während man hier im Prinzip nur die Klinge besitzt und sich das Schießeisen neben (bzw. hinter) den bedeutend wichtigeren Kräften einreiht, sowie hinter der Armbrust mit seinen diversen Bolzen.
    Wenn es jedoch um die reine Quintessenz geht, dann ja, Dishonored erinnert irgendwie schon an die berühmte Bioshock-Reihe. Jetzt, wo man mich auf den Gedanken gebracht hat und ich darüber nachdenke.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  5. #105
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    Ja, das Spiel ist nicht ganz so einfach
    Wenn man einfach drauf losrennt, kommt man meistens nicht weit.
    Mit Ruhe, Geduld und Taktik kommt man leicht voran und findet schnell den richtigen Weg.
    Ich durchsuche grundsätzlich alles mögliche und schaue mir in Ruhe alles an. So findet man Schlüssel, Tresorkombinationen, andere nützliche Gegenstände oder alternative Wege. Außerdem speicher ich oft und probiere ein bischen herum.

    Da ich den ersten Teil intensiv gespielt habe, hatte ich mit dem Gameplay absolut kein Problem. Ich schleiche zwar durch die Level, aber ich könnte auch wie Rambo durchmaschieren (was ich vielleicht beim 3. Durchgang mache).

    Wenn man natürlich ein Dishonored Neuling ist, dann muss man sich erst einspielen, bis die Fähigkeiten usw. flüssig von der Hand gehen.

    Ich habe Mission 5 ca. zur Hälfte abgeschlossen und habe schon über 9 Stunden gebraucht
    Die 5. Mission gefällt mir nicht so denn
    Spoiler:
    da tauchen vermehrt Hexen auf und die mochte ich schon im ersten Teil nicht
    Geändert von Rage1988 (25.11.2016 um 20:30 Uhr)
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  6. #106
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    Ich muss gestehen von der Reihe ehrlich gesagt nichts zu wissen und habe mich damit auch noch nicht weiter beschäftigt. Bin trotzdem gerade am überlegen mir den Teil zu kaufen, da gerade für 34,99€ im Weihnachtsangebot im Store...

  7. #107
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    Also ich hab das Spiel (schon länger) als Corvo zum ersten Mal durchgezockt. Hat mir sehr gut gefallen, war auch schon vom ersten Teil begeistert. Kann es eigentlich nur weiter empfehlen. Man muss sich zwar ein bisschen einspielen und daran gewöhnen, aber dann erlebt man ein gut durchdachtes Spiel. Einzig die Story plätschert so ein bisschen im Hintergrund, finde ich. Beschäftige mich nun etwas mit Final Fantasy 15 und werde es dann nochmal mit Emily durchzocken.
    THANK YOU ROCK'N' ROLL


  8. #108
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    So, inzwischen neigt sich mein dritter Spieldurchlauf dem Ende zu (letzte Mission). Zeit meine Meinung zu dem Titel, meinem persönlichen Spiel des Jahres, niederzuschreiben! So viel vorab: sie fällt natürlich positiv aus!

