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  1. #1
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    Massentierhaltung

    Bin heute abend zufällig über einem Bericht von 3 Sat gestolpert. Ging um Essen und die Herkunft von der Nahrung. Unter anderem gab es ein Bericht über ein Mastbetrieb in Deutschland, die Billigfleisch "produzieren". Zwar war alles sauber und unter Kontrolle von Tierärzten. Und nicht in engen Käfigen. Und den Tieren werden keine Schmerzen zugefügt.
    Aber dass allein die Kücken über fließband gefahren werden und in Kisten gebracht werden. Wie als ob sie leblose Bälle wären. Ihr "leben" ist kurz. Sie werden gemästet und geschlachtet. Wenn ihre Zeit kommt, dann werden sie über ein Fließband geschlachtet. Sie hängen Kopfüber. Im Raum wo sie auf dieses Band kommen herrscht blaues Licht, um sie zu beruhigen, dann werden sie zu einem Wasserbecken unter Strom geführt, Kopf ins wasser, damit se betäubt sind und dann gehts zur Maschine wo ihnen der Hals aufgeschnitten wird. Es gab noch eine andere ethode die zu betäuben, nämlich mit co2, hat aber Nachteile und deshalb ist der Elektroschock die häufigere Methode zu betäuben. Wärend sie in ihrem Leben Kontakt mit Menschen haben, dann nur mit Gummihandschuhe und atemmaske. Soll ja alles hygenisch sein. Tageslich sehen die nie. Wenigstens wird es denen gegönnt zu schlafen.

    Ich bin wegen Massentierhaltungen zum Vegetarier geworden. Ich war 12 als ich dies wurde. Aber ich habe nichts dagegen, dass Menschen Fleisch essen. Im Gegenteil, ich finde es natürlicher, dass Menschen Fleisch essen. Der Mensch ist nunmal halt Raubtier.
    Aber ich finde, man sollte die Tiere, solange sie leben, auch als Lebewesen behandeln. Und dass sie ein gutes Leben haben. Wie zum Beispiel die Rinder, die ich auf den Weiden sehe. Und im Schlachthof sollten keine Maschinen die Tiere schlachten, sondern der Schlachter.
    Das Fleisch ist zwar teurer, aber dafür natürlicher. Wenn es Massenkonsum von Fleisch und die darausfolgene Massentierhaltung nicht geben würde, dann würde ich jetzt noch Fleisch essen.
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  2. #2
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    Aber ich finde, man sollte die Tiere, solange sie leben, auch als Lebewesen behandeln.
    Warum? Sie leben um für uns zu sterben. Wenn sie erstmal aufm Teller liegen, is ihnen das auch egal, was vorher war. Mir doch egal wie die leben, wie stark die armen Tierchen leiden. Hauptsache es schmeckt und ich werde satt!
    Ich habe Lust auf ein Steak! Hoffentlich hatte das Rind große Schmerzen!

  3. #3
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    Zitat Zitat von KX10 Beitrag anzeigen
    Warum? Sie leben um für uns zu sterben. Wenn sie erstmal aufm Teller liegen, is ihnen das auch egal, was vorher war. Mir doch egal wie die leben, wie stark die armen Tierchen leiden. Hauptsache es schmeckt und ich werde satt!
    Ich habe Lust auf ein Steak! Hoffentlich hatte das Rind große Schmerzen!


    als ich noch Fleisch aß , fand ich, dass das Fleisch von gut gehaltenen Tieren besser schmeckt.

    Jetzt mal im Ernst: Deine Antwort ist gut bei militanten Vegetarier oder Veganer. Solche, die meinen dass Fleisch essen eine Sünde sei. Und ich kann jedem Fleischesser empfehlen, sowas zu sagen, wenn irgendwelche militanten Veganer versuchen das Fleisch essen schlecht zu machen.


