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  1. #1161
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    Was halten denn die Politikinteressierten hier, vom momentanen Verhalten der Türkei? Da nützt man einen Anschlag um eigene Interessen in der Region zu verfolgen, bzw. anstatt die ISIS zu bombardieren, geht man gegen die Kurden vor. Nicht schlecht.
    Und die Amis so " macht ihr mal, so lange wir eure Flugplätze benutzen dürfen".
    Ohne der Kurden wäre Irak wahrscheinlich schon komplett verloren.

    Und was macht Europa? Das was sie immer tun, nichts.
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 13:56 Uhr)

  2. #1162
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    Gute frage, ich möchte erstmal noch genaueres erfahren bevor ich mir eine Meinung bilden kann.
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  3. #1163
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    Auf Twitter folge ich einen Deutschen, der reist oft in die Region. Enno Lenze. Der hat schon lange bevor es in den Nachrichten kam, gewittert dass die Türkei Stellungen der Kurden angreift.
    Warum machen die das?
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 14:26 Uhr)

  4. #1164
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Die selben Leute, die Deutschland noch vor kurzem mit Waffen belieferte, werden jetzt bombardiert.
    Soweit ich weiß, erhielt die PKK (türkische Kurden) keine Waffen von Partnern der Nato, weil die Türkei sie als terroristische Organisation einstuft.
    Die Waffen gingen nur an die irakischen oder syrischen Ableger.

    Erdogan erwähnte mehrfach, dass er einen souveränen kurdischen Staat niemals zulassen würde. Nun zeigt er, was genau er damit meinte.
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  5. #1165
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    Und was Erdogan will, ist mir klar. Von dem halte ich genau so viel wie von Putin.
    Edit: ob PKK oder nicht, es ist Unrecht unter einem Vorwand.
    Edit2: anscheinend sprach er ( am 25sten) doch von PKK, grad noch geschaut.
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 15:30 Uhr)

  6. #1166
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    Dachte, es hieß bisher, dass die Angriffe nur der PKK galten.

    Auf jeden Fall ist spätestens jetzt klar, dass der politischen Führung der Türkei das Handeln des IS gar nicht so unrecht war, da man hauptsächlich gegen ein Volk kämpfte, an dem ihnen sowieso nichts liegt. Das Leugnen des Massenmordes an den Armeniern gilt dort ja auch als Volkssport.

    Wenigstens sollten nun die Gedanken eines Beitrittes der Türkei in die EU ad acta gelegt werden.
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  7. #1167
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    Zitat Zitat von thunderofhate Beitrag anzeigen
    Dachte, es hieß bisher, dass die Angriffe nur der PKK galten.

    Auf jeden Fall ist spätestens jetzt klar, dass der politischen Führung der Türkei das Handeln des IS gar nicht so unrecht war, da man hauptsächlich gegen ein Volk kämpfte, an dem ihnen sowieso nichts liegt. Das Leugnen des Massenmordes an den Armeniern gilt dort ja auch als Volkssport.

    Wenigstens sollten nun die Gedanken eines Beitrittes der Türkei in die EU ad acta gelegt werden.
    Ich habs editiert. Er sprach anscheinend doch von der PKK. Will hier kein Bullshit erzählen.
    Ansonsten ja, da stimme ich dir zu.

  8. #1168
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    Die Gewaltspirale dreht sich immer weiter! Das sind keine "besorgten Bürger", sondern rechter Terror und Rassismus!
    In der Nacht zum Montag ist auf das Auto des Fraktionsvorsitzenden im Statdtrat DIE LINKE. Region Freital, Michael Richter, ein Sprengstoffanschlag verübt wurden. Der Senator in der Fraktion DIE LINKE Rostock, Steffen Bockhahn, erhielt in der letzten Woche Morddrohungen. In Dresden flogen am Sonntagabend Steine auf ein Asylbewerberheim, in Brandenburg entzündeten Unbekannte in der Nacht zum Sonntag vor der Wohnungstür einer Flüchtlingsfamilie ein Feuer, Freitagabend waren in Thüringen vier syrische Asylbewerber bei einem Angriff verletzt worden.
    Zitat: die Linke

    Mal etwas aktuelles aus Deutschland. Das Thema beschäftigt mich persönlich praktisch täglich.

