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  1. #1961
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Ist das herrlich! Danke für die abendliche Schmunzeleinlage.

    Ich fände es übrigens ganz gut, wenn die AfD, anstatt sich selbst als eine Alternative für Deutschland zu verstehen, beginnen würde, aktiv nach einer Alternative für Deutschland zu suchen. Quasi Rassisten und Nazis raus, anstatt des beliebten „Ausländer raus“.
    Neuschwabenland halte ich dabei für ein geeignetes Fleckchen. Ideal für einen Neubeginn.
    Gute Idee!

    Von mir aus können die gesamte AfD plus ihre Anhänger auswandern. bloß ich würde keinem Teil der Welt diese Idioten zumuten.......

    edit: würde ja USA vorschlagen da es da auch soviel braunes gesocks rumläuft. Aber dann würde Trump noch mehr Anhänger kriegen. oder KKK würde stärker werden......
    Geändert von PSYCHOBUBE (22.10.2016 um 10:32 Uhr)
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  2. #1962
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    Zitat Zitat von Ankylo Beitrag anzeigen
    Mehr als reinster Rassismus und Naziparolen war dort nicht anzutreffen.
    Insgesamt gut beschrieben.

    Aber was hast du denn eigentlich erwartet??? Das das blanker Rassismus und Neonationalismus ist, ist doch schon ne ganze Weile extrem offensichtlich. Und das dann die Basis eben das in dumpfer Form widerspiegelt ist wahrlich nicht überraschend.
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  3. #1963
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    Zitat Zitat von PSYCHOBUBE Beitrag anzeigen
    . bloß ich würde keinem Teil der Welt diese Idioten zumuten.......

    edit: würde ja USA vorschlagen da es da auch soviel braunes gesocks rumläuft. Aber dann würde Trump noch mehr Anhänger kriegen. oder KKK würde stärker werden......
    Also ich bleibe bei Neuschwabenland. Das passt super! Zumal es ja eh diverse Verschwörungstheorien darüber gibt, dass sich ein Teil des dritten Reichs dorthin zurückgezogen hat. Ich sage: lasst es nicht länger nur Theorien sein, sollen die Nazis zum Südpol! Dann haben die Pinguine das Problem!
    Zitat Zitat von Skeletulor64 Beitrag anzeigen
    Wuuuhh, Risiko. Ein Rebell. Die Anarchie bricht aus!!
    Spoiler:

  4. #1964
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    Zitat Zitat von Revolvermeister Beitrag anzeigen
    Also ich bleibe bei Neuschwabenland. Das passt super! Zumal es ja eh diverse Verschwörungstheorien darüber gibt, dass sich ein Teil des dritten Reichs dorthin zurückgezogen hat. Ich sage: lasst es nicht länger nur Theorien sein, sollen die Nazis zum Südpol! Dann haben die Pinguine das Problem!
    Die armen Pinguine!!!!!!!!!

    Die sollten wenn schon in dem teil leben wo nicht Mal Pinguine leben. Je kälter und ungemütlicher desto besser.
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  5. #1965
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    Ich mag Pinguine
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  6. #1966
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    Trump actually winning.

  7. #1967
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    Zitat Zitat von Sc4rFace Beitrag anzeigen
    Trump actually winning.
    Ja 245: 215 für Trump und er hat in den umkämpften Staaten gewonnen. Ich schätze mal, dass Trump der neue "Präsident" der USA wird.

  8. #1968
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    https://youtube.com/watch?v=ZtparSnQhFc

    Da soll noch jemand sagen „das Fernsehen lügt.“

    Finde Trump zwar als Person angenehmer als Clinton, aber ob er auch Politiker taugt, ist die große Frage. Nach vier Jahren kommt dann sowieso Lisa.
    Geändert von Ankylo (09.11.2016 um 07:57 Uhr)


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  9. #1969
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    Zumindest hat die USA endlich mal nen Präsidenten , der das wahre Gesicht der USA repräsentiert.

    Man sollte den Ausgang nicht überbewerten. Politisch erwarte ich persönlich nichts von Trump, eher Stillstand. Die mächtigen amerikansichen Großkonzerne, die eigentlich die politischen Strippen ziehen, werden sich gar nicht erst bemühen müssen ihn zu blockieren in seinen Handlungen, denn er ist einer von Ihnen. Nichts wird sich ändern, für niemanden.