    Einerseits stimmt ja auch. Die Tiere aus dem Mastbetrieb werden geboren um gegessen zu werden. Von Menschen gezüchtet und von Menschen gegessen.

    andererseits: gibt es etwas noch was; als ich mal ein durch ein Medikament Angstzustände kriegte. Ich lag im Bett mit Todesängsten und gleichzeitig die Angst davor, jahrelang so leben zu müssen. Selbst die 3 Tage waren schrecklich. Ich merkte, wie hilflos ich war. Man konnte mir das entsetzliche Medikament geben und ich konnte nichts dagegen tun. Ich kriegte das Medikament sogar ein 2 tes Mal verpasst. Und das war ein Medikament, dass eigentlich ein Beruhigungsmittel war. Einfach nicht zu wissen, was mit einem geschieht und diese Ängste zu haben war schrecklich. ich hatte vor alles angst. Zum Beispiel: Angst, dass ich im nächsten Leben als Versuchskaninchen oder ein Tier aus der Massentierhaltung wiedergeboren werden würde. Und noch viele andere Ängste. Sowohl logisch als auch unlogische. Und das möchte ich NIEMANDEN wünschen. Egal ob Mensch oder andere Tierart. die Hilflosigkeit und das Unwissen ist einfach nur grausig. Und an so einem Fließband zu hängen muss genau die gleichen Gefühle hervorufen. Oder ähnliche. Egal ob man auf dem Teller endet, oder im unter der Erde.
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  4. #4
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    Avatar von daumenschmerzen
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    Vor ein paar Monaten -> Ich sehe mir eine Doku über Massentierhaltung an -> Bei einer Szene bekam ich sogar feuchte Augen -> Konnte nicht pennen -> Man könnte es ja als Vegetarier versuchen -> Am nächsten Morgen beim Käffchen denke ich immer noch drüber nach -> 20 Minuten später -> Salami auf'm Schwarzbrot -> Immerhin haben die ersten paar Bissen nicht geschmeckt.

    Vor ein paar Jahren -> Schulpraktikum beim Schlachter um die Ecke -> Mittwochs werden Schweine geschlachtet -> Ich kann zusehen, wenn ich will -> Gore auf jeden -> Ich bereite die Ecke für die Schlachtung vor und sehe die Schweine -> Schauen traurig/ängstlich und versuchen die Metallstangen des Käfigs zu zerbeißen -> Herz entzwei gebrochen -> Ich schau trotzdem zu -> Während der Schlachtung hat einer der Vögel bei einem Schwein aus Versehen die Luftröhre durchtrennt -> Es schnauft und zuckt -> Allgemeines Blutbad -> Zuhause gibt es Abendessen -> Motherfucking Schweinekoteletts -> http://media.tumblr.com/tumblr_lqa4l1Dai91qjuk1p.png -> Schmecken gut mit dem Heinz-Ketchup

    Natürlich bin ich kein Fan von Massentierhaltung. Ganz im Gegenteil. Aber ich bin einfach zu schwach. Ich esse mein ganzes Leben lang Fleisch und kann nicht einfach damit aufhören. Manchmal denke ich mir schon: "Gnorf, eventuell unterstützt du diese Wichser..." Aber... maaaan! ^^ Das Herz ist willig, doch der Geist ist schwach. Oder so.

    €: Der Schlachter, bei dem ich das Praktikum gemacht hab, war natürlich keine Massentierhaltung. Er holt sich seine Tiere von den Bauernhöfen im Nachbardorf. Also nicht durchdrehen.
    Geändert von daumenschmerzen (15.12.2011 um 00:50 Uhr)
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  5. #5
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    Der Mensch ist auch "nur" ein TIer genauso wie ein Schwein, ein Huhn oder ein Rind.

    Es ist sehr schade das diese KZ-Tierhaltung noch nicht verboten wurde, aber was soll man machen? Kann mir gut vorstellen das diese Großkonzerne verdammt viel Macht haben.
    TIere sollten bis zu ihrem Ableben glücklich sein, dann habe ich nicht nur ein besseres Gewissen sondern auch eine höhere Fleischqualität
    Die einzig richtige Einstellung der heutigen Welt ist die eines gepflegten Galgenhumors.

    Georg Kreisler

  6. #6
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    Avatar von Foxioldi
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    Meine ganz klare Meinung:
    Ich bin absolut gegen Massentierhaltung!
    Warum?
    Weil diese Haltung für mich reine Tierquälerei ist!
    Auf so engem Raum Tiere leben zu lassen, sei es Hühner, Gänse, Rinder, Schweine usw..,wo sich ein Tier nicht mal durch den fehlenden Platz, Licht, Sonne, frische Luft usw.richtig entwickeln kann, übersteigt für mich schon den Begriff "Quälerei"!
    Da sind Mißbildungen einzelner Gelenke keine Seltenheit und Tierseuchen und Krankheiten schon vorprogrammiert.