    Ich kann verstehen dass es Menschen gibt, die die ganze Flüchtlingsflut problematisch betrachten. Aber ich habe mittlerweile kein Verständnis dafür, wie man diesen Menschen in diesem angeblich demokratischen und toleranten Land begegnet.
    Zudem nervt mich die Verharmlosung rechter Gewalt und das Gelaber um angeblich gefährlichen Linksexremismus. So nach dem Motto: "ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt".
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 15:27 Uhr)

  9. #1169
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    In diesem demokratischen Land fordern die Grünen ihre eigene Jugend dazu auf, überall AfD-Plakate abzureißen.
    Das war auch bevor der Einfluss in der Partei durch den östlichen Flügel größer wurde. Tut eine demokratische Partei so etwas?
    In Leipzig gibt es eine Polizeizentrale, die seit ihrer Eröffnung täglich beschmiert wird oder deren Fenster eingeworfen werden.
    Hier handelt es sich nachweislich um linke Gewalt! Ja, die trifft zwar nur den Steuerzahler, aber wer geht dafür arbeiten, um Idioten Vandalismus zu ermöglichen?
    Selbst Gregor Gysi hat sich auf seiner "Abschiedsrede" von Linksextremisten und linker Gewalt distanziert. Wer, wenn nicht er, wird besser beurteilen können, dass es sowas gibt?
    In Düsseldorf wurden übrigens Leute angegriffen, die allein wegen ihrer Anwesenheit bei Dügida als Nazis beschimpft worden sind...
    Idiotismus unterscheidet nicht zwischen links und rechts, auch wenn du das nicht wahrhaben willst.

    Das habe ich jetzt nicht aufgezählt, weil ich die Angriffe auf Flüchtlingsheime verharmlosen will. Aber manch einer schaut anscheinend so stur in eine Richtung, dass er manch anderes nicht mitbekommt oder bekommen will.
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  10. #1170
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    Ist das was du beschreibst schon Linksextremismus? Ein abgerissenes Plakat? Die Beschimpfung von anderen als Nazis? Ist das schon Extremismus? Ein brennender Benz, ist das vielleicht der berühmte gefährliche linke Extremismus? Wie viele Menschenleben hat diese Linksextremismus nach der Wende gekostet? (die wichtigste aller Fragen)

    Aber erstmal auf Anfang. Es sind in Laufe der Jahre viele verschiedene Linke Bewegungen entstanden. Egal ob radikal oder friedlich, sie wollen den Menschen helfen, die Natur schützen, Gerechtigkeit und Gleichheit für alle, sie sind gegen Kapitalismus und Faschismus.
    Die rechte Szene ist da einfacher gestrickt, sie haben sich alle "Egosimus" auf ihre Fahnen geschrieben. Egoismus ist die harmloseste Form alle rechten Bewegungen. Denn je weiter man eindringt, desto menschnefeindlicher wird es, bis hin zum Hass und Rassismus.
    Erkennst du den Unterschied?

    Warum zb. soll die Antifa (berühmteste alle radikalen Linken) so schlimm sein? Das muss mir endlich mal einer erläutern! Weil sie gegen Faschismus sind, und uns daran erinnern wenn irgendwo mal wieder eine Ideologie, geschützt durch unsere Demokratie und Polizei, marschiert, die gar kein Recht auf Meinungsfreiheit hat. Recht auf Demonstration haben sie, wenn Rassismus und Fremdenhass eine legitime Meinung sind. Das sind sie aber nicht.

    Und jetzt kommen wir zur entscheidenen Frage zurück. Wie viele Menschen hat der Linksextremismus seit der Wende auf dem Gewissen?
    Und wieviele menschliche Opfer hat der Rechtsextremismus seit 1990 gefordert? ( Google das mal.)
    Und er tut es immer noch. Und es ist nur traurig das wir ohne den Palaver der Antifa, es gar nicht mitbekommen würden was in Deutschland marschiert.

    Für mich ist die dunkle Seite der Macht, selbst dann dunkel, wenn sie nen weißen Anzug trägt.

    Deutschland sollte sich schämen für das was momentan passiert.
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 16:42 Uhr)

  11. #1171
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    Achso, man will mir helfen, indem man Polizisten mit Steinen bewirft, sich regelmäßig mit ihnen kloppt, mein Auto anzündet oder Menschen als Nazis beschimpft oder verprügelt, obwohl man sie nicht kennt. Im letzten Punkt scheinen sie sich von den Nazis gar nicht so sehr zu unterscheiden.
    Wer die Rechte anderer nicht duldet, ist ein Idiot. Dazu gehören auch Besitz und Eigentum, wovon viele Linke ja wenig halten.
    Ich kann doch nichts dafür, dass ich dank besserem Abschluss und besserer Bildung mehr verdienen werde. Das ändert nichts daran, dass ich mir mein "dickes" Auto erarbeitet habe. Wie anmaßend kann man sein, um zu entscheiden, ob jemandem etwas zusteht oder nicht? Auch hier unterscheiden sich Linksextreme nicht von Nazis.