    Das ist ungefähr so, alsob sich die Amis Heute Nacht selbst in die Fresse geschlagen hätten. Man wählt Einen aus Protest gegen das System, der selber für das System steht wie kein Anderer. Die selbe Logik der auch unsere einheimischen besorgten Bürger folgen. Hätte man ein Zeichen setzten wollen, hätte man Sanders wählen müssen.

    Bin mal gespannt ob es demnächst ruhiger wird in der amerikanischen Öffentlichkeit.
    Geändert von paul23 (09.11.2016 um 09:31 Uhr)
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  10. #1970
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    Irgendwie vermisse ich Obama jetzt schon.

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  11. #1971
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    Und wieder mal zeigt sich, das bei Protestwählern nur Scheiße rauskommt

    siehe AFD
    siehe Brexit
    siehe Trump



    aber wieso hab ich von den Amis auch was anderes erwartet
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  12. #1972
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    Es wird viel zu viel in den Ausgang dieser Wahl hinein interpretiert. Man erwartet die Apokalypse , und plötzlich ist die Petry die nächste Bundeskanzlerin. Nichts dergleichen wird passieren.
    Der Wahlkampf in den USA war doch schon immer Entertainment pur, bzw. schmutzig, ja ein Affentheater. Klar dieser war besonders schmutzig, zudem gab es zwei Kandidaten die keiner leiden konnte. (nur wie kamen sie dahin???) Aber letztendlich war es nicht weit weg von dem üblichen Wahnsinn in Amerika. Was wird jetzt passieren? Nichts. Ich denke er wird nicht mal seine Wahlversprechen einlösen, nicht einlösen können. Es wird keinen Weltuntergang geben. Es wird die Politik betrieben werden, die man in den USA gewohnt ist.
    Diese Wahl zeigt lediglich, dass man keine Fakten und Inhalte braucht um große Ziele zu erreichen. Bisschen Scheiße labbern reicht um der nächste Präsident zu werden.

    Der große Knall wird ausbleiben. Die USA haben sich lediglich bis auf die Konchen blamiert. Oder sie haben schlicht den Präsidenten den sie wollten, den sie verdienen, und der gut zur den USA passt.

    Locker bleiben, alles wird gut.
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  13. #1973
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    Das hier ist klar etwas anderes. Die Demokraten haben es doch selbst verkackt.
    Wer Hillary ins Rennen sendet braucht sich nicht zu wundern.

    Ich persönlich hab jetzt auch lieber Trump dort sitzen als crooked Killary.

    Die Frau hat mit dem Irak und Lybien schon zwei Länder zerstört und hat im Vorfeld der Wahlen klar ihre Pläne ausgelegt gegen Russland vorgehen zu wollen wenn sie ihren Willen nicht bekommt.

    Nein, so eine korrupte Kriegstreiberin würde ich auch als Amerikaner nicht wählen.
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  14. #1974
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    Zitat Zitat von Wiinator Beitrag anzeigen
    Das hier ist klar etwas anderes. Die Demokraten haben es doch selbst verkackt.
    Wer Hillary ins Rennen sendet braucht sich nicht zu wundern.

    Ich persönlich hab jetzt auch lieber Trump dort sitzen als crooked Killary.

    Die Frau hat mit dem Irak und Lybien schon zwei Länder zerstört und hat im Vorfeld der Wahlen klar ihre Pläne ausgelegt gegen Russland vorgehen zu wollen wenn sie ihren Willen nicht bekommt.

    Nein, so eine korrupte Kriegstreiberin würde ich auch als Amerikaner nicht wählen.
    Ob ein korrupter Rassist besser ist? Er ist doch selber ein Teil dessen, gegen das er angeblich kämpfen will. Und ein egoistischer Lügner ist er übrigens auch.
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  15. #1975
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    Am besten Trump zusammen mit Putin und Erdogan auf ne einsame Insel packen
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  16. #1976
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    Da er nichtmal wieklich Unterstützung aus der eigenen Partei hat, ja.
    Obama hat in 8 Jahren nix auf die Kette bekommen weil Senat und Repräsentantenhaus ihn eingebremst haben. Das wird mit Trump nicht anders sein.