    Es ist richtig, daß der Mensch von Natur aus ein "Fleischfresser" ist.
    Aber dieses muß nicht auf Kosten von Tierquälerei erfolgen!

    Und das solche Masthallen noch staatlich gefördert werden und deshalb auch immer mehr solche Käfige entstehen - da hört bei mir die Freundschaft auf.
    Diese Gelder müssen den Bauern gegeben werden, die ihre Tiere artgerecht halten, wo genügend Auslauf im Stall und im Freien ist und wo sich die Tiere einfach nur wohlfüllen können.
    Dort ist ist auch keine Quälerei, wenn es um den Schlachttermin geht...

    Schlimm ist für mich auch, daß gerade in hochentwickelten Ländern diese Massentierhaltung ins Leben gebracht wurde...
    Profit, Reichtum und Gier ist ja auch hier an der Tagesordnung und war wohl auch in diesem Punkt wieder ausschlaggebend!

    Jeder Mensch sollte Tierfleisch als Luxus betrachten, auch wenn viele Fleischsorten recht billig gekauft werden können.
    Mit Luxus meine ich eher den Verzehr von Fleisch.Und das damit behutsam umgegangen wird, um möglichst ein "nur Wegschmeißen" verhindert wird.
    Damit könnte dem steigenden Wachstum von Massentierhaltungen gegengesteuert werden.

    Auf alle Fälle ist hier auch die Politik gefragt...

    Ich esse an besonderen Feiertagen auch mal ein Stück Fleisch, Wurst dagegen überhaupt nicht.
    Aber jeder kann mit seinem Verhalten etwas gegen die Massentierhaltung tun, in dem er schon beim Kauf auf eine Kennzeichnung achtet - aber hier ist noch viel Aufklärung notwendig...weil man vielfach die aufgedruckten Stempel gar nicht richtig lesen kann und niemand so richtig was damit anfangen kann...Der Kauf dieser Produkte muß reduziert werden, dann wird auch zwangsläufig diese Art der Haltung eingedämmt..dann kann auch ein richtiger Bauer durch seinen Verdienst seine Familie jeden Monat ernähren, weil dann seine Produkte Vorrang beim Kauf haben - und sicherlich sind diese weitaus gesünder und verträglicher für den Menschen!
    Ich achte schon vielfach beim Kauf darauf, auch wenn ich ein paar Euro mehr bezahlen muß und auch möchte!
    Ob man sich nun aber voll darauf verlassen kann, daß Produkte nicht aus der Massentierhaltung stammen, daß lasse ich jetzt mal offen.....

    Auf jeden Fall möchte ich die Bauern unterstützen, die ihre Tiere nicht quälen und auch Spaß und Freude an den Tieren haben, und wo man auch sicher sein kann, daß die Tiere auch nicht am Schlachttermin gequält werden!

    Zum Schluß: Massentierhaltung muß verboten werden!
    Geändert von Foxioldi (15.12.2011 um 12:39 Uhr)
    "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit,
    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)



  7. #7
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    Ich empfehle dazu diesen Film:

    Food, Inc - Was essen wir wirklich?

    http://img.ofdb.de/film/165/165407.jpg

    OFDb - Food, Inc. (2008 )


    22-facher NOCA und 5-facher POCA Gewinner
    lastfm: meister-

    "Ein verschobenes Spiel ist vielleicht gut, ein schlechtes Spiel ist für immer schlecht." Shigeru Miyamoto


  8. #8
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    Avatar von EiLafSePleisteischen
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    Natürlich ist es schrecklich, wie die Tiere gehalten und dann geschlachtet werden (haben in der Schule mal einen Film darüber gesehen... war weniger lustig). Aber man muss sich auch klar machen, dass wir das auch brauchen bei der ganzen Menge an Menschen. Und wären alle Vegetarier, gäbs auch andere Probleme: Zum Beispiel viel mehr Chemie im Grundwasser, weil jeder Heinz auf einmal Obst und Gemüse anbaut wie blöd.