    Wieso sollte ich zwischen Pest und Cholera unterscheiden? Ja, das eine ist schlimmer, aber dadurch wird das vielleicht geringere Übel nicht zur Wohltat.
    Wenn du Leute von der Antifa kennen würdest und wüsstest wie gewaltbereit sie sind, würdest du auch anders über sie schreiben.

    Auf den Rest gehe ich nicht ein, weil es zum Teil stumpf ist und eben viel zu einseitig. Ich lasse jedem seine Meinung und bin für Argumente offen, sofern derjenige minimal reflektieren kann.

    Ich füge noch einmal hinzu, weil es sich bestätigt hat:
    Das habe ich jetzt nicht aufgezählt, weil ich rechte Gewalt verharmlosen will. Aber manch einer schaut anscheinend so stur in eine Richtung, dass er manch anderes nicht mitbekommt oder bekommen will.
    Geändert von thunderofhate (27.07.2015 um 16:53 Uhr)
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  12. #1172
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    Zitat Zitat von thunderofhate Beitrag anzeigen
    Achso, man will mir helfen, indem man Polizisten mit Steinen bewirft, sich regelmäßig mit ihnen kloppt,
    wenn die sich zwischen die Antifa und den Nazis stellen. (ich weiß diese Aussage ist radikal)
    Wenn Kinderschänder spazieren würden, geschützt durch die Polizei, dann würden sie auch einpaar Steine abkriegen. (auch diese Aussage ist radikal, zeigt aber wa sich von Nazis halte)

    Zitat Zitat von thunderofhate Beitrag anzeigen
    Wieso sollte ich zwischen Pest und Cholera unterscheiden?
    .
    Weil die Pest Autos anzündet, und Cholera Menschen? Verstehst du jetzt vielleicht worauf ich hinaus will?
    Ich empfinde Menschenhass nunmal schlimmer als einen brennenden Gegenstand.

    Jetzt kommt aber die Kirsche auf dem Politiktörtchen. Ich bin ja kein radikaler Linker, wenn überhaupt dann ein Grüner . (tendiere eher zum Anarchismus, aber das ist ein anderes Thema. )
    Manchmal sind die Dinge nun mal Schwarz oder Weiss, richtig oder falsch. Und es gibt Leute die es einsehen können, und welche die es nicht sehen wollen, oder können.

    PS: Nationalismus ist Gift. Deswegen wird es zb. nie ein vereintes Europa geben, und deswegen wird es nie Frieden auf der Welt geben. Nationalismus ist in dieser globalisierten Welt nicht zeitgemäß. Denkt mal darüber nach.
    Geändert von paul23 (27.07.2015 um 17:58 Uhr)

  13. #1173
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    Worauf du hinaus möchtest, konnte ich von Anfang an sehen. War jetzt nicht sonderlich schwierig.
    Doch finde ich Gewalt grundsätzlich verkehrt. Wenn Mord das größte Übel ist, wird Körperverletzung und Sachbeschädigung trotzdem nicht zur Wohltat.
    Dinge zu zerstören, die anderen gehören, ist immer einfach, wenn man es im eigenen Leben zu nichts gebracht hat.

    Und nein, bei der Dügida waren kein Nazis. Bei der überschaubaren Menge wäre mir das aufgefallen. Hooligans waren sehr wohl dabei.
    Ich hätte es sogar spaßig gefunden, wenn die Polizei nicht da wäre. Die ach so tapferen Antifa Leute wären recht schnell wieder zum Besprühen von fremdem Eigentum übergegangen.
    Dennoch fand die Antifa einen Anlass, um sich mit der Polizei zu kloppen. Auch denen scheint das differenzieren schwer zu fallen.

    Allein die Fixierung auf das Anti zeigt, dass bei denen irgendetwas falsch läuft. Wie wäre es mal mit pro Menschen, statt Antifaschisten?
    Faschismus ist nicht die Quelle allen Übels. Ist es so schwer, dass zu erkennen?

    Wenn jemand bestreitet, dass Linksextremismus gefährlich ist, braucht man darüber auch nicht mehr weiter zu diskutieren.
    Weniger Objektivität geht kaum.

    Manchmal sind die Dinge nun mal Schwarz oder Weiss, richtig oder falsch. Und es gibt Leute die es einsehen können, und welche die es nicht sehen wollen, oder können
    Man merkt immer wieder, dass die Unterschiede zwischen links- und rechtsradikal manchmal kleiner sind, als beide Gruppen es jemals zugestehen würden.