    Die denen das ganze jetzt nicht schmeckt sind die Waffenlobby und die Saudis die Clinton unterstützt haben.
    Wenn man selbst auf einem riesen Haufen Kohle sitzt ist man auf die ganzen Lobbys nicht unbedingt angewiesen. Kann er halt für sich alleine korrupt sein .
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  17. #1977
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    Zitat Zitat von Wiinator Beitrag anzeigen
    Die denen das ganze jetzt nicht schmeckt sind die Waffenlobby und die Saudis die Clinton unterstützt haben.
    Wenn man selbst auf einem riesen Haufen Kohle sitzt ist man auf die ganzen Lobbys nicht unbedingt angewiesen. Kann er halt für sich alleine korrupt sein .
    Interessante Theorie. Wahrscheinlich hat er den Wahlkampf wirklich aus der eigenen Tasche finanziert.
    Warum soll die Waffenlobby nicht auch für Trump sein? Wenn es nach ihm ginge , hätte wahrscheinlich jedes amerikanische Kind schon ne Waffe.
    Will er nicht Waffen an Schulen erlauben?

    Und ja, das Beispiel Obama ( der wollte tatsächlich etwas in den USA verändern) zeigt dass es egal ist wer regiert, ob Demokrat oder Republikaner, die Strippen ziehen andere. Wird mit Trump nicht anders laufen.

    Zumindest kann man Zeichen setzten , Sanders hätte so ein Zeichen sein können.

    Edit: Obama zeigt aber auch, wie dämlich das amerikanische Volk ist. Denn hätte man sich hinter ihm gestellt, hätte man ihn unterstützt, dann hätte er seine Ideen durchsetzten können. ( Beispiel Krankenkasse) Stattdessen hat man gegen ihn gehetzt , und ihm als Nazi beschimpft.
    Nur wenn das Volk tatsächlich Veränderungen will und zulässt, wird es die geben.
    Der Zug ist jedoch abgefahren. In den USA wird sich nie etwas ändern. Erst muss es wohl richtig knallen.
    Geändert von paul23 (09.11.2016 um 15:24 Uhr)
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  18. #1978
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    Winter war gestern, hier kommt die Eiszeit


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  19. #1979
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    Sehe gerade dass uch da was verwechselt habe. Ist nicht die Waffenlobby, sondern die Rüstungsindustrie die hinter Clinton stand (zeigthaltwieder ihre Position zu Krieg).
    Die Waffenlobby hatte sich mit Trump verbündet.

    Er wollte glaube ich nur mehr Hinterhrundchecks um an Waffen zu kommen, verwechsele die Position da aber vielleicht aich mit Clinton. Bei der ganzen Scheiße die da aesauf die Tapete kam verliert man mal schnell den Überblick .

    Und ja Sanders wäre gut gewesen, aber die Demokraten wollten ja nicht. Deswegen halt selbst schuld.
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  20. #1980
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Die mächtigen amerikansichen Großkonzerne, die eigentlich die politischen Strippen ziehen, werden sich gar nicht erst bemühen müssen ihn zu blockieren in seinen Handlungen, denn er ist einer von Ihnen. Nichts wird sich ändern, für niemanden.

    Das ist ungefähr so, alsob sich die Amis Heute Nacht selbst in die Fresse geschlagen hätten. Man wählt Einen aus Protest gegen das System, der selber für das System steht wie kein Anderer. Die selbe Logik der auch unsere einheimischen besorgten Bürger folgen. Hätte man ein Zeichen setzten wollen, hätte man Sanders wählen müssen.
    Die letzten Jahre hat aber Donald Trump nicht mehr unbedingt als großartiger Wirtschaftsmensch, sondern eher als Medienmann mit seinen diversen TV-Shows und TV-Auftritten sich Aufmerksamkeit verschafft. Davon abgesehen hält er von den ganzen Freihandelsabkommen rein gar nichts, obwohl die den Wirtschaftsmenschen eigentlich nutzen würden.