    Und es gibt auch Tiere, die Menschen fressen. Also soll man ehrlich gesagt nicht so rumheulen, wenn man ein totes Tier aufm Brot hat. Natürlich macht es keinem Spaß bei einer Schlachtung zuzusehen, im Gegenteil. Da schluckt man eher erstmal schwer. Aber letzten Endes muss man auch sagen:
    Was ist grausamer? Mensch tötet Tier in CO2-Kammern, oder eine Schlange beißt einem Mensch mitten in der Pampa in den Fuß, sodass er a) vergiftet ist und b) blutet wie sau. So ist die Welt, das mit der Massentierhaltung muss aber echt nicht sein. Ich persönlich habe seit dem Film in der Schule mehr darauf geachtet, dass ich Fleisch auf dem Teller habe, dass von Tieren aus Freilandhaltung stammt. Die hatten wenigstens noch ein halbwegs ertragbares Leben vor dem Tod.

    Und eigentlich bin ich auch ein Tierfreund. Hatte selbst einige Haustiere (sind inzwischen leider wegen Krankheit und Katze der Nachbarn tot. Ein Rabe, der als kleines Tier aus dem Nest und bei uns hilflos im Garten gelandet ist, haben wir auch aufgezogen. Er konnte nach einigen Tagen/wenigen Wochen schon fliegen, man konnte ihn auf die Hand nehmen etc. Und dann kommen wir eines Tages heim und finden ihn tot: Ertrunken im Pool, weil er wahrscheinlich da reingeflogen und nicht mehr rausgekommen ist ). Aber ähnlich wie Daumen seh ich das auch: Ich werd einfach schwach, wenn ich da so ein saftiges Steak aufm Grill sehe. Und dann hat man auch nicht mehr das arme Tier im Kopf, dass das eigentlich mal war.
    Geändert von EiLafSePleisteischen (15.12.2011 um 15:29 Uhr)
    Die Leute sagen "Man ist was man isst.". Seltsamerweise kann ich mich nicht daran erinnern je eine Legende gegessen zu haben.

    https://teebagged.wordpress.com/

  9. #9
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    Massentierhaltung ist aus moralischer Sicht natürlich ein Problem, die Qualität der Lebensumstände ist immer als relativ zu betrachten und ich bin natürlich auch kein Fan davon. Andererseits sehe ich in der heutigen Zeit weitaus größere Probleme zu bewältigen und das ist auch ein Grund, warum sich seitens der Politik in die Richtung wahrscheinlich erst einmal nichts grundlegend ändern wird. Das wird wohl erst passieren, wenn wieder irgendein verdammter Bauer Altöl im Schweinefutter entsorgt, was wir dann vorgesetzt bekommen und man merkt, dass vielleicht nicht nur die Qualitätskontrollen hinsichtlich der Verträglichkeit des Fleisches verstärkt werden sollten.

    Ich esse sehr gerne Fleisch, greife aber auch zum teureren Produkt, wenn ich einkaufen gehe. Ich erkundige mich aber nicht am Kiosk, wie das zum Schnitzel verarbeitete Tier auf meinem Schnitzelbrötchen, gelebt hat. Ich habe mir schon mal kurz in Reportagen angesehen, wie Tiere in Massen gehalten und geschlachtet werden. Ich möchte mir das aber nicht unbedingt ansehen, aus dem einfachen Grund, dass ich kein Masochist bin und gerne Fleisch esse. Mag egoistisch sein, aber so ist es.

    Viel schlimmer finde ich Tierversuche. Die dort gequälten Tiere sterben meiner Meinung nach aus einem viel banaleren Grund. Für die Bevölkerung massenhaft Tiere zu halten und zu schlachten, damit sie etwas zu Essen hat ist für mich etwas anderes, als Kaninchen Makeup in die Augen zu schmieren, was für ein Tier, das bekanntlich keine Augenlider hat, natürlich recht unangenehm sein dürfte. Und diese Quälerei und der Tod dieser Tiere dient nur dazu, die zweimillionste Variante eines Lippenstifts oder sonstigen Produktes auf den Markt zu werfen, das sich Frauen und viele billige Schlampen ins Gesicht schmieren.