    Also, Spiel des Jahres? Wieso? Die Handlung ist ziemlich seicht, auch im Vergleich zum Vorgänger, der bereits sehr einfach gehalten war (die Reihe setzt aber auch andere Schwerpunkte). Charakterentwicklung gibt es nicht, und während es der Vorgänger wirklich perfekt geschafft hat, das Vorgehen seiner beiden Hauptfiguren (Corvo im Hauptspiel und Daud in den DLC-Abenteuern) zur Auslegungssache des Spielers zu machen, ist es hier nur noch ein Feature, das man auch ein richtiges Blutbad anrichten kann. Natürlich oder richtig fühlt sich das diesmal nicht so Recht an. Womöglich hab ich deswegen noch keinen Durchlauf mit hohem Chaosfaktor beendet.
    Nein, was Dishonored 2 absolut genial macht, ist, dass es die große Stärke von Videospielen so hervorragend auszureizen weiß: die Interaktivität.
    Dishonored 2 bietet für jede Aufgabe eine Vielzahl an Lösungswegen und Ansätzen und ehrt die Leistungen des Spielers dadurch, dass die Aktionen Auswirkungen auf die Spielwelt haben, wohlgemerkt weit über das Chaosfaktorsystem hinaus. Am besten zeigt sich dies in Mission 7, das sich in jeder Hinsicht vom Rest des Spiels abhebt.
    Spoiler:
    Hier ist man in einem verstörenden und verfallenden Anwesen unterwegs, in dem vor drei Jahren etwas passiert ist, dass den Ort aus der Spur geworfen hat. Magie funktioniert hier nicht, die dünne Membran unserer Wirklichkeit ist rissig und das Nichts dringt durch jede Pore, während die verhängnisvolle Nacht vor drei Jahren noch immer in der Luft schwebt. Mithilfe eines mysteriösen Apparats wechselt man nach Belieben zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und schafft es nur so sich effektiv durch das Anwesen zu bewegen. Mit dieser Kraft verändert man nach Belieben die Geschichte des Anwesens ... und den Lauf der Geschichte? Das ist wirklich genial gemacht und überzeugt in absolut jeder Hinsicht.
    Desweiteren bietet das Spiel noch ein gutes Dutzend an Herausforderungen, etwa einen kompletten Durchgang zu schaffen, ohne jemanden zu töten, oder ohne gesehen zu werden. Am Ende jeder Mission gibt es eine Beurteilung in der das Spiel analysiert, wie leise und angriffslustig der Spieler war, wie oft er entdeckt wurde, wie viele Tote er zu verschulden hat und was für besondere Aktionen er ausgeführt hat.
    Ein Liedchen auf dem Balkon des Dunwall-Towers geschmettert? Das Spiel hat das mitgekriegt.
    Obendrein lässt sich das Spiel auch komplett ohne die Kräfte des Outsiders bewältigen. Durch all das wird der immens hohe Wiederspielwert noch einmal auf die Spitze getrieben.

    Darüber hinaus wurde das gute Gameplay des Vorgängers sinnvoll erweitert, es gibt eine neue Figur mit neuen Kräften, während Nostalgiker ihren Corvo behalten können. Es gibt also jede Menge Inhalt, für jeden ist was dabei.

    Die Vertonung liegt aber leicht hinter dem Vorgänger zurück. Dascha Lehmann auf Emily klingt gut, Manfred Lehmann auf Corvo nur bedingt. Dieser tönt wie die abgebrühteste und coolste Socke im ganzen Kaiserreich, was oftmals nur bedingt zu seinem Text passt (etwas, das Lehmann übrigens nicht zum ersten Mal macht). Corvo wirkt so nur kaum involviert, als stünde er über den Dingen. Aber das Original macht es wohl auch nicht besser und wurde mehrheitlich kritisiert. Aber die Vertonung ist immer noch gut und tut der Atmosphäre des Spiels auch keinen Abbruch. Das sonnige Serkonos wirkt lebendig und erdrückend, die Hauptstadt Karnaca ist ein stimmiger und durchdachter Ort, an dem die Geschichte jederzeit spürbar ist.

    Schlussendlich bleibt nur zu sagen, Dishonored 2 ist ein hervorragender Nachfolger, abwechslungsreich, weitläufig und durchdacht. Es ist kein schlauchiger Shooter, der den Spieler von Zwischensequenz zu Zwischensequenz peitscht, und verzweifelt versucht mit einer überladenen Handlung voller „spannender Wendungen“ und Logiklöcher zu glänzen. Es ist auch kein weiteres Openworldspiel, das nur deshalb ein Openworldspiel ist, weil Openworldspiele derzeit gefragt sind und man sich davon hohe Verkaufszahlen erhofft, wie bei Grand Theft Auto, dem König der Openworldspiele. Nein, Dishonored 2 ist kein Nachahmerprodukt, das auf aktuelle Trends setzt. Sondern ein exzellenter Nachfolger, der in meinen Augen zeigt, wie Spiele sein sollten und wo ganz klar ihre Stärken liegen.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
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    Spoiler:

  9. #109
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    Avatar von sealofdarkness
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    So, inzwischen neigt sich mein dritter Spieldurchlauf dem Ende zu (letzte Mission). Zeit meine Meinung zu dem Titel, meinem persönlichen Spiel des Jahres, niederzuschreiben! So viel vorab: sie fällt natürlich positiv aus!