    Wo Trump für das verhasste System steht, ist mir auch absolut schleierhaft. Das System gegen das seine Wähler so wettern, ist doch viel eher das Establishment in Washington. Gerade Donald Trump ist nicht im geringsten ein Anhänger dessen geschweige denn ein Politiker. Ein richtiger Politiker ist er erst ab 20. Januar 2017, denn bisher hatte er keinerlei politische Verantwortung zu tragen.

    Clinton hingegen ist doch die Personifikation Washingtons. Machtgierig, Lobbyismus bis zum geht nicht mehr, undurchsichtige Verflechtungen ihrer Familie mit Wirtschaftsunternehmen und eine meines Erachtens vollkommen gescheiterte Außenministerin. Die wäre für mich ebenso unwählbar, denn selbst wenn man Trump als Rechtspopulisten oder gar Rechtsextremen bezeichnen mag, so steht die ihm in vielem nicht besonders nach. Denn richtig sozial ist die auch nicht. Hätten die Amerikaner wirklich richtige Sozialdemokratie, und nicht den Schwachsinn, den wir in Deutschland haben, gewollt, dann hätten sie eben Bernie Sanders nominieren müssen, aber das wollten sie wiederum auch nicht.

    Positiv zu sehen ist, dass die Zeit dieser ganzen Familiendynastien hoffentlich endgültig vorbei ist. Wäre Clinton tatsächlich gewählt worden, dann hätte man die seit 1989 bestehende und durch Obama durchbrochene Präsidentschaft der Familien Bush und Clinton wieder fortgesetzt.


    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
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    Um die Politik eines Landes zu verstehen muss man zwangsläufig Einwohner dieses Landes sein. Am Ende haben eben die weißen Amerikaner und die schweigende Mehrheit der Nichtwähler für Trump entschieden. Wenn man liest, dass die Beteiligung bei Präsidentschaftswahlen in der Regel nur bei etwas über 50% liegt, dann muss man eben auch sagen, dass die Leute am Ergebnis auch selber Schuld sind. Beim Brexit haben sich auch vor allem junge Leute beschwert, aber wenn dann ihre Altersgenossen nicht wählen gehen, dann ist in der Mobilisierung der Wähler auch etwas schief gelaufen.

    Vielleicht mag Donald Trump auch dem typischen europäischen Bild eines arroganten, patriotischen, selbstverlieben Amerikaners entsprechen. Allerdings muss man auch zugeben, dass seine Aussagen nicht ganz unwahr sind. Man darf mich ruhig als Sexisten bezeichnen, aber mit seinen "locker room talks" hat er am Ende doch Recht. Das mag zwar frauenfeindlich sein, aber er erklärt, wie es ist, auch wenn man es nicht gutheißen mag.

    Deshalb finde ich auch die Panikmache und die Ablehnung seitens der deutschen Politiker oder der bescheuerten Alice Schwarzer, die ist gerade bei Maischberger , auch absolut daneben. Anstatt erst einmal mit Trump zu diskutieren, wird er von vornherein als Person non grata abgestempelt und der Untergang der Welt prophezeit. Dabei finde ich, dass mit ihm beispielswiese eine viel bessere Außenpolitik möglich ist, als mit Hillary Clinton. Die würde von Anfang an mit Russland auf stur schalten, während eine Versöhnung der Länder mit Putin und Trump viel sinnvoller ist.

    Ob wirklich alles gut ist, wird sich zeigen. Man darf nicht vergessen, dass das Abgeordnetenhaus mit Senat und Kongress fest in republikanischer Hand ist, ebenso wie es der Supreme Court sein wird. Im schlimmsten Fall sterben die drei ältesten Richter wirklich weg und Trump besetzt sie mit Richtern, die den Republikanern nahe sind. Dann hat man das Problem auf Lebenszeit gepachtet.

    Lasst das Kind doch einmal laufen, bevor es hinfällt. Dialog ist immer noch besser als auf stur schalten und aufgrund des Check & Balances ist Donald Trump eben nichtallmächtig, auch wenn es uns so weißgemacht wird. Am Ende muss die republikanische Partei auch noch nach Trump bestehen, weshalb sie ihm durch das Abgeordnetenhaus auch einbremsen kann.


    Edit:

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