    Laut einiger Statistiken leben mehr Frauen als Männer vegetarisch. Ich würde jetzt gerne mal wissen, wie viele der Frauen sich schminken, ungeachtet dessen, ob sie es nötig haben oder nicht.
    Geändert von Desardh (15.12.2011 um 16:42 Uhr)
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  10. #10
    Herr-Semmelknoedel
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    Bin Freund guter Bio-Nahrung, und greife nur ungern zu Käfighaltung (finde, das hat auch einen unterschied im Geschmack)

    Und nein, ich kann kein Vegetarier werden, dafür schmeckt es zu gut

    Das überlass ich lieber Nicht-die-Mama (da fällt mir gerade ein: Wo steckt der überhaupt? Habe ihn schon lange nicht mehr hier gesehen)

  11. #11
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    Ich bin begeisterter Fleischesser. Für mich kommen Bioprodukte aber alleine aus Kostengründen nicht auf den Tisch. Und da ich ebenso wenig bereit bin meinen Fleischkonsum einzudämmen, greife ich halt zu dem was mir schmeckt und preiswert ist.
    Wenn es finanziell für mich mal keinen Unterschied mehr macht, ob ne Packung Wurst 1, 3 oder 5 euro kostet bin ich aber gerne bereit für artgerechte Haltung mehr zu bezahlen.
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  12. #12
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    Auch wenn ich Vegetarier bin, finde ich es verständlich, dass andere gerne Fleisch essen. Als ich noch Fleisch aß, hatte es mir sehr geschmeckt. Ich möchte niemanden verurteilen, nur weil er oder sie viel und gerne Fleisch ist. Das steht mir auch nicht zu. Und ich habe auch kein Verständnis für militante Vegetarier oder Veganer die, nicht-Vegetarier verurteilen.
    Und ich kann es verstehen, dass man am liebsten viel von dem essen würde, was einem gut schmeckt. Uns Vegetarier gehts genauso. Ich liebe zum Beispiel Schokolade. Und könnte ständig davon essen. Ich könnte auch tonnenweise Vegetarische Sushi essen. Wenn die ganze Welt so sehr Nori-Blätter liebt, wie ich; dann würden es auf der Welt keine Algen mehr geben . Gut dass ich so selten Gelegenheit habe, Essen mit Nori-Blätter zu essen.

    Ich lehne Massenkonsum von Fleisch ab, dazu stehe ich! aber ich würde nie im Leben Fleischesser verurteilen!!! Ich als Vegetarier DARFund WILL niemanden verurteilen, nur weil er oder sie viel Fleisch isst!

    Ich habe es schon bei den meisten Tierarten beobachtet. Gerade bei Haustieren, auch wenn sie gut gefüttert werden, die essen ja auch für ihr Leben gern. Egal was. Ist bestimmt im Urinstinkt drin, und ich denke das ist bei uns genauso. Bei einigen mehr und bei einigen weniger.

    Es gibt nämlich noch ein weiteren Faktor, an den ich beim eröffnen des Threads nicht gedacht hatte. Was ist mit den Familien der Geringverdienern oder Hartz 4 Empfänger? Die können sich Bioprodukte garnicht leisten. Und längst nicht alle Menschen können Vegetarier sein. Einige müssen aus gesundheitlichen Gründen Fleisch essen, sonst haben sie Mangelerscheinungen.

    Es gibt noch eine günstigere Variante als Bio, nämlich Freilandhaltung. Das hilft auch schon etwas.