    Also, Spiel des Jahres? Wieso? Die Handlung ist ziemlich seicht, auch im Vergleich zum Vorgänger, der bereits sehr einfach gehalten war (die Reihe setzt aber auch andere Schwerpunkte). Charakterentwicklung gibt es nicht, und während es der Vorgänger wirklich perfekt geschafft hat, das Vorgehen seiner beiden Hauptfiguren (Corvo im Hauptspiel und Daud in den DLC-Abenteuern) zur Auslegungssache des Spielers zu machen, ist es hier nur noch ein Feature, das man auch ein richtiges Blutbad anrichten kann. Natürlich oder richtig fühlt sich das diesmal nicht so Recht an. Womöglich hab ich deswegen noch keinen Durchlauf mit hohem Chaosfaktor beendet.
    Nein, was Dishonored 2 absolut genial macht, ist, dass es die große Stärke von Videospielen so hervorragend auszureizen weiß: die Interaktivität.
    Dishonored 2 bietet für jede Aufgabe eine Vielzahl an Lösungswegen und Ansätzen und ehrt die Leistungen des Spielers dadurch, dass die Aktionen Auswirkungen auf die Spielwelt haben, wohlgemerkt weit über das Chaosfaktorsystem hinaus. Am besten zeigt sich dies in Mission 7, das sich in jeder Hinsicht vom Rest des Spiels abhebt.
    Spoiler:
    Hier ist man in einem verstörenden und verfallenden Anwesen unterwegs, in dem vor drei Jahren etwas passiert ist, dass den Ort aus der Spur geworfen hat. Magie funktioniert hier nicht, die dünne Membran unserer Wirklichkeit ist rissig und das Nichts dringt durch jede Pore, während die verhängnisvolle Nacht vor drei Jahren noch immer in der Luft schwebt. Mithilfe eines mysteriösen Apparats wechselt man nach Belieben zwischen Vergangenheit und Gegenwart, und schafft es nur so sich effektiv durch das Anwesen zu bewegen. Mit dieser Kraft verändert man nach Belieben die Geschichte des Anwesens ... und den Lauf der Geschichte? Das ist wirklich genial gemacht und überzeugt in absolut jeder Hinsicht.
    Desweiteren bietet das Spiel noch ein gutes Dutzend an Herausforderungen, etwa einen kompletten Durchgang zu schaffen, ohne jemanden zu töten, oder ohne gesehen zu werden. Am Ende jeder Mission gibt es eine Beurteilung in der das Spiel analysiert, wie leise und angriffslustig der Spieler war, wie oft er entdeckt wurde, wie viele Tote er zu verschulden hat und was für besondere Aktionen er ausgeführt hat.
    Ein Liedchen auf dem Balkon des Dunwall-Towers geschmettert? Das Spiel hat das mitgekriegt.
    Obendrein lässt sich das Spiel auch komplett ohne die Kräfte des Outsiders bewältigen. Durch all das wird der immens hohe Wiederspielwert noch einmal auf die Spitze getrieben.

    Darüber hinaus wurde das gute Gameplay des Vorgängers sinnvoll erweitert, es gibt eine neue Figur mit neuen Kräften, während Nostalgiker ihren Corvo behalten können. Es gibt also jede Menge Inhalt, für jeden ist was dabei.

    Die Vertonung liegt aber leicht hinter dem Vorgänger zurück. Dascha Lehmann auf Emily klingt gut, Manfred Lehmann auf Corvo nur bedingt. Dieser tönt wie die abgebrühteste und coolste Socke im ganzen Kaiserreich, was oftmals nur bedingt zu seinem Text passt (etwas, das Lehmann übrigens nicht zum ersten Mal macht). Corvo wirkt so nur kaum involviert, als stünde er über den Dingen. Aber das Original macht es wohl auch nicht besser und wurde mehrheitlich kritisiert. Aber die Vertonung ist immer noch gut und tut der Atmosphäre des Spiels auch keinen Abbruch. Das sonnige Serkonos wirkt lebendig und erdrückend, die Hauptstadt Karnaca ist ein stimmiger und durchdachter Ort, an dem die Geschichte jederzeit spürbar ist.