    Ja, Gewalt zur Durchsetzung eigener Prinzipien ist immer falsch!
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  14. #1174
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    Objektiv? Ich denke das unsere Ansichten völlig anders sind, das merkt man an deiner Aussage zur Dügida. Sind Bürgerbewegungen wie Pegida für mich rechtsradikal? Definitiv. Man braucht sich nur ihre Facebook Seiten anschauen.

    Und nochmal, Antifaschismus ist nichts schlechtes, es ist für mich ein gerechter Kampf gegen das Böse. Und manchmal muss es halt radikal sein. So lange es die richtigen trifft ist es ok.

  15. #1175
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    Im Bezug auf Rechtsradikale ist unsere Ansicht nicht so verschieden, auch wenn sie bei dir in ein Extrem neigt und du dich daran zumindest hier festbeißt, wie man in jedem Beitrag sieht.
    Anscheinend hat das eigene Auto noch nie gebrannt.

    Zur Dügida bin ich übrigens nur gegangen, weil ich mit eigenen Augen sehen wollte, was genau das darstellen soll und wie präzise oder unverfälscht die Presse darüber bereichtet. Eine gesunde Neugier, nicht mehr oder weniger.
    Und ja, Dügida und Pegida sind nicht das selbe gewesen. Das merkte man allein daran, dass in Dresden tatsächlich vereinzelte Nazis dabei waren, die es hier nicht gab.
    Ich schrieb schon einmal, dass Infos aus erster Hand am besten sind. Deswegen war ich auch in der Zentrale der Linken und habe mich sehr ausführlich mit ihnen unterhalten können. Habe ich hier auch bereits erwähnt.

    Wenn irgendwelche Hohlköppe Leute verkloppen, die sie fälschlicherweise als Nazis deklarieren, ist es sehr wohl etwas Schlechtes!

    Ja, wenn jemand auch nur ein Mindestmaß an Objektivität besitzt, erkennt er, dass Linksextremismus ein Übel ist.
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  16. #1176
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    Objektivität im Bezug auf Rechts, wie auch immer du dies deformieren magst, braucht du von mir nicht zu erwarten. Das habe ich bereits erwähnt.
    Und lass uns die Linke unerwähnt lassen, meine Abneigung bleibt so oder so für immer bestehen. Weil es für mich -wie angedeutet - die dunkle Seite der Macht ist.
    Meine einzige Überzeugung ist Gutmenschentum.
    Der Mensch ist das was zählt und nicht falscher Nationalismus.
    Damit habe ich für Heute genug gesagt.

  17. #1177
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    Menschen, die denken, dass sie für andere entscheiden können, welches denken richtig oder falsch ist, sind auch nur Faschisten.
    Genau deswegen sind Linksextremisten nicht wirklich besser. Dafür braucht es nicht Mord und Totschlag.
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  18. #1178
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    Zitat Zitat von thunderofhate Beitrag anzeigen
    Menschen, die denken, dass sie für andere entscheiden können, welches denken richtig oder falsch ist, sind auch nur Faschisten.
    Interessanter Ansatz. Also sind die Gidas doch Faschisten.

  19. #1179
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    Zitat Zitat von paul23 Beitrag anzeigen
    Interessanter Ansatz. Also sind die Gidas doch Faschisten.
    Sofern sich das auf die Veranstaltung in Düsseldorf bezieht, zeigt es nur, dass du ebenso viele Vorurteile wie diese Rechten hast.
    Was genau unterscheidet dich nun?
    In Dresden war ich nicht. Keine Ahnung. Aber selbst da zeichnet der Großteil der Presse ein anderes Bild... Wie auch immer.
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  20. #1180
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    Zitat Zitat von thunderofhate Beitrag anzeigen
    Sofern sich das auf die Veranstaltung in Düsseldorf bezieht, zeigt es nur, dass du ebenso viele Vorurteile wie diese Rechten hast.
    Was genau unterscheidet dich nun?
    In Dresden war ich nicht. Keine Ahnung. Aber selbst da zeichnet der Großteil der Presse ein anderes Bild... Wie auch immer.
    Irgendwie verstehst du mich nicht. Vorurteile gegen etwas was ich als schlecht und böse ansehe? Quatsch.

    Worauf ich anspiele... Die Pegida beispielsweise, nennt sich das Volk. Richtig? Stellt Forderungen an die Politik. Richtig? Und das alles ohne mich gefragt zu haben, also sind es ganz klar Faschos.

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