    Was mir an der Massentierhaltung nicht gefällt ist die Respektlosigkeit gegenüber das Leben. Wenn ich noch Fleisch essen würde, dann hätte ich immer Achtung vor dem was ich esse. Und Dankbarkeit, dass ich das essen darf. Dankbarkeit gegenüber das Tier.
    Und ich finde, dass kein Tier mit der Maschine getötet werden sollte. Sondern vom Schlachter persönlich. Es gibt genügend gute Schlachter, die ALLES tun, damit es für die Tiere nicht zu schlimm ist.
    Ich kannte mal ein Pferd. der hatte mit 18 Jahren schwere Athrose. War mal Schulpferd, wurde dann verkauft an einer Reittherapeutin, wo er nur noch Kinder im Schritt tragen musste. Er hatte ein gutes Leben. Und er war eine Seele vom Pferd. Ganz lieber, aber mit starkem Charakter. Aber irgendwann wurde die Athrose schlimmer. Besitzerin tat alles, damit er Symthomfrei leben konnte. Zeitlang war er sowas wie ein Pflegepferd von mir. Wenn Besitzerin keine Zeit hatte, dann hatte ich ihn geputz und etwas im Schritt bewegt. Damit seine Gelenke nicht steif werden. Er war ein guter Freund von Yoyo. Aber irgendwann wurde die Lahmheit so schlimm, dass das Pferd sich kaum mehr bewegen konnte, und ein Kolikschub nach dem anderen hatte. Es hatte kein Zweck mehr. Bloß das Pferd war über 1.80 groß. Also wäre das Einschläfern mit Spritze problematisch und für ihn unangenehm. So wurde er zu einem guten und bekannten Schlachter gefahren, kriegte noch paar Möhren. Kam vom Anhänger runter und wurde sofort erlöst. Er hatte schöne Monate gehabt und das konnte ihn niemand nehmen.

    Und Tiere, die später gegessen werden sollen, wenn sie artgerecht gehalten werden. Dann hatten sie gelebt. Nicht existiert, sondern gelebt! Auch wenn für viele das Leben kurz ist, sie hatten ein Leben mit Lebensqulität. Durften spielen, toben, sich knuddeln, frische Luft atmen.
    Ausserdem ist solches Fleisch gesünder. Denn die kriegen nicht solche Chemiekeulen verpasst. denn Krankheitsgefahr ist bei Massentierhaltung erheblich größer. (bei Menschen ist es auch so, wenn viele aufeinander hocken, stecken sie sich auch an)
    Auf einem Bauernhof (die haben eine Herberge, wo ich mind. 1 mal im Jahr hinreite) hat der Bauer erklärt, dass sie ihre Hühner nicht mal impfen brauchen. Dadurch dass sie Sand zum scharren haben, viel Bewegungsfreiheit, sind viel draussen...

    wo ich diese Zeilen schreibe frage ich mich, das Leder, dass wir tragen, als Sättel für Pferde haben, etc. Leder wird ja aus Haut eines Tieres hergestellt..... Ich werde natürlich weiter Leder nutzen. Umweltfreundlicher als Plastik. Und ausserdem finde ich es gut, wenn ein Tier schon geschlachtet wird, dass möglichst, alles von dem genautzt wird. wie zum Beispiel Leder....
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  13. #13
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    Ich persönlich halte nicht viel von Vegetariern, die trotzdem weiter Leder benutzen, Milch trinken und vielleicht sogar Eier essen.
    Entweder ich entscheide mich bewusst dafür auf tierische Produkte zu verzichten und ziehe das dann auch durch oder ich mache mir selbst was vor.
    Es soll sich bitte niemand angegriffen fühlen. Ich versteh diese doppelmoral nur einfach nicht und finde sie etwas fragwürdig.
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  14. #14
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    Zitat Zitat von Khaos-Prinz Beitrag anzeigen
    Ich persönlich halte nicht viel von Vegetariern, die trotzdem weiter Leder benutzen, Milch trinken und vielleicht sogar Eier essen.
    Entweder ich entscheide mich bewusst dafür auf tierische Produkte zu verzichten und ziehe das dann auch durch oder ich mache mir selbst was vor.
    Es soll sich bitte niemand angegriffen fühlen. Ich versteh diese doppelmoral nur einfach nicht und finde sie etwas fragwürdig.
    ich bin Vegetarier, danke

    Diese Dinge musste ich mir schon oft anhören. Wenn man es ganz streng nimmt, dann darf man garnichts mehr. Irgendwo muss man für sich eine Grenze ziehen. Und diese Grenze muss jeder selbst entscheiden. Und egal, wo die ist, es ist Ordnung. Es ist egal ob man weiter Fleisch ist oder nicht. Alles sollte in Ordnung sein. Ich habe mich für mich selber entschieden, Vegetarier zu sein. Nicht für andere. Ich habe kein Problem damit, wenn andere Fleisch essen. Bei einigen Fleischgerichten mag ich es nicht so gern wenn es direkt vor meiner Nase steht, aber nicht, weil es mal ein Tier war, sondern weil ich schiss hab, dass ich wieder zu großen Appetit kriegen würde Das ist wirklich so. Deshalb bereite ich auch kein Fleisch zu. Wenn ich Sauerfleisch sehe, dann bin ich froh Vegetarier zu sein. Als ich noch Fleischesser war mochte ich längst nicht alle Sorten Fleisch. Ich war sehr wählerisch.