    Schlussendlich bleibt nur zu sagen, Dishonored 2 ist ein hervorragender Nachfolger, abwechslungsreich, weitläufig und durchdacht. Es ist kein schlauchiger Shooter, der den Spieler von Zwischensequenz zu Zwischensequenz peitscht, und verzweifelt versucht mit einer überladenen Handlung voller „spannender Wendungen“ und Logiklöcher zu glänzen. Es ist auch kein weiteres Openworldspiel, das nur deshalb ein Openworldspiel ist, weil Openworldspiele derzeit gefragt sind und man sich davon hohe Verkaufszahlen erhofft, wie bei Grand Theft Auto, dem König der Openworldspiele. Nein, Dishonored 2 ist kein Nachahmerprodukt, das auf aktuelle Trends setzt. Sondern ein exzellenter Nachfolger, der in meinen Augen zeigt, wie Spiele sein sollten und wo ganz klar ihre Stärken liegen.
    Da freue ich mich doch glatt gleich loslegen zu dürfen Den ersten Teil fand ich schon grandios, habe jedoch nicht die dlcs gespielt, da schaue ich mir noch ein walkthrough an. Habe mir Teil 2 gestern gekauft, für unschlagbare 27,99€ (Pc) und hoffe, dass es mittlerweile gut spielbar auf dem Rechner ist. Ansonsten warte ich noch ein bischen, hat ja Zeit^^

  10. #110
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    Update bringt anpassbaren Schwierigkeitsgrad und anwählbare, geschaffte Kapitel

    Zitat Zitat von play3.de
    Bethesda hat das Update 2 für das Stealth-Actionspiel „Dishonored 2“ angekündigt und einige Details zu den Inhalten enthüllt. Das neue Update wird zwei große neue Features mit sich bringen. Es handelt sich einerseits um einen neuen anpassbaren Schwierigkeitsgrad sowie sowie andererseits um die Missions-Auswahl, mit der ihr Missionen erneut angehen könnt.


    Das Spiel-Update 2 wird am 18. Januar zunächst als Beta-Version für PC auf Steam erscheinen. Am 23. Januar soll dann die finale Version für Xbox One, PlayStation 4 und PC veröffentlicht werden.


    Mit dem kostenlosen Spiel-Update 2 soll euch laut Bethesda die Chance gegeben werden, das Spielerlebnis noch herausfordernder zu gestalten. Zusätzlich eröffnet es euch durch die Möglichkeit, Missionen erneut durchzuspielen, neue Herangehensweisen, die euch eventuell zum gewünschten Erfolg führen.


    Der anpassbare Schwierigkeitsgrad gibt euch die Möglichkeit, euer Spielerlebnis noch weiter zu individualisieren. Dazu wird erklärt: „Schleicht ihr beispielsweise gerne durch das Level und lotet jede Option aus, könnt ihr nun anhand eines Reglers einstellen, wie ihr euch aus Deckungen hervorlehnt. Mit den über 20 verschiedenen Reglern stehen euch etliche Anpassungsmöglichkeiten offen, z. B. wie schnell Betäubungsbolzen wirken und wie viele Gegner euch gleichzeitig angreifen.“

    Weiterhin gibt es in den Einstellungen für den anpassbaren Schwierigkeitsgrad einen Regler für die ultimative Herausforderung: Der Ironman-Modus. In diesem Modus lässt sich das Spiel nicht länger manuell speichern, im Fall des Ablebens wird der Spielstand zudem endgültig gelöscht. „Der Ironman-Modus macht Dishonored 2 zu einer ganz besonders harten Herausforderung“, so Lead Designer Dinga Bakaba. „Man muss mit den Konsequenzen seiner Taten leben oder aber endgültig durch sie sterben.“


    Das Update 2 für „Dishonored 2“ wird zudem neue Features und Verbesserungen für andere Features mit sich bringen.



  11. #111
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    Jetzt weiß ich warum ich grad 12GB Patch lade.

