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  1. #4401
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Moderne Akkus sollten es eigentlich aushalten, auch häufiges Laden. Da moderne Akkus keine Memoryeffekt mehr haben wie früher. Ich denke dass es eher was mit Qualität zutun hat. Tatsächlich hatte ich bisher nur mit günstigen Huawai Probleme.
    ein Lithium Akku ist ein Lithium Akku. Gibt es da Unterschiede?

    Grundsätzlich sollte ein solcher Akku nicht über Nacht geladen werden und wenn möglich nicht unter 10% laden. Genausowenig sollte man einen Akku nie voll aufladen, sondern sobald die kleine LED am Handy grün leuchtet, sollte man das Gerät vom Netzteil geben.

  2. #4402
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    ein Lithium Akku ist ein Lithium Akku. Gibt es da Unterschiede?

    Grundsätzlich sollte ein solcher Akku nicht über Nacht geladen werden und wenn möglich nicht unter 10% laden. Genausowenig sollte man einen Akku nie voll aufladen, sondern sobald die kleine LED am Handy grün leuchtet, sollte man das Gerät vom Netzteil geben.
    Ich bin kein Experte, und letztendlich kann ich nur auf eigene Erfahrungen zurückgreifen. Aber ich hab das mal so gelesen. Es soll angeblich egal sein.

    Edit: Hab's gegoogelt, das stimmt was du sagst. Besser nachts nicht laden. Aus verschiedenen Gründen.
    Geändert von paul23 (29.01.2021 um 15:51 Uhr)

  3. #4403
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    40 Wochenstunden menschenunwürdig?
    Hatte letzten drei Wochen mit 60+. Aber dank Home Office fand ich das jetzt nicht schlimm, da die Wegzeit wegfällt.

    Kommt halt auch auf den Job an. Körperanstrengende Arbeit wäre mir 40 Stunden auch zu viel. Aber das kann ich aus gesundheitlichen Gründen so oder so nicht.
    Mein Stallmeister hatte öfters 40 Stunden körperliche Arbeit. Besonders wenn ein Pferd ein Rohrbruch verursachte Oder vor Jahren versuchten wir zwei ponys einzufangen und dann sprangen die überm Zaun aus dem Stand wir haben blöd aus der Wäsche geguckt und Feierabend gemacht da sie auf nachbarkoppel waren.

    Ich wurde Dienstag 10 Uhr nachts aus der Wohnung gescheucht wegen gepolter im Stall. Und als ich nachschaute, guckten mich alle Pferde freundlich an.



    @topic: -wetter. Seit Anfang der Woche muss ich in Halle reiten da für Ausritt zu glatt
    -der Hallenboden. Ich harke den wie verrückt. Und ständig sind da tiefe Stellen. Ich habe schon meine Kolleginnen gebeten dass sie chefin nach mehr Zeit fragen damit sie auch nach dem Reiten oder arbeiten die Löcher wegharken können.
    Die eine Stute, die ich reite muss beim Boden echt kämpfen und stolpert ständig. Erst neulich bin ich deswegen gefallen. Weil sie im Gallop stolperte. Und ich entlastungssitz war.
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  4. #4404
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    Am Montag habe ich einen Termin um mich beim HNO vorzustellen, damit ich wieder einen Termin für mein Speicheldrüse Untersuchung bzw. einen Überweisung bekomme.
    Welcher Depp hat sich solchen System nur ausgedacht?

    So fahre ich 2 mal 120 km für diese dämliche Untersuchung.

  5. #4405
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    Schnee. Hat bei mir ein Deprischub ausgelöst. Fühl mich ausgelaugt. Bin mal gespannt ob ich morgen wenigstens Yoyo und Norwegerstute raus bekomme
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  6. #4406
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    Man muss für seine Brille zahlen. Sprich, man muss für seine eigene (Seh-)Behinderung bezahlen und eine Sehschwäche ist ja nun nicht gerade eine Kleinigkeit, begleitet diese doch einen Leben lang. Das ist mir erst die letzte Zeit so richtig aufgefallen und mag sein, dass ich da etwas zu kleinkariert denke, aber das ist schon heftig - vor allem, betrachtet man die Preise diverser Brillen & Gestelle. Die Krankenkassen geben doch sonst überall ihren Anteil dazu bei, aber ausgerechnet bei den Augen nicht, mitunter das Wichtigste überhaupt?

    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Geändert von T-Bow (18.02.2021 um 10:35 Uhr)
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  7. #4407
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Man muss für seine Brille zahlen. Sprich, man muss für seine eigene (Seh-)Behinderung bezahlen und eine Sehschwäche ist ja nun nicht gerade eine Kleinigkeit, begleitet diese doch einen Leben lang. Das ist mir erst die letzte Zeit so richtig aufgefallen und mag sein, dass ich da etwas zu kleinkariert denke, aber das ist schon heftig - vor allem, betrachtet man die Preise diverser Brillen & Gestelle. Die Krankenkassen geben doch sonst überall ihren Anteil dazu bei, aber ausgerechnet bei den Augen nicht, mitunter das Wichtigste überhaupt?

    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Letztendlich muss jeder zahlen. Egal ob Mensch oder anderes Tier.

    Meine Wellensittiche haben Schutz vor Feinden, Zugang zu medizinischer Versorgung bei Bedarf, gutes Futter und Wasser, etc

    Dafür können sie nicht in der Austrlischen Wildnis Hochgeschwindigkeit fliegen.

    Haben eine Zimmervoliere und ich kann sie höchstens mal im Zimmer fliegen lassen. Wenn überhaupt.

    Das ist deren Preis.


    Ich muss nicht arbeiten aber dafür zahle ich ein hohen Preis: nämlich durch meine Gesundheit kann ich nicht arbeiten. Ich war noch nie auf dem ersten Arbeitsmarkt und werde es höchstwahrscheinlich nie dahin schaffen. Mittlerweile kann ich es mir da nicht mal mehr vorstellen.
    Dafür helfe ich im Stall mit.
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  8. #4408
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    Wasserstandsmeldungen zu PlayStation 5-Verkäufen

    Gibt auch einen Artikel, in dem gut zusammengefasst ist, warum es keine Verkaufswellen mehr geben wird. Hört sich auch alles logisch an.


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  9. #4409
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Man muss für seine Brille zahlen. Sprich, man muss für seine eigene (Seh-)Behinderung bezahlen und eine Sehschwäche ist ja nun nicht gerade eine Kleinigkeit, begleitet diese doch einen Leben lang. Das ist mir erst die letzte Zeit so richtig aufgefallen und mag sein, dass ich da etwas zu kleinkariert denke, aber das ist schon heftig - vor allem, betrachtet man die Preise diverser Brillen & Gestelle. Die Krankenkassen geben doch sonst überall ihren Anteil dazu bei, aber ausgerechnet bei den Augen nicht, mitunter das Wichtigste überhaupt?
    Legenden zufolge gab es früher tatsächlich von der Krankenkasse noch eine Zuzahlung. Wie lange das her ist, weiß ich aber nicht.

    Wobei, bei einer privaten Krankenzusatzversicherung gibt's sogar heute noch was für die Brille. Bei meiner ist es ungefähr so, dass man alle zwei Jahre 250 EUR beantragen kann. Mit Sicherheit habe ich bisher mit der Versicherung auch draufgezahlt, weil ich nicht wüsste, welche Leistung ich ansonsten noch jemals gebraucht hab. Vielleicht bei der Zahnkrone....

    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Stimmt, aber da driften wir zu sehr in's Philosophische ab. Glaube auch, dass man seine Eltern nicht verklagen kann, weil man ohne Zustimmung geboren wurde.

  10. #4410
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Man muss für seine Brille zahlen. Sprich, man muss für seine eigene (Seh-)Behinderung bezahlen und eine Sehschwäche ist ja nun nicht gerade eine Kleinigkeit, begleitet diese doch einen Leben lang. Das ist mir erst die letzte Zeit so richtig aufgefallen und mag sein, dass ich da etwas zu kleinkariert denke, aber das ist schon heftig - vor allem, betrachtet man die Preise diverser Brillen & Gestelle. Die Krankenkassen geben doch sonst überall ihren Anteil dazu bei, aber ausgerechnet bei den Augen nicht, mitunter das Wichtigste überhaupt?

    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Was ist bei dir der Grund warum sie nicht einen Teil zahlen? Alles sowieso nicht. In Österreich differenziert man ob man Kind, Jugendlicher oder versicherter Erwachsener ist. Und dann wird halt anteilig das Glas gezahlt, je mehr Sehstärke benötigt wird, desto höher der Anteil. Es hängt auch davon ab ob das Brillenglas aus Glas ist oder aus Kunststoff. Bei Gleitsicht Kasseanteil auch höher.

  11. #4411
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Man muss für seine Brille zahlen. Sprich, man muss für seine eigene (Seh-)Behinderung bezahlen und eine Sehschwäche ist ja nun nicht gerade eine Kleinigkeit, begleitet diese doch einen Leben lang. Das ist mir erst die letzte Zeit so richtig aufgefallen und mag sein, dass ich da etwas zu kleinkariert denke, aber das ist schon heftig - vor allem, betrachtet man die Preise diverser Brillen & Gestelle. Die Krankenkassen geben doch sonst überall ihren Anteil dazu bei, aber ausgerechnet bei den Augen nicht, mitunter das Wichtigste überhaupt?

    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Es gibt schon noch Zuzahlungen von den Krankenkassen.
    Gerade bei Brillengläser, die nicht aus Kunststoff sind.
    Einfach mal genau bei der Krankenkasse anfragen, was der jetzige Stand ist.
    Gibt ja laufend Änderungen.

    Zu deinem letzten Satz - auf solche Gedanken überhaupt zu kommen..., diese sind nun total sinnlos und tragen nur dazu bei, dass du unnötig in Wallung kommst.
    Wundert mich so mancher Ausraster, den du hier im Forum mitunter mal aufführst, jetzt nicht mehr.

    Mich nervt immer wieder der ständig, täglich anfallende Abfall von Verpackungen - Plast u.ä.
    Mich nerven auch Werbungen, wie z.B."Banker zeigt Nr.1Trick.....", wie sie hier auf diesen Seiten auch sind.
    Geändert von Foxioldi (19.02.2021 um 17:01 Uhr)
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    aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." (Albert Einstein)



  12. #4412
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    Zitat Zitat von T-Bow Beitrag anzeigen
    Denke mir aber auch oft, wie krank das eigentlich ist, dass man ungefragt auf dieser Welt geboren wird und am Ende dafür bezahlen und arbeiten muss, hier (vernünftig) leben zu dürfen.
    Man muss es finde ich so sehen, dass jedes Tier oder besser gesagt jedes Lebewesen auf dieser Welt arbeiten muss, um zu überleben. Löwen jagen Antilopen, Gazellen, Gnus oder Zebras, um sich und ihr Rudel zu ernähren. Davon profitieren dann wiederum Aasgeier oder Hyänen, die die übrig gebliebenen Kadaver fressen. Hierfür müssen sie aber auf die Suche danach gehen, was sozusagen ihre Arbeit ist.

    Vor ein paar Tausend Jahren, bestand die Arbeit des Menschen eben daraus Mammuts und Säbelzahntiger zu jagen und Lebensmittel wie Beeren, Nüsse oder Honig zu sammeln. Ebenso musste man sich Behausungen errichten. Heutzutage sitzen halt Menschen an Schreibtischen, stehen an der Supermarktkasse oder fahren Fahrzeuge, um durch eine neue Form von Arbeit ihr Überleben zu sichern.

    Ob dies gerecht ist oder nicht, ist dann eher eine philosophische Frage, die jeder für sich selbst beantworten kann. Das Schöne an Philosophie ist, dass es nicht die ultimative Antwort gibt, sondern eben viele verschiedene Erklärungsweisen. Zumindest ist dies mein Verständnis davon. Welche dann die richtige ist, muss und kann jeder für sich selbst entscheiden.
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  13. #4413
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    Um den interessanten Gedanken von T-Bow fortzuführen bzw einen Schritt weitetzugehen: Ich hab mir schon hin und wieder die Frage gestellt, warum bin ICH am Leben. Warum genau ich? Und vor meiner Geburt war für mich nichts. Und nach dem Tod ist nichts.

    Keine Ahnung ob jemand den Gedankengang schon mal hatte. Ich finde es hin und wieder schon lustig darüber nachzudenken, dass jeder menschliche Körper gleich funktioniert, aber aus den Augen und Mund eine andere Persönlichkeit kommt. Das menschliche Gehirn ist schon eindrucksvoll.


  14. #4414
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    Na, da habe ich ja eine kleine Diskussion angezeltet.

    Klang wohl viel negativer als gemeint. Sachen, von wegen eigene Eltern anzeigen, darüber ich noch nie drüber nachgedacht und würde mir im Leben nicht einfallen. Ich habe geschrieben, dass ich mir das denke, ich habe kein mir kein Urteil darüber gebildet. Und das ich öfter mal "ausraste", hat absolut nichts damit zu tun (ganz zu schweigen davon, dass ich mich in Relation betrachtet in letzter Zeit ruhig verhalte).

    Fand die Aussage sehr schön, dass es auf philosophische Fragen keine Antworten gibt.
    Geändert von T-Bow (22.02.2021 um 08:20 Uhr)
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  15. #4415
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    Zitat Zitat von Kraxe Beitrag anzeigen
    Um den interessanten Gedanken von T-Bow fortzuführen bzw einen Schritt weitetzugehen: Ich hab mir schon hin und wieder die Frage gestellt, warum bin ICH am Leben. Warum genau ich? Und vor meiner Geburt war für mich nichts. Und nach dem Tod ist nichts.

    Keine Ahnung ob jemand den Gedankengang schon mal hatte. Ich finde es hin und wieder schon lustig darüber nachzudenken, dass jeder menschliche Körper gleich funktioniert, aber aus den Augen und Mund eine andere Persönlichkeit kommt. Das menschliche Gehirn ist schon eindrucksvoll.

    Ich selbst glaube an ein Leben nach dem Tod. Besonders wenn ich beim Einschläfern dabei bin. habe ich 3 gemacht, 1 mal bei meinem Wellensittich aber leider schaute ich weg. Er hätte mein Gesicht sehen sollen. Wenigstens hat er meine Stimme gehört [ich habe geweint] und 2 Pferde. In 2018 gleiche Woche. Der Unfall damals und die Zuchtstute. Und letztes Jahr kam der Glaube hoch als ich den Esel tot in der Box fand. Seine offenen Augen starrten ins Leere. Aber so als ob er in den letzten Momenten was schönes sah. Sein Ausdruck war aber auch: ''schade, das ich schon gehen muss'' Er war ein schickes kleines kerlchen gewesen.

    Es gibt so viele sinnlose Todesfälle. Und so viele dessen Leben nur aus leiden besteht. Und die haben eine Chance auf bessere Leben verdient.


    Ausgerechnet als ich dieses schreckliche Medikament kriegte 2007, da hatte ich das Gefühl dass nach dem Tod nichts ist. Und dass ich lebendig begraben werde. Am schlimmsten waren die akutspritzen des Medikamentes. 3 Tage Panikattaken und das gefühl wenn ich in dem Moment sterbe, dann wären die letzten Bilder Dunkelheit und das letzte Gefühl Angst. Was bedeutet, eine Ewigkeit voll Dunkelheit und Angst. Was schlimmer als die Hölle wäre.

    Zum Glück sind diese Gefühle weg.


    Wenn ich sehr suizidal bin dann verliere ich oft, trotz meinem Glauben, die Angst vorm nichts. Ich sehe es dann positiv. Ist auch Erleichterung.
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