    Es gibt auch verschiedene Arten von Vegetarier:

    1. Vegetarier, die noch Fisch essen.
    2. Ovo-Lacto-Vegetarier: Vegetarier, die kein Fisch mehr essen. Aber Milchprodukte und Eier.
    3.Lacto-Vegetarier: Die essen keine Eier aber noch Milch
    4. Veganer: die essen weder Milchprodukte noch Eier.

    dann gibt es noch Frutaner: Die essen nur Obst.

    Mit 12 wurde ich Vegetarier und mit 14 wurde ich Ovo-Lacto Vegetarier. Überlege ob ich vielleicht doch ab und zu (aber dann nur selten) Meeresfrüchte oder Mal ein Fisch esse. Ich weiss es nicht. Ich habs mal probiert. einmal krabben und einmal Fisch. als Test. Schmeckte zwar, fühlte sich komisch an. Wenn ich wirklich mal Fisch essen sollte, dann wird es eher nur was besoderes sein.

    Ich werde weiterhin Leder nutzen (dadurch dass ich Reiter bin, wär es sonst schwierig). Und ich werde weiter Eier essen. Und Milch. Ich verschmähe Tierprodukte nicht. Abgesehen davon, dass man Kühe regelmäßrig melken muss.

    Ich respektiere alle, die weiterhin Fleisch essen wollen. Ich möchte gern auch, wenn meine Entscheidung respektiert wird. So viele haben versucht, mich wieder zum Fleisch essen zu bewegen. Und das mag ich nicht.

    Und wenn wir schonmal von Doppelmoral reden: Die Veganer, die ich kennengelernt habe. Sind nur wenige, deshalb sprech ich nicht über alle. Es gibt auch andere. Die Veganer, die ich kenne essen nicht mal Honig, wegen "versklavung" von Bienen . Ich muss mir immer vorstellen wie ein Imker mit einer Minipeitsche da steht und die Bienen zur Arbeit zwingt
    Die eine hatte auch ein Pferd, reitet es nicht da sie findet dass es Tierquälerei sei. Soweit, da kann man auch schon ein Thread über diese Frage aufmachen.. ABER: Sie hatte auch eine Hündin, wo sie "antiautoritäre" Erziehung macht. Und diese Hündin musste eine Zeit Veganische Kost essen. Arme Hündin! Die war total durch den Wind. Eine Freundin überlegte sich sogar, den Tierschutzverein zu benachrichtigen, hatte aber Angst dass die Hündin ein Ortswechsel nicht mehr vekraften könnte. Die wusste sowieso nicht mal den eigenen Namen. Zum Glück hatte die Veganerin wenigstens gecheckt, dass Hunde Fleisch brauchen. Trotzdem, gut hatte es die Hündin nicht. Ums Pferd hat sie sich auch nicht vernünftig gekümmert, da es in ihren Kreisen verpönt war, Tiere zu haben. Und sie hatten eine Katze, wo das Katzenklo nicht saubergemacht wird und sie wundern sich, wenn die Katze davor ihr Geschäft erledigt.

    Ich bin eigentlich auch aus Bequemlichkeit Vegetarier geworden: Nämlich, wenn ich irgendwo zu Gast bin, kann ich ja schlecht fragen, woher das Fleisch kommt. Also beschloss ich, Vegetarier zu werden. Würde es keine Massentierhaltung geben, dann wäre ich nie Vegetarier geworden.
    Man kann Tierfreund sein und gleichzeitig Fleischesser. Die Natur hatte es vorgesehen, dass Menschen Fleisch essen. So hat sich unsere Spezies sich entwickelt. Wölfe, Hunde, Katzen,......... Sie alle essen Fleisch und töten sogar oft selber. Wenn Raubtiere in freier Wildbahn satt sind, dann jagen sie zwar nicht, aber ich habe schon genügend Katzen beobachtet, die trotz fütterung jagen. Der Instinkt ist halt da. Ich weiss noch: in einem Stall wo ich war, kümmerte ich mich um den Kater da. Frech aber lieb. Sowohl Yoyo als auch ich waren seine Freunde. Er war immer in unserer Nähe. Eines Tages lernten junge Schwalben fliegen. Und einer war im Flur bei der Kantine und versuchte durch die Haustür zu fliegen (hatte sich verirrt) und prallte gegen die Glasscheibe. Ich wollte ihr helfen und sie zur Stallgasse zurück bringen. Hockte mich auf dem Boden, hatte den kleinen Vogel in der Hand. Und dann schoss der Kater an mir vorbei und schnappte die Schwalbe direkt aus meiner Hand. es ging so schnell dass ich nichts mehr machen konnte. Versuchte noch die Schwalbe zu retten, aber der Kater war zu schnell. Er hat die auch ziemlich schnell aufgefressen. Ich war nicht böse auf dem Kater. Es lag in seiner Natur. Aber musste es unbedingt die Schwalbe aus meiner Hand sein? Später konnte ich über die Geschichte lachen
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  15. #15
    Erfahrener Benutzer
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    Versklavung von bienen ist glaube ich großer Unsinn
    Mein Bruder lernt grad Forstwirt und im Staatsforst wird auch eigener Honig produziert. Er hat mir erklärt, das Bienen nur Honig produzieren, wenn sie sich wohl fühlen. Ansonsten würden sie einfach sterben. Von daher ist eine nicht-artgerechte Haltung von Honigbienen eigentlich nicht produktiv
    Ich bin ein gutgläubiger Mensch und glaube es ihm
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  16. #16
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    Zitat Zitat von Khaos-Prinz Beitrag anzeigen
    Versklavung von bienen ist glaube ich großer Unsinn
    Mein Bruder lernt grad Forstwirt und im Staatsforst wird auch eigener Honig produziert. Er hat mir erklärt, das Bienen nur Honig produzieren, wenn sie sich wohl fühlen. Ansonsten würden sie einfach sterben. Von daher ist eine nicht-artgerechte Haltung von Honigbienen eigentlich nicht produktiv
    Ich bin ein gutgläubiger Mensch und glaube es ihm
    Ich glaube das auch. Ich finde allein schon die Bezeichnung "Versklavung der Bienen" hammerlustig. Als ich dies zum erstenmal hörte hatte ich mich richtig weggeschmissen vor lachen.
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  17. #17
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    Avatar von daumenschmerzen
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    Es gibt noch eine Gattung von Vegetariern. Die fressen nur, was von den Bäumen gefallen ist. Die rupfen also nichts raus, sondern warten bis 'die Natur es selbst hergegeben hat'. Das wäre sonst Diebstahl oder so. Weiß nur nicht mehr, wie man sie nannte.

    Passt auf, bald gibt es Leute wie bei den Simpsons. Die nur das essen, was keinen Schatten wirft.
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  18. #18
    Herr-Semmelknoedel
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    Zitat Zitat von daumenschmerzen Beitrag anzeigen
    Es gibt noch eine Gattung von Vegetariern. Die fressen nur, was von den Bäumen gefallen ist. Die rupfen also nichts raus, sondern warten bis 'die Natur es selbst hergegeben hat'. Das wäre sonst Diebstahl oder so. Weiß nur nicht mehr, wie man sie nannte.

    Passt auf, bald gibt es Leute wie bei den Simpsons. Die nur das essen, was keinen Schatten wirft.
    Meint bestimmt die hier: Frutarier – Wikipedia

  19. #19
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    grad nen fetten burger verputzt, sehr geil! fleisch!

  20. #20
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    Zitat Zitat von Khaos-Prinz Beitrag anzeigen
    Ich persönlich halte nicht viel von Vegetariern, die trotzdem weiter Leder benutzen, Milch trinken und vielleicht sogar Eier essen.
    Wird man (zumindest in den meisten Fällen) nicht aus dem Grund Vegetarier, weil man den Tieren irgendwelche Qualen ersparen möchte und aus dem Grund Fleisch eklig findet? Milch und Eier fallen da dann nicht in diese Kategorie, weil dem Tier kein Leid zugefügt wird (zumindest bei artgerechter Haltung).
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