  12. #112
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    Also den Vorgänger hab ich nicht ganz so schwer in Erinnerung wie D2. Man muss schon tierisch aufpassen um nicht entdeckt zu werden, und dann sieht mich trotzdem irgendjemand. Stellenweise bin ich überfordert. Wollte eigentlich kaum jemandem killen, hab aber aus Frust schon einige ins Jenseits geschickt. Zudem verstehe ich nicht, warum ich bislang tagsüber schleichen musste??? Total unlogisch.
    Ansonsten merkt man schon in den ersten Stunden, dass es sich hier um etwas ganz großes handelt.
    PS: Hab mit Emily angefangen.
    Geändert von paul23 (01.04.2017 um 08:11 Uhr)

  13. #113
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Also den Vorgänger hab ich nicht ganz so schwer in Erinnerung wie D2. Man muss schon tierisch aufpassen um nicht entdeckt zu werden, und dann sieht mich trotzdem irgendjemand. Stellenweise bin ich überfordert. Wollte eigentlich kaum jemandem killen, hab aber aus Frust schon einige ins Jenseits geschickt.
    Nee, das war im ersten Teil ganz genauso. So funktioniert der erste Durchlauf immer.
    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Zudem verstehe ich nicht, warum ich bislang tagsüber schleichen musste??? Total unlogisch.
    Äh? Bitte, was?
    Spoiler:
    Also im ersten Level läuft gerade ein Staatsstreich ab, die Straßen sind gesperrt und voller feindlicher Wachen.
    Was am Schleichen unlogisch sein soll und was die Tageszeit damit zu tun hat, versteh' ich nicht.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  14. #114
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Spoiler:
    Also im ersten Level läuft gerade ein Staatsstreich ab, die Straßen sind gesperrt und voller feindlicher Wachen.
    .
    Das ist klar. Aber danach? Sie wird überall gesucht, überall sind Soldaten... Wäre es nicht klüger zu warten bis es dunkel wird?
    Das ist aber keine direkte Kritik, ich erwarte von Spielen keine Logik.
    Ich finds bisher grandios.
    Geändert von paul23 (01.04.2017 um 16:31 Uhr)

  15. #115
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Das ist klar. Aber danach? Sie wird überall gesucht, überall sind Soldaten... Wäre es nicht klüger zu warten bis es dunkel wird?
    Oha, Tatsache. Der Gedanke kam mir bislang noch nie.
    Es ist jedoch offenkundig, dass man diese Ungereimtheit willentlich in Kauf nimmt zugunsten von Abwechslung und Präsentation (ist jetzt auch nicht sonderlich ungewöhnlich, bei so gefeierten Sachen wie den Sopranos gab es das auch). Es wäre bedeutend eintöniger, ständig nachts durch Karnacas Straßen zu schleichen.
    paul23 hat "Gefällt mir" geklickt.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
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  16. #116
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    Man lässt sich halt nicht von der Tageszeit einschüchtern, weil man eine coole Socke ist
    paul23 hat "Gefällt mir" geklickt.
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  17. #117
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    Außerdem wäre es mir zu eintönig, wenn es nur in der Nacht spielen würde
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  18. #118
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    Kann man sehen wie man will, auf jeden Fall ist das Spiel hammer. Fühle mich teilweise an Bioshock erinnert, das gefällt mir.

  19. #119
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    Habs durch, hat Spaß gemacht. Das Schleichen war aber ganz schön knifflig, zumindest für mich Ungeduldigen. Das Spiel verdient auf jeden Fall die Bezeichnung "Schleichspiel".

    Gibt es hier jemandem, der Platin geholt hat? Ist ganz viel Arbeit oder? Zb. ohne entdeckt zu werden durchzuspielen, oder ohne die Kräfte einzusetzten. Ist was für Leute die eine Herausforderung suchen.

  20. #120
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Gibt es hier jemandem, der Platin geholt hat? Ist ganz viel Arbeit oder? Zb. ohne entdeckt zu werden durchzuspielen, oder ohne die Kräfte einzusetzten. Ist was für Leute die eine Herausforderung suchen.
    Ich habe es zumindest noch vor, bin aber noch nicht so richtig ernst an die Sache rangegangen. Bisher hab ich mein Schleichspiel versucht zu perfektionieren, denn ohne Entdeckung zu meucheln ist schon echt schwierig. Einen aggressiven Durchgang hab ich auch noch nicht beendet. Aber die Level kenn ich inzwischen ganz gut. Und das ist schon der halbe Sieg.

    Auffällig ist der gestiegene Schwierigkeitsgrad im Vergleich zum Vorgänger, denn da ist es nicht sonderlich schwer, sobald man das Spiel erstmal kennt, ungesehen und völlig unblutig bis zum Ende zu kommen. Das hab ich beides auch in einem Durchgang geschafft. Aber bei Teil 2 dauert es noch ein wenig, bis es bei mir soweit ist.